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Interpretation
German studies

Frische Fahrt Analyse

University, School

Gymnasium Maria Veen

Grade, Teacher, Year

2, 2013

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Text by Pierre H. ©
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Frische Fahrt – Joseph Eichendorff Gedichtanalyse Das romantische Gedicht Frische Fahrt, verfasst 1810 von Joseph von Eichendorff, handelt von einem Frühlingserwach­en­, welches für die Sehnsucht nach der Ferne und einem Aufbruch in das Unbekannte steht. Das lyrische Ich beschreibt die Landschaft und das Erwachen der Natur mit einem weiten Blick. Es möchte sich von dieser Stimmung mitreißen lassen. Eichendorffs Gedicht besteht aus zwei jeweils achtversigen Strophen, zwischen denen es einen Themen- und Perspektivwechs­el…

Frische Fahrt - Joseph von Eichendorff

Gedichtanalyse: Die Frühlingseindrücke des lyrischen Ichs


Das Gedicht "Frische Fahrt", welches von Joseph von Eichendorff geschrieben wurde, ist im Jahre 1810 veröffentlicht worden. Es handelt von den Frühlingseindrücken des lyrischen Ichs. Auf einer Fahrt betrachtet der Autor die Natur mit vollstem Bewusstsein und nimmt sie mit allen Sinneseindrücken war.

Die Interpretationshypothese ist, dass der Text auf den Leser durch die ausdrucksstarke Motivation und die Romantik überaus fröhlich wirkt. Es werden Begeisterung und Optimismus deutlich. Außerdem entstehen eine fließende Bewegung und ein Gleichklang in dem Gedicht. Der Autor möchte seine positive Stimmung an die Leser vermitteln und seine Eindrücke mit ihnen teilen.


Das Gedicht hat ein regelmäßiges Reimschema und ein durchgängiges Metrum. Joseph von Eichendorff verwendet den Kreuzreim und als Metrum den Trochäus. Das Gedicht „Frische Fahrt“ besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Zeilen. Das Versmaß verstärkt die intensiv klingende freundliche Wirkung des Textes.

Die regelmäßige Bewegung wird durch den gleichbleibenden Zeilenstil erzeugt. In der ersten Strophe beschreibt der Autor die angenehme Wärme des Frühlings (vgl.V.1: "Die laue Luft kommt blau geflossen"). Es ist auch eine Synästhesie vorzufinden (V.1: „blau geflossen“). Im zweiten Vers, wird durch den Imperativ die Freude über den Frühling deutlich.

Die Steigerung des Wirrens in Vers 5 ("Das Wirren bunt und bunter") stellt die zunehmende Erscheinung verschiedener Lebewesen in der Natur dar.  Der magische, wilde Fluss (V.6) bringt die Begeisterung des lyrischen Ichs zum Ausdruck, wobei das Wort "magisch" zugleich etwas bedrohlich klingt. Man weiß nicht, was einen erwartet. Ohne jegliche Angst sieht der Autor den Strom des Flusses als Lockung an (vgl.V.9).  In der zweiten Strophe findet eine Zunahme der .....[read full text]

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