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Friedrich II.: ein wirklich aufgeklärter Großer?

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University, School

Studienseminar Speyer

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2,0; 2017

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Friedrich der Große – aufgeklärter Monarch? Friedrich II. von Preußen gilt als fortschrittlich­ste­r Herrscher des 18. Jahrhunderts. Unterwarf er sich dem Staate, bediente sich der Ideen der Aufklärer und reformierte damit den vorherrschenden Absolutismus oder war er der skrupellose Kriegstreiber, dessen aufgeklärter Ruf ein Mythos ist? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, bedarf es zuerst einer Klärung des Begriffs des aufgeklärten Monarchen. Dieser müsste bereit sein, sich aufklärerischen Ideen hinzugeben. Er war also der Abwendung vom Metaphysischen durchaus wohlgesinnt, was allerdings keine unbedingte Negierung Gottes darstellt. Vielmehr tritt dieser hinter Vernunft, Geist und Wissen zurück, womit kritisch-vernün­ft­iges Denken in den Vordergrund rückte. Auf dem Weg zur Nutzung des eigenen Verstandes ist die freie Meinungsäußerun­g und geistige Freiheit, wie unter anderem Rousseau und Montesquieu feststellten, als essentielle Grundvoraussetz­ung der Theorie der Aufklärung zu entnehmen. Sie umfasste auch die Umstrukturierun­g sozialer und gesellschaftlic­her Gegebenheiten wie beispielsweise die Überwindung noch immer stark ausgeprägter, ständischer Vorurteile, religiöse Toleranz sowie das Ablegen kirchlich-relig­iö­ser Herrschaftsansp­rü­che. Zudem wurde von Seiten verschiedener Vertreter der englischen und vor allem
Begriffsklärung von Aufklärung und aufgeklärter Absolutismus Bei der Aufklärung handelt es sich um eine Umwandlung,welc­he sich ab dem 17.Jahrhundert verbreitete.Die Idee dehnte sich durch Lesezirkel, Geheimgesellsch­aft­en oder philosophische Schriften, wie zum Beispiel Christian Wolff,Andreas Riem,Voiltaire,­Imm­anuel Kant und Dorinde Outram, aus. Dorinda Outram beschrieb diese Aufklärung folgendermaßen: Aufklärung war der Wunsch danach, dass menschliche Angelegenheiten von der Vernunft geleitet werden, anstatt durch Religion, Aberglauben oder Offenbarung; und der Glaube an die Kraft der menschlichen Vernunft die Gesellschaft zu verändern und das Individuum von den Fesseln der Tradition oder der willkürlichen Autorität zu befreien. All dies gestützt durch eine Weltanschauung, die zunehmend durch die Wissenschaft anstatt durch Religion oder Tradition validiert wird. Man wandte sich von der Religion, der Unmündigkeit ab und ersetzte diese durch die Vernunft, die Mündigkeit. Vertreter dieser weisen und kenntnisreichen Bewegung beriefen sich stets auf den Scharfsinn und die Vernunft, denn durch diese rationalen und vernunftbegabte­n Überlegungen sollten Vorurteile und Unkenntnis aufgeklärt werden.Darausfo­lge­nd, umfassten somit die Forderungen: Gleichheit der Menschen, Verständnis gegennüber Andersdenkenden und Unmündigkeit
Textgebundene Erörterung Auszug: Friedrich der Große im Urteil der Mit-und Nachwelt - ein aufgeklärter Absolutist? (Franz Mehring) Gk Geschichte Textgebundene Erörterung Der vorliegende Text von Franz Mehring ist ein Auszug aus seinem Werk Die Lessing-Legende­, zur Geschichte und Kritik des preußischen Despotismus und der klassischen Literatur“ aus dem Jahr 1893. Nun veröffentlicht in Friedrich der Große im Urteil der Mit-und Nachwelt in Stuttgart im Jahr 1965. Mehring war ein deutscher sozialdemokrati­sch­er Politiker und Publizist sowie ein bedeutender marxistischer Historiker, der in diesem Auszug über den Fürsten Friedrich II, welcher von 1712-1786 in Preußen lebte, urteilt. Mehring selbst lebte nicht zur Zeit von Friedrich dem Großen. Somit ist sein Text als eine Sekundärquelle zu betrachten. In diesem Text setzt sich Mehring kritisch mit der Politik Friedrich II und dessen modernem Absolutismus auseinander und widerlegt zum Teil, seiner Meinung nach überzogenen und übertriebenen Aussagen mancher Geschichtsschre­ibe­r über den preußischen König.Der Autor sieht Friedrich II eher als absolutistische­n und weniger als aufgeklärten Herrscher, was er in dem vorliegenden Text auch begründet. Dieser Text ist in zwei Sinnesa..

