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Fragen: Systematik der Arzneipflanzen

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Examination questions
Health and Human Development

University, School

Karl-Franzens-Universität Graz - KFU

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2011 Blanz

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Prüfungsfragenk­ata­log für Systematik der Arzneipflanzen (Prof. Blanz) Stand: April 2010 - Fragenkatalog: Was ist ein Androeceum? als Androeceum bezeichnet man die Gesamtheit der männlichen Sexualorgane in einer Blüte. Es besteht damit aus einer unterschiedlich großen Anzahl einzelner Staubblätter. Je nach Anzahl und deren Anordnung kann man verschiedene Androeceum-Type­n unterscheiden. plastemon oder primär polyandrisch: viele Staubblätter die schraubig angeordnet sind (ursprüngliche Form des Androeceums) sekundär…
Systematik Fragen 1          Nennen Sie 3 Botaniker des kl. Altertums! Theophrast, Dioskorides, Plinius Secundus der jüngere 2          Nennen Sie Botaniker des Mittelalters? Hildegard von Bingen, Albertus Magnus 3          Nennen Sie Botaniker der beginnenden Neuzeit! Hieronymus Block, Leonhard Fuchs, Otto Brunfels 4          Nennen Sie Botaniker der Neuzeit Carl von Linné 5          Was hat Linné in die Biologie eingeführt? Die binäre Nomenklatur 6          Was ist die binäre Nomenklatur? Die durch Linné eingeführte…

Fragenkatalog zu Systematik der Arzneipflanzen:


1.Begeißelungstypen von Blaualgen, Rotalgen, Grünalgen, Braunalgen, Kieselalgen

Blaualge:

Rotalge: keine beweglichen Stadien; vermutlich durch Verlust zweier isokonter Geißeln (bei Glaucocystis noch Reste)

Grünalge: Geißeln isokont( isokontae) 2 oder 4, selten viele gleich lange, flimmerlose Peitschengeißeln

Braunalgen: bewegliche Stadien heterokont

Kieselalgen (Bacillariophyceae): kokkal(= einzellig, ohne Geißel, ohne Schleimhülle)


2.Zeitliche Entstehung von ersten Landpflanzen und den ersten Mehrzellern

Älteste Vielzeller: vor 900 Millionen Jahren, Erste Landpflanze und Landtiere: vor 430 Millionen Jahren


3.Was ist ein Archegonium? Wozu dient es? Wer besitzt eins?

Das Archegonium ist das weibliche Fortpflanzungsorgan (Gametangium) der Landpflanzen (der Moose, Gefäßsporenpflanzen und Nacktsamigen Pflanzen) in denen die Eizelle gebildet wird. Das männliche Gegenstück ist das Antheridium.

4.)Was ist ein Androeceum?


Androeceum= Gesamtheit der Staubblätter einer Blüte


5.3 Entstehungstheorien

Endosymbiontenhypothese, Sukzessiv-Hypothese, Kombinationshypothese


6.Rotalgenzyklus beschriften

7. Merkmale Cyanobakterie, Rotalge,Braunalge, Grünalge

Rotalgen:

•keine beweglichen Stadien; vermutlich durch Verlust zweier isokonter Geißeln (bei Glaucocystisnoch Reste)

•beide UE von RubisCovon cpDNAcodiert

•Zellwand–fibrillärerAnteil: Cellulose, Xylane–amorpher Anteil: „Schleime“: Galaktane

•z.T. drei Generationen–Gametophyt–Karposporophyt–Tetrasporophyt

•Photosynthese

-Chlorophyll a

-Phycobiline-> rote Färbung

-Carotinoide: ß--Carotin, Lutein , Zeaxanthin

-Florideenstärke extraplastidär gespeichert

etwa 5000 Arten in 500 bis 600 Gattungen•

marin; nur ca. 50 Arten aus etwa 12 Gattungen im Süßwasser

•fossil seit Perm bzw. seit Kambrium(Solenoporaceaemit Krustenthalli)


Grünalgen (Chlorophyta, Chlorophytina)


Chloroplasten grün und nur mit Doppelmembran

Thylakoide in Stapeln

Pyrenoide innerhalb der Chloroplasten

Chlorophylle a und b;Carotine und Xanthophylle

Reservestoffe Stärke, in Form von Körnchen an den Pyrenoiden frei innerhalb der Chloroplastengebildet , Fett

Vorkommen ca. 10.000 Arten, ca. 90 % davon im Süßwasser

Zellwände aus Polysaccharidfibrillen(vorwiegendCellulose, z.T. auch Mannan, Xylan), in eine amorphe Fraktion aus verschiedenen Polysacchariden(„Pectin“) eingebettet

Organisationsstufen der Grünalgen

monadal

capsal

coccal

trichal

siphonal

siphonocladial

bei Grünalgen fehlend: rhizopodial (= amöboid)


8.Was haben Algen gemeinsam?

