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Formen der Freiarbeit - Offener Unterricht

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Pedagogy

University, School

Universität Hildesheim

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Wissenschaftlic­he Hausarbeit Seminar: Werkstattarbeit Der Offene Unterricht und die Methode der Werkstattarbeit vorgelegt von Fischer Eingereicht bei der Pädagogischen Hochschule Heidelberg Referentin: Fischer E-Mail: ****** - WiSe: 10/11 Dozent: Herr Müller Inhaltverzeichn­is 1. Einleitung 2 2. Definition: Offener Unterricht 2 3. Definition Werkstattarbeit 4 4. Überblick der Entwicklung der Lernwerkstatt 5 5. Formen des Werkstattunterr­ich­ts 7 6. Planung einer Werkstatt (Im Rahmen eines Seminars) 9 7. Die Einführung…
‚Offener Unterricht̵­9; in der Laborschule Bielefeld – ein Vorbild für die AHS? Im Folgenden strebe ich in Verbindung von Dr. Hackls ‚Zum Verhältnis von Bildung und Ausbildung̵­9;,­ Hentigs ‚Bildung. Ein Essay.‛, und Humboldts ‚Theorie der Bildung des Menschen‛­, sowie den damit verbundenen Übungsgespräche­n und Vorlesungsmater­ial­ien eine ausführliche Stellungnahme zum (letzten) ausgeteilten Text über Hentigs Laborschule Bielefeld, an. Ziel dieser Arbeit…

Formen der Freiarbeit - Offener Unterricht“

Inhaltsverzeichnis

Seite

O. Einleitung 3

1. Offener Unterricht 3

2. Formen des offenen Unterrichts 9

2.1 Freiarbeit 9

2.2 Projektunterricht 10

2.3 Stationslernen 11

2.4 Wochenplanarbeit 13

3. Fazit 14

4. Literaturverzeichnis 15

Sag es mir – Ich werde es vergessen!

Erklär es mir – Ich werde mich erinnern!

Lass es mich selber tun – Ich werde es verstehen!“1

O. Einleitung

Die Arbeit in der Schule hat sich in den letzten Jahren sehr verändert. Viele Lehrer stehen vor Problemen, die es ihnen erschweren, Kinder entsprechend ihrem Auftrag zu erziehen und zu unterrichten. Unterricht vollzieht sich vor allem in der Sekundarstufe immer noch lehrerorientiert und nicht schülerorientiert.

Der lehrerorientierte Frontalunterricht, das Unterrichtsgespräch, das Lesen und Arbeiten in Büchern sind für die Schülerinnen und Schüler nach wie vor in der Primär- sowie Sekundarstufe hauptsächliche Unterrichtsverfahren. Die wachsende Unzufriedenheit seitens der Lehrerinnen und Lehrer, als auch der Eltern führte v. a. in der Grundschule zu alternativen offenen Unterrichtsformen wie Stationenlernen, Projekt- und Wochenplanarbeit sowie Freiarbeit.

Zusätzlich werden zur Wissensvermittlung andere Faktoren und Kompetenzen, wie Teamfähigkeit, soziale Kompetenz, Verantwortlichkeit, und Selbstständigkeit gefordert. Die vorliegende Ausarbeitung beschäftigt sich mit den bekanntesten Formen des Offenen Unterrichts.

Weiterhin ist zu erwähnen, dass zur Verbesserung der Lesbarkeit in dieser Arbeit alle Personenbezeichnungen in der männlichen Form verwendet werden. Gemeint sind dabei aber in allen Fällen weibliche und männliche Personen.

1. Offener Unterricht

Zuerst muss gesagt werden, dass der Begriff „Offener Unterricht“ nicht eindeutig bestimmt ist2. Die Öffnung des Unterrichts war schon zu Zeiten der Reformpädagogik ein Diskussionsthema. Maria Montessori, Peter Petersen oder auch Célestin Freinet sind bekannte Pädagogen, die sich mit offenen Unterrichtsformen auseinandersetzen.

In vielen Fachbüchern wird versucht den offenen Unterricht zu präzisieren, was nicht sehr einfach erscheint. Was bedeutet überhaupt das Wort „offen“ in Bezug auf Unterricht?

Es gibt eine Vielzahl von Interpretationen, die eher pädagogische Grundeinstellungen des Einzelnen widerspiegeln. Im Allgemeinen ist der offene Unterricht ein Sammelbegriff für alternative Unterrichtsformen zum traditionellen Unterricht. Es muss daher als dynamischer Prozess gesehen werden, der die unterschiedlichen Vorstellungen der Lehrperson hinsichtlich der Öffnung mit einschließt.

