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Interpretation
German studies

University, School

Gymnasium Rostock

Grade, Teacher, Year

13, Fau Schmitt, 2013

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Gedichtinterpre­tat­ion und Analyse  „Fabrikstraße tags“ von Paul Zech Das in der Zeit des Expressionismus geschriebene Gedicht „Fabrikstraße tags“ von Paul Zech thematisiert die Industriestadt und die Anonymität in dieser. Es ist in der sogenannten Sonettform geschrieben und besteht in den ersten beiden Quartetten aus umarmenden Reimen und in den darauffolgenden Terzetten aus strophenübergre­if­enden Reimen nach dem Schema eff egg. Das Metrum ist ein fünfhebiger Jambus. Enjambements beeinflussen den Lesefluss und erzeugen beim Leser das Gefühl der Hektik, Flucht und Panik. Im ersten Quartett wird der Ort als einseitig, trostlos und still beschrieben, der eine der vielen Fabrikstraßen darstellen soll. Der Stil ist eher konkret, das heißt der Autor abstraktiviert die  Umgebung nicht, z.B. „Keine Bahnspur surrt.“(Z. 3) Die Beschreibung wird schlicht widergegeben. Im darauffolgenden zweiten Quartett dehnt sich die Beschreibung auf den Mensch und dessen Lebenssituation aus. Anschaulich beschrieben mit Einbindung des Lesers zeigt der Autor die emotionslosen Begegnungen und die Oberflächlichke­it und Gefühlskälte der stumm aneinander vorbei lebenden Menschen. Das Adjektiv „kalt“ in „streift ein Mensch dich, trifft sein Blick dich kalt“(Z.5)ist die Bestätigung des Kommunikationsd­efi­zits. Die Personifikation „die harten Schritte

Deutsch 24.10.2013

Expressionismus


Gedichtinterpretation

Paul Zech (1881-1946) veröffentlichte in der Zeit des Expressionismus um 1911 sein Sonett „Fabrikstraße tags“.

In dem Stadtgedicht wird das harte und eintönige Leben der Arbeiter im Expressionismus. Auf mich wirkt das Gedicht frustvoll und kritisierend.
Das Sonett von Paul Zech beinhaltet die Wahrheit über das schreckliche Leben der Menschen in der Epoche des Expressionismus durch die moderne Industrialisierung, die anhand einer Beschreibung einer Fabrikstraße ans Licht kommt.

Das Gedicht enthält wie ein typisches Sonett vier Strophen, wobei die ersten beiden Strophen aus vier Versen bestehen und die letzten beiden nur aus drei Versen.

Durch das ganze Sonett hinweg zieht sich als Metrum ein gleichmäßiger, fünfhebiger Trochäus, der die Eintönigkeit des Lebens eines Menschen im Expressionismus verstärkt. Es liegen überwiegend männliche Kadenzen vor, mit denen man anhand der Betonung die Härte, Enge und Schnelligkeit in der Stadt unterstreicht. „Fabrikstraße tags“ wurde im Präsens im umarmenden Reim (Str. 1, Str.2) und Paarreim (Str.3, Str.4) verfasst.

Das Geschehen wird aus der auktorialen Perspektive von einem Außenstehenden in sieben Sätzen erzählt.

Das Sonett ist mit einfachen Sätzen, aber auch Aufzählungen strukturiert. Paul Zech nutzte einen sachlichen Stil für die Beschreibung des Aussehens und einen emotionalen Stil, trotz weniger Adjektive und Adverbien, um die Gefühle beim Anblick dessen zu erläutern.

Der Leser bekommt durch den Titel „Fabrikstraße tags“ eine konkrete Ansage von Ort und Zeit, die ihn denken lässt, dass dieses Gedicht sehr strukturiert ist.

Der Inhalt wird passend zum Titel wiedergegeben, da in dem Gedicht eine Fabrikstraße beschrieben wird, doch ändert sich die Zeit im Laufe der Strophen von tagsüber zu immer und wird in der Struktur durch Zeilensprünge oder Wortauslassungen etwas chaotisch. Hier muss jeder Leser selbst entscheiden, ob seine Erwartungen erfüllt werden oder nicht.

In der ersten Strophe des Gedichtes wird auf den ersten Blick das Aussehen dieser Fabrikstraße beschrieben.

In dieser Straße gibt es keine grüne Fläche oder Fenster mehr (V.1), alles ist nur noch trist und grau. „Keine Bahnspur surrt.“ (V.3) weist auf die damalige Industrialisierung mit der neuen Erfindung der Straßenbahn hin, doch auch die ist nicht zu hören. So scheint die Straße wie still und tot, genau wie sich die Bevölkerung in dieser Zeit fühlte. Dass die Fabrikstraße immer „wassernaß“(V.4) ist, bedeutet, dass es oft regnet und nur selten die Sonne scheint, damit die Feuchtigkeit .....[read full text]

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Gedichtinterpretation: Fabrikstraße tags - Paul Zech
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Der Unterschied zwischen „Purpur oder Büßerhemd“(V.12) ist hier schon egal, obwohl es in der damaligen Zeit nicht oft egal war, da es zwischen diesen beiden Klassen immer große Unterschiede gab. Doch ist es im Expressionismus nicht so, denn es ging einem immer schlecht. „Gottes Bannfluch“(V.14) lastet jedem auf den Schultern. Mit dem „Bannfluch“ ist die „uhrenlose Schicht“(V.14) gemeint, also einmal das ewige Arbeiten in der Fabrik für wenig Geld, andererseits dieses endlose Leiden der Menschen in der Zeit des Expressionismus ohne einen Hoffnungsschimmer auf Besserung.

Mit den Metaphern „Purpur“ (V.12) ist der Reichtum gemeint und mit „Büßerhemd“ die Armut. Der Gedankenstrich und der Doppelpunkt nach dem ersten Vers verstärkt die Aussage der Gleichgültigkeit des Unterschiedes. Die Hyperbel „mit riesigem Gewicht“(V.13) soll die Last der Menschheit dramatisieren, damit zu erkennen ist, wie schwer die Bevölkerung es damals hatte.

Das Hervorheben der „uhrenlosen Schicht“ durch den vorigen Doppelpunkt und die Kursivschreibung beschreibt, wie elendig lange die Arbeiter für wenig Geld arbeiten mussten, ohne ihren verd.....

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Gedichtinterpretation: Fabrikstraße tags - Paul Zech
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