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Philosophy

University, School

Universität Paderborn

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Grundlagen der Medienethik Inhaltsverzeich­nis­ 1. Einleitung Seite 2 2. Grundlagen der Medienethik Seite 4 2.1 Der Normativ-ontolo­gis­che Ansatz Seite 5 2.1.1 Probleme des Ansatzes Seite 6 2.2 Der Empirisch-analy­tis­che Ansatz Seite 7 2.2.1 Probleme des Ansatzes Seite 8 3. Medienethik in der Praxis Seite 8 3.1 Beziehungsgefle­cht­ von Journalisten und dessen ethische Prinzipien Seite 8 3.2 Persönlichkeits­sch­utz Seite 10 4. Rezipientenethi­k Seite 13 4.1 Die Verantwortungsf­rag­e Seite 14 4.2 Das Dreistufenmodel­l…
Reflexion - Blood in the Mobile - Was hat unser Handy mit dem Krieg im Kongo zu tun? Alle Menschen zusammen verbrauchen 1,5 mal so viele Ressourcen, wie die Erde jährlich erneuern kann. Die reichsten 20% der Weltbevölkerung sind dabei verantwortlich für 80% des Verbrauchs. Wenn alle Menschen einen ähnlichen Lebensstil hätten wie die Menschen in Deutschland, bräuchten wir 3 Erden! (KonsUmwelt Infobroschüre: Forum für Internationale Agrarpolitik: ) Weltweit werden zur Zeit, nach Angaben der Initiative makeITfair des niederländische­n…

Jahrgang 9 – (angewandte Ethik)Fragenkreis 6: Die Frage nach dem Anderen

Schwerpunkt: - Einüben der Toleranz in einer multikulturellen Gesellschaft


Reihenthema: Was ist Toleranz? Ist Toleranz ein positiver Wert oder eher ein negativer? Kann Intoleranz toleriert werden? Ziel der vorliegenden Einheit ist es, die Lernenden für die Begriffe „Toleranz“, „Multikulturalität“, „Interkulturalität“ und „Transkulturalität“ zu sensibilisieren. Anhand von Zeitungsartikeln, Filmausschnitten, kreativen Schreibaufgaben und Textausschnitten, im Rahmen von Diskussionen, Gruppenarbeit und Gedanken Experiment reflektieren die SuS die dargestellten Handlungen und Positionen in Bezug auf den Umgang mit dem Anderen. Zielsetzung ist es, die Empathiefähigkeit und das Unrechtbewusstsein der SuS zu bestärken, indem sie in einer pluralisierten Gesellschaft andere Weltanschauungen und Lebensorietierungen verstehen und respektieren können. Um den Blick der SuS zu erweitern, werden philosophische Positionen betrachtet und auf ihre Alltäglichkeit hin beleuchtet.

Thema der ersten Stunde: „Fremd im eigenen Land“- Erfahrungen von Rassismus als Mensch mit Migrationshintergrund



Schwerpunktziel: die SuS sollen ausgewählte Fallbeispiele zum Thema „Rassismus in Deutschland“ mit dem Ziel einer positiven interkulturellen Begegnung kooperativ bearbeiten.

Teilziele: die Sus sollen…

  • auf die ausgewählten Videos über Rassismus Experiment in Deutschland reagieren können, indem sie durch eine kurze Diskussion nach dem Aufzeigen der Videos ihre Meinung darlegen.

  • für das Thema Rassismus in Deutschland sensibilisiert werden, indem sie Fallbeispiele von „Fremdsein/Anderssein“ aus dem eigenen Umfeld benennen.

  • Anhand des Ausfüllens eines Fragebogens zum Thema „ bist du ein Rassist?“ erkennen, ob sie rassistische Züge haben.



Link zu dem WDR Video:

Link zu dem Video von joka lululu:

Link zu dem Test:


Phase

Interaktionsgeschehen

Didaktisch-methodische Hinweise

Sozialform

Medien

Eröffnung

Begrüßung der SuS

Fokussierung der SuS auf die Stunde

UG

--

Einstieg

Nach dem Erfassen des Themas an der Tafel spielt die Lehrperson zwei kurze Videos über „Rassismus in Deutschland“ ab.

