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Interpretation
German studies

University, School

Werner Heisenberg Gymnasium Weinheim

Grade, Teacher, Year

2015, Hausarbeit

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Gedichtinterpre­tat­ion Die Loreley von Heinrich Heine A. M.-S. In dem Gedicht „Die Loreley“ von Heinrich Heine, welches im Jahre 1824 verfasst wurde, geht es um eine tragisch unerfüllte und unvollkommene Liebe eines Schiffers, bei der das Märchen der Loreley bruchstückartig wiedergegeben wird. Die romantische Dichtung von Heinrich Heine zählt aufgrund seines volkstümlichen Stils zur Zeit der Spätromantik, welche sich von 1820 bis 1850 erstreckt und somit der Ausläufer der Hochromantik ist. Typische Merkmale des spätromantische­n Gedichts sind einerseits sein äußerer Aufbau, das einer Volksliedstroph­e gleicht sowie der Mentalitätswand­el der Romantik. In Heinrich Heines Gedicht wird die märchenhafte Erzählung der Loreley aufgegriffen. In der ersten Strophe wird unliedhaft durch das lyrische- Ich eine Einleitung zum Mythos der Loreley geschaffen. So folgt in den weiteren Versen die bruchstückartig­e eigentliche Erzählung der Jungfrau die auf einem Felsen am Rhein kurz vor Sonnenuntergang in einer harmonischen Atmosphäre eine Melodie singt. Diese ist so phantasiehaft und träumerisch, dass sich jeder Schiffer, der den Rhein passiert, seinetwillen vergisst und dem Strudel des Flusses ausgesetzt ist. So wird in der letzten Strophe erneut vom lyrischen-Ich erzählt, dass jeder Schiffer ins Verderben stürzt und die Loreley mit ihrem wunderhaften ..

Gedichtinterpretation Barthold Heinrich Brockes(1680-1747):Kirschblüte bei der Nacht (1727)

In dem Naturgedicht „Kirschblüte bei der Nacht“ von Barthold Heinrich Brockes aus dem Jahre 1727 geht es um den Vergleich zwischen der irdischen und himmlischen Schönheit, wobei die irdische Schönheit der Natur an einem Kirschblütenbaum festgemacht wird.

Das Gedicht lässt sich in zwei Abschnitte unterteilen.

Im ersten Teil von Vers 1 bis 15 beschreibt das Lyrische ich die Schönheit eines Kirschbaumes, den es bei Nacht betrachtet. Aufgrund der vielen weißen Blütenblätter, stellt das Lyrische ich schließlich die These auf, dass auf Erden nichts „Weißers ausgefunden werden“(V.16) könne. Im zweiten Abschnitt von Vers 15 bis 30 nimmt das Lyrische Ich plötzlich einen noch „weißern Schein“(V.19) aus dem Himmel wahr, welcher den Glanz des Kirschbaumes vielfach übertrifft.

Glückselig kommt das Lyrische Ich schließlich zu dem Entschluss, dass die schönste Pracht auf Erden mit der himmlischen nicht verglichen werden könne. Dabei wird ab Vers 26 durch ein Strophenwechsel der Inhalt der letzten Verse besonders hervorgehoben, welche die Erkenntnis des Göttlichen beinhalten.

Insgesamt besteht das Gedicht aus 29 Versen, welche durch Paarreime und umarmende Reime in Beziehung zu einander gesetzt werden.

Zwischendurch findet sich in den Versen 16 und 18 zudem ein unreiner Reim, sowie eine Waise in Vers 25. Im Anschluss an diesen Vers 25 folgt die zweite Strophe aus vier Versen bestehend. Im Gegensatz zu der ersten Strophe mit 25 Versen, werden in der letzten Strophe die Hauptessenz und die Erkenntnisgewinnung des Lyrischen Ichs kurz zusammengefasst.

Auch das einheitliche Metrum des Jambus wird durch die doppelte Verwendung des Trochäus in Vers 17 und 27 unterbrochen.

Der Jambus tritt vierhebig, fünfhebig sowie sechshebig auf mit männlichen und weiblichen Kadenzen. Der daraus resultierende Rhythmus ist ruhig und harmonisch, was zu der ruhigen Nachtstimmung und dem entspannten Gemütszustandes des Lyrischen Ichs beim Betrachten des Kirschbaumes passt. Die beiden Trochäen erzeugen einen beschwingten und lebhaften Rhythmus, welcher der Situation Spannung verleiht.

In Vers 17 findet dieser Spannungsaufbau statt, da das Lyrische ich plötzlich den anderen weißen Schein wahr nimmt, welcher den des Baumes übertrifft. Mit dem zweiten Trochäus werden die großen Schätze Gottes hervorgehoben, welche bei dem Lyrischen Ich Begeisterung u.....[read full text]

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Mit der Alliteration „Schnee schien schwarz (zu) sein“(V.22) räumt das lyrische ich ein, dass im Gegensatz zu diesem Schein die Blüte nahezu schwarz erscheint und es sich geirrt hat in der Annahme, dass es nichts Weißeres gäbe. Das erklärt auch die Verwendung des Vergangenheitstempus in Vers vier und 13 („ich glaubt, ich dacht“). Mit der Aussage, dass das weiße Licht von „einem hellen Stern“(V.24) kommt, erkennt man, dass es sich um ein „göttliches Licht“ aus dem Himmel handeln muss, welches das Lyrische ich in vollkommene Freude und Atemlosigkeit versetzt(vgl.V.25).

Die Waise verdeutlicht diese Empfindung des Lyrischen Ichs und beendet die erste Strophe. Im anschließenden Teil wird die Erkenntnis des Göttlichen von dem lyrischen ich deutlich. Das lyrische Ich macht Gott auch auf Erden für die Schönheit der Natur verantwortlich(vgl.V.26), doch meint es, dass Gott im Himmel noch „weit größre Schätze“(V.27) hat. Daher kann man die größte Schönheit dieser Erden nicht mit der himmlische.....

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