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Interpretation
German studies

Analyse Abend Andreas Gryphius

University, School

Carl - Bosch Gymnasium, Ludwigshafen

Grade, Teacher, Year

8 MSS-Punkte, 2012

Author / Copyright
Text by Angelo K. ©
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Andreas Gryphius – „Abend­220­ Gedichtinterpre­tat­ion Das Gedicht „Abend­220­ wurde von Andreas Gryphius, geboren am 2. Oktober 1616 und gestorben am 16. Juli 1664 in Glogau, Schlesien verfasst. Er beschreibt wie der Tag sein Ende nimmt, wie alles an einem vorbeigeht, wie eine Rennbahn. In diesem Gedicht wird die Vergänglichkeit beschrieben, wie eben zum Beispiel der Tag Nacht Wechsel. Dass alles vergänglich ist, auch wenn es in geraumer Zeit liegt. In diesem Gedicht wird einem das Vergängliche…

Gedichtinterpretation und Analyse

„Abend“ von Andreas Gryphius


Im Gedicht „Abend“, verfasst von Andreas Gryphius im Jahr 1663, schildert das lyrische Ich das Leben im vergänglichen Diesseits und bittet Gott, ihm, wenn die Zeit gekommen ist, friedlich ins Jenseits zu begleiten.

Das Gedicht besteht aus 14 Versen, die in vier Strophen gegliedert sind. Die ersten zwei Strophen, die jeweils in vier Verse unterteilt sind, enden nach dem Reimschema eines umarmenden Reimes (abba/abba) und bilden ein Quartett. Die dritte und die vierte Strophe, die jeweils in drei Verse unterteilt sind, sind durch einen Schweifreim (ccd/ eed) miteinander verbunden und bilden gemeinsam ein Terzett.

Daraus lässt sich schließen, dass es sich bei dieser Form des Gedichts um ein Sonett handelt, welches typisch für die Gedichte der Barockzeit ist, denn es  widerspiegelt die Lebenseinstellung des barocken Menschen, indem das Thema „Vergänglichkeit“ aufgegriffen wird und am Ende die „Erlösung“ durch den Tod aufgezeigt wird.

Das lyrische Ich spricht in der ersten Strophe in der dritten Person und kommt erst im siebten Vers zum Vorschein. Hierbei bezieht er den Leser in seine Aussagen mit ein, indem er sie in der zweiten Person direkt anspricht. Ab dem neunten Vers wechselt er die Person und spricht direkt zu Gott. Dies kann man auch als ein Gebet annehmen, wobei man auch merkt, wie verzweifelt und gläubig er ist und die Erlösung nur durch Gottes Gnade erhofft.

In der ersten Strophe wird der Wechsel von Tag zu Nacht beschrieben, wobei der Tag für das Leben und die Nacht für das Sterben stehen kann. Am Ende der Strophe fasst er mit einem Ausruf die ersten Verse zusammen, welches jedoch mit einem Fragewort „Wie“ anfängt und man es auch als eine Art rhetorische Frage annehmen kann (Vgl. V.4). Somit wird der Leser dazu aufgefordert, sich Gedanken darüber zu machen, dass der „Tag“ – also das Leben – „schnell“ vergeht (Vgl.V.1) und ehe man es sieht, die Zei.....[read full text]

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