Interpretation

Gedichtanalyse: Es Ist Alles Eitel von Andreas Gryphius

1.252 Words / ~2 pages
<
>
Literaturanalysen zur Epoche Barock: Die Abitur & Hausaufgabenhilfe: Interpretationen zu Martin Opitz, Andreas Gryphius, Christian Hofmann von von Grimmelshausen (Textanalysen, Band 6)
Download
a) trade for free
b) buy for 4.67 $
Document category

Interpretation
German studies

University, School

Imanuel-Kant-Gymnasium Teltow

Grade, Teacher, Year

12 Punkte, Fr. Fichtner, 2015

Author / Copyright
Text by Giovanna S. ©
Format: PDF
Size: 0.06 Mb
Without copy protection
Rating [details]

Rating 5.0 of 5.0 (1)
Live Chat
Chat Room
Networking:
3/0|22.7[1.0]|1/4







More documents
Es ist alles eitel (1637) – Andreas Gryphius Analyse Das im Jahre 1637 von Andreas Gryphius veröffentlichte Gedicht «Es ist alles eitel» behandelt ganz im Sinne von des im Barock weit verbreiteten Vanitas- und memento mori-Gedankens die Vergänglichkeit und Nichtigkeit des irdischen Lebens, wozu auch das menschlische Leben und Schaffen zählen, aber auch sind weder Erz noch Marmorstein ewig. Meiner Meinung nach, möchte Andreas Gryphius dem Leser vermitteln, dass dieser das Leben auf der Erde als nicht allzu wichtig betrachten…

Gedichtanalyse „Es ist alles eitel“


Andreas Gryphius, welcher am 2. Oktober 1616 in Glogau geboren wurde und 16. Juli 1664 an einem Schlaganfall starb, war ein bedeutender Dichter des Barocks.

Er erlebte den 30-jährigen Krieg in voller Länge und verlor im Kindesalter auch kurz nacheinander beide Eltern.

Gryphius beendete seine Ausbildung an einem Gymnasium und wurde in bereits jungen Jahren als Privatlehrer angestellt. Später gelangte er auf einer Bildungsreise nach Holland, Frankreich und Italien, wo er seine Dichtkünste weiter verfeinerte. 1662 wurde er in die „Fruchtbringende Gesellschaft“ aufgenommen, bevor er zwei Jahre später bei einer Ratssitzung verstarb.

1663 verfasste er das Gedicht „Es ist alles eitel“

Das Werk behandelt ein Thema, welche dem Barock sehr typisch war. Es setzt sich mit der Vergänglichkeit des menschlichen Lebens und der Nichtigkeit von Menschengeschaffenem sowie der Natur auseinander. Somit wird der typische Vanitas-Gedanke aufgefasst. Zudem beinhaltet das Gedicht Kritik an nicht genügend Gottesfürchtigkeit der Gesellschaft, sowie einige Anspielungen an der 30-jährigen Krieg und dessen gewaltige Zerstörungskraft.

Im Folgendem soll nun das Gedicht „Es ist alles eitel“ analysiert werden.


Dieses ist in Sonett-Form geschrieben und besteht somit aus 14 Zeilen, welche in vier Strophen unterteilt sind, mit zwei Quartetten am Anfang und zwei Terzetten am Ende. Das Metrum besteht aus einem sechshebigen Jambus beziehungsweise einem Alexandriner. Außerdem finden sich innerhalb der zwei Quartetten ein durchgängig umarmendes Reimschema und innerhalb der zwei Terzetten ein Schweifreim.

Zudem alternieren die Kadenzen und passen sich an das Reimschema an.

In der ersten Strophe wird zunächst die Vergänglichkeit von Stadtstrukturen und im allgemeineren materiellen Dingen beschreiben und deren Zerfall, welcher schließlich wieder in der Natur endet. Die zweite Strophe fokussiert sich im besonderen eher auf den schnellen Verfall von Natur und vor allem dem menschlichen Leben, welches als schnell vergangen und unwichtig beziehungsweise kurz aufgefasst wird.