Die Öffnung der Schule und des Unterrichts unterliegt heute einer dauerhaften Weiterentwicklung. In Verbindung mit dieser Öffnung, öffnet sich auch die Schule, die Klasse, das Lernen, die Aufgabenstellungen, die Medien, die Lehrpläne und das Curricula. Offener Unterricht ist eine Form des Unterrichtens, welche sich an die Schüler wendet. Des Weiteren ist die Selbst- und Mitbestimmung ein wesentliches Merkmal des .....[read full text]

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  • Öffnung kann auch bedeuten, immer weniger Tests zu schreiben und die Schüler eher erforschen zu lassen bis hin zu einer individuellen Lernberatung durch die Lehrkraft, um ein stetiges Feedback zu geben und die Selbsteinschätzung zu fördern.

  • Besonders Beziehungsarbeit im Unterricht ist ein wichtiges Kriterium für eine Atmosphäre, in der sich sowohl die Lehrkraft als auch die Lernenden wohlfühlen. Dies kann von anfänglichen Gesprächen zwischen Schüler und Lehrer bis hin zu der völligen Verneinung der Lehrerdominanz reichen4.

    Betrachtet man diese Punkte, so sticht besonders die Verantwortung heraus, die die Schüler innerhalb eines geöffneten Unterrichts übernehmen. Auffällig ist auch, dass immer von einer Teilöffnung gesprochen werden kann, da die Verantwortung für den Unterricht in der Hand der Lehrkraft liegt und nach außen hin vertretbar und begründbar sein muss.

    Was nun letztendlich wirklich „offen“ bedeutet, muss wohl jeder für sich selbst definieren. In einem Punkt sind sich aber alle Pädagogen einig: Um den Erziehungs- und Bildungsauftrag nachzukommen, in dem gefordert wird, die Lernenden zu mündigen und demokratischen Bürgern zu bilden und zu erziehen5, müssen die Schüler lernen sich selbstständig, eigenverantwortlich und selbstbestimmt Wissen anzueignen.

    Dies kann nur erfolgen, wenn sich die Lehrkraft verdeutlicht, dass sie innerhalb des Unterrichts nicht mehr die traditionelle, sondern eine neue, offene und eher hintergründige Rolle einnimmt.

    Dazu ist es notwendig neben der Lehrer-Schüler-Beziehung sowohl den Lernbegriff als auch die Lernorganisation zu verändern.

  • Bei der Literaturrecherche zum offenen Unterricht bin ich deshalb auf folgende Versuchsdefinitionen gestoßen.

    Wallrabenstein sieht den Begriff des „offenen Unterrichts“ als ein Sammelbegriff für vielfältige Reformansätze und den Formen der inhaltlichen-, organisatorischen - methodischer Öffnung, mit den Ziel des veränderten Umganges mit den Lernenden auf der Grundlage eines veränderten Lernbegriffes6.

    Nach Wallrabenstein sind folgende Kennzeichen markant für offenen Unterricht:

    • Lernumwelt: Die Klasse mit Werkstattcharakter, offene Lernflächen und Lernzonen, Leseecke, Umweltregale, Forschertisch, Pflanzen, Spielecke, Klassendruckerei, Sammeltisch, Sammlungen, Bastelecke, Pinnwand, Fördermaterialien, Aquarium ….

    • Lernorganisation: Freie Arbeit, flexible Tages- und Wochenpläne sowie Projekte, individuelle Zeiteinteilung, wenig Frontalphasen, Möglichkeiten zur Entwicklung spontaner Aktivitäten, Lernberatung, Morgenkreis, Abschlusskreis, .....

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    In der Literatur finden sich verschiedene Merkmale für offenen Unterricht. Folgende Kriterien machen offenes Lernen für Jürgens aus:

    1. Schülerverhalten:

    • Eigenständigkeit hinsichtlich Entscheidungen über Arbeitsformen und Arbeitsmöglichkeiten, soziale Beziehungen, Kooperationsformen o.ä.,

    • Selbst- bzw. Mitbestimmung bei der Auswahl von Unterrichtsinhalten, der Unterrichtsdurchführung und des Unterrichtsverlaufs,

    • ·Selbstständigkeit in Planung, Auswahl und Durchführung von Aktivitäten.

    2. Lehrerverhalten:

    • Zulassung von Handlungsspielräumen und Förderung von (spontanen) Schüleraktivitäten,

    • Preisgabe bzw. Relativierung des Planungsmonopols,

    • Orientierung an den Interessen, Ansprüchen, Wünschen und Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler.

    3. Methodisches Grundprinzip

    • Entdeckendes, problemlösendes und handlungsorientiertes sowie selbstverantwortliches Lernen.

