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Gedichtanalyse: Melancholie. Joachim Ringelnatz

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German studies

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Zu dir - Joachim Ringelnatz Gedichtinterpre­tat­ion Das Gedicht „Zu dir“, geschrieben im Jahre 1919 von Joachim Ringelnatz, welcher am 07.08.1883 in Wurzen bei Leipzig geboren ist, geht es um die Gedanken des lyrischen Ichs, welche einer bestimmten Person die Gefühle über sie mitteilen möchte bzw. ihr sagen will, dass er sie liebt. Zudem beschreibt es wie diese Gedanken durch Nichts aufgehalten werden können, egal wie hart bzw. gefährlich das Hindernis ist. Das Gedicht ist in einem sehr interessanten Reimschema geschrieben…

Melancholie - Joachim Ringelnatz - Interpretation


Das Gedicht „Melancholie“ ist von Joachim Ringelnatz (1883-1934) geschrieben worden. Das lyrische Ich erfährt Sehnsucht nach einer „heilen“ Welt, einer traumhaften Welt, es möchte aus der realen Welt entfliehen. In „nächtliche[r] Ruh[e]“(V.2) ertönt Hundebellen.

Hier liegt ein Enjambement vor, welches das Hundebellen weiter in den Mittelpunkt rückt und somit verstärkt. „Schwarze Wellen“ (V. 3) spülen das Boot des lyrischen Ichs ans Ufer. Wo genau sich das lyrische Ich im gesamten Gedicht befindet, wird nicht ersichtlich, lediglich, dass es sich folglich in der Nähe eines Gewässers befinden muss.

Die schwarzen Wellen (V.3) bilden eine Metapher, welche eine leicht bedrohliche Stimmung verbreiten. In der zweiten Strophe werden die blauen Berge personifiziert, sie winken dem lyrischen Ich zu (V. 5). Dadurch wird eine gewisse Sehnsucht deutlich, die Sehnsucht nach einer heilen Welt, die aber noch weit entfernt liegt, so wie die Berge, die sich am Himmelssaum befinden.

Der Himmelssaum (V. 6) stellt hierbei eine Metapher dar, hiermit ist das Ende des Himmels gemeint. Auch sind die blauen Berge eine Metapher, die ebenfalls die Ferne zu einer heilen Welt unterstreichen, außerdem wirken Berge in der Nacht oft bläulich. Nun schaut das lyrische Ich zum Himmel auf, wo es den „Lichtbann der Sterne“ (V. 7) erblickt, eine Metapher, die dafür steht, dass das lyrische Ich sehr von den Sternen fasziniert ist.

Licht hat immer eine positive Bedeutung, das lyrische Ich ersucht sich in den Sternen seine Hoffnung. Zu diesem Zeitpunkt erscheinen alle Ziele dem lyrischen Ich sehr nah, ein Traum trägt ihn bereits zu den positiv besetzten Sternen (V. 8), eine Personifikation dafür, dass das lyrische Ich bereits in seinen traumhaften .....[read full text]

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