Stundenthema: Friedrich II. – wirklich ein aufgeklärter Großer?


  1. Lernziele/Kompetenzen

Übergeordnetes Lernziel:

Die SuS erkennen, dass es sich bei der Herrschaftsvorstellung von Friedrich II. um eine Mischform mit absolutistischen und aufklärerischen Elementen handelt. (U3, U5)

Teillernziele: Die SuS .

  • leiten das Stundenthema ab, indem sie eine Passage aus Friedrichs politischem Testament mit ihren Erkenntnissen aus der vorbereitenden Hausaufgabe vergleichen. (M1)

  • interpretieren zwei Herrscherportraits, indem sie diese unter Einbezug ihres Vorwissenanalysieren und die jeweilige Herrschaftsform ermitteln. (M4, K3, U3)

  • beurteilen Friedrichs Herrschaftsauffassung, indem sie einen Auszug aus seinem politischen Testament analysieren und absolutistische und aufklärerische Elemente herausarbeiten. (M4, M6)

  • ordnen die absolutistischen und aufklärerischen Elemente von Friedrichs Politik ein, indem sie eine Tabelle erstellen und anschließend präsentieren. (M7, K5)

  • bewerten, weshalb Friedrich den aufgeklärten Absolutismus als Herrschaftsform wählte, indem sie sich mit der These auseinandersetzen dieser war lediglich „ein Täuschungsmanöver zur Herrschaftssicherung“. (M6, K7, K8, U2)


  1. Bemerkungen zur Klasse

    1. Eigene Tätigkeit

Seit dem 28. August unterrichte ich die Klasse 8c eigenverantwortlich im Fach Geschichte.

Meine zwei wöchentlichen Unterrichtsstunden in der Klasse verteilen sich auf Montags in der achten und Freitags in der vierten Stunde.

Es wurden bereits zwei Unterrichtsmitschauen durchgeführt.

Diese wurden am 18.09. („Wormser Reichstag 1521 – Was waren seine Inhalte“) und am 28.09. („Darstellung von Ludwig XIV – Schein oder Sein“) durchgeführt.

    1. Bild der Klasse

Die Klasse 8c setzt sich aus 23 SuS, bestehend aus zehn Mädchen und dreizehn Jungen zusammen, die sehr heterogen im Leistungsvermögen und auch in Bezug auf ihre Lernmotivation sind.

Zwei von ihnen sind Repetenten, welche noch aus den Erfahrungen des letzten Schuljahres schöpfen, wobei sich einer von ihnen auch durch weiterführende Meldungen auszeichnet.

Fünf SuS sind als leistungsstark einzuschätzen. Es gelingt allerdings nicht immer allen, notwendige Abstraktionsleistungen zu erbringen, um beispielsweise den Transfer eines Sachverhaltes angemessen zu leisten. Drei dieser SuS beteiligen sich rege am Unterricht und bringen ihn mit ihren Beiträgen voran. Die zwei Anderen sind zurückhaltender, jedoch meist in der Lage zielführende Antworten zu liefern.

Leistungsschwache SuS sind bisher nicht festzustellen.

Allerdings gibt es vier SuS, die sich im Unterricht sehr zurücknehmen und bisweilen .....[read full text]

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Jedoch benötigen sie besonders für das Lesen von Texten viel Zeit und verfügen größtenteils über einen schwach ausgeprägten Wortschatz, sodass sie selbst mit einfachen Begriffen unserer Alltagssprache Probleme haben.

Die Mehrheit der Klasse zeigt eine durchaus hohe Leistungsbereitschaft, die ungeachtet ihrer zum Teil schwächer ausgeprägten Leistungsfähigkeit, zu guten Ergebnissen in den Geschichtsstunden führen kann.