- Stimme Impuls

- durch Zeigen der Videos soll das Interesse der SuS geweckt werden.

-----


Computer/Video


Erarbeitung


Die SuS sollen ihre Meinung zu den Videos äußern und begründen. Sie werden gefragt, ob sie sich jeweils diskriminiert gefühlt haben.

-Durch Äußerung deren eigenen persönlichen Erfahrungen können sich die SuS mit dem Thema identifizieren.

UG

Blitzlicht

-------




Erarbeitung


Die Lehrperson stellt ein Mindmap über das Thema „gruppen-bezogene Fremdfeindlichkeit“ dar.

-Die SuS sollen erklären was sie unter jedem Punkt verstehen.

-anhand des Mindmaps werden die Sus neben Rassismus über andere Arten der Fremdfeindlichkeit informiert.




UG



Folie

Erarbeitung


Die SuS sollen mithilfe ihres Smartphones ihren Partner interviewen, in dem sie einen Fragebogen zum Thema „Bist du ein Rassist?“ ausfüllen

:



  • Die SuS erfahren über die Perspektive ihres Partners.

  • Die Schüler/innen lernen Verantwortungsübernahme für sich selbst, für ihren Partner und für ihre gemeinschaftliche Arbeit zu übernehmen.

PA

Smartphone

Sicherung

Die SuS besprechen ihre Ergebnisse des Fragebogens im Plenum.




UG


Das Thema der zweiten Stunde: „Was ist Toleranz?“ – Erklärung der deutschen UNESCO zur Toleranz



Schwerpunktziel: Die SuS sind am Ende dieser Stunde imstande, ihre eigene Intuition zum Begriff der Toleranz mit der Definition der Toleranz laut der deutschen UNESCO zu vergleichen und vor diesem Hintergrund ihre Vorstellung von Toleranz zu erweitern.

Teilziele: Die SuS sollen…

  • anhand der Bildimpulse und Zitate ihr altes Wissen reaktivieren und reproduzieren können.

  • ihr altes Wissen mit dem neuen Inhalt in Vergleich bringen und Zusammenhänge herstellen können.

  • mithilfe der neuen Information aus dem ausgewählten Text den Begriff „Toleranz“ neu formulieren können.



Phase

Interaktionsgeschehen

Didaktisch-methodische Hinweise

Sozialform

Medien

Eröffnung

Begrüßung der SuS

Fokussierung der SuS auf die Stunde

UG

--

Einstieg

Die Lehrperson zeichnet ein leeres Cluster an die Tafel mit dem Thema “Was ist Toleranz?“

Die Lehrperson stellt eine Kollage zum Thema Toleranz dar. Sie stellt die Frage. „ Wovon handeln diese Bilder und Zitate?“ „was wird mit diesen Bildern/ Zitate ausgedrück?“

Bildbetrachtung

- zur Auflockerung

-erwecken des Interesses und der Motivation

- Anregung schaffen zum Nachdenken über Sachverhalte

-Das Vorwissen der SuS wird reaktiviert.

- es wird an Erfahrungen der SuS angeschlossen.

Stumme Impuls/UG


OHP

Erarbeitung

(während des Textes)




  • Die Lehrperson verteilt einen Text zum Thema Toleranz laut der Erklärung der UNESCO

  • Die LP schreibt Fragen zu dem Text an die Tafel

  • Fokussierung auf den Text zur Bearbeitung der Fragen

  • Förderung zum Textverständnis

  • Förderung von eigenständigem und eigenverantwortlichem Lernen

EA

Arbeitsblatt




Erarbeitung

(Nach des Textes)

  • Die SuS gehen auf die von der LP gestellten Fragen ein

  • Sie tauschen sich mit ihrem Partner aus.


-Aktivierung der SuS

- Erster Reflexionsprozess über den Partner

- Sicherung der Ergebnisse der EA






UG

Tafel/ Heft

Sicherung

- die SuS tauschen sich im Plenum aus und besprechen ihre Ergebniss.

