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Literaturanalysen zur Epoche Barock: Die Abitur & Hausaufgabenhilfe: Interpretationen zu Martin Opitz, Andreas Gryphius, Christian Hofmann von von Grimmelshausen (Textanalysen, Band 6)
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German studies

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Es ist alles eitel (1637) – Andreas Gryphius Analyse Das im Jahre 1637 von Andreas Gryphius veröffentlichte GedichtEs ist alles eitel» behandelt ganz im Sinne von des im Barock weit verbreiteten Vanitas- und memento mori-Gedankens die Vergänglichkeit und Nichtigkeit des irdischen Lebens,
Gedichtanalyse Es ist alles eitel Andreas Gryphius, welcher am 2. Oktober 1616 in Glogau geboren wurde und 16. Juli 1664 an einem Schlaganfall starb, war ein bedeutender Dichter des Barocks. Er erlebte den 30-jährigen Krieg in voller Länge und verlor im Kindesalter auch kurz nacheinander beide
Gedichtanalyse zu Andreas Gryphius: Es ist alles eitel Gedichtinterpretat­ion Das Sonett Es ist alles eitel von Andreas Gryphius, das 1636 veröffentlicht wurde, beinhaltet Aussagen zur Stellung des Menschen im Kosmos in Relation zur Zeit ( das Vanitas-Motiv), was in mehreren Sprachbildern

Deutsch 13 „Es ist alles eitel“ Datum

Gedichtinterpretation-

Das Gedicht „Es ist alles eitel“ wird von Andreas Gryphius in den Jahren 1637 bis 1643 mehrmals überarbeitet, bis er mit Form und Inhalt zufrieden ist, dabei hält er sich an die Vorgaben von Martin Opitz aus dessen Buch „Von der deutschen Poetrey“.

Andreas Gryphius gilt als Meister des Sonetts und ist der Epoche des Barock zuzuordnen. Vor allem die schrecklichen Erfahrungen des Dreißigjährigen Krieges prägen den jungen Dichter und er stellt die Vergänglichkeit des Lebens in vielen seiner Gedichte dar.

Auch im Sonett „Es ist alles eitel“ steht das barocke Vanitas-Motiv im Vordergrund.

Das Sonett hält sich an den klassischen Aufbau und ist in vier Strophen zu je zwei Quartetten und Terzetten unterteilt. Auch das Reimschema entspricht den strengen Vorgaben, die an diese Form gestellt werden, nämlich bei den Quartetten abba, also ein umarmender Reim, und beim ersten Terzett ccd und beim zweiten eed, somit das Schema des Schweifreimes. Dabei enden nur die Verse auf a und d eine weibliche Kadenz, alle .....[read full text]

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Nur im letzten Vers gibt es die Aussicht auf „ewig“(V.14), aber eben das ist für den Mensch nicht greifbar, er kann es nicht einmal betrachten(nach Vers 14), es liegt außerhalb seines irdischen Daseins und er muss seinen Blick, seine Hoffnung eben darauf richten, um die Vergänglichkeit zu überwinden.

Betrachtet man nun Form, Inhalt und Sprache des Gedichts wird deutlich, dass Gryphius mit diesem Sonett ein Beispiel barocker Dich.....

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