    4. Lern-/Unterrichtsformen:

    • Freie Arbeit

    • Arbeit nach einem Wochenplan

    • Projektunterricht“ 9.

      Die oben genannten Merkmale von Jürgens und Wallrabenstein müssen nicht alle im Unterricht auftreten, sodass man von „offenem Lernen“ sprechen kann, aber umso mehr Kriterien erfüllt werden, desto „offener“ ist der Unterricht.

      Nach Neuhaus – Siemon wird mit der Bezeichnung „offener Unterricht“ im Gegensatz zum „geschlossenen Unterricht“ ein Unterricht bezeichnet, dessen Inhalte, Durchführung und Verlauf nicht vorrangig von der Lehrkraft, sondern von den Interessen, Wünschen und Fähigkeiten der Schüler bestimmt ist.

      Je mehr Selbstbestimmung den Schülern in der Frage, wann sie was und wie zu lernen wollen zugebilligt werden, umso offener ist Unterricht10.

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    Das selbstständige Lernen wird demnach in besonderem Maße gefördert. Die Grundlage für die Freiarbeit bildet die vorbereitende Umgebung, die durch den Lehrer sorgfältig geplant und zusammengestellt wird. Dadurch lenkt er zwar die Lernenden in eine bestimmte Richtung, doch die Fülle der Arbeitsmaterialien hält für jeden etwas bereit, sodass das Interesse gefördert und die Motivation gesteigert wird.

    Innerhalb der freien Arbeit wird der Lernende seinem eigenen Tun überlassen. Benötigt der Lernende Hilfe, steht die Lehrkraft ihm zu Seite, gibt dem Schüler aber nicht mehr als nötig vor. Auf diese Weise erhält der Schüler die Chance, den eigenen Lernweg zu finden uns sich aktiv mit dem Lernstoff auseinander zu setzen und damit verbunden einen höheren Lernzuwachs zu erzielen.

    Ein positiver Nebeneffekt der Selbstständigkeit ist ein Fortschreiten der Persönlichkeitsentwicklung. und der Aufbau der Intelligenz.

    Ganz frei kann das Arbeiten innerhalb von Schule und Unterricht nicht sein. Es kann aber bestmöglich differenziert und auf die Schüler abgestimmt werden. Freiarbeit wird außerdem niemals als eigenständiges Unterrichtsfach gesehen, sondern ist eine Ergänzung bzw. Vertiefung des Fachunterrichts, die den kognitiven, motorischen, sozialen und emotionalen Bereich anspricht12.

    2.2 Projektunterricht

    Der Begriff Projekt kennzeichnet im Allgemeinen ein Vorhaben oder eine Absicht. Schüler und Lehrer widmen sich innerhalb einer bestimmten Zeit einem

    speziellem Thema. Dieses Rahmenthema ist für alle bedeutend, da es vorab vor allem durch die Lerngruppe ausgewählt wird. Damit ist gewährleistet, dass sich die Schüler auch wirklich für das Projekt interessieren, was wiederum die Motivation enorm steigert. Ein Projekt ist nicht nur eine Bearbeitung einer Aufgabe an sich, sondern besteht aus mehreren Phasen, die von der Planung über die Präsentation bis hin zur Auswertung reichen.

    Ein wesentliches Merkmal ist die Verbindung von Theorie und Praxis. Durch das praktische Arbeiten prägt sich das Erlernte besser ein, als es in anderen Unterrichtsformen der Fall ist. Die Lehrperson tritt dabei in ihrer Position zurück und versucht zugunsten des Erfahrungslernens auf eine Stufe mit den Schülern zu stellen. Diese Gleichberechtigung schafft eine angenehme Lernatmosphäre und eröffnet den Kleingruppen die Möglichkeit eigene Ideen, Lösungswegen und Interessen nachzugehen.

    Die Kleingruppen können müssen aber nicht von der Lehrkraft zusammengestellt werden, sondern finden sich in der Regel auch selbst, auf der Grundlage von zum Beispiel gleichen Interessen, Freundschaften oder Vorlieben. Neben der Sozialform können Materialien, Inhalte (Bezug auf das Thema), Arbeitsorte und Kontrollen selbst gewählt werden. Demzufolge stellt der Projektunterricht ein kooperatives, demokratische.....

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    Wichtig ist vor allem, dass sie eine innere Differenzierung auf mehreren Ebenen ermöglicht. So haben sowohl stärkere als auch schwächere Kinder die Chance, ihre Lernmotivation aufrecht zu erhalten. Organisationsregeln sollten vor ab festgelegt werden, damit eine angenehme Lernatmosphäre entsteht und sowohl eigenständig als auch selbstorganisiert neues Wissen angeeignet werden kann.