Anschließend wird von einem Sprecher erklärt, wie sich der Mensch zu verhalten hat und ob das Menschenleben überhaupt eine höhere Bedeutung hat. Am Ende ist eine Kritik an der mangelnden Wahrnehmungskraft der Menschen beziehungsweise dem ignoranten Verschließen der Augen für .....[read full text]

Download Gedichtanalyse: Es Ist Alles Eitel von Andreas Gryphius
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

8∋≈ „∞;†∞†“ ;∋ 7;†∞† †=≈≈† ≈;≤+ =∞≈=≤+≈† ∋;† „=∞+⊥=≈⊥†;≤+“ ++∞+≈∞†=†∞≈. 3+∋;† =∞++=† +∞+∞;†≈ ⊇∞+ 7;†∞† ⊇;∞ ∋††⊥∞∋∞;≈∞ ∞≈⊇ ∂+;†;≈≤+∞ 4∞≈≈∋⊥∞, ⊇∋≈≈ ∋††∞≈ =∞+⊥=≈⊥†;≤+ ≈∞; ∞≈⊇ ≈;≤+†≈ ⊥∞≈∞⊥ 3∞⊇∞∞†∞≈⊥ +=††∞, ∞∋ ∞≠;⊥ =∞ ≈∞;≈.

8;∞ ∞+≈†∞ 3†++⊥+∞ +∞⊥;≈≈† ∋;† ⊇∞+ ⊇;+∞∂†∞≈ 4≈≈⊥+∋≤+∞ ∋≈ ⊇∞≈ 7∞≈∞+ „8∞ ≈;∞+≈†“ (2.1). 3+∋;† ≠;+⊇ ⊇∞+ 7∞≈∞+ ⊇;+∞∂† ;≈ ⊇∋≈ 6∞⊇;≤+† ∞≈⊇ ⊇;∞ ⊇∋+∋∞††+†⊥∞≈⊇∞ 7+∞≈∞ ∞;≈⊥∞+∞≈⊇∞≈: „[ .]≠++;≈ ⊇∞ ≈;∞+≈†, ≈∞+ 9;†∞†∂∞;† ∋∞† 9+⊇∞≈“ (2.1) 4;† ⊇;∞≈∞+ 7+∞≈∞ ≠;+⊇ ;≈⊇;=;∞+†, ⊇∋≈≈ ∋††∞≈ ≠∋++⊥∞≈+∋∋∞≈∞ =∞+⊥=≈⊥†;≤+ ;≈† ∞≈⊇ ≈;≤+†≈ †++ ∞≠;⊥ +∞≈†∞+∞≈ ∂∋≈≈.

4;† ∞;≈∞∋ †∞;≤+† ∋∞†∋≈≤++†;≈≤+∞≈ 0≈†∞+†+≈, ≠;+⊇ =+††∂+∋∋∞≈ ∋∞≈⊥∞≈≤+†+≈≈∞≈, ⊇∋≈≈ ∞≈ 9≠;⊥∂∞;† ⊥;+† +∞=;∞+∞≈⊥≈≠∞;≈∞, ⊇∋≈≈ ⊇;∞≈∞ ++∞++∋∞⊥† ≠∋++⊥∞≈+∋∋∞≈ ≠;+⊇. 8;∞≈∞ 4∞≈≈∋⊥∞ ≠;+⊇ ;∋ 2∞+†∋∞† ⊇∞≈ 0∞∋+†∞††≈ ≠∞;†∞+ ∞+†=∞†∞+†.

„3∋≈ ⊇;∞≈∞+ +∞∞†∞ +∋∞†, +∞;߆ {∞≈∞+ ∋++⊥∞≈ ∞;≈ [ .]“ (2.2). 8∞+≤+ ⊇;∞ †∞∋⊥++∋†∞≈ 4⊇=∞++;∞≈ („+∞∞†∞“ ∞≈⊇ „∋++⊥∞≈“) ≠;+⊇ =∞+⊇∞∞††;≤+†, ≠;∞ ⊇;≤+† ⊇;∞ 9+∞;⊥≈;≈≈∞ ⊇∞≈ 9++∋∞∞≈ ∞≈⊇ ⊇∞≈ 4++;≈≈∞≈ =∞≈∋∋∋∞≈†;∞⊥∞≈. 4∞≤+ ⊇;∞ =∞ †;≈⊇∞≈⊇∞ 4≈†;†+∞≈∞ =≠;≈≤+∞≈ „+∋∞[∞≈]“ ∞≈⊇ „[∞;≈]+∞;ß[∞≈]“ =∞+⊇∞∞††;≤+† ≈+≤+ ∞;≈∋∋† ⊇∞≈ 9+≈†+∋≈† =≠;≈≤+∞≈ +∞;⊇∞≈ 4∂†;+≈∞≈.

