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Franz Kafka Der Geier – Beispielinterpreta­tion

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German studies

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Franz Kafka: Der Prozess In der zu analysierenden Textstelle versuch der Protagonist des Romans Josef K. die anwesenden Leute im Publikum während der 1. Unersuchung, inklusive des Untersuchungsri­cht­ers von der Unzulänglichkei­t des gegen ihn geführten Verfahrens und der damit verbundenen Inkompetenz des Gerichts. Bereits durch die Lage des Gerichts in einer kleinen Wohnung eines Angestellten in einer heruntergekomme­nen Mietskaserne wird die Unzulänglichkei­t des Gerichts dargestellt, und das wird für K im folgenden dadurch bestätigt, dass der Untersuchungsri­cht­er Josef K. zu erst als Zimmermaler verwechselt (Z. 1) Diese Vorlage nutzt K. aus um das Gericht und sein damit verbundenes Verfahren zu erniedrigen. Allerdings zeigt sich durch Parenthesen in seiner Rede (Z. 1 u. 3), was auf Redepausen K. hindeute, zeigt vielleicht seine noch beständige Unsicherheit. Durch eine Adversativkonju­nkt­ion (Z. 6) betont K. dagegen die lüderliche Vorgehensweise des Gerichts, betont allerdings, dass er den Prozess nur aus Mitleid als solchen anerkennt (Z. 7), und legt dem Gericht gleichzeitig die Selbsterkentnis­s nahe, wie offensichtlich doch die Unzulänglichkei­t wäre (Z. 12). Während K. zur ersten Pause in seinem Vortrag ansetzt, beobachtet er sorgfältig das Publikum auf ihre Reaktionen. K. der von seiner Rede und seiner Meinung sehr überzeugt ist, fast schon auf überhebliche

Franz Kafka Der Geier – Beispielinterpretation


Ein Buch muss wie eine Axt sein für das gefrorene Meer in uns
(Franz Kafka)


Nur vier Jahre vor seinem Tod schrieb Franz Kafka (1883-1924) seine parabolische Erzählung „Der Geier“, die dem Leser in drastischen Bildern vor Augen führt, was ihm blüht, wenn er seine Probleme nicht aktiv zu bewältigen versucht: die Selbstvernichtung.

Kafkas Kurzgeschichte handelt von einem Mann, der sich nicht dazu imstande fühlt, sich gegen den Angriff eines Geiers aktiv zur Wehr zu setzen.

Die Rettung naht lediglich in der Form eines Herrn, der zufällig vorbeikommt und dem Ich-Erzähler seine Hilfe anbietet. Diese Rettungsaktion ist jedoch vergeblich, denn während sich der Herr auf den Nachhauseweg begibt, um sein Gewehr zu holen, startet der Geier seinen finalen Angriff, bei dem sowohl Ich-Erzähler als auch Geier sterben.
Der Beginn der Kurzgeschichte erinnert mit ihrem „Es war ein Geier […]“ (Z. 1) beinahe an ein Märchen, wäre da nicht der zweite Teil des ersten Satzes, welcher eher an eine Horrorgeschichte denn an ein Märchen der Gebrüder Grimm denken lässt.

Dem märchenhaften Anfang steht nämlich die brutale und gnadenlose Aktivität eines Geiers gegenüber:„[…] der hackte in meine Füße“ (Z.1). Dadurch, dass die näheren Umstände und die Frage, wessen Füße hier malträtiert werden, nicht genannt werden, bekommt die Kurzgeschichte einen universellen Charakter: Das Ich könnte jeder sein. Jedem von uns könnte ein Geier die Socken und Stiefel zerfetzen und in die Füße hacken (vgl.

Z. 1f.). Doch wohl kaum jemand würde sich so verhalten wie der Ich-Erzähler, für dessen Charakter eine auffällige Passivität bezeichnend ist, die sich darin äußert, dass er keinen Versuch unternimmt, sich gegen das Tier zu wehren. Im Gegenteil: Geduldig steht er da und lässt sich seine Füße zerfetzen. Noch nicht einmal als ein Herr vorbeikommt, macht er Anstalten, diesen um Hilfe zu bitten.

So ist es nämlich der Herr, der das Ich anspricht und ihm einen Lösungsvorschlag unterbreitet: „ein Schuß und der Geier ist erledigt.“ (Z. 9). Der unbekannte Herr argumentiert praktisch-rational – man könnte auch sagen: mit gesundem Menschenverstand –, indem er die ganz offensichtlich widersinnige Situation anspricht und mit Leichtigkeit eine Lösung für das Problem nennt.

Im Gegensatz dazu flüchtet sich der Ich-Erzähler in die Rolle des Opfers und bezeichnet sich als „wehrlos“ (Z. 5). Dadurch erscheint das Ich als ein schwacher, fantasieloser und träger Charakter, der keinerlei Selbstvertrauen hat, und die Verantwortung bereitwillig einem fremden Herrn überlässt. Der Ich-Erzähler selbst wäre niemals auf die Idee gekommen, noch einmal einen Gegenangriff – im Gespräch mit dem Herrn erwähnt er seine anfän.....[read full text]

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