    Während der Arbeitsphase hat die Lehrperson die Möglichkeit, sich spezielle auf einzelne Schüler zu konzentrieren, sie individuell zu betreuen und sie auf ihrem Lernweg mit Hilfen und Denkanstößen zu begleiten. Die Kontrolle erfolgt entweder durch den Lehrer, des Mitschülers oder das Material. Weiterhin bietet das Stationslernen mehr Zeit für Schülerbeobachtungen.

    Dies bringt einen besonderen Vorteil im Hinblick auf die Bewertung von Sozialverhalten und Arbeitsverhalten mit sich14.

    Kritisch wird oftmals der stetige Zeitdruck betrachtet. Durch eine feste Vorgabe, die zum Erledigen der Stationen bereitsteht, wird die Stationsarbeit schnell zum „Aberledigen“ möglichst vieler Aufgaben. Aufgrund dieser Tatsache bleibt sehr wenig Zeit für eigene Ideen und kreative Lösungsansätze15.

    Das Lernen an Stationen ist eine offene Lernform und kann sowohl in die Freiarbeit als auch in die Wochenplanarbeit integriert werden. Alle Schüler sind gleichzeitig aber mit unterschiedlichen Aufgaben beschäftigt. Das Stationslernen kann als Erarbeitung eines Themas, als Einführung in einen Themenbereich und als Wiederholung oder Festigung des Gelernten genutzt werden16.

    2.4 Wochenplanarbeit

    Zu Beginn dieser Methode erhalten die Schüler einen Plan, welche ihnen zu

    zu erfüllende Aufgaben für einen vorab festgelegten Zeitraum aufzeigen. Die Aufgaben bestehen aus Pflichtaufgaben und zum anderen aus Wahl- bzw. freiwilligen Zusatzaufgaben. Diese Aufgaben gestaltet die Lehrkraft entweder vor ab selbst oder bezieht die Schüler in den Prozess der Planformulierung mit ein17.

    Die Schüler können nun selbst entscheiden, in welcher Reihenfolge sie die Aufgaben lösen wollen, welche Sozialform sie wählen und ob sie Hilfe (z.B. durch die Lehrkraft, Mitschüler, Fachbücher, Lösungsblätter,…) in Anspruch nehmen möchten oder nicht. Das benötigte, vielfältige Material ist jeder Zeit verfügbar und für die Schüler zugänglich. Ergebnisse werden innerhalb .....

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    Des Weiteren ist zu berücksichtigen, dass die Schüler mit unterschiedlichern Vorfahrungen, Hoffnungen, Wünschen und Erwartungen in die Schule kommen, sodass dies bei der Umsetzung der ersten Wochen eine erhebliche Rolle spielt. Grundsätzlich denke ich, dass es schwierig ist, dies von Beginn an umzusetzen, denn Regeln, Rituale und Arbeitstechniken müssen als Grundlagen vorhanden sein, dass Schüler selbst bestimmt Lernangebote auch auswählen uns sich an diesen abarbeiten.

    Schüler im Anfangsunterricht müssen grundsätzlich erst einmal das Lernen und Lernen.


    4. Literaturverzeichnis

    • Bohl, T. & Kucharz, D. (2010): Offener Unterricht heute. Konzeptionelle und didaktische Weiterentwicklung. Weinheim und Basel: Beltz.

    • Claussen, C. (Hrsg.) (1995): Handbuch Freie Arbeit. Konzepte und Erfahrungen. Beltz Praxis. Weinheim: Beltz Verlag.

    • Claussen, C. (u.a.) (2005): Wochenplan- und Freiarbeit. Braunschweig: Westermann Schroedel.

  • Gervé, F. (1997).: Freie Arbeit in der Grundschule. Eine praxisbegleitende Fortbildungskonzeption zur Steigerung der Innovationsrate. Zur Erlangung des Grades eines Doktors der Erziehungswissenschaft durch die pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd.

  • Hanke, P. (2007). 2. Auflage.: Anfangsunterricht. Leben und Lernen in der Schuleingangsphase. Weinheim und Basel: Beltz.

  • Hellmich, F. (2010): Eine Einführung in den Anfangsunterricht. Stuttgart: W. Kolhammer.

  • Jürgens, E. (2004). 6. unveränderte Auflage.: Die „neue“ Reformpädagogik und Bewegung Offener Unterricht – Theorie, Praxis und Forschungslage. Sankt Augustin: Academia Verlag.

  • Krieger, C. G. (1998). 2. aktualisierte Auflage.: Mut zur Freiarbeit. Praxis und Theorie des freien Arbeitens für die Sekundarstufe. Theorie und Praxis für die Sekundarstufe. Grundlagen der Schulpädagogik. Band 9. Baltmannsweiler: Schn.....

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