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University, School

BZM Markdorf

Grade, Teacher, Year

Dr. Mahl 2009

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GFS-Ausarbeitun­g: Tanzen Tanzen ist eine Sportart, mit welcher man so gut wie alle Gefühle und Stimmungen ausleben und darstellen kann. Tanzen ist majestätisch, elegant, stolz, schwungvoll, erotisch, temperamentvoll und vieles weiter. Bei den Gesellschaftstä­nz­en gibt es zwei grundlegende Richtungen, die latein-amerikan­isc­hen Tänze und die standard Tänze. Die latein-amerikan­isc­hen Tänze sind Rumba, Cha-Cha-Cha, Samba, Jive und Paso-Doble. Die Gemeinsamkeiten der latein-amerikan­isc­hen Tänze sind…
FRAUEN IM NS STAAT Ø Die Rolle der Frau in der nazistischen Ideologie Ø Männer nehmen einen höheren Rang an Ø Frau hat im gesellschaftlic­hem und politischem Leben eine untergeordnete Stellung Ø „Eine Frau kann in die Führung der Partei und in den leitenden Ausschuss nicht aufgenommen werden.“ – NSDAP,1921 Ø Hausfrau und Mutter sein , die Kinder für den Staat gebären  „ Quelle der Nation“ Ø Weitergabe des „hochwertigen“ Erbguts Ø 1933 – 1937 Entfernung der Frau aus dem politisch und sozialem Leben Ø Allgemeines Verbot von Arbeiter- und…

Frauen im Nationalsozialismus

Ausarbeitung zum Referat


Inhaltsangabe

1.             Die Ideologie Hitlers (in Bezug auf die deutsche Frau) 2

1.1         Die perfekte arische Frau 2

1.2         Das deutsche Mutterkreuz und andere Vergünstigungen 2

1.3         Annelies N. 3

2.             Frauen in der Partei 4

2.1         Die Männerpartei 4

2.2         „einflussreiche Frauen“ 4

2.3         NS-Frauenschaft 4

3.             Frauen während des Krieges 5

3.1         Aufgaben 5

3.2         Gefühle 5

3.3         Mathilde W. 6

4.             Emanzipation!? 7

4.1         Vor dem Krieg 7

4.2         Während des Krieges 7

4.3         Nach dem Krieg 7/8

4.4 Zitate 8

5. Quellen 9


In meiner Arbeit zum Thema Frauen im Nationalsozialismus beziehe ich mich lediglich auf die deutschen und christlichen Frauen. Jüdinnen und Ausländerinnen wären ein komplett anderes und bei weitem umfassenderes Thema, das den Rahmen sprengen würde.


Margarete Dörr schreibt in ihren drei Büchern über verschiedenste Frauen zu Zeiten des Nationalsozialismus und nach dem Krieg. Sie interviewte Frauen oder verwendete deren Tagebücher. Hier möchte ich zu einigen Themen Geschichten und Zitate einfügen, da es mich sehr bewegt hat, von diesen Frauen zu lesen.

1.    Die Ideologie Hitlers (in Bezug auf die deutsche Frau)


1.1            Die perfekte arische Frau

Neben ihrer selbstverständlich arischen Abstammung soll eine deutsche Frau treu, pflichtbewusst, pflichterfüllend, opferbereit, leidensfähig und selbstlos sein.

Für den NS-Staat ist die Frau lediglich „Bewahrerin hochwertigen Erbmaterials“ (was viele Frauen allerdings sehr stolz macht). Somit sind die einzigen Aufgaben der Frau die (führertreue) Kindeserziehung und der Haushalt. Die Gewerbstätigkeit der Frau wird stark eingegrenzt. Nur 10% der an einer Universität Studierenden dürfen weiblich sein und unter dem Vorwand des Doppelverdienertums werden die Frauen aus dem Arbeitsleben gedrängt, sobald sie einen „erwerbsfähigen“ Mann ehelichen.

Laut dem Gehorsamsparagraphen §1354 wird das Entscheidungsrecht in Eheangelegenheiten dem Mann übertragen. Wodurch eine Frau keinerlei Entscheidungsfreiheit in irgendeiner Weise hat.