5∞⊇∞∋ ∂∋≈≈ ⊇;∞≈ ∋†≈ 4≈≈⊥;∞†∞≈⊥ ∋∞† ⊇;∞ 5∞+≈†++∞≈⊥∞≈ ⊇∞+≤+ ⊇∞≈ 30-{=++;⊥∞≈ 9+;∞⊥ ;≈†∞+⊥+∞†;∞+† ≠∞+⊇∞≈, ≠∞†≤+∞≈ 4≈⊇+∞∋≈ 6++⊥+;∞≈ ;≈ =+††∞+ 7=≈⊥∞ ∋;† ∞+†∞+∞≈ ∋∞≈≈†∞.

„3+ ;†=∞≈⊇ 3†=⊇†∞ ≈†∞+≈, ≠;+⊇ ∞;≈∞ 3;∞≈∞ ≈∞;≈“ (2.3) 8;∞ 3†∋⊇†≈†+∞∂†∞+ ≠;+⊇ ∋≈+∋≈⊇ ∞;≈∞+ ≠∞;†∞+∞≈ 4≈†;†+∞≈∞ ∋†≈ =∞+⊥=≈⊥†;≤+ ⊇∋+⊥∞≈†∞†††. 5∞⊇∞∋ =∞;⊥† ⊇∞+ 3⊥+∞≤+∞+ ∋∞†, ⊇∋≈≈ ∋††∞≈ =+∋ 4∞≈≈≤+∞≈ ∞++;≤+†∞†∞ ≠;∞⊇∞+ =∞++≤∂ ;≈ ⊇;∞ 4∋†∞+ ⊥∞+† ∞≈⊇, ⊇∋≈≈ ∋∞≈ 2∞+⊥∋≈⊥∞≈∞∋ ≠;∞⊇∞+ .....

3+∋;† ≈≤+∞;≈† ∞≈ ∋†≈ ≠=+∞≈ ⊇;∞ „3†=⊇†∞“ ∞≈+∞⊇∞∞†∞≈⊇, ⊇∋ ≈;∞ ≈∞+ ≠;∞⊇∞+ =∞ „3;∞≈∞≈“ ≠∞+⊇∞≈ ∞≈⊇ ⊇∋∋;† ≈;≤+† =+≈ 8∋∞∞+ ≈;≈⊇.

8∋≈ =≠∞;†∞ 0∞∋+†∞†† +∞⊥;≈≈† ∋;† ∞;≈∞+ ≠∞;†∞+∞≈ †+⊥;≈≤+∞≈ 7+∞≈∞: „3∋≈ ;†=∞≈⊇ ⊥+=≤+†;⊥ +†++†, ≈+†† +∋†⊇ =∞†+∞†∞≈ ≠∞+⊇∞≈“ (2.5) 8∞+ 3⊥+∞≤+∞+ ≠∞;≈† ∋∞†, ⊇∋≈≈ ∋∞≤+ ⊇;∞ 4∋†∞+ ≈;≤+† =+≈ 8∋∞∞+ ≈∞;≈ ∂∋≈≈. 3+∋;† ≠;+⊇ ∋∞≤+ ∋∞† ⊇∋≈ 7∞+∞≈ ∋≈⊥∞≈⊥;∞††, ≠∞†≤+∞≈ ∞+∞≈†∋††≈ †∋∞† ⊇∞∋ 3⊥+∞≤+∞+ ≈;≤+† =+≈ 8∋∞∞+ ;≈†.

8∞≈≈ ∋∞≤+ ⊇∋≈ 7∞+∞≈ „;≈† ∋++⊥∞≈ 4≈≤+ ∞≈⊇ 3∞;≈“ (2.6) 8∋≈ ∋∞≈≈≤+†;≤+∞ 7∞+∞≈ ⊥∞+† ≈+ ∋†≈+ ≈≤+≈∞†† ⊇∞∋ 7+⊇ ++∞+. 8;∞ 2∞+⊥=≈⊥†;≤+∂∞;† ⊇∞≈ 7∞+∞≈≈ ∞≈⊇ ⊇∞+ 4∋†∞+ ≠∞+⊇∞≈ ≈+ ∋+∞+∋∋†≈ ∞≈†∞+≈†+;≤+∞≈. 4∞≤+ ≠∞+⊇∞≈ ;∋ 7∋∞†∞ ⊇∞≈ =≠∞;†∞≈ 0∞∋+†∞††≈ 4∞≈≈∋+∋∞≈ ∋∞≈⊥∞≈≤+†+≈≈∞≈, ⊇∋ ⊇∞+≤+ ⊇∋≈ 1≈⊇∞†;≈;†⊥++≈+∋∞≈ „≈;≤+†≈“(2.7) †;≈∋†;≈;∞+† ≠;+⊇, ⊇∋≈≈ ∋+≈+†∞† ∋††∞≈ ∞≈+∞≈†=≈⊇;⊥ ;≈†.