-Die SuS sollen nun den Cluster an der Tafel anhand der neuen Information ausfüllen

- Die LP macht ein Foto von dem vollständig ausgefüllten Cluster an der Tafel für die nächste Stunde.


  • Zweiter Reflexionsprozess über die Plenumsreflexion

  • Förderung der soziale Kompetenz

  • Förderung der Diskurs Kompetenz




UG

Das Thema der dritten Stunde: Hat Toleranz einen positiven oder eher einen negativen Wert?- Eine Reflexion über die Verwendung dieses Begriffs in Medien


Schwerpunktziel: Die SuS sollen am Ende der Stunde erkennen können, dass sich die Verwendung des Begriffs „Toleranz“ in Medien im Laufe der Jahre entwickelt, indem dessen positive Konnotation in eine negative umkehrt.

Teilziele: Die SuS sollen…

  • feststellen können, ob der Begriff der Toleranz in den ausgewählten Artikeln eine negative beziehungsweise positive Konnotation hat.

  • Mithilfe der ausgewählten Texte aus zwei verschiedenen Jahren(2011,2014)erklären können, inwieweit sich die Anwendung des Begriffs Toleranz in den Medien entwickelt hat.

  • Anhand der ausgewählten Texte und eines kurzen Videos, durch eine Diskussion feststellen können, dass unter dem Begriff Toleranz nicht mehr als das Ertragen des Andersseins zu verstehen ist.


Der Link über Toleranz als ein positiver Wert (Spiegel 2011):

Der Link über Toleranz als ein negativer Wert:

Der Link zum Video Pispers: 03:00-05:00


Phase

Interaktionsgeschehen

Didaktisch-methodische Hinweise

Sozialform

Medien

Eröffnung

Begrüßung der SuS

Fokussierung der SuS auf die Stunde

UG

--

Einstieg

Die LP stellt das Ergebnis der letzten Stunde dar. Anschließend zeigt sie die Collage der letzten Stunde und stellt die Hauptfrage der Stunde? „ Ist Toleranz etwas positiv oder Eher negatives?“

Bildbetrachtung

- zur Auflockerung

-erwecken des Interesses und der Motivation

- Anregung schaffen zum Nachdenken über Sachverhalte

-Das Vorwissen der SuS wird reaktiviert.

- es wird an Erfahrungen der SuS angeschlossen.

-Entwicklung der Gesprächskompetenz

- die SuS sollen ihre Argumente begründen können

-Entwicklung der Urteilsfähigkeiten

UG


OHP

Erarbeitung

(während des Textes)




Die LP verteilt zwei Zeitungsartikeln über das Thema Toleranz aus zwei verschiedenen Jahren.

Im Rahmen der Partnerarbeit beschäftigen sich die SuS mit Texten, in denen der Begriff Toleranz entweder als ein positiver oder negativer Wert verwendet wurde. Die SuS sollen sich über ihren Text mit ihrem Partner austauschen.

Fokussierung auf den Text zum Vergleichen der eigenen Ergebnisse mit den Ergebnissen des Partners

Förderung zum Textverständnis

Förderung von eigenständigem und eigenverantwortlichem Lernen

Aktivierung der SuS

Erster Reflexionsprozess über den Partner

Sicherung der Ergebnisse der EA


EA/PA

Arbeitsblätter




Erarbeitung

(Nach des Textes)

Die SuS sitzen in einem Kreis. In einem Halbkreis sitzen die SuS mit dem Artikel über l als ein positiver Wert und auf der anderen Seite die SuS mit dem Artikel über Toleranz als negativer Wert.

Die Mitglieder jeder Gruppe beteiligen sich an dem Gespräch, nehmen Stellungen zu ihrem Text, indem sie analysieren, was sich bei der Verwendung des Begriffs Toleranz geändert hat. Sie sollen ihre Argumente begründen


- zweiter Reflexionsprozess

-Förderung der oziale Kompetenz

-Die SuS sollen vernunftgeleitet und sachbezogen mit einander umgehen.