Die Welt der Frau sei die Familie, ihr Mann, ihre Kinder, ihr Heim.“

Adolf Hitler, München 1936


1.2            Das deutsche Mutterkreuz und andere Vergünstigungen

Für die Eroberung der Welt braucht es viele Soldaten. Deshalb wird der Kinderreichtum in Deutschland stets gefördert. Um den Kinderwunsch der Nation zu unterstützen, gibt es verschiedene Einrichtungen, Vergünstigungen und Belohnungen.

a.       Das Mutterkreuz

Am Muttertag erhalten Frauen mit „überdurchschnittlicher Gebärleistung“ das Ehrenkreuz der deutschen Mutter. Für vier Kinder gibt es Bronze, ab sechs Kindern Silber und bei acht oder mehr Kindern wird das Ehrenkreuz in Gold verliehen.

b.      Ehedarlehen

Bei einer Eheschließung bekommt das Ehepaar ein Ehedarlehen vom Staat, das an diesen zurückgezahlt werden muss. Bei der Geburt des ersten Kindes reduziert sich die Rückzahlung allerdings um 25%. Ebenso beim zweiten, dritten und vierten Kind. Somit muss eine Familie mit vier Kindern das Darlehen nicht mehr zurückzahlen.

c.       Sonstige Begünstigungen

Außerdem gibt es weitere Maßnahmen, wie Wohlfahrten für kinderreiche Familien, staatliche Kinderbeihilfen oder Einrichtungen von Nachwuchsorganisationen. Zum Beispiel der Lebensborn, in dem Frauen teilweise regelrecht mit fremden Männern zusammen gebracht werden, um „reinen“ Nachwuchs zu zeugen. (Erklärung „Lebensborn: s. Referat zum Thema Kinder im Nationalsozialismus von Sophia Waldenmaier) Dahingegen werden die Steuern für kinderlose Ehepaare erhöht.

Dennoch entfallen 1939 auf eine Durchsch.....[read full text]

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Dann hat er mir zurück geschrieben, ich solle warten, bis er käme. Und mein Mann ist aufs Bezugscheinamt, ist mit der Karte und mit Bezugsschein wiedergekommen. Hat mich gefragt: ‚Was kriegen wir und was brauchst du?’ Und hat gesagt: ‚Oh, ich bin gut mit ihm zurechtgekommen.’ Was es doch wert ist, wenn ein Mann dahinter steht!“


Sie überlässt Margarete Dörr später noch Auszüge aus Feldpostbriefen. Aus dem ersten Brief ihres Mannes nach seinem letzten Urlaub daheim vom 9.4.1944, auf der Rückfahrt nach Norwegen geschrieben:

„…Ja, schöne Stunden und Tage waren es, die wir wieder miteinander erleben durften. So schön, dass ich’s noch gar nicht fassen kann, wieder allein sein zu müssen … Morgen ist ja nun Sonntag und dazu das Osterfest, hoffentlich auch ein Freudenfest für uns alle. Voll Erwartung sind doch die Kleinen … und euch Große möge doch die Osterbotschaft Stärkung des Glaubens sein … Lasst die Osterglocken ganz laut klingen ‚Christus hat dem Tod die Macht genommen’ – das ist ja so gewaltig, ist ein Eckpfeiler, den 100 000 Bomben nicht zertrümmern können.

Möge doch dieser Eckpfeiler auch in unseren Herzen fest gemauert sein, dann kann das Schwerste kommen, und wir können uns innerlich fassen und vielleicht sogar etwas Freude in jeglichem Schmerz empfinden .“

2.    Frauen in der Partei


2.1Die Männerpartei

Da sich die NSDAP als „Männerpartei“ versteht, kommen Frauen laut dem nationalistischen Weltbild für politische Leiter nicht in Frage. Frauen haben in (politischen) Entscheidungsfragen nichts zu sagen.

"Wenn früher die liberalen intellektualistischen Frauenbewegungen in ihren Programmen viele, viele Punkte enthielten, die ihren Ausgang vom so genannten Geiste nahmen, dann enthält das Programm unserer nationalsozialistischen Frauenbewegung nur einen einzigen Punkt, und dieser Punkt heißt das Kind. [ .] Was der Mann an Opfern bringt im Ringen seines Volkes, bringt die Frau an Opfern im Ringen um die Erhaltung dieses Volkes in den einzelnen Zellen [ .]. Jedes Kind, das sie zur Welt bringt, ist eine Schlacht, die sie besteht für das Sein oder Nichtsein ihres Volkes."

