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Interpretation von Pflichtlektüren zum Abitur: Schülerwerke zu Faust I, Iphigenie auf Tauris, Die Leiden des jungen Werthers (Pflichlektüren, Band 3)
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Interpretation
German studies

University, School

Lessing Gymnasium Döbeln

Grade, Teacher, Year

1, 2014

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Traum Gretchen


1.) Szene

Gretchen ist in der Dom Szene in Ohnmacht gefallen und nun träum sie.

Ich habe viele Aspekte Gretchens wovon sie träumen könnte miteinander verknüpft. Ich habe diese Szene als Basis meines Traumes benutzt, da ich mich in dieser Lage, in der sich Gretchen befindet, am Beste in sie hineinversetzen konnte.

Sie fühlt sich hoffnungslos und allein gelassen. Aufgrund diesem Gefühlschaos habe ich meinen Traum verfasst.


2.) Traum

Gretchen träumt.

Sie ist bereits schweißnass, immer wieder sieht sie ihren Bruder, der sie sogar im Sterben noch als Hure beschimpft, und dass obwohl er immer wieder von dem Degen Fausts durchbohrt wird.


Ich kann nicht mehr.

Ich sehe Valentin vor mir liegen, der verblutet und mich nicht so brüderlich und lieb anschaut, nein er verspotte mich und mein Handeln. Es tut mir alles so unendlich leid! Warum? Warum, frage ich mich, muss das alles mir passieren? Oh, was für eine Schande ich über meine Familie gebracht haben muss, dass Valentins letzten Worte mir, dem schändlichen Weib, galten. Ich seh wahrhaftig schon die Zeit, dass alle brave Bürgersleut, wie von einer angesteckten Leichen, von dir du Metze! seitab weichen.Nein, Valentin! Nein! Warum tust du mir das an? Früher sind wir immer durch dick und dünn gegangen und haben alle Probleme gemeinsam gelöst und jetzt? Jetzt lässt du mich im Stich! Ich brauche dich doch! Ich sehe, wie er langsam seine Augen schließt und ich breche sofort in Tränen aus! Nein Faust! Hör auf! Warum tust du mir das an? Warum zerstörst du mein Leben? Ohh Valentin!

Liebste! Sag doch sowas nicht, antwortet Faust und plötzlich sehe ich nicht mehr meinen sterbenden Bruder, sondern eine Wiese voller farbenprächtiger Blumen.

Faust liegt neben mir und fängt an mich zu küssen. Bruder und Mutter sind tot. Und nur ich allein trage die Schuld daran. Ich werde nie wieder in den Spiegel schauen können! Oh Mutter! Es tut mir alles so leid!Eine große Welle inniger Traurigkeit bricht über mich zusammen! Der Geist hat das Gefühlschaos wieder in mir wieder auflodern lassen und jetzt schwanken meine Gefühle um in Wut und Selbsthass übermann.....[read full text]

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Oh Faust, warum tust du mir das an? Da sind sie wieder- diese Zweifel. Zweifel, ob es das Richtige war. Ich brauche dich, Faust! Ich würde alles für dich tun, würde es sogar akzeptieren, dass du dem Christentum nicht angehörst.Kaum hatte ich diese Worte ausgesprochen, war es nicht mehr Faust der vor mir stand.

Nein, es war Mephisto, der mich schelmisch angrinst. Ich renne davon, meine Beine tragen mich weit weg. Ich fühle mich so schrecklich allein gelassen.


Gretchen erwacht weinend und schweißnass aus ihrem unruhigen Schlaf: Ich bin an allem Schuld, ich hoffe Gott vergibt mir, dass ich dem Satan verfallen bin.

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3.) 3∞⊥+ü≈⊇∞≈⊥

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