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Gedichtanalyse: Insel von Clara Tauchert-da Cruz

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Interpretation
German studies

University, School

Flois-Gymnasium Berlin

Grade, Teacher, Year

2016, Note: gut

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Text by Michelle N. ©
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Charakterisieru­ng Clara In dem Roman „Der Sandmann“ spielt Clara, Nathanaels Adoptivschweste­r und Verlobte, eine wichtige Rolle, denn sie spiegelt das typische Bürgertum wider. Clara ist äußerlich nicht besonders schön (S.22, Z.36). Dennoch wird sie für ihre strahlend blauen Augen (S.23, Z.6ff.), ihr langes, welliges Haar (S.23, Z.3) und ihre schöne Körperform (S.23, Z.2) gelobt. Der Vater Claras und ihres Bruders Lothar ist verstorben, weshalb Nathanaels Mutter, eine entfernte Verwandte, die beiden Waisen aufnahm. Clara nimmt die Rolle einer bürgerlichen Frau ein, die stets heiter und positiv denkend dem Alltag folgt (S.15, Z.36f.). Der Name „Clara“ stammt aus dem Lateinischen („clarus“) und bedeutet übersetzt klar, strahlend oder auch berühmt. Dieser sprechende Name deutet darauf hin, dass Clara durch ihren „scharf[en] [.] Verstand“ (S.23, Z.23f.) eine klare Sicht auf die Geschehnisse hat. Sie ist fähig, die Geschehnisse objektiv und rational zu bewerten und versucht, Nathanael die Dinge auf diese Weise zu erklären. Dabei ist ihr Mystisches und Fantastisches zuwider (S.24, Z. 35) und sie schenkt diesem wenig Glauben (S.23, Z.28). Ihr Ziel ist dabei, ihm zu helfen und ihn aus seinem krank..

Die Insel - Clara Tauchert-da Cruz

Gedichtanalyse

Das Gedicht „Die Insel“ von Clara Tauchert-da Cruz aus dem Jahr 1987 befasst sich eher negativ mit dem Thema „fremd sein“ und deutet an, dass man sich auch trotz zwei Kulturen bzw. Heimaten nicht akzeptiert und heimatlos fühlen kann.

Das Gedicht besteht aus achtzehn Versen die sich wiederum in 4 Strophen gliedern lassen.In der ersten Strophe geht es darum, dass die Wurzeln des lyrischen Ichs nirgendwo wirklich verankert sind, da es wie in Strophe zwei erläutert wird, sowohl von seinem Heimatland als auch von seiner neuen Heimat nicht akzeptiert und darüber hinaus sogar vergessen wird.

In Strophe drei heißt es, dass es aufgrund der verschiedenen Kulturen immer wieder zu Verständnisschwierigkeiten kommt. In der vierten Strophe wird angedeutet, dass man zwar versuchen kann sich zu integrieren, es aber schließlich nur zu Einsamkeit führt.

Betrachtet man das Gedicht und die darin enthaltenen stilistischen Mittel, so kann man die Hypothese, dass man sich trotz Integration heimatlos und allein fühlen kann, durch folgendes am Text belegen :

Zunächst ist in diesem Gedicht kein durchgängiges Metrum und kein Reimschema zu finden, jedoch aber herrscht eine überwiegend weibliche Kadenz, was zur Folge hat, dass das Gedicht eine gewisse bedrückende Stimmung, bzw. Nuance bekommt.

Ferner findet man in den Versen 1- 3 eine Alliteration der Wörter „Draußen“ und „dazwischen“. Durch dieses stilistische Mittel wird besonders betont das es keinen Ort gibt an dem das lyrische Ich sich niederlassen und Wurzeln schlagen kann (.....[read full text]

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