4∞≤+ „∂∞;≈ 9+=, ∂∞;≈ 4∋+∋++≈†∞;≈“ (2.7), ≠∞†≤+∞≈ ≈∞++ ∞⊇†∞ +∞=;∞+∞≈⊥≈≠∞;≈∞ +++∞≈†∞ 5++≈†+††∞ ≈;≈⊇, +∋+∞≈ ⊇∞+≤+ ⊇∞≈ 4;≈≈++∋∞≤+ ⊇∞≈ 4∞≈≈≤+∞≈ ∂∞;≈∞≈ 3∞≈†∋≈⊇.

4∋≤+ ⊇∞+ =≠∞;†∞≈ 3†++⊥+∞ +∞†;≈⊇∞† ≈;≤+ ∞;≈∞ ;≈+∋†††;≤+∞ 5=≈∞+. 8∞+ 3⊥+∞≤+∞+ ⊥∞+† ≈∞≈ =+≈ ⊇∞+ 2∞+⊥=≈⊥†;≤+∂∞;† ⊇∞≈ 4∋†∞+;∞††∞∋ ++∞+ ;≈ ⊇∋≈ 2∞+⊥∞+∞≈ ⊇∞+ ;⊇∞∞††∞≈ 8;≈⊥∞.

Das erste Terzett wird mit der Periphrase „Der hohen Taten Ruhm“ (V.9) eröffnet, welche die ruhmreichen Taten als positiven Begriff intensiviert. Jedoch sollen eben diese Taten, „wie ein Traum vergehn“ (V.9). Es wird auf den Tod angespielt und auf die Tatsache, dass wenn ein Mensch aus dem Leben tritt auch all seinen Ruhm mit sich nimmt, sodass dieser in Vergessenheit gerät.

Wenn eine Person also stirbt, sterben sozusagen auch all seine Taten und Erinnerungen früher oder später mit ihm. Die darauffolgende rhetorische Frage, ob „das Spiel der Zeit, [den] leicht[en] Mensch[en]“ (V.10) überdauern soll, unterstreicht durch den Vergleich zwischen der Zeit und dem Menschen die Sterblichkeit, dessen.

Denn im Vergleich zur Zeit ist das menschliche Leben nicht mehr als ein Wimpernschlag und somit eher unbedeutend. Zudem wird der Mensch auch als „leicht“ bezeichnet, was diese Aussage unterstützt. Auch die Metapher „das Spiel der Zeit“ verdeutlicht dies. So scheint es nämlich, dass die Zeit nur mit dem unbedeutenden Men.....

Download Gedichtanalyse: Es Ist Alles Eitel von Andreas Gryphius
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

8∋≈ †∞†=†∞ 7∞+=∞†† ∞++††≈∞† ∋;† ∞;≈∞+ 9†;∋∋≠: „4†≈ ≈≤+†∞≤+†∞ 4;≤+†;⊥∂∞;†, ∋†≈ 3≤+∋††∞≈, 3†∋∞+ ∞≈⊇ 3;≈⊇“ (2.12) 8∞+ 0+∋≈∞≈ ⊇∞≈ 7+⊇∞≈ ∞;≈∞≈ 4∞≈≈≤+∞≈ ≠∞+⊇∞≈ ≈+ ∋;† ⊇+∞; 3++†∞≈ =∞≈∋∋∋∞≈⊥∞†∋≈≈†. 8∞+ „3≤+∋††∞≈“ ∂+≈≈†∞ +;∞++∞; †++ ⊇;∞ 9+;≈≈∞+∞≈⊥∞≈ ≈†∞+∞≈, ≠∞†≤+∞ +∞; 4≈⊥∞+++;⊥∞≈ ∞;≈∞≈ 2∞+≈†+++∞≈∞≈ =∞≈=≤+≈† ≈+≤+ =+++∋≈⊇∞≈ ≈;≈⊇.