UG

Arbeitsblätter

Sicherung

- die LP zeigt ein kurzes Video von dem deutschen politischen Kabarettist Pispers zum Thema Migranten in Deutschland.

Die SuS sollen anhand der Diskussion nach dem Text und nach dem Video zu dem Ergebnis kommen, dass das Wort Toleranz heutzutage eine neutrale/negative Bedeutung hat.

  • Dritter Reflexionsprozess über die Plenumsreflexion

  • Förderung der soziale Kompetenz

  • Förderung der Diskurs Kompetenz

  • Förderung der Urteilsfähigkeit



UG

Computer/Video

Das Thema der vierten Stunde: was ist religiöse Toleranz? ein Blick auf „Persepolis“ aus der Sicht von John Locke – eine Analyse der Textausschnitte aus dem Comicbuchs „Persepolis“ anhand Lockes philosophischer Theorie zu Toleranz


Schwerpunktziel: die SuS sollen John Lockes philosophische Theorie zum Thema Toleranz am Beispiel des Comicbuchs „Persepolis“ von Marjan Satrapi erarbeiten und bei der Produktion eines eigenen Abstracts (Gedanken Experiment) anwenden können.

Teilziele: die SuS sollen…

  • Nach einer kurzen Biografie über Marjan Satrapi und des Comicbuchs „Persepolis“ zu dem Unterrichtsthema eingeführt werden.

  • Sich anhand der Textausschnitte aus dem Comicbuchs und kurzes Aufzeigens der verfilmten Version des Buchs mit dem gesellschaftlichen Wandel im Iran vertraut machen können und die Fragen zu dem Film/Textschnitt beantworten können.

  • Sich nach einer kurzen Biografie über den englischen Philosoph „John Locke“ in Gruppen mit den Textausschnitten aus dem Werk „ein Brief über Toleranz“ auseinandersetzen, indem sie auf die von der Lehrperson gestellten Fragen zu dem Text eingehen.

  • Als Hausaufgabe in Form eines Gedanken Experiments einen Brief an den islamischen Staat des Irans erfassen, in dem sie sich anhand Lockes Argumentation, mit der in „Persepolis“ dargestellten politischen Ereignisse auseinandersetzen und kritisch Stellung nehmen.

Der Link zum Locke Text:

Der Link zu Persepolis:

21:15-25:00

Download Fragenkreis 6: Die Frage nach dem Anderen. Einüben der Toleranz in einer multikulturellen Gesellschaft. (angewandte Ethik)
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26:08

1:09:27- 1:15:20


Phase

Interaktionsgeschehen

Didaktisch-methodische Hinweise

Sozialform

Medien

Eröffnung

Begrüßung der SuS

Fokussierung der SuS auf die Stunde

UG

--

Einstieg

Anhand einer Folie zeigt die LP die Transkription der Pispers Rede über Toleranz. die SuS sind aufgefordert die Definition der Toleranz laut der deutschen Unesco mit pispers Aussage über Toleranz vergleichen. (positiver wert/negativer Wert)

-Die LP stellt das Buch Persepolis und seine Autorin Marjan Satrapi vor.

-die SuS werden gefragt ob sie jeweils etwas über den politischen Wandel im Iran gehört haben.

- die SuS wird die Möglichkeit gegeben, sich im Unterricht einzufinden

- die Vorkenntnisse der SuS werden aktiviert


UG


OHP/Folie/ Comicbuch


Erarbeitung


- Die LP spielt ausgewählte Szene aus dem Film „Persepolis“ ab.

- die SuS konzentrieren sich auf die Filmausschnitte.

Die SuS erhalten ein Arbeitsblatt mit Fragen zu dem Film

Im Plenum werden die Ergebnisse kontrolliert und von der LP an der Tafel festgehalten.


-die SuS werden auf die Filmelemente zur Bearbeitung der Fragen fokussiert.








Reflexionsprozess


UG/EA

Computer/ Arbeitsblatt




Erarbeitung


- die LP veteillt die Klasse in Gruppen. Jede Gruppe erhält einen Textausschnitt aus John Lockes „Ein Brief über Toleranz“

-die SuS sollen versuchen die Fragen zum Lockes Text zu beantworten.