Hitler, Nürnberg 1934

2.2 Dennoch gab es (wenige) „einflussreiche“ Frauen:

a.       Gertrude Scho.....

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2.3NS-Frauenschaft (NSF)

Die NSF ist die Frauenorganisation der NSDAP. Sie entsteht im Oktober 1931 und ist ein Zusammenschluss mehrerer nationaler und nationalsozialistischer Frauenverbände (im Zuge der Gleichschaltung). Zeitweise hat die NSF 2,3 Millionen Mitglieder. Der politische Einfluss der NSF ist allerdings so gut wie Null.

Auch die NSF propagiert das Mutter- und Hausfrauenbild der Frau. Die Aufgaben der Frauenschaft begrenzen sich auf wirtschaftliche und krankenpflegerische Tätigkeiten sowie die Mitwirkung an den politischen Schulungen der weiblichen NSDAP-Mitglieder.

3.    Das Leben der Frauen während des Krieges

 3.1 Aufgaben

Jetzt, wo die Männer weit weg an der Front sind und der Krieg weiter tobt und somit Waffen und Versorgung benötigt werden, müssen die Frauen sich zusätzlich zu ihrer Hausarbeit und der Kindererziehung um die Kriegsproduktion kümmern. Aber auch sämtliche anderen Berufe mussten nun von den Frauen ausgeübt werden.

Das heißt nachts in der Fabrik harte Arbeit verrichten, morgens in der Küche stehen um die Kinder zu versorgen und in die Schule zu schicken, danach die Hausarbeit verrichten, sobald die Kinder wieder zu Hause sind sich ebenfalls um diese kümmern und abends wieder zur Arbeit gehen. Für Schlaf bleibt da kaum Zeit. Es wird eine enorme Opferbereitschaft und Leidensfähigkeit von den Frauen gefordert.

Nun müssen sich die Frauen tatsächlich um alles kümmern. Zudem kommt ein enormer Geld- und Nahrungsmittelmangel, der den Frauen ein enormes Organisationstalent abverlangt, so dass die gestressten Frauen oft unter Distress - Symptomen (d.h. Herzkreislaufprobleme oder Magen- Darm- Schwäche) leiden. Krankheiten sind weit verbreitet. Viele Ärzte sind im Krieg und somit ist auch die medizinische Versorgung miserabel.

Ein zusätzlicher Stressfaktor ist die Angst. Tägliche Bombenalarme, der Mann an der todbringenden Front, die Sorge um die Kinder und die Ungewissheit über die Zukunft bringt viele Frauen an ihre körperlichen .....

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Das Geschäft wurde 1944 durch Bomben völlig zerstört, die Wohnung teilweise beschädigt. Frau W. begann während der Gefangenschaft ihres Mannes mit dem Wiederaufbau des Geschäfts und ist immer noch (1997) im Geschäft tätig.

„Ich bekam am 6. Dezember [1944] die Nachricht, dass mein Mann vermisst sei, er sei wahrscheinlich in englischer Kriegsgefangenschaft. Am 8. Dezember 1942 ist unser Sohn geboren. Von meinem Mann kam die erste Nachricht dann erst im Februar 1945. Dass wir so lang nichts von ihm gehört haben, war eine große Belastung, auch für die Schwiegereltern.

Ich stamme aus Augsburg und war 1944 ein Jahr lang in Höchstädt bei Augsburg, bin aber mindestens alle vier Wochen nach Stuttgart, weil ich nach dem Geschäft sehen musste. Im Juli 1944 war dann der große Angriff. Da war das ganze Geschäft kaputt. Wir gingen im Krieg in den Wagenburgtunnel, dort in der Nähe lebten wir. Das war auch beschwerlich. Da ging es bergauf und ich musste immer den Kinderwagen da hinaufschieben.

Das erste Jahr war ich ja ganz allein in Stuttgart mit meinem Sohn. Da hat man ganz schön zu schleppen gehabt, wenn man in den Bunker ist, mit Kind und Kinderwagen. Und das mehrmals die Woche. Das kleine Kind ließ ich in Höchstädt bei meiner Freundin, er hat sich da wie zuhause gefühlt. Es war auch ein Geschäftshaus. Dort ist der Mann meiner Freundin gefallen. Ich hatte in Höchstädt keine Zuzugsgenehmigung, denn die Evakuierungsgebiete waren ja zugeteilt.