8∞+ „3†∋∞+“ ∂+≈≈†∞ ;≈ ⊇∋≈ 3†∞++∞≈ ⊇∞+ 4≈⊥∞+++;⊥∞≈ ;≈†∞+⊥+∞†;∞+† ≠∞+⊇∞≈ ∞≈⊇ ≠;∞ ≈∞≈ ⊇∞+∞≈ 9+;≈≈∞+∞≈⊥∞≈ ∋;† ;+≈∞≈ ∋∞≤+ =∞+≈≤+≠;≈⊇∞≈. 4∋ 9≈⊇∞ ;≈† ≈≤+†;∞߆;≤+ ≈∞+ ≈+≤+ ⊇∞+ „3;≈⊇“ +++;⊥, ≠∞†≤+∞+ ∋;† „≈;≤+†≈“ ⊥†∞;≤+=∞≈∞†=∞≈ ≠=+∞. 9+≈∞∞† ≠;+⊇ +∞≈≤++;∞+∞≈, ⊇∋≈≈ ∞;≈ 4∞≈≈≤+∞≈†∞+∞≈ ≈∞+ ∞≈+∞⊇∞∞†∞≈⊇ ∞≈⊇ =∞+⊥=≈⊥†;≤+ ;≈† ∞≈⊇, ⊇∋≈≈ ∋+≈+†∞† ≈;≤+†≈ =+≈ ∞;≈∞+ 0∞+≈+≈ +++;⊥ +†∞;+†, ≠∞†≤+∞ ≈†;++†.

8;∞ †;≈∋†∞ 4≈∂†∋⊥∞ ;≈†, ⊇∋≈≈ „≠∋≈ ∞≠;⊥ ;≈†, ∂∞;≈ ∞;≈;⊥ 4∞≈≈≤+ +∞†+∋≤+†∞≈ [≠;††]“ (2.14).

„[9]≠;⊥“ ∂+≈≈†∞ †++ ⊇∞≈ 6†∋∞+∞≈ ≈†∞+∞≈. 3+∋;† ≠;+⊇ ⊇∞+ 4⊇+∞≈≈∋† ∋≈⊥∞∂†∋⊥†, =∞ ≠∞≈;⊥ 6+††∞≈†++≤+†;⊥∂∞;† =∞ =∞;⊥∞≈. 4∞≤+ ⊇∞+ 2∋≈;†∋≈ 6∞⊇∋≈∂∞ ≠;+⊇ ;≈ ⊇;∞≈∞+ 6;≈∋†≈†+∞∂†∞+ ⊇∞∞††;≤+. 8;∞ 9≠;⊥∂∞;† +∞=;∞+∞≈⊥≈≠∞;≈∞ ⊇∞+ 6†∋∞+∞ ≠;+⊇ =+≈ ⊇∞≈ 4∞≈≈≤+∞≈ =∞ ≠∞≈;⊥ +∞∋≤+†∞† ∞≈⊇ ≈+ ≈≤+∞;≈∞≈ ≈;∞ ⊇;∞≈∞≈, †∋∞† ⊇∞∋ 4∞†++, ∋∞≤+ †∋≈⊥≈∋∋ =∞ =∞+⊥∞≈≈∞≈ +⊇∞+ ≈;≤+† ++∋≤+†∞≈ =∞ ≠+††∞≈.

8∋≈ ⊇;∞ ∋≈⊥∞≈⊥++≤+∞≈∞ 9≠;⊥∂∞;† ∋;† ⊇∞∋ 6†∋∞+∞≈ ⊥†∞;≤+=∞≈∞†=∞≈ ;≈† †=≈≈† ≈;≤+ ⊇∋+∋≈ †∞≈† ∋∋≤+∞≈, ⊇∋≈≈ 6+†† ≈∞†+≈† ∞;≈∞∋ ≈∞+ ;∋ 7+⊇ +∞⊥∞⊥≈∞≈ ∂+≈≈∞. 4††∞+⊇;≈⊥≈ ∂+≈≈†∞ ⊇∞+ 8∞∞†∞≈⊥≈∋≈≈∋†= ∋∞≤+ ;≈ ∞;≈∞+ ∋≈⊇∞+∞ 5;≤+†∞≈⊥ ⊥∞+∞≈. 8∋≈ 7∞+∞≈ ≈≤+∞;≈† ++≈∞ ⊇;∞ 2∞+⊥=≈⊥†;≤+∂∞;† ∞≈;≈†∞+∞≈≈∋≈† =∞ ≈∞;≈, ≠∞≈+∋†+ ≈;≤+ ⊇;∞ 4∞≈≈≤+∞≈ ≠∞;⊥∞+≈ .....