•Bau der Plastiden

•Chlorophylle und akzessorische Pigmente

•K.....[read full text]

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•Generationswechsel heteromorph

•Kernphasenwechsel diplohaplontisch

•heterospor

•Gametophytstark reduziert

•weibl. Gametophyt= Embryosack

•männl. Gametophyt= mehrzelliges Pollenkorn

•Samenanlage = Integument+ Megasporangium+ weibl. Gametophyt

•befruchtete Samenanlage wird Same

•Same = Testa, Embryo und Endosperm•Same als Ausbreitungseinheit

•im frühesten Karbon entstanden (vor ca. 360 MioJahren)

•Same nur einmal entstanden, aber samenähnliche Strukturen in den Lycopodiopsida

•Bestäubung/ Befruchtung unabhängig von der Verfügbarkeit freien Wassers

•Wuchs-und Lebensform sehr vielfältig: Eroberung einer Vielzahl von Lebensräumen

Palmfarne (Cycadopsida)

Ginkgopflanzen (Ginkgoopsida) gymnosperm

Coniferopsida inklusive Gnetales

Bedecktsamer /Blütenpflanzen (Magnoliopsida)à angiosperm


Gymnospermen:

Samenanlagen nackt

Bestäubung durch direkte Übertragung der Pollenkörner auf die Empfängnisstelle der Samenanlage, die Mikropyle

Blüten fast immer eingeschlechtig und meist windbestäubt

Gametophytenreduziert, aber männliche immer mehr als 3-zellig; weibliche vielzellig, immer auf dem Sporophytenverbleibend

Ernährung des Embryos durch ein primäres Endosperm

(haploidesMegaprothallium-Gewebe)

ausschließlich vieljährige Holzpflanzen mit sek. Dickenwachstum

fast nur Tracheidenund Siebzellen

relativ artenarme, aber individuenrei.....

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Nitrogenase



26.) Strukturformel von Chitin erkennen


26.) Entwicklungszyklus Pilz, Stadien richtig zuordnen


27.) Blüte richtig beschriften

44.) Beschriftung einer Angiospermenfrucht

28.) Merkmale Oomycoten


Ohne Fruchtkörper

viele sehr wichtige Parasiten an Kulturpflanzen

ca 600 Arten

saprophytische Wasserbewohner (Saprolegniales)

oder parasitische Landbewohner (Perenosporales)

nicht mit den echten Pilzen verwandt-sind pilzähnliche Organismen

Bekämpfen mit Kupferpräperaten,

Siphonal

Heterokont Begeißelt

Cellulose-Zellwand

Oogam

Diploid


29.) Merkmale Sphagnidae


Torfmoose

Systematik: nur eine Familie, die Sphagnaceae, mit nur 1 Gattung mit über 200 Arten

allgemeine Merkmale:

meist an sumpfigen, meist kalkarmen Orten mit niedrigem Ph(saurer Standort)

große P.....

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Wirtsspektrum

Wichtige Vertreter: Erysiphe graminis (Gerstenmehtau) und Uncinula necator (auf Weinrebe)



32.) Was sind Kormophyten

Organisationsstufe der Pflanzen und umfasst die Pflanzen, die in Sprossachse, Blatt und Wurzel gegliedert sind.

Zu den Pflanzen mit Kormus zählen alle rezenten Gefäßpflanzen, also Bärlapppflanzen, Farne und Samenpflanzen. Für den Kormus charakteristisch ist, dass Blätter immer an Sprossachsen entstehen, nie an Wurzeln. Die Bildung von Seitenwurzeln erfolgt aus dem Inneren der Wurzel heraus (endogen), während die Bildung der Seitensprosse völlig anders verläuft.


33.) Welche Algen haben Phycobilline?


Phycobiline sind akzessorische Pigmente der Photosynthese, die bei Cyanobakterien, Glaucophyta, Cryptophyta und Rotalgen vorkommen


34.) Sind Eu.....

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Gynoeceum= Gesamtheit der Fruchtblätter einer Blüte

Gesamtheit der Megasporophylle (Fruchtblätter, Karpelle) der Blüten von Samenpflanzen



38.) Entwicklungszyklus Ascomyceten?

39.)Entwicklungszyklus Moose

40.) Sori? Wo befinden sie sich?


Farn- Unterseite


41.) Wieviel Arten haben die Coniferopsida?


Ca. 600 Arten


42.) Was gehört zu Samen?


Same:ausdifferenzierte Samenanlage

Integumente: Samenschale (Testa)Sklerotesta Sarkotesta Elaiosomen(-> Myrmekochorie)Arillus(aus Funiculus) bei Evonymus, Nymphaea


43.) Zähle 3 Generationen der Rotalge auf


Als einzige Organismengruppe haben Rotalgen einen Generationswechsel mit drei Generationen im Lebenszyklus, nämlich den Gametophyt, den Karposporophyt sowie den Tetrasporophyt.


44.) Sortiere das Erdzeitalter des Mesozoikums aufsteigend


Erdzeitalter, das vor etwa 251 Millionen Jahren begann und vor etwa 65,5 Millionen Jahren endete.

.....

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52.) Stoffgruppen der wichtigsten Algen, Reservestoffe und Chlorophylle zuordnen



53.) Organisationsstufe der Grünalgen


monadal

capsal

coccal

trichal

siphonal

siphonocladial

bei Grünalgen fehlend: rhizopodial (= amöboid)


54.) Fruchttypen der Magnoliaspsida


Spring- und Schließfrüchte

Einzel- und Sammelfrüchte

Trocken und Saftfrüchte


55.) Merkmale der Cycadopsida


Meist kräftiger, unverzweigter Stamm, Blätter oben als Schopf

Blätter meist gefiedert, wedelartig

Blüten diözisch verteilt, ohne Perianth

Pollensachgruppen an typischen Mikrosporophyllen

Samenanlagen an typischen Megasproophyllen

Fruchtblätter schraubig an langer Blütenachse

Bestäubung durch Wind oder durch Käfer

Megaprothallium mächtig entwickelt

Archegonien mit 6 mm großer Eizelle, BKZ und 2 HZ

Bestäubungst.....

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