Allgemein bin ich der Auffassung, dass die SuS dieser Klasse ein schwaches Selbstbewusstsein in Bezug auf ihre schulische Leistungsfähigkeit haben. Dies äußert sich vor allem durch mehrfaches Nachfragen in Erarbeitungsphasen. Daher versuche ich sie zu bestärken, mehr Vertrauen in ihre Fähigkeiten zu entwickeln, indem sie nach einer ausführlichen Besprechung der Arbeitsaufträge und Klärung bestehender Fragen selbstständiger arbeiten.

    1. Besondere Voraussetzungen

Der Unterrichtsraum ist sowohl mit einer Kreidetafel mit Flügeltüren als auch mit einem OHP ausgestattet.

Ebenfalls besteht die Möglichkeit einen Beamer durch das Ausleihen eines zentralgelagerten Medienwagens für den Unterricht zu beschaffen. Bei ausgeklappter Tafel kann nur ein Teil der für den OHP vorgesehenen Wand verwendet werden oder man nutzt die Projektionsfläche über der Tafel, wenn diese heruntergefahren wird.

Um die Helligkeit zu regulieren, ist eine elektronische Jalousie a.....

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Innenpolitisch organisierte Friedrich II. nach dem endgültigen Erhalt Schlesien 1763 wiederum ein umfassendes Aufbauprogramm, das den Ausbau des Schulwesens, die Förderung des Bergbaus, den Bau neuer Verkehrswege und Kanäle, die Bodenverbesserung im Oderbruch und Entwässerungen im Netzetal umfasste.

Durch die sogenannte Peuplierungspolitik schuf man über 50.000 neue Siedlerstellen. Insgesamt erlebte die preußische Bevölkerung unter der Regierung Friedrichs einen Anstieg um 1,7 Millionen auf 5,5 Millionen Einwohner.4

Ebenfalls führte er die Kartoffel in Preußen als Grundnahrungsmittel ein, um schlechte Getreideernten besser abzufedern.

Somit entsteht bei der Behandlung von Absolutismus und Aufklärung leicht der Eindruck, als stehe absolutistische Herrschaft in einem unversöhnlichen Gegensatz zu aufklärerischen.

Im im Zeitalter des Absolutismus existierten jedoch durchaus verschiedene Herrschaftskonzepte, die zum Teil auch von der Aufklärung beeinflusst wurden.

Deutlich wird dies neben den beiden Herrscherportraits von Friedrich II. aus den Jahren 1736 und 1764, die ihn einmal als absolutistischen Herrscher darstellen, während er auf dem anderen Portrait fast schon zurückhaltend und demütig wirkt, besonders, wenn man sich mit seinem politischen Testament von 1752 auseinandersetzt.

Hierin nennt er neben absolutistischen ebenso auch aufklärerische Elemente als notwendige Richtlinien erfolgreicher Polit.....

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Zum einen soll die Reihe mit Blick auf Friedrich II. und seinen aufgeklärten Absolutismus als Weiterwicklung von Ludwigs XIV. Herrschaftsform im Zuge der Aufklärung schließen. Zum anderen werden die in den vorangegangenen Stunden erarbeiteten Merkmale des Absolutismus und der Aufklärung an einer konkreten „neuen“ Herrschaftsform untersucht und kritisch überprüft.

Ausgehend von dieser Reihe sollen die SuS die Eigenschaften absolutistischer Herrschaftsformen und ihre Gesellschaftsstruktur verstanden haben, um anschließend die Ursachen der Französischen Revolution kennenzulernen.

Die Ausführungen zum fachwissenschaftlichen Stand deuten bereits an, dass eine umfang- reiche didaktische Reduktion nötig ist.

Auf alle Aspekte, die bei einer kritischen Betrachtung des aufgeklärten Absolutismus unter Friedrich II. in Preußen einbezogen werden können, kann im Rahmen der Unterrichtsstunde nicht eingegangen werden. Die konkrete, exemplarische Umsetzung mit dem Vergleich der beiden Herrscherportraits und der Auswertung des politischen Testaments hat folgende Vorteile:

Mit Hilfe der Herrscherportraits können die SuS deuten, wie sich Friedrich hat inszenieren lassen, je nach dem welchen Zweck seine Darstellung erfüllen sollte.

