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Interpretation
German studies

University, School

Domgymnasium Merseburg

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Mailied – Johann W.v. Goethe Gedichtinterpre­tat­ion Das Gedicht „Mailied“, verfasst von Johann Wolfgang von Goethe im Jahre 1771, ist ein typisches Gedicht der Sturm und Drang Zeit. Es handelt zweifelsfrei von der Liebe und der Natur, welche die Gefühle des lyrischen Ich widerspiegelt. Es besteht aus 9 Strophen, wobei sich in jeder Strophe der zweite und vierte Vers reimen. Als Metrum liegt ein zweihebiger Jambus vor. Der Rhythmus des Gedichts ist harmonisch und voller Leben. Die viel verwendeten Enjambements unterstützen…

Gedichtinterpretation – Gedichte sind gemalte Fensterscheiben


Der poetologische Text „Gedichte sind gemalte Fensterscheiben“ von Johann Wolfgang von Goethe wirkt nach dem ersten Lesen sehr unverständlich, da man nicht sofort daraus schließen kann worum es geht bzw. was der Titel mit dem Inhalt zu tun haben könnte.

Im späteren Verlauf werde ich darauf noch einmal zusprechen kommen und auf einige äußere Formmerkmale hinweisen. Zu Beginn möchte ich dennoch feststellen, dass Goethe bei diesem Gedicht mit dem lyrischen Ich gleichzusetzen ist.

Zunächst möchte ich mit dem eigentlichen Inhalt beginnen. Schon der erste Vers hat denselben Wortlaut wie die Überschrift des Gedichtes und wirkt verschlüsselt, tiefsinnig und nachdrücklich. Durch das Ausrufezeichen am Versende, ist der erste Vers nicht nur ein Ausrufesatz, sondern auch eine These .

Metaphorisch werden Gedichte mit gemalten Fensterscheiben gleichgesetzt: Wie durch Fensterscheiben, kann man durch lyrische Gedichte hindurchsehen, man hat einen Ausblick, eine Vorausschau in die Freiheit und Ferne.

Im zweiten und dritten Vers erkennt man dann, dass die Kirche als Sinnbild des Gedichtes gemeint ist. Von außen wirkt eine Kirche unscheinbar, genauso wirken Gedichte zuerst immer unlesbar und unverständlich (V .2u.3: Sieht man vom Markt in die Kirche hinein/ Da ist alles dunkel und düster.) Das Pronomen „man“ steht hier als Verallgemeinerung bzw. als Anonymität der Menschen.

Die beiden Verse lassen sich so deuten, dass der Mensch aufgefordert wird, sich trotz der Unverständlichkeit, auf die Kirche, also das Gedicht einzulassen. Kirche = Besinnung?

Aber die Spießer, welche im Vers 4 im ironischen Sinne als „Herr Philister“ betitelt werden, blicken in ihrer Engstirnigkeit nur von Außen nach Innen in die Kirche und betreten diese nicht, sie lassen sich also nicht auf den Text ein. Der Doppelpunkt, welcher nach „Herr Philister“ steht ( V.4: Und so sieht's auch der Herr Philister:), kündigt die in Vers 5 und 6 welche in Form eines Enjambements gehalten sind, .....[read full text]

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Dies soll dafür stehen, dass die Philister von außen nach innen in die Kirche hinein gucken, Warum? wie es auch der Text der 1. Strophe beschreibt.

Die zweite Strophe hingegen, beschreibt das Aussehen der Kirche von Innen, denn die Philister sollen sich schließlich ein Bild von Gedichten machen. Strophe zwei hat ein fast durchgehendes jambisches Metrum, ausgenommen Vers 7, welcher nach einem daktylischem Metrum gedichtet wurde.

Neben dem Haufenreim, bringt Goethe hier auch einen Paar- und umarmenden Reim mit ein: b-d-d-d-b-e-e. Auch an der Vielfältigkeit der Reimschemen und der zwei verschiedenen Metren erkennt man noch einmal, dass Goethe diese Str.....

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