-durch Gruppenbildung können die SuS sicher gehen, dass sie den Text richtig verstanden haben.

-Förderung der Sozial Kompetenz

-Förderung der Diskurskompetenz




GA



Arbeitsblätter

Erarbeitung


Im Plenum werden die Ergebnisse kontrolliert und an der Tafel festgehalten.

anschließend werden die SuS gefordert im Hinblick auf John Locke s Theorie zu Toleranz noch einmal auf den Film Persepolis eingehen, über die dargestellten Handlungen reflektieren und kritisieren




UG

Arbeitsblätter

Sicherung

Die SuS sollen in Form von einem Gedanken Experiment einen Brief an die Regierung im Iran schreiben und im Hinblick auf John Lockes Auffassung zum Thema religiöse Toleranz ihre Kritik an ausgeübte staatliche Gewalt im Iran begründen.

Vertiefung der Inhalte der Stunde



UG

Heft

Das Thema der fünften Stunde: Kann Intoleranz toleriert werden?- Paradox der Toleranz


Schwerpunktziel: die SuS sollen sich sensibilisiert mit den ausgewählten Beispiele der Intoleranz auseinandersetzen, Karl Poppers Konzept des „Paradox der Toleranz“ verstehen können und anschließend mithilfe des vorliegenden Texts über die Überwindung der dargestellten Handlungsweisen diskutieren und Lösungsvorschläge evaluieren können.

Teilziele: die SuS sollen…

  • Anhand der ausgewählten Videos über Intoleranz in unserer heutigen Gesellschaft in das Unterrichtsthema eingeführt werden

  • die Hauptidee von Karl Popper über die Grenze der Toleranz erläutern können, indem sie auf die von der Lehrperson gestellten Fragen zu dem Text eingehen.

  • im Hinblick auf den gelesenen Text, im Rahmen einer Diskussion auf die Inhalte der Videos zurückgreifen, indem sie in Form von Lösungsvorschlägen Hypothesen entwickeln und diese beurteilen können.

Der Link zum Stille Impuls Video (Neo Nazis): bis 3:31

Der Link zum Stille Impuls Video (Islamisten in Deutschland): bis 4:00

Der Link zu Poppers Text:


Phase

Interaktionsgeschehen

Didaktisch-methodische Hinweise

Sozialform

Medien

Eröffnung

Begrüßung der SuS

Fokussierung der SuS auf die Stunde

UG

--

Einstieg

Die SuS können freiwillig ihren Brief vorlesen (kurze Wiederholung).

Die anderen SuS sollen ihre Meinung zu dem vorgelesenen Brief äußern.

Die LP schreibt das Thema der Stunde an die Tafel, spricht kurz über das Thema und spielt die ausgewählten Videoausschnitte ab. Nach den Videos stellt die LP ein paar Fragen:

-Worum es sich bei den Videos handelt?

-Wie weit sollen die Grenze unserer Toleranz sein?

Es wird eine kurze Diskussion durchgeführt.

-erwecken des Interesses und der Motivation

- Anregung schaffen zum Nachdenken über Sachverhalte

-Entwicklung der Gesprächskompetenz

- Förderung des begründeten Argumentierens

-Entwicklung der Urteilsfähigkeiten

UG


OHP

Erarbeitung

(während des Textes)




Nach einer kurzen Biografie

Verteilt die Lehrperson einen Text über Paradox der Toleranz von Karl Popper.

- die LP stellt ein paar Fragen an den Text und hält diese an der Tafel fest.

- die SuS sollen sich mit ihrer(m) PartnerIn austauschen und die Ergebnisse vergleichen

-Fokussierung auf den Text

-Förderung zum Textverständnis

-Förderung von eigenständigem und eigenverantwortlichem Lernen

Aktivierung der SuS

Erster Reflexionsprozess über den Partner

Sicherung der Ergebnisse der EA


EA/PA

Arbeitsblätter




Erarbeitung

(Nach des Textes)

Die Ergebnisse werden im Plenum durchgesprochen.