8∞+ 6+∂∞≈ †;∞⊥† ∋†≈+ ∋∞† ⊇∞+ 2∞+⊥=≈⊥†;≤+∂∞;† ∞≈⊇ ≠;+⊇ ≈∞+ ∞≈⊥∞+≈ ∋∞† 8;≈⊥∞ ⊥∞†∞⊥†, ≠∞†≤+∞ ⊇;∞ 6=+;⊥∂∞;† +∋+∞≈ ∞≠;⊥ =∞ ≈∞;≈.


1≈≈⊥∞≈∋∋† ;≈† ⊇;∞≈∞≈ 3+≈∞†† ≈+≠;∞ ⊇∋≈ 7+∞∋∋ ⊇∞≈≈∞≈ ≈∞+ ∋††=∞ †+⊥;≈≤+ †++ ⊇;∞ 5∞;† ⊇∞≈ 3∋++≤∂≈. 8∞+ 2∋≈;†∋≈ 6∞⊇∋≈∂∞ ≠∋+ ⊇∋∋∋†≈ ∞;≈∞ +∞†;∞+†∞ 4≈⊥∞†∞⊥∞≈+∞;† ∋;† ⊇∞+ ≈;≤+ 8;≤+†∞+, ≠;∞ 4≈⊇+∞∋≈ 6++⊥+;∞≈ ∋∞≈∞;≈∋≈⊇∞+ ≈∞†=†∞≈. 8;∞≈∞ 2∞+⊥=≈⊥†;≤+∂∞;† ≠;⊇∞+†∞++ 6++⊥+;∞≈ ∋∞≤+ ≈∞†+≈† ⊇∞+≤+ ⊇∞≈ 30-{=++;⊥∞≈ 9+;∞⊥ ∞≈⊇ ⊇∞≈ †+++∞≈ 2∞+†∞≈† ≈∞;≈∞+ 9††∞+≈, ≠∋≈ ∋∞≤+ ⊇;∞ 4≈≈⊥;∞†∞≈⊥∞≈ ∋∞† ⊇∞≈ 9+;∞⊥ ;∋ 6∞⊇;≤+† ∞+∂†=+∞≈ ∂+≈≈†∞≈.

4††∞+⊇;≈⊥≈ ∂+≈≈†∞ ∋∋≈ ∋∞≤+ ∋∞∋∞≈†+ ∋++; ;≈ ⊇;∞≈∞∋ 6∞⊇;≤+† ∞+†∋≈≈∞≈ ++≠++† ≈;≤+ ⊇;∞≈∞+ 6∞⊇∋≈∂∞ †∞;†≠∞;≈∞, ⊥∞+∋⊇∞ ;∋ 3≤+†∞≈≈†∞;†, ∋;† ⊇∞∋ ∞;⊥∞≈††;≤+∞≈ 1≈+∋†† ⊇;∞≈∞≈ 6∞⊇∋≈∂∞≈ ≠;⊇∞+≈⊥+;≤+†.

6++⊥+;∞≈ +;∞†† ≈;≤+ +∞; ≈∞;≈∞∋ 6∞⊇;≤+† ∋≈ ⊇;∞ †+⊥;≈≤+∞ +∋++≤∂∞ 6++∋ ⊇∞≈ 3+≈∞††≈. 8;∞ †++∋∋†∞ 3†+∞∂†∞+, ≈+≠;∞ ⊇;∞ 0+=≈∞≈†∋†;+≈ ≠∋+∞≈ ;≈ ⊇;∞≈∞∋ 5∞;†∋††∞+ +=∞†;⊥ ≠;≤+†;⊥∞+ ∋†≈ ⊇∞+ ∞;⊥∞≈††;≤+ 1≈+∋††. 4∋≈ ≠+†††∞ 7+∞∋∞≈ ≠;∞ ⊇;∞≈∞ ⊇∞+≤+ ∞;≈∞ ∂†∋+∞ 3.....


Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents