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Interpretation von Pflichtlektüren zum Abitur: Schülerwerke zu Faust I, Iphigenie auf Tauris, Die Leiden des jungen Werthers (Pflichlektüren, Band 3)
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Interpretation
German studies

University, School

Lessing Gymnasium Döbeln

Grade, Teacher, Year

1, 2014

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Gretchen Eine Betrachtung ihrer Persönlichkeit unter besonderer Berücksichtigun­g von ‚Polaritä­t und Steigerung̵­7; „Die Anschauung der zwei großen Triebräder aller Natur: der Begriff von Polarität und von Steigerung, jene der Materie, insofern wir sie materiell, diese ihr dagegen, insofern wir sie geistig denken, angehören; jene ist in immerwährendem Anziehen und Abstoßen, diese in immer strebendem Aufsteigen. Weil aber die Materie nie ohne Geist, der Geist nie ohne Materie existiert und wirksam sein kann, so vermag auch die Materie sich zu steigern.“­ Auszug aus „Die Natur“, J.W.Goethe, 1828 Polarität und Steigerung werden hier also als die fundamentalen Triebräder der Natur angesehen. Goethe spricht von Polaritäten, Gegensätzlichke­ite­n und der Notwendigkeit eines solchen Dualismus, eines polarisierenden Rythmus als Grundlage aller Existenz also, um Stillstand zu vermeiden. Das Prinzip des ständigen Anziehens und Abstoßens als Grundlage der Existenz und als Grundlage des Aufteigens. Diese Prinzipien von Polarität und Steigerung durchwirken alles Sein, alles was ist. Im „Faust I verwendet Goethe das Prinzip der Polarität sehr häufig. Zentrale Polaritäten findet man zwischen Strebsamkeit und Zufriedenheit, die Polarität zwischen göttlichem und mephistophelisc­hem­ Weltprinzip, zwischen Mephisto als Vertreter des Bösen
Johann Wolfgang von Goethe: „Faust 1“ Mephistopheles. Sie ist gerichtet! Stimme (von oben). Ist gerettet! (V. 4611-4612) Margarete, auch Gretchen genannt, ist ein sehr junges Mädchen, dass in dem Theaterstück „Faust­220­ von Johann Wolfgang von Goethe, Fausts Geliebte symbolisiert. Sie lebt in sehr armen bürgerlichen Verhältnissen ist aber trotzdem zufrieden mit ihrem Leben. Gretchen hat keinerlei Bildung und denkt nicht viel über ihr Leben nach. Sie ist sehr religiös und geht regelmäßig in die Kirche und zur beichte obwohl sie ihr Leben lang unschuldig war. (V.2626) „Es ist ein gar unschuldiges Kind, das eben für nichts zur Beichte ging“ Gretchen neigt dazu sich selbst negativ darzustellen und sich bei jeder Gelegenheit zu kritisieren, was sich bemerkbar macht in ihrer Begegnung mit Faust. Sie beschreibt sich als „ weder schön noch Fräulein“ (V.2607) und kann nicht glaube dass ein gebildeter Mann wie Faust sich für sie interessiert. (V.3215) „Bin doch ein arm unwissend Kind, Begreife nicht, was er an mir find’t. Sie weiß, dass sie Faust intellektuell unterlegen ist, doch genau das findet Faust an ihr anziehend. Gretchen musste ihre kleine Schwester aufziehen und auch den Tod ihrer Schwester miterleben. Dadurch wurde sie in ihrem Leben schon mit den zwei, für Faust wichtigen Aspekten, Geburt und Tod vertraut. Sie versteht zwar nichts von der

Traum Gretchen


1.) Szene

Gretchen ist in der Dom Szene in Ohnmacht gefallen und nun träum sie.

Ich habe viele Aspekte Gretchens wovon sie träumen könnte miteinander verknüpft. Ich habe diese Szene als Basis meines Traumes benutzt, da ich mich in dieser Lage, in der sich Gretchen befindet, am Beste in sie hineinversetzen konnte.

Sie fühlt sich hoffnungslos und allein gelassen. Aufgrund diesem Gefühlschaos habe ich meinen Traum verfasst.


2.) Traum

Gretchen träumt.

Sie ist bereits schweißnass, immer wieder sieht sie ihren Bruder, der sie sogar im Sterben noch als Hure beschimpft, und dass obwohl er immer wieder von dem Degen Fausts durchbohrt wird.


Ich kann nicht mehr.

Ich sehe Valentin vor mir liegen, der verblutet und mich nicht so brüderlich und lieb anschaut, nein er verspotte mich und mein Handeln. Es tut mir alles so unendlich leid! Warum? Warum, frage ich mich, muss das alles mir passieren? Oh, was für eine Schande ich über meine Familie gebracht haben muss, dass Valentins letzten Worte mir, dem schändlichen Weib, galten. Ich seh wahrhaftig schon die Zeit, dass alle brave Bürgersleut, wie von einer angesteckten Leichen, von dir du Metze! seitab weichen.Nein, Valentin! Nein! Warum tust du mir das an? Früher sind wir immer durch dick und dünn gegangen und haben alle Probleme gemeinsam gelöst und jetzt? Jetzt lässt du mich im Stich! Ich brauche dich doch! Ich sehe, wie er langsam seine Augen schließt und ich breche sofort in Tränen aus! Nein Faust! Hör auf! Warum tust du mir das an? Warum zerstörst du mein Leben? Ohh Valentin!

Liebste! Sag doch sowas nicht, antwortet Faust und plötzlich sehe ich nicht mehr meinen sterbenden Bruder, sondern eine Wiese voller farbenprächtiger Blumen.

Faust liegt neben mir und fängt an mich zu küssen. Bruder und Mutter sind tot. Und nur ich allein trage die Schuld daran. Ich werde nie wieder in den Spiegel schauen können! Oh Mutter! Es tut mir alles so leid!Eine große Welle inniger Traurigkeit bricht über mich zusammen! Der Geist hat das Gefühlschaos wieder in mir wieder auflodern lassen und jetzt schwanken meine Gefühle um in Wut und Selbsthass übermannt mich.

In mir brodelt und zittert es, ich stehe kurz vor dem Ausbruch, wie ein Vulkan. Warum habe ich es nicht verhindert? Du würdest es ja nie wagen . Oh, was habe ich bloß angerichtet?Ich schmecke einen leichten salzigen Geschmack und es dauert eine Weile, bis ich feststelle, dass ich weine.

Faust kommt auf mich zu, seine Hände umschließen sanft mein Gesicht. Weine nicht Gretchen! Dich trifft keine Schuld, denn hier sind andere Kräfte am Werk.Kaum hat mein Geliebter diese Worte gesprochen, sehe ich zum Himmel und es scheint als würden sich d.....[read full text]

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Oh Faust, warum tust du mir das an? Da sind sie wieder- diese Zweifel. Zweifel, ob es das Richtige war. Ich brauche dich, Faust! Ich würde alles für dich tun, würde es sogar akzeptieren, dass du dem Christentum nicht angehörst.Kaum hatte ich diese Worte ausgesprochen, war es nicht mehr Faust der vor mir stand.

Nein, es war Mephisto, der mich schelmisch angrinst. Ich renne davon, meine Beine tragen mich weit weg. Ich fühle mich so schrecklich allein gelassen.


Gretchen erwacht weinend und schweißnass aus ihrem unruhigen Schlaf: Ich bin an allem Schuld, ich hoffe Gott vergibt mir, dass ich dem Satan verfallen bin.


3.) Begründung

Zunächst habe ich mit meinem Traum damit angefangen, Gretchen von ihrem Bruder träumen zu lassen.

Die Geschichte wiederholt sich hier nochmals, indem Faust auf Valentin mit einem Degen einsticht. Gretchen plagt es sehr, dass sie nun alleine ist und sie hat große Schuldgefühle, dass sie ihrer Familie so eine Schande mit Faust gebracht hat. Einerseits bereut sie es sehr, Faust kennengelernt zu haben, aber andererseits ist die Liebe zu Faust viel zu groß für sie, als das sie sie aufgeben möchte.

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Gretchen ist sich also sicher, dass Mephisto nicht normal ist. Ihr Traum bestätigt dies. Sie sucht daraufhin Schutz bei Faust, sich auch der lässt sie im Stich. Nun habe ich angefangen Gretchen einen kleinen Monolog führen zu lassen.

Sie fühlt sich innerlich leer und sie weiß nicht mehr weiter. Ihr ganze Lage scheint ihr aussichtslos und sie ist verzweifelt. Sie weiß, dass sie ihr früheres Leben hinter sich gelassen hat und das ihr Leben nie wieder so werden wird, wie früher.

Nun wechselt sich wieder die Szene und Gretchen befindet sich im Dom. Ich habe hier den Dom gewählt, weil der Dom die Ausgangssituation ist, denn hier ist Gretchen in Ohnmacht gefallen und ich möchte darauf hin weisen, dass sie für Faust viel hinnehmen würde, sie würde es sogar akzeptieren, dass er dem Christentum nicht angehört.

Sie nimmt also viel für ihn in Kauf und plötzlich schiebt sie alle Normen bei Seite. Da sie sich allein gelassen fühlt, existiert für sie nur noch Faust und sie möchte sich auf ihn stützen.

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