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Literaturanalysen zur Epoche Exilliteratur: Die Abitur & Hausaufgabenhilfe: Interpretationen zu Bertolt Brecht, Rose Ausländer, Else Lasker-Schüler. Domin, Heinrich Heine (Textanalysen, Band 3)
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Interpretation
German studies

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Treptow-Kolleg Berlin

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Im Folgenden werde ich das Gedicht „Schlechte Zeit für Lyrik“ geschrieben von Bertolt Brecht im Jahr 1939 interpretieren und auf sprachliche Mittel untersuchen. Es geht um den inneren Konflikt des lyrischen Ichs zwischen der Begeisterung über die Schönheit und der Idylle der Natur und dem Entsetzen über die politische Situation, und wie dieses Entsetzen sein Schreiben beeinflusst. Das Gedicht gehört der Epoche der Exilliteratur an, denn Brecht verfasste es aus seinem Exil in Dänemark, während die NS-Diktatur über Deutschland…

Gedichtanalyse

Bertolt Brecht „Liebeslied aus einer schlechten Zeit“


In dem Gedicht „Liebeslied aus einer schlechten Zeit“, aus dem Jahre 1937 von dem deutschen Dramatiker und Lyriker Bertolt Brecht, welcher am 10. Februar 1898 in Augsburg geboren und am 14. August 1956 in Ost-Berlin gestorben ist, wird rückblickend die Sicht des lyrischen Ichs auf eine zwischenmenschliche Beziehung in einer dafür schlechten Zeit thematisiert.

Es erschien in der Sammlung der „Svendborger Gedichte“. Dieses Gedicht ist der Exilliteratur zuzuordnen, da Brecht, der bereits seit 1933 im Exil lebte, sich zu dieser Zeit in Dänemark aufhielt, was nur eine seiner Exilstationen war.

Das Gedicht setzt sich aus zwei Strophen mit jeweils vier Versen zusammen. Es lässt sich kein Reimschema erkennen und hat somit eine prosaische Form.

Eingangs stellt das lyrische Ich fest, dass, obwohl keine Freundschaft bestand, man sich dennoch einander beigestanden und Intimitäten ausgetauscht hat (vgl. V.1-4). Durch die Verwendung der Vergangenheitsform wird klar, dass diese Art von Beziehung bereits nicht mehr gegenwärtig ist, also rückblickend darüber gesprochen wird.

Ungeachtet dessen, dass man sich körperlich sehr nahe gekommen ist (vgl. V.3), spürten beide Seiten keine innere Verbundenheit, was durch eine Hyperbel und den Vergleich „ war'n wir einander fremder als der Mond“ (V.4) hervorgehoben wird. Denn obwohl man den Mond sehen kann, lebt man weit entfernt vom Mond und weiß eigentlich nichts über ihn.

Im weiteren Verlauf denkt das lyrische Ich darüber nach, dass im Falle eines Treffens, sich die beiden sogar „um ein paar Fische schlagen“ (V.6) könnten. Durch die Verwendung des Konjunktiv II (vgl. V.5 f.) wird einerseits aufgezeigt, dass es eher unwahrscheinlich ist, dass sie sich zukünftig noch  einmal begegnen werden, was das einander Frem.....[read full text]

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