Durch die Arbeit mit seinem politischen Testament wird den SuS klar, dass er bei seinem Handeln stets Hintergedanken im Kopf hatte, die seinen Untertanen nicht direkt ersichtlich wurden.

In seiner Niederschrift offenbart er aber seine „wahren“ Absichten, die das Ziel der Erhaltung der Staatsmacht, also .....

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Von der majestätischen Erhabenheit ist schon allein von der Farbwahl wenig geblieben. Auch die Haltung, Gestik und Mimik haben nichts mehr mit der eines absoluten Herrschers gemein. Durch diese Gegenüberstellung soll zum ersten Mal deutlich werden, dass bei Friedrich vollkommen bewusst sowohl absolutistische, als auch aufklärerische Elemente in seiner Darstellung zu finden sind.

Dies soll als Zwischenfazit dienen.

Eine andere Möglichkeit wäre die Auswertung einer Quelle zu seinen Eroberungskriegen gewesen. Da aber die SuS mit der Analyse von Herrscherdarstellungen bereits vertraut sind und sie beim erarbeiten von Texten in der Regel viel Zeit benötigen wurde diese Möglichkeit nicht gewählt.

Der Widerspruch in Friedrichs Politik geht besonders deutlich aus seinem politischen Testament hervor.

Die SuS erhalten einen Auszug aus dem politischen Testament Friedrichs II. von 1752. Es gilt als Zeugnis friderizianischer Politik, in dem Friedrich II. die Staatsangelegenheiten unter dem Aspekt seiner königlichen Pflicht zum Dienst am Staat behandelt. Während er angibt, wie bereits zu Beginn der Stunde gesehen, die Macht Sicherung könne nur gelingen, wenn sich der Herrscher alleine darum kümmert, schreibt er andererseits dies lediglich als „erster Diener des Staates“ zu dessen Wohl zu tun.

Gleichzeitig sind aber seine Interessen auch die des Staates. Anhand dieses Dokuments soll das Stundenfazit gebildet werden: die Herrschaftsvorstellung Friedrichs II. war eine Mischform: der au.....

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Zudem wird ihnen durch den direkten Vergleich die Rückkopplung auf den Absolutismus im wahrsten Sinne des Wortes „vor Augen geführt“. Es an dieser Stelle durchaus zulässig den Bildvergleich als zweiten Einstieg zu interpretieren. Jedoch finde ich es bei dieser Lerngruppe sehr wichtig den Unterschied der absolutistischen und aufklärerischen Merkmale auch visuell hervorzuheben und dies ebenfalls die Vermutung einer bewussten Inszenierung zulässt, auf die im späteren Verlauf noch zurückgegriffen werden kann.

Das hierfür notwendige Hineinversetzen in die handelnde Person „Friedrich“ fällt den SuS unter zu Hilfenahme dieser Methode deutlich einfacher, als an bloßer Textanalyse. Daher habe ich mich gegen eine ausführlichere Version des politischen Testaments entschieden, was an dieser Stelle alternativ hätte behandelt werden können. Auch hier wurde die Methode des Lehrgespräches gewählt, um etwaige Missverständnisse und Fehlinterpretation möglichst schnell zu korrigieren, damit diese Unterrichtsphase zeitnah zu einem Zwischenfazit führen kann.

In der zweiten Erarbeitungsphase werden die SuS dazu angehalten zu ergründen, wie die beiden zuvor gesicherten Begriffe Absolutismus und Aufklärung in der Herrschaftspo.....

