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Gedichtanalyse: Ritt im Mondschein - Achim von Arnim

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Literaturanalysen zur Epoche Romantik: Die Abitur & Hausaufgabenhilfe: Interpretationen zu Joseph v. Eichendorff, Clemens Brentano, Heinrich Heine, ... Heinrich von Kleist (Textanalysen, Band 5)
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Gedichtinterpre­tat­ion Auf diesem Hügel überseh ich meine Welt! Bettina von Arnim Das Gedicht „Auf diesem Hügel überseh ich meine Welt“ hat Bettina von Arnim verfasst. Es ist in drei Strophen mit jeweils fünf Versen unterteilt, hat eine weibliche Kadenz, das Reimschema abbaa und ist im Metrum des Jambus verfasst. Außerdem wurde die Zeitform Präsens verwendet. Im ersten Vers wird der jetzige Standpunkt des lyrischen Ichs dargestellt. Das (deiktische) Element „diesem“ ist betont und verstärkt, dass das lyrische Ich nur auf…

Ritt im Mondenschein - Achim von Arnim, 1820

Formale Analyse eines Gedichtes


Das Gedicht „Ritt im Mondenschein“ von Achim von Arnim aus dem Jahre 1820 ist ein Briefgedicht an Bettina Bretano. Dem Inhalt der ersten Strophe kann man entnehmen, dass eine Person, wahrscheinlich der Autor selber, durch die Nacht reitet. Über ihm befinden sich der klare Sternenhimmel und der Mond, die er in der Ferne beobachtet.

In der zweiten Strophe wird die Erscheinung und die Wirkung des Mondes mit Faszination detailliert beschrieben. „Ritt im Mondenschein“  ist der Epoche der Romantik zuzuordnen. Das wird vor allem im Inhalt deutlich, in dem das Erlebte im Zusammenhang mit Gefühlen, Sehnsucht und Mysterium sehr stark verdeutlicht wurde.

In diesem Werk stehen die Nacht im Vordergrund und die Liebe zu ihr.

Der Text ist in sechzehn Verse gebrochen, was eine Minimalbedingung für ein Gedicht ist und besteht ausschließlich aus reinen Reimen.  Acht dieser Verse bilden jeweils eine Strophe, es sind also formal gleichmäßige Versgruppen zu zählen.

In jeder Strophe sind zwei Kreuzreime enthalten (ababcdcd bzw. efefghgh). Das Versmaß besteht im ganzen Gedicht aus drei und vier hebigen Trochäen. Dabei weißt der erste, dritte, fünfte und siebte Vers jeweils vier betonte Silben, also Hebungen auf, und dazu im gleichmäßigem Wechsel jeweils drei unbetonte Silben, also Senkungen auf.

In den Versen zwei, vier, sechs und acht sind jeweils drei Hebungen und drei Senkungen, wieder im regelmäßigen Wechsel zu finden. Die erste Hebung ist dabei bei allen Versen auf der ersten Silbe, also ist der Vers auftaktlos. Diese, in der Form, wohl absichtlich gesetzte Regelmäßigkeit nennt man Alternation.

An den Versenden ist ebenfalls eine strikte Gleichmäßigkeit zu erkennen. Bei den Versen, die im Reimschema auf a/e und c/g enden, ist die letzte Silbe eine Hebung, also betont und hat somit eine männliche Kadenz. Die Verse b/f und d/h haben am Ende eine Senkung, sind also unbetont und somi.....[read full text]

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Und den dritten Vers (Und das Aug‘ vom Tau geweiht) als Weinen. Hier wird auf die persönlichen Gefühle eingegangen, im Rest des Gedichtes wird eher deskriptiv auf die Umwelt eingegangen. Die letzten beiden Verse hingegen (Und ich scheue mich auch vor / Seinem Angesichte) schließt den Kreis, in dem hier wieder die persönlichen Gefühle aufgezeigt werden.

Die verwendeten auftaktlosen, trochäischen Verse fallen von der Hebung zur Senkung ab und schaffen dadurch eine ruhige Atmosphäre. An den Stellen, an denen die auftaktlosen Verse mit Schlussbetonung (einsilbiger, männlicher Verschluss) treffen an der Versfuge sogar zwei Hebungen aufeinander.

Dies hemmt die Bewegung noch stärker und isolie.....

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