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Interpretation
German studies

University, School

Gymnasium Landsberg

Grade, Teacher, Year

2, 2015

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Interpretation Frühlings Erwachen Akt 2, Szene 7 Das Buch „Frühlings Erwachen“ von Frank Wedekind (1864-1928) thematisiert die wesentlichen Schwerpunkte beziehungsweise Probleme Jugendlicher welche sich hauptsächlich auf Schule und Sexualität beziehen. Die selbsternannte Kindertragödie umfasst drei Akte und somit neunzehn Szenen. In der siebten Szene des zweiten Aktes des Dramas kommt es zu einem tragischen Ereignis, welches die nachfolgende Handlung schwer beeinflusst. Diese Szene spielt an einem verwunschenen…

Frühlings Erwachen – Frank Wedekind

Interpretation und eigene These bzw. Deutung: Szene 7 Akt 2


Das 1891 verfasste Drama „Frühlings Erwachen“ mit dem Untertitel „Eine Kindertragödie“ von Frank Wedekind spielt Ende des 19. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt des Dramas stehen Melchior Gabor, Moritz Stiefel, Wendla Bergmann und ihre Probleme in der Pubertät, vor allem in Bezug auf Sexualität, Aufklärung und deren tragische Folgen.

Einer der tragischen Folgen wird auch in Szene 7 Akt 2 sehr ausführlich dargestellt. In dieser Szene handelt es sich um die Begegnung zwischen Moritz und Ilse zur Abenddämmerung im Wald eines nahegelegenen Flusses. Moritz geht, wie so oft, seinen Gedanken nach. Er meint, er passe nicht in die bürgerliche Gesellschaft hinein (Z. 25). Er zieht die Tür hinter ihm zu und tritt ins Freie (Z 26f).

In diesem Moment spricht er von Erlösung. Erlösung von der Gesellschaft. Erlösung von seinen Problemen und Ängsten. Er habe keinen Vertrag mit Gott (Z. 30f) und kann demnach gehen wann er möchte. In Zeile 4 beschreibt er, er kam als Säugling zur Welt. Ihn hat also keiner gefragt, ob er dieses Leben leben möchte oder doch lieber ein anderes. Er konnte es sich nicht aussuchen.

Man wird per Zufall geboren (Z. 14). Doch für seine Entscheidung macht er keinen verantwortlich, nicht einmal seine Eltern, auch wenn sie ihn zur Welt brachten (Z. 1f); es war ganz allein seine Entscheidung mit seinen dafürsprechenden Gründen. Er stellt fest, dass in seiner Umgebung, die Natur, eine seltene Stille herrscht (Z. 18). Himmel und Erde vergleicht er wie durchsichtiges Spinnengewebe (Z. 19f), die Landschaft wie eine Schlummermelodie - „schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein“ (Z. 21-23).

Schlagartig wechselt er zu den Vorstellungen von seinem Problem, welches sich um die Unerfahrenheit in Bezug auf Sexualität handelt. Er lässt sein Leben Revue passieren. Er ist neugierig. Er stellt es sich als ein sonderbares Empfinden vor, ein Gefühl, welches kaum zu beschreiben geht (Z. 31-34).

Doch dieses Gefühl wird er niemals erleben, nicht wenn er jetzt geht. Er ist erst 14, hat sein ganzes Leben noch vor sich, wird jedoch das Leben leben nicht kennen lernen. Er empfindet das Mensch gewesen zu sein, ohne das Menschlichste – die körperliche Liebe – erfahren zu haben, als ein beschämendes Gefühl. Er stellt dieses Gefühl mit einem sehr gutem Vergleich dar: „Sie kommen aus Ägypten, ., und haben die Pyramiden nicht gesehen.“, es ist wie leben, ohne gele.....[read full text]

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Wendlas Tod hätte man durch das Erzählen der Wahrheit vom Kinder kriegen verhindern können, denn als sie Melchior auf dem Heuboden begegnet und intim werden, denkt sich Wendla nichts dabei. Das Resultat ist eine Schwangerschaft. Ihre Mutter wollte sich diese Schande ersparen und ließ eine Abtreibung bei Wendla durchführen, die ihren Tod auslöste. Moritz wurde nur teilweise von Melchior aufgeklärt.

Moritz gesteht ihm seine erste männliche Regung und dass er sich sehr unwohl gefühlt habe. Er ist sich gar nicht bewusst, dass diese Regungen irgendwann einmal auftreten werden und zum normalen Leben dazugehören. Er denkt, er leide „an einem innerem Schaden“. Moritz verlangte von Melchior, ihm alles schriftlich aufzuschreiben, was Melchior auch tat. Durch diese sexuellen Regungen, welche für Moritz absolut neu waren, hatte er ein immer wieder kehrendes Verlangen danach, welches er nach längerer Zeit nicht aushielt und sich dadurch letzte.....

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