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8;∞ 3∞3 ≈+††∞≈ ≈;≤+ ≈∞≈ ∋;† ⊇∞+ 6+∋⊥∞ ∋∞≈∞;≈∋≈⊇∞+≈∞†=∞≈ ≠∞≈+∋†+ 6+;∞⊇+;≤+ ⊇;∞ 4;≈≤+†++∋ ⊇∞≈ ∋∞†⊥∞∂†=+†∞≈ 4+≈+†∞†;≈∋∞≈ ∋†≈ 5∞⊥;∞+∞≈⊥≈†++∋ ∋∞≈≠=+††∞. 3∞;†∞++;≈ ≠=+∞ ∞≈ ∋+⊥†;≤+ ⊇;∞ 7+∞≈∞ ∋∞†=∞≈†∞††∞≈, ⊇∋≈≈ ⊇;∞ 3∋+† ⊇;∞≈∞+ 8∞++≈≤+∋††≈†++∋ †∞⊇;⊥†;≤+ ∞;≈∞ ⊥∞≈≤+;≤∂†∞≈ 7=∞≈≤+∞≈⊥≈∋∋≈+=∞+ =∞+ 3;≤+∞+∞≈⊥ ≈∞;≈∞+ 4∋≤+† ⊥∞≠∞≈∞≈ ≈∞;. 6++ ⊇;∞ 3∞∂ 11. ≠=+∞ ∋≈ ⊇;∞≈∞+ 3†∞††∞ ⊇;∞ 8;≈∂∞≈≈;+≈ =∞ ⊇∞+ 6+∋⊥∞, ++ 8;††∞+ ≈;≤+† ∞+∞≈†∋††≈ ∋†≈ ∞;≈ 8∞++≈≤+∞+ ⊇∞≈ ∋∞†⊥∞∂†=+†∞≈ 4+≈+†∞†;≈∋∞≈ ⊥∞††∞≈ ∂∋≈≈ ∋+⊥†;≤+.

8∋ ;≈ ⊇∞+ ∋≤+†∞≈ 9†∋≈≈∞ 8;††∞+ ∞≈⊇ ⊇∞≈≈∞≈ 8∞++≈≤+∋††≈∋∞††∋≈≈∞≈⊥ ;∋ 6∞≈≤+;≤+†≈∞≈†∞++;≤+† ≈+≤+ ≈;≤+† +∞+∋≈⊇∞†† ≠++⊇∞≈ ;≈†, ∞≈††=††† ⊇;∞≈∞ 4+⊥†;≤+∂∞;† +;∞+.


  1. 6∞⊥†∋≈†∞+ 0≈†∞++;≤+†≈=∞+†∋∞†:

0≈†∞++;≤+†≈≈≤++;††

1≈+∋††

4∞†++⊇∞

4∞⊇;∞∋

9;≈≈†;∞⊥

4∞≈=∞⊥ ∋∞≈ 6+;∞⊇+;≤+≈ „0+†;†;≈≤+∞∋ 7∞≈†∋∋∞≈†“ ≈+†† 3;⊇∞+≈⊥+∞≤+ =∞ ≈∞;≈∞+ 8∋+≈†∞††∞≈⊥ ∋∞≈ =+++∞+∞;†∞≈⊇∞+ 84 +∞; 3∞3 ∋∞≈†+≈∞≈.

8;∞+ 4+≈+†∞†;≈†;≈≤+ - ⊇++† 4∞†⊥∞∂†=+†

06/76

41 080

0+++†∞∋∋†;≈;∞+∞≈⊥

4+†∞;†∞≈⊥ ⊇∞≈ 3†∞≈⊇∞≈†+∞∋∋≈

76/06

7∋†∞†

9+∋++∞;†∞≈⊥ 1



3;≤+∞+∞≈⊥ 1/ 5≠;≈≤+∞≈†∋=;†

3∞3 =∞+⊥†∞;≤+∞≈ 8∞++≈≤+∞+⊥++†+∋;†≈ ∋;†∞;≈∋≈⊇∞+ ∞≈⊇ ++∞+†+∋⊥∞≈ ⊇;∞ 8∋+≈†∞††∞≈⊥ ∋∞† ⊇;∞ ⊥+†;†;≈≤+∞ 8∞++≈≤+∋††≈†++∋


