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Literaturanalysen zur Epoche Sturm und Drang: Die Abitur & Hausaufgabenhilfe: Interpretationen zu Johann Wolfgang v. Goethe, Friedrich Schiller. Matthias Claudius (Textanalysen, Band 7)
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Interpretation
German studies

University, School

Dillmann Gymnasium Stuttgart

Grade, Teacher, Year

13 NP , Lang , 2013

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Gedichtinterpre­tat­ion Prometheus Das Gedicht „Prometheus“ wurde 1774 von Johann Wolfgang Goethe geschrieben. Es gehört zu der Epoche des Sturm und Drangs und hat daher typische Leitmotive und sprachliche Besonderheiten die in dieser Zeit sehr häufig vorkommen. Folgend werden diese Aspekte analysiert und interpretiert. Das Gedicht stellt eine Verspottung von Prometheus gegenüber Zeus dar. Nach seiner grausamen Folter mit den Raben, die die Leber von Prometheus aßen, beschimpft Prometheus wutgesteuert seinen obersten…

Gedichtinterpretation:

Rastlose Liebe


- Johann Wolfgang von Goethe (1776)-


Das Gedicht „Rastlose Liebe“, verfasst von Johann Wolfgang von Goethe aus dem Jahre 1776, thematisiert die Liebe als Krone des Lebens, aber ebenfalls ihre Ruhelosigkeit und ihre Schmerzen.


Aufgebaut ist Goethes Gedicht aus drei Strophen mit sechs, acht und sechs Versen.
Die erste Strophe besteht aus Paarreimen, die schnell aufeinender folgen und somit die inhaltliche Rastlosigkeit gut unterstreichen. Dazu passt ebenfalls ein hetzenden Rhythmus, der durch Wiederholungen und zweihebige Jamben entsteht.

Alle sechs Versen der ersten Strophe sind Ausrufe, außerdem ist in der ganzen Strophe kein Verb vorhanden. Diese Ellipse lenkt die volle Aufmerksamkeit auf die Naturelemente (Wind, Regen .). Auch der Kampf mit der Natur wird so verdeutlicht. Die Verben sind im Kampf metaphorisch verloren gegangen, nur schnelle abgehackte Satzglieder sind übriggeblieben.

Die Naturbeschreibungen sind, wie im Titel erkennbar, Vergleiche zur Liebe. „Dem Schnee, dem Regen, ½dem Wind „ (Vers 1/2) , hier wendet Goethe eine Anapher an , um mehrere Wetterereignisse miteinander zu verbinden. Das lyrische Ich kämpft sich also immer wieder dadurch, was mit dem Ausruf „Immer zu! Immer zu! ” unterstütz wird.


In der zweiten Strophe ist ein Kreuzreim vorzufinden. Die Aussage des Sprechers, er wolle lieber Leiden als Freuden ertragen, wirkt, wie sich kreuzenden Reime, paradox. Doch da auch der Reim „Leiden“ - „Freuden“ (Vers 1 und 3) um den es sich hierbei dreht, sich nicht sonderlich gut reimt, zeigen dies,  dass etwas unpassendes mitein.....[read full text]

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