Die SuS sollen sich im Hinblick auf Poppers Text Lösungsvorschläge gegen die Intoleranten in der Gesellschaft überlegen.

Die LP stellt die Fragen sowie:

  • Wie soll man mit den Intoleranten umgehen?

  • Kann man die Medien als eine Waffe gegen Intoleranz nutzen?

  • Die LP zeigt zwei videos.


- zweiter Reflexionsprozess

-Förderung der soziale Kompetenz

-Aufstellen von Vermutungen und Hypothesen

-Die SuS sollen vernunftgeleitet und sachbezogen mit einander umgehen.

- die SuS sollen eigenständig arbeiten

-sie sollen auf das in den letzten Stunden gelernten zurückgreifen

-Aktivierung der Vorkenntnisse





UG/EA


Sicherung

Das Ergebnis wird im Plenum durchgesprochen, diskutiert und beurteilen

  • Dritter Reflexionsprozess über die Plenumsreflexion

  • Förderung der soziale Kompetenz

  • Förderung der Diskurs Kompetenz

  • Förderung der Urteilsfähigkeit



UG


Das Thema der Sechsten Stunde: Ist Deutschland ein transkulturelles Land?- der Unterschied zwischen Multikulturalität und Interkulturalität.

Schwerpunktziel: die SuS sollen sich anhand eines Texts von Wolfgang Welsch mit der Unterschied zwischen Multikulturalität, Interkulturalität und Transkulturalität auseinandersetzen

Teillernziele: die SuS sollen…

  • Sich im Rahmen eines Gedankenexperiments vorstellen können, wie man in einer pluralistischen Gesellschaft mit den kulturellen und religiösen Unterschieden umgehen soll.

  • Den Unterschied zwischen den oben genannten Begriffe verstehen können.

  • Sich überlegen, wie man aus einer multikulturellen Gesellschaft eine Interkulturelle und im optimalen Fall ein transkulturelle Gesellschaft aufbauen kann.


Phase

Interaktionsgeschehen

Didaktisch-methodische Hinweise

Sozialform

Medien

Eröffnung

Begrüßung der SuS

Fokussierung der SuS auf die Stunde

UG

--

Einstieg

  • Die LP verteilt ein Arbeitsblatt mit einem Gedankenexperiment

  • Die SuS finden sich in Gruppen zusammen und bearbeiten die Fragen.


- Anregung schaffen zum Nachdenken über Sachverhalte

-Entwicklung der Gesprächskompetenz


UG


OHP

Erarbeitung




die Gruppen melden sich freiwillig und geben ihre Maßnahmen/Vorschläge.


Die Ergebnisse jeder Gruppe werden von den anderen SuS kommentiert und beurteilt.




UG

Arbeitsblätter




Erarbeitung


  • Die LP verteilt den Text von Wolfgang Welsch zum Thema „Multikulturalität, Interkulturalität und Transkulturalität“

  • Die SuS arbeiten in Gruppen.

  • Die LP zeigt eine Folie mit drie verschiedenen Formen. Die SuS sollen erkennen welche Form für multi bzw. interk. Oder transk. Steht. Anschließend sollen sie erklären worum es bei jedem Begriff geht.


- zweiter Reflexionsprozess

-Förderung des Textverständnis

Förderung der soziale Kompetenz

-

-Die SuS sollen vernunftgeleitet und sachbezogen mit einander umgehen.

- die SuS sollen eigenständig arbeiten

-sie sollen auf das in den letzten Stunden gelernten zurückgreifen

-Aktivierung der Vorkenntnisse





UG/EA


Sicherung

Die LP stellt die Frage: ist eurer Meinung nach Deutschland ein Transkulturelles Land? Die SuS sollen ihre Antwort anhand Beispiele begründen.

Was sind die Voraussetzungen für eine transkulturelle Gesellschaft?

  • Dritter Reflexionsprozess über die Plenumsreflexion

  • Förderung der soziale Kompetenz

  • Förderung der Diskurs Kompetenz

  • Förderung der Urteilsfähigkeit

  • Aufstellen von Vermutungen und Hypothesen



UG



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