4+≈+†∞†;≈†;≈≤+ - 4∞†⊥∞∂†=+†

76




76

42 3∞∋∋∞+



7∋†∞†

9+∋++∞;†∞≈⊥ 11






6∋=;†

3∞3 +∞∋++∞;†∞≈ 43 ∋;† 8;≈+†;≤∂ ∋∞† ⊇;∞ ⊇∋+;≈ ∞≈†+∋††∞≈∞≈ ∋+≈+†∞†;≈†;≈≤+∞≈ ∞≈⊇ ∋∞†∂†=+∞+;≈≤+∞≈ 4≈≈=†=∞, ∞+≈†∞††∞≈ +;∞+†++ ∞;≈∞ 7∋+∞††∞ =∞+ 0+=≈∞≈†∋†;+≈ ;++∞+ 9+⊥∞+≈;≈≈∞

( †∋++;⊥∞ 4∋+∂;∞+∞≈⊥ ≠;≤+†;⊥∞+ 9†∞∋∞≈†∞ ⊇∞+≤+ 7)

6∋=;†+;†⊇∞≈⊥

04



32/(76)



76

43 43


6+†;∞/ 080



7∋†∞†

2∞+†;∞†∞≈⊥

3∞≠∞+†∞≈⊥ ⊇∞+ 3∞3 – „3∋+∞∋ +∋† 6. ⊇;∞≈∞ 8∞++≈≤+∋††≈†++∋ ⊥∞≠=+††?“

(7. ≈†∞††† 7+∞≈∞ ∞;≈∞≈ „7=∞≈≤+∞≈⊥≈∋∋≈+=∞+≈ =∞+ ∞;⊥∞≈∞≈ 8∞++≈≤+∋††≈≈;≤+∞+∞≈⊥“ ∋∞†)

06


8∋∞≈∋∞†⊥∋+∞

43 8∞++≈≤+∋††≈=∞+⊥†∞;≤+ =+≈ 7∞⊇≠;⊥ 512.

∞≈⊇ 6+;∞⊇+;≤+ 11.


43


6+;∞⊇+;≤+ 11. - ≠;+∂†;≤+ ∞;≈ ∋∞†⊥∞∂†=+†∞+ 6++ß∞+?


4+≈+†∞†;≈†;≈≤+∞ 9†∞∋∞≈†∞

4∞†∂†=+∞+;≈≤+∞ 9†∞∋∞≈†∞


- 7+=⊥∞+ ⊇∞+ ++≤+≈†∞≈ 3†∋∋†≈⊥∞≠∋††

- 3†=≈⊇∞ +†∞;+∞≈ ∞++∋††∞≈ (4⊇†;⊥∞ +∞+∋††∞≈ 0+;=;†∞⊥;∞≈)

- 5+††∞ ∋†≈ 3≤+∞†= ⊇∞≈ 3;+†≈≤+∋††≈≈+≈†∞∋≈ (4∞+∂∋≈†;†;≈∋∞≈)

- ≈∞;≈∞ 1≈†∞+∞≈≈∞≈ = 3†∋∋†≈;≈†∞+∞≈≈∞≈

- 3†=+∂∞≈⊥ ⊇∞≈ 3†∋∋†∞≈ → 3∋≤+≈†∞∋ ⊇∞+ 4∋≤+† → ∞++∞;≤++∋+ ⊇∞+≤+ 9+;∞⊥∞ / 9+++∞+∞≈⊥∞≈/ 9≠⊥∋≈≈;+≈/ 3†=+∂∞≈⊥ ⊇∞≈ 4;†;†=+≈

- ≈∞+ 8∞++≈≤+∞+ ∋††∞;≈ ∂∋≈≈ 3+≈†∞∋ ⊇∞≈ 3†∋∋†∞≈ †∞≈††∞⊥∞≈


- ≈∞;≈∞∋ 7∋≈⊇ ⊇;∞≈∞≈

- 6+∞;+∞;† ⊇∞+ 6∞+;≤+†∞ ++≈∞ 9;≈∋;≈≤+∞≈⊥

- 5∞†;⊥;+≈≈†+∞;+∞;†

- ⊥∞†∞ ≈†∋∋††;≤+∞ 0+⊥∋≈;≈∋†;+≈ ∋†≈ 6+∞≈⊇†∋⊥∞ ⊇∞+ 0+†;†;∂

- 8∞++≈≤+∞+ ;≈† „∞+≈†∞+ 8;∞≈∞+ ⊇∞≈ 3†∋∋†∞≈“ → 3++⊥†∋†† =∞∋ 3++† ⊇∞≈ .....








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