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Gedichtinterpretat­ion „Auf dem See“ –Goethe

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German studies

University, School

Werner Heisenberg Gymnasium Weinheim

Grade, Teacher, Year

2015, Hausarbeit

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Gedichtinterpretation „Auf dem See“ –Goethe

In dem Naturgedicht „Auf dem See“ von Johann Wolfgang Goethe aus dem Jahre 1775 geht es um das Empfinden von Geborgenheit und Sicherheit in der Natur, wobei die Natur als fürsorgliche Mutter dargestellt wird.

Das Gedicht besteht aus drei Strophen und lässt sich sinngemäß auch in drei Abschnitte einteilen.

In der ersten Strophe, welche wie die dritte Strophe acht Verse umfasst, beschreibt das lyrische Ich seine Verbundenheit mit der Natur, die das lyrische Ich, wie eine Mutter das Kind, „am Busen hält“(V.4). Gleichzeitig wird mit den Wörtern „hinauf“ und „himmelan“ auf etwas Göttliches verwiesen, wodurch der Natur noch eine viel größere Bedeutung zugesprochen wird.

Das Lyrische Ich befindet sich in einer positiven und entspannten Stimmung, welche mit der zweiten Strophe „aufgebrochen“ wird. Hier erkennt man eine aufkommende Unsicherheit des lyrischen Ichs, als es sich gegen das Erinnern an vergangene Träume wehrt. Mit dem letzten der nur vier Verse macht das lyrische Ich mit dem Wort „hier“ deutlich, dass es sich in der Gegenwart befindet und die Vergangenheit beziehungsweise den Traum hinter sich lassen will.

Demnach besteht die Strophe aus nur vier Versen, da das lyrische Ich der Vergangenheit keine Bedeutung und Zeit zur Erinnerung widmen will. Auch durch das Reimschema hebt sich die zweite Strophe ab. Während in der ersten und dritten Strophe jeweils zwei Kreuzreime auftreten, die die „Vernetzung“ zwischen dem lyrischen Ich und der Natur darstellen, besteht die zweite Strophe aus zwei Paarreimen.

Diese grenzen den Traum des lyrischen Ichs von der Gegenwart ab, indem die verbundenen Versen alleine stehen und inhaltlich nur das Thema „Traum“ haben. In der dritten Strophe beschreibt das lyrische Ich schließlich die Natur in der Gegenwart, wobei es der Natur eine beschützende Funktion zuspricht (vgl.V.15,17). Mit den Worten „reifende Frucht“(V.20) nimmt das Lyrische Ich zum Abschluss Bezug auf die Entwicklung der Natur und dem Leben und macht somit eine Anspielung auf die Zukunft.

Passend zu der ungewissen Zukunft ist ein unregelmäßiges Metrum in der letzten Strophe zu finden, welches aus Trochäen und Daktylen besteht, die gleichzeitig durch einen belebten Rhythmus eine Aufbruchstimmung vermitteln. Damit wird die letzte Strophe besonders hervorgehoben, da in der ersten Strophe passend zu der ruhigen Stimmung des lyrischen Ichs ausschließlich Jamben und männliche Kadenzen auftauchen und in der zweiten Strophe ausschließlich Trochäen.

Anhand der Überschrift wird der „Aufenthaltsort“ des ly.....[read full text]

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Dabei liegt das Hauptaugenmerk wieder auf der Natur, welche in der ganzen Strophe personifiziert wird. Gleich zu Beginn der Strophe wird mit der Hyperbel und Alliteration „tausend schwebende Sterne“ die Schönheit der Natur aufgezeigt, welche durch die Sterne der himmlischen gleichkommt. Bedrohungen wie die „türmende Ferne“(V.16) oder die „beschattete Bucht“ (V.18) werden von der Natur entkräftet, was an den positiven Begriffen „weiche Neben“(V.15) oder „umflügelt“(V.17) deutlich wird.

Der Nebel und der Morgenwind sind Anzeichen für den Tagesanbruch und auch die „reifende Frucht“(V.20), welche sich im See spiegelt, gibt einen Hinweis auf den Tagesbeginn, sofern man die Frucht als aufgehende Sonne interpretiert. Das lyrische Ich nennt sich in der dritten Strophe kein einziges Mal persönlich, wodurch eine „Verschmelzung“ mit de.....

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