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Interpretation
German studies

Faust Wald Und Höhle Interpretation

University, School

Gymnasium Roth

Grade, Teacher, Year

2, Faust I

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Text by Rudolf S. ©
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Johann Wolfgang von Goethe Faust 1 Interpretation der Szene Wald und Höhle Faust, das Lebenswerk von Johann Wolfgang von Goethe, besteht aus zwei Teilen. Es beinhaltet eine Rahmenhandlung, in welcher ein Herr mit Mephistopheles eine Wette vereinbart, ob der Teufel Faust dazu bringen kann vom rechten Weg des Lebens abzuweichen. Denn der Herr beschreibt Faust als einen guten Menschen, der sein Wissen hinterfragt und niemals den Glauben verliert. Des Weiteren verlaufen innerhalb des Werkes zwei verschiedene Tragödien: Zum einen ist dies die Gelehrtentragöd­ie­, in welcher Faust kennenlernen wollte Was die Welt im Innersten zusammenhält und dafür jedes Mittel verwendet, welches nötig ist - zum Beispiel die Beschwörung des Erdgeistes. Zum anderen schließt sich direkt an die Gelehrtentragöd­ie die Gretchentragödi­e an. Wobei die Handlung darin besteht, dass das Gretchen von Faust, der von der Hexe 30 Jahre jünger gemacht wurde, verführt wird und Gretchen dafür eingesperrt wird, weil sie vor der Ehe Geschlechtsverk­ehr vollzog und Faust sich entscheiden muss, ob er sie rettet. Zu Beginn der Szene Wald und Höhle hält Faust einen Monolog, der hier die Funktion aufweist, dass die Gefühle des Fausts verdeutlicht werden und seine Empfindungen ..

Deutschaufsatz :                          

„Wald  und Höhle“ (V. 3344-3365) - Faust I - Goethe


Zu Goethes Zeit war die Exekution von Müttern, welche ihr Kind umgebracht haben, noch Gang und Gäbe, denn wer ein ungetauftes Kind tötete, brachte es, so die kirchliche Lehre, nicht nur um das irdische, sondern auch um das ewige Leben.

So erschien es geradezu als ethische Verpflichtung, Mütter von einer solchen Tat abzuschrecken. Beim Phänomen Kindesmord galt die soziale Ächtung ausschließlich der Frau und nicht etwa dem Mann, der wie in Wagners Kindermörderin die Frau vergewaltigt oder wie in Goethes Faust sie verführt hat. Goethe, der als Jurist selbst mit einem Fall von Kindestötung konfrontiert wurde, ließ sich zur Gretchentragödie inspirieren.

Zum Zeitpunkt der Szene „Wald und Höhle“ ahnt Gretchen jedoch noch nichts von ihrem Schicksal. Faust, der sich in die Natur zurückgezogen hat, ist innerlich zerrissen zwischen dem Bewusstsein, Gretchen zu schaden, und seinem Egoismus, sie unbedingt haben zu wollen. Obwohl sich Faust der Folgen seiner Wiederkehr bewusst ist, kehrt er zu ihr zurück.

Die Verse 3344-4465 aus der Szene „Wald und Höhle“ des Dramas „Faust. Der Tragödie erster Teil“ sollen im Folgenden eingehender interpretiert und erschlossen werden.


Auch wenn sich „Faust.Der Tragödie erster Teil“ nicht unbedingt in das Schema des klassischen Dramas einteilen lässt, stellt die Szene „Wald und Höhle“ im Bezug auf die Gretchentragödie die Peripetie, den Umschlag zur fallenden Handlung, dar. Nach der gegenseitigen Liebeserklärung in der Szene „Garten“ mit anschließendem Kuss im Gartenhäuschen flüchtet Faust aus der Zivilisation und zieht sich in die Natur zurück.

Dort findet er das erste Mal Ruhe und Frieden. Diese Harmonie wird allerdings kurz darauf durch das Erscheinen Mephistos zerstört. Nach einem kurzen Dialog der beiden hat Faust wieder das Verlangen nach Gretchen.

Fausts Monolog von Vers 3344-3365 lässt sich in zwei wesentliche Sinnabschnitte untergliedern. Der erste Block (V. 3344-3360) bildet einen Reflexionsmonolog, in dem er über sich und sein Verhältnis zu Gretchen nachdenkt. Im zweiten  Abschnitt (V.3361-3365) klagt Faust Mephisto an, dass dieser an dem Untergang Gretchens Schuld sei.  Außerdem fordert er, dass er gemeinsam mit seiner .....[read full text]

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Faust hasst sich dafür, dass er diese Idylle zerstört hat bzw. zerstören wird. Da sich seine Gefühle für Gretchen verändert haben, bereut er sein Vorgehen. Dass er keinen Glauben hat, verdeutlicht er mit der Apposition „Gottverhasste“ (V. 3356).

Faust greift erneut den Vergleich mit dem Wassersturz auf. Die kleine Welt, in der Gretchen lebt, steht für die Felsen, die er in Trümmer geschlagen hat, weil er „nicht genug hatte“ (vgl. V. 3357-ff.). Faust macht sich Vorwürfe, dass er „ihren Frieden (…) untergraben hat“ (V. 3361).

Im zweiten Sinnabschnitt will Faust seine Verantwortung abwälzen und klagt Mephisto an, dass er an der Verdammnis Gretchens Schuld sei. Er bezeichnet ihn als „Hölle“ (V. 3361), der „dieses Opfer haben“ (V. 3361) wollte. Besonders auffällig ist dabei die betonte Stellung des Pronomens „Du“ am Anfang des Verses, was den Vorwurf und die Anklag.....

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