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Franz Innerhofer - Schöne Tage - Inhaltsangabe

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German studies

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Gymnasium Stockerau

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Interpretation Franz Innerhofer – Schöne Tage Franz Innerhofer war ein österreichische­r Schriftsteller welcher am 2. Mai. 1944 in Krimmel als unehelicher Sohn geboren wurde, und sich am 19.Jänner.2002 in Graz das Leben nahm.  Er hatte selbst eine schwere Kindheit, und spiegelt einige Erinnerungen vom Landleben in dem Roman „Schöne Tage“ wider. Der Roman wurde in den 70er- Jahren verfasst. Die Hauptperson der Erzählung ist Holl, der uneheliche Sohn einer Landarbeiterin. Er wird im Alter von sechs Jahren von der Mutter in den Hof seines Vaters gesteckt, da sie nicht die finanziellen Gegebenheiten hat um ihm zu ernähren und zu pflegen. Am Hof seines Vaters muss er Schwerstarbeit verrichten und wird regelmäßig von ihm geschlagen, er hat immer mehr Angst und es geht ihm psychisch immer schlechter. Auch früher wurde er von seiner Mutter oft geschlagen und nie wirklich beherzigt, da er ein uneheliches Kind ist. Sein Tagesablauf am Hof ist sehr stressig, bereits vorm Frühstück muss er arbeiten und dann geht er am Vormittag in die Schule, doch sofort nach Unterrichtsschl­uss wird Holl wieder arbeiten geschickt, für Hausaufgaben bleibt ihm nicht sehr viel Zeit. Es kommt auch öfters mal vor, dass er von der Schule befreit wird, wenn es viel Arbeit gibt, und auch an Sonntagen bleibt der Bub nicht verschont. Jeder behandelt Holl schlecht, doch am schlimmsten wird er von seinem Vater behandelt, denn

„Schöne Tage“ von Franz Innerhofer

Inhaltsangabe


Der Roman „Schöne Tage“ wurde von Franz Innerhofer in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts verfasst. Es handelt von dem unehelichen Kind und dessen Probleme in der Nachkriegszeit. Holl ist als unehelicher Sohn einer Landarbeiterin in der Nähe von Salzburg geboren.

Seine ersten Lebensjahre wohnt er bei einer liebevollen kinderlosen Frau. Doch dieser wird er entrissen und muss von nun an bei seiner leiblichen Mutter wohnen. Für diese ist Holl ungewünscht und eine Belastung. Von seinem Stiefvater wird der Junge dagegen immer gerecht und beschützend behandelt. Als Holl sechs Jahre alt ist, beschließt sein leiblicher Vater die finanzielle Unterstützung einzustellen.

Da die Mutter und der Stiefvater nur wenig verdienen und noch weitere Kinder durchbringen müssen, schicken sie Holl zu seinem Vater nach Salzburg auf den Hof 48 in Haudorf.

Dort ist der Junge auch nicht willkommen und muss deshalb viel harte Arbeit verrichten. Sein Arbeitstag beginnt schon sehr früh am Morgen, vor dem Frühstück mit Melken. Nach der ersten Mahlzeit wird Holl in die Schule geschickt. Anschließend muss der Junge auf dem Feld oder wo sonst Arbeit anfällt aushelfen.

So bleibt ihm wenig bis gar keine Zeit zum Hausaufgaben machen, was seine schulischen Leistungen sehr beeinträchtigt. Auch bekommt er von seinem Vater, dem Bauern, häufig Entschuldigungen für das Fernbleiben von der Schule, die besagen, er sei krank, damit er den ganzen Tag in der Landwirtschaft Arbeit verrichten kann. Selbst sonntags hat er keine Freizeit.

Der Bauer und die Bäuerin tragen dem Jungen immer mehr und mehr Arbeiten auf. Ist Holl einmal ungehorsam, muss er beim Vater um Züchtigung bitten und sich hinterher dafür bedanken. Vor fremden Leuten wird der uneheliche Sohn herablassend behandelt und als unfähig für jed.....[read full text]

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