Interpretation

Gedichtanalyse: „Die Stadt“ von Georg Heym

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Literaturanalysen zur Epoche Expressionismus: Die Abitur & Hausaufgabenhilfe: Interpretationen zu Alfred Lichtenstein, Franz Kafka, Jakob van Hoddis, Georg Trakl, Georg Heym (Textanalysen, Band 4)
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German studies

University, School

Königswinter

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2, 2013

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Analyse vom Gedicht „Der Gott der Stadt“ Das Gedicht „Der Gott der Stadt“ von Georg Heym aus dem Jahre 1910 ist ein Gedicht aus der Epoche des Expressionismus­. In diesem Gedicht geht es um den Gott ‚Baal‘ , der vom Dach eines Häuserblocks aus auf eine Stadt guckt und durch diese Stadt schließlich Feuer schießen lässt. Das Gedicht besteht aus fünf Strophen mit jeweils 4 Versen, in jedem Vers gilt der Kreuzreim. Die Strophen sind zudem sehr gut gegliedert. In der ersten Strophe geht es um den Gott „Baal“, welcher auf einem Häuserblock sitzt…

Gedichtanalyse

Die Stadt – Georg Heym


Das Gedicht „Die Stadt“ von Georg Heym, geschrieben 1911, aus der Epoche des Expressionismus, erzählt von dem eintönigen, fast totem, Leben in der Stadt, ihrer Größe und der Anonymität innerhalb der Stadt.


Bei dem Gedicht handelt es sich um Sonett, und daher besitzt es, wie jedes Sonett, zwei Quartette und zwei Terzette. In der ersten Strophe ist ein umarmender Reim zu finden. Ebenso in der zweiten Strophe, wobei sich hier die mittleren Verse zu den umarmenden aus der ersten Strophe reimen.

Sämtliche Verse des ersten Terzettes reimen sich. Auch die des zweiten Terzettes reimen sich.

Im Gedicht kommt ein 5-hebiger Jambus vor und eine männliche Kadenz am Versschluss.


Am Anfang des Gedichtes, in der ersten Strophe, wird besonders das Bild der Stadt vermittelt mithilfe der Natur.  Die zweite Strophe erzählt großen Menschenmengen in den vielen gefüllten Straßen

In der folgenden Strophe geht es vielmehr über das Vorbeifliegen der Zeit und dem sinnlosem Leben in der Stadt, in der jeder anonym und unbekannt bleibt.

Und in der letzten Strophe wird noch einmal mit Hilfe der Natur, ein bedrohliches Bild der Stadt gezeichnet.


In den Versen eins und zwei ist ein Enjambement zu finden. Der Sprung von den Worten „(…) Und Wolkenschein“ aus Zeile eins zu „Zerreißet vor des Mondes Untergang“ in Zeile zwei bewirkt, dass man diese Zerrissenheit auf Grund des Zeilensprungs noch deutlicher verspüren kann.

Dadurch bekommt es eine stärkere Wirkung. Es ist als würde man selbst sehen wie die Wolken, den Licht spendenden Mondes, verdecken und eine bedrückende Stimmung erschaffen.

Bei dem Wort „Wolkenschein“ handelt es sich um eine Wortneuschöpfung, da dieses Nomen, in dieser Zusammensetzung nicht existiert. Jedoch wird dadurch  Stärke der Dunkelheit unterstrichen und es vermittelt einen Eindruck von kräftigen .....[read full text]

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Vers zehn benutzt härtere und negativere Beschreibungen für Leben und Tod. Dadurch wird die Vorstellung von der Stadt immer dunkler. Im folgenden Vers 11 wird vom „blinden Wechsel“ gesprochen. Der Wechsel wird personifiziert. Das Wort „blind“ beschleunigt die Vorstellung des Wechsels von Leben und Tod.

Und der blinde Wechsel zeigt eine rasche Abfolge von dem Beginn eines neuen Lebens und dem Ende des Lebens.

Während das gesamte Bild der Stadt stets düster und schwarz bleibt, gibt es auch einige Kontraste zu sehen. Die roten Lider (vgl. Z. 4), die Aderwerke, mit dem man das rote Blut verbindet (vlg. Z. 5) und die roten Fackeln und das Feuer (vlg. Z. 12), sind farbliche Auffälligkeiten in diesem Sonett.

Es ist ein Zeichen für die Epoche des Expressionismus, in dem Farbauff.....

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