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Interpretation
Literature

University, School

Mönchengladbach

Grade, Teacher, Year

2011, Note 2, habe ich selber geschrieben,

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Das was ich mit der Kostenlo­sen Version lesen konnte ist sehr schön. :D

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16 Amandus-Abendro­th-­Gymnasiu­m Cuxhaven Abendrothstraße 10 27478 Cuxhaven Facharbeit im Rahmen des Seminarfaches „sprachliches Profil“ Im 2. Halbjahr des Schuljahres 2012/2013 Semesterthema: Rollenbilder im bürgerlichen Trauerspiel bzw. im naturalistische­n sowie sozialen Drama Am Beispiel von „Die Soldaten“ Von Jakob Michael Reinhold Lenz Verfasser: Fachlehrerin: Frau Siemers Abgabetermin: 12.03.2013 Inhaltsverzeich­nis 1. Einleitung 3 2. Biografie von Jakob Michael Reinhold Lenz: 4 3. Historischer Hintergrund:…

Gedichtanalyse

„An das Herz“ von Jakob Michael Reinhold Lenz


Das Gedicht „An das Herz“ von Jakob Michael Reinhold Lenz aus dem Jahr 1776 thematisiert die Qualen und Schmerzen, die das Herz mit sich bringt. Zeitlich, sprachlich und inhaltlich ist das Gedicht der Epoche „Sturm und Drang“ zuzuordnen.

Das schmerzhafte Erleben des lyrischen Ichs spielt eine große Rolle und kann als Ausdruck persönlichen Erlebens gelesen werden.

Formal betrachtet fällt an diesem Gedicht sofort auf, dass es aus vier Strophen mit gleicher Zeilenzahl besteht. Jede Strophe umfasst vier Verse. Es verfügt über kein regelmäßiges Reimschema, dennoch findet sich eine Reihe von Reimen.

Nur die erste Strophe weist einen umarmenden Reim vor und die letzten drei Strophen einen Kreuzreim. Die unterschiedliche Harmonie der Reime deutet auf die Qual, die das Herz bereitet, hin. Das Metrum des Gedichtes ist ein Trochäus. Durch die unregelmäßige Anzahl der Silben pro Vers findet ein Kadenzwechsel statt.

Der Wechsel von weiblicher und männlicher Kadenz, aber auch das Metrum, das beim Lesen zum Teil einen zum Metrum unterschiedlichen Rhythmus fordert, erinnert an die „Schläge“ (V.5) des Herzens. Durch das Beginnen der Verse mit einer Hebung und dem Kadenzwechsel wirkt das Gedicht ernst, eindringlich und zielt somit genau in die quälende Richtung des lyrischen Ichs.

In der ersten Strophe finden sich 2 Enjambements (1. und 2. Vers, sowie 3. und 4.  Vers) vor. Das Herz, welches sich in unserer Brust befindet, kennt keine Grenzen bei der Ausübung von Qualen, so, wie das Versende auch keine Grenzen kennt.

Wenn der Mensch entscheiden könnte, welches Organ in ihm fehlen dürfte, dann würde er sich für das Herz entscheiden. Ohne das Herz würde man sich besser fühlen und sich nicht mehr „quälen“ (V.1) . Dieser Wunsch wird wie der Zeilensprung des Versendes, ignoriert.

Schon in der ersten Strophe bedient sich Lenz einer sehr bildhaften Sprache. Zum einen beschreibt er das Herz als ein Gerät und betrachtet es somit nur rational: „Kleines Ding“ (V.1).  Zum anderen personifiziert er das Herz als etwas „.....[read full text]

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Diese Lebendigkeit spiegelt sich auch durch die Personifizierung des Herzens wieder.

Zudem denke ich, dass die dritte Strophe im Zentrum des Gedichtes steht, denn hier steht nicht nur das lyrische Ich zum ersten und letzten Mal im Zentrum , sondern die 3. Strophe thematisiert auch die schlimmste Erfahrung mit dem Herzen. Hier liegt meiner Meinung nach der inhaltliche Schwerpunkt.  

Wie ich schon beim Analysieren der rhetorischen Mittel hervorgebracht habe, spielt das lyrische Ich im gesamten Gedicht eine große Rolle. Das lyrische Ich spricht in diesem Fall das Herz direkt an. Der Leser kann sich somit mit dem lyrischen Ich identifizieren und fühlt sich in das lyrisc.....

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