Da bin ich aufs Landratsamt gegangen und habe gesagt, ich brauche gar keine Wohnung, nur eine Aufenthaltsgenehmigung. Die hab ich dann bekommen. In dem Geschäftshaus waren vier Schwestern. Die Mutter war schon gestorben, als die älteste, meine Freundin, 18 Jahre alt war. Diese Tochter war im Geschäft, die zweite hat die Küche geführt, die dritte war in Dillingen im Lazarett, die vierte war a.....

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4.    Emanzipation


4.1 Vor dem Krieg

Die Rolle der Frau ist eindeutig am Herd, im Haus und bei den Kindern; an Emanzipation ist da gar nicht erst zu denken.


"Das Wort von der Frauenemanzipation ist ein nur vom jüdischen Intellekt erfundenes Wort, und der Inhalt ist von demselben Geist geprägt. Die deutsche Frau brauchte sich in den wirklich guten Zeiten des deutschen Lebens nie zu emanzipieren, sie hat genau das besessen, was die Natur ihr zwangsläufig als Gut zur Verwaltung und Bewahrung gegeben hat. [ .] Wir empfinden es nicht als richtig, wenn das Weib in die Welt des Mannes, in sein Hauptgebiet eindringt, sondern wir empfinden es als natürlich, wenn diese beiden Welten geschieden bleiben."

Hitler, Nürnberg 1934


4.2 Während des Krieges

Die Frauen sind allein erziehend und selbstständig für alles verantwortlich. Auch wenn dies viel Stress bedeutet, wachsen sie an ihren Aufgaben. Sie stoßen an ihre Grenzen, merken so aber auch, was alles in ihnen steckt.

 „Gleichberechtigung“ in dem Sinne benötigt es jedoch gar nicht, da sowieso fast nur Frauen da sind. Es gibt also auch kaum Männer, die ihnen etwas vorschreiben können oder mit denen sie auf eine Stufe gestellt werden können.

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An dieser Stelle kann ich auch meine eigene Familie als Beispiel anbringen. Meine Großmutter wurde 1937, also kurz vor Kriegsbeginn, geboren. Für sie war es jedoch noch nicht möglich eine ausreichende Schulbildung zu erhalten. Es war schon das höchste der Gefühle, für ein paar Monate im Winter (außerhalb der Ernte- und Saatzeit) auf eine Hauswirtschaftsschule zu gehen.

Meiner Mutter hingegen wurde von Anfang an eine gute Schulbildung ermöglicht. Sie konnte ihr Abitur machen und hat heute eine feste Anstellung in ihrem erlernten Beruf. Ich würde sie als definitiv emanzipiert bezeichnen.

4.4 Zitate

Die meisten Kommentare beziehen sich auf die Vereinbarung von Familie und Erwerbstätigkeit. Erst in zweiter Linie und in recht allgemeiner Form geht es um die Abschaffung der noch bestehenden Benachteiligung im Arbeitsleben und in der politischen Mitsprache.

„Die wichtigste Rolle der Frau ist die der Hausfrau und Mutter. Es ist selbstverständlich, dass der Mann nach Möglichkeit mithilft. Für mich ist die Frau gleichberechtigt, aber nicht gleichartig. Dies wird immer wieder zu Schwierigkeiten führen, wenn wir versuchen, den Mann nachzuahmen. Ich weiß sehr um die daraus entstehende Not und sehe es auch bei Töchtern und Enkelinnen.

Wir haben schon viele Stunden darüber diskutiert, aber keine fertige Lösung gefunden.“

AGATHE A. (1920)


„Als das Wort „Gleichberechtigung“ in Erscheinung trat, sagte mein Mann: ‚In einer Ehe, die in Ordnung ist, bedarf es keiner Gleichberechtigung, sie besteht automatisch.’ Ich habe meinen Mann gern gewähren lassen, seine Ratschläge waren immer fantastisch. Er hat sich um alles gekümmert. Da er 18 Jahre älter war als ich, war ich froh und glücklich darüber, dass er alles so fabelhaft für unsere Söhne und für mich geregelt hat.“

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