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Interpretation
German studies

University, School

Deutsche Schule Lissabon, Lissabon

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12, B

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Frische Fahrt – Joseph Eichendorff Gedichtanalyse Das romantische Gedicht Frische Fahrt, verfasst 1810 von Joseph von Eichendorff, handelt von einem Frühlingserwach­en­, welches für die Sehnsucht nach der Ferne und einem Aufbruch in das Unbekannte steht. Das lyrische Ich beschreibt die Landschaft und das Erwachen der Natur mit einem weiten Blick. Es möchte sich von dieser Stimmung mitreißen lassen. Eichendorffs Gedicht besteht aus zwei jeweils achtversigen Strophen, zwischen denen es einen Themen- und Perspektivwechs­el…

Gedichtanalyse, Gedichtvergleich:

„Sehnsucht“ und „Mondnacht“ (Joseph von Eichendorff)

Vor mir liegen die Gedicht „Sehnsucht“ und „Mondnacht“ aus der Epoche der Romantik.

Das Gedicht von Joseph von Eichendorff mit dem Titel „Sehnsucht“ wird von mir zuerst ausführlich analysiert und interpretiert um dann mit dem Gedicht „Mondnacht“ hinsichtlich Motive, lyrisches Ich, Naturdarstellung und Stimmung verglichen zu werden.


Nach dem ersten Lesen der beiden Gedichte kann ich schliessen, dass das Thema des ersten Gedichts Sehnsucht nach dem Reisen ist und dass das Themas des zweitens ein Träum, bzw. ein Wunsch ist.


Das erste Gedicht von Eichendorff ist „Sehnsucht“.

In der ersten Strophe steht das lyrische Ich allein am Fenster in einer „prächtigen Sommernacht“ und betrachtet was draussen passiert. In der nächsten Strophe beobachtet das lyrische Ich zwei singende Gesellen. In der letzten Strophe berichtet es darüber, was die Gesellen singen.


Dieses Gedicht besteht aus drei Strophen zu je acht Versen. Das Reimschema weisst ein Kreuzreim auf (abab), das Metrum ist ein 3-hebiger Daktylus pro Vers, die Kadenz ist wechselt sich ab, dass heisst, dass sie abwächselnd männlich und weiblich ist und der Satzbau ist hypotaktisch. Im laufen des Gedichts werden viele Adjektive deutlich, wie z.B. einsam (Vers 2), stillen (Vers 4), u.a. d.h. dass dieses Gedicht sehr beschreibend ist.


Eine mögliche Interpretationshypothese könnte lauten, dass das lyrische Ich reisen will, aber es kann nicht vielleicht, weil es alt ist.


Als das lyrische Ich allein in einem Sommernacht am Fenster steht, hört es ein Posthorn und in diesem Moment schlägt seine Herz schneller (Versen 4 und 5). Ab diesem Moment tauscht einen Wunsch mitzureisen auf. Um diesen Wusch deutlich zu machen, wird das Konjuntiv zwei benutzt „Ach, wer da mitreisen könnte“. Das Posthorn ist ein Symbol für die Sehnsucht des lyrisches Ichs.

Nach diesem Ereignis und während das lyrische Ich die Gegend betrachtet, hört es zwei Gesellen, die singen. Es beschreibt was sie singen, bzw. die Natur. Das bezieht sich auf einem typischen Motiv der Romantik, das Naturmotiv. Sie singen von Marmorbildern, Gärten, Palästen und Mädchen am Fenster lauschen, dass einbischen .....[read full text]


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Sowohl „Sehnsucht“ als auch „Mondnacht“ weisen auf ein Wunsch. In dem ersten Gedicht will das lyrische Ich reisen und in dem zweiten will es sterben. Und es wird das Konjuntiv zwei benutzt.

Beide Gedichte haben eine Naturdarstellung, weil zu dieser Zeit die Natur sehr wichtig war. In beide gibt es Sinnewahrnehmungen, rauschen, Wälder und es ist Nacht.

Die Stimmung ist in beiden Gedichten positiv , ruhig, verträumt und geheimnisvoll (wegen der Natur).


Anderseits, gibt es auch die Unterschiede zwischen beide Gedichte.

Während das Gedicht „Mondnacht“ in dem das lyrische Ich sterben will, da es denkt, dass es ein besseres Leben nach dem Tod gibt, ist das Gedicht „Sehnsucht“, da das lyrische Ich in dei Vergangenheit reisen will um eine prächtige Somm.....

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