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German studies

University, School

Europäische Schule

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Faust I – Goethe

 Inhaltsangabe, Zentrale Motive, und Charaktere


Inhaltsverzeichnis

1.   Kompletter Inhalt aller einzelnen Szenen (Vorspiel bis Kerker) 1

2.   Zentrale Aspekte und Motive. 9

2.1.    Fausts Streben. 9

2.2.    Der Augenblick. 9

2.3.    Die Magie und das Dämonische. 10

3.   Beschreibung der Charaktere. 10

3.1.    Mephisto. 10

3.2.    Faust 11

3.3.    Gretchen. 12

 

1.   Inhalt aller einzelnen Szenen

Vorspiel auf dem Theater:

Direktor, Dichter und lustige Person diskutieren über den Aufbau eines Theaterstücks. Der Direktor möchte so viel Geld wie möglich machen, deswegen muss das Stück für die Massen geschrieben sein, sodass jeder etwas an dem Stück findet und dafür bezahlt es zu sehen. Der Dichter ist ganz anderer Meinung. Er will ein Werk für die Ewigkeit schaffen.

Ihm ist es egal was das Publikum dazu denkt, das Stück muss ohne Hektik mit Muße verfasst worden sein und jedes Wort muss mehrmals abgewogen worden sein und stimmen. Poetische Mittel spielen eine große Rolle. Die lustige Person will dass der Dichter nicht für die Ewigkeit sondern für die Mitmenschen schreibt. Vernunft, Verstand, Empfindungen und Leidenschaft sollen das Stück prägen.

Das ganze sollte witzig verpackt sein und aus dem alltäglichen kommen.  Direktor beendet das Gespräch und kündigt das Stück an (Das Stück soll alles durchlaufen von Himmel zu Hölle)


Prolog im Himmel:

Erzengel singen ein Loblied auf die Schöpfung Gottes. Mephistopheles und Gott führen einen Disput über die Menschheit im Allgemeinen am Beispiel des Faust. Mephisto ist der Meinung die Vernunft schade dem Menschen der eigentlich die Krone der Schöpfung sein soll, da sie ihn u unersättlichem Wissensdurst führt. Gott antwortet sehr gelassen, dass genau dieser Wissensdurst und die Fehlbarkeit des Menschen den Menschen ausmacht.

Diese Gelassenheit reizt Mephisto zu einer Wette um Fausts Seelenheil. Mephisto wägt sich überlegen.


Nacht:

Faust sitzt unruhig in seinem Studienzimmer am Schreibtisch und redet mit sich selbst darüber wie unzufrieden er mit seinem bisherigen Leben ist. Er hat sich mit Philosophie, Rechtswissenschaft, Medizin und Theologie beschäftigt, was ihm nichts dabei genützt hat di Welt zu verstehen.

Als er das Buch von Nostradamus zum Makrokosmos aufschlägt steigert er sich zum Hochgefühl eigener Göttlichkeit, was schnell in Verzweiflung umschlägt als er einsehen muss, dass ihm die Erkenntnis über die unendliche Natur verwehrt bleiben wird. Faust kehrt zurück in die Euphorie als er den Erdgeist beschwört, doch erträgt dessen Ausstrahlung nicht und wird von ihm für den Vergleich Fausts mit dem Göttlichen verspottet.

Im Folgenden Gespräch zwischen Wagner und Faust geht es um die Methoden der Wissenschaft. Wagner macht es von der Untersuchung historischer Schriften abhängig und für Faust ist das Gefühl (Herz) der einzige Weg zur Erkenntnis. Als Faust Wagner wegschickt beschäftigt ihn wieso er die Existenz des Geistes nicht aushalten konnte und kommt zu Entschluss, dass der Mensch an Materie gebunden ist.

Also will er durch Selbstmord die Seele vom Körper trennen. Der Klang der österlichen Festlichkeiten regt Kindheitserinnerungen an, die ihn .....[read full text]

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Straße:

Auf der Straße begegnet Faust Margarete in die er sich direkt verliebt und sie anspricht um sie nach Hause zu begleiten. Nach einer klaren Abfuhr redet er verliebt von ihr, bis er sich wieder an die Wette erinnert. Ohne moralische Bedenken oder rechtliche Bedenken beauftragt er Mephisto ihm sie zu verschaffen. Mephisto verspricht für ein weiteres Treffen zu sorgen.


Abend:

Magarete ist in ihrem Zimmer und denkt über die Begegnung mit Faust nach, die sie mehr bewegt als erwartet. Nachdem sie ihr Zimmer verlässt betreten es Faust und Mephisto, der in Fausts Auftrag Schmuck besorgt hatte und es in Gretchens Schrank legt. Faust schickt Mephisto weg und fantasiert über Gretchen. Als Gretchen zurückkehrt bemerkt sie den Schmuck und muss ihn anlegen.

Eine erste Unzufriedenheit mit ihren Verhältnissen macht sich bemerkbar.


Spaziergang:

Faust und Mephisto unterhalten sich darüber was Gretchen mit dem Schmuck gemacht hat. Sie hat ihn ihrer Mutter gezeigt, die den Pfarrer um Rat bat. Dieser nahm es als Spende für die Kirche auf. Darüber war Mephisto sehr erzürnt. Faust hingegen verlangt einfach von Mephisto für Ersatz zu sorgen.


Der Nachbarin Haus:

Frau Marthe, Gretchens Nachbarin beklagt sich über ihre Situation. Ihr Mann ist vermutlich gestorben im Krieg, doch sie kann es nicht nachweisen. Gretchen zeigt ihr den neuen Schmuck, den Mephisto besorgt hat. Diesmal soll der Schmuck vor der Mutter verborgen bleiben und Gretchen soll ihn bei der Nachbarin tragen. Mephisto stößt dazu und berichtet über den Tod Marthes Mann, was ihn für Marthe wichtig macht.

Marthe und er machen ein Treffen aus bei dem Mephisto Faust als 2. Zeigen mitbringt. Gretchen wird auch anwesend sein.


Straße:

Faust der auf der Straße auf Mephisto wartet hat Skrupel als er von dessen Plan erfährt. Mephisto redet sie ihm jedoch aus und Faust ist bereit sich als Zeuge auszugeben.


Garten:

Faust und Gretchen und Mephisto und Frau Marthe gehen Arm in Arm im Gartenspazieren. Faust redet mit Gretchen und sie versucht herauszufinden wie ernst es ihm ist mit ihr. Ihr vergebliches bemuttern der kleinen Schwester, als ihre Mutter zu schwach war, zeigt wie liebevoll sie ist. Nachdem sie das Blumenorakel nach Fausts Liebe befragt, gibt er zu dass er sie liebt.

Mephisto geht nicht auf Marthes Annäherungsversuche ein, die eine feste Bindung zu ihm sucht.


Ein Gartenhäuschen:

Im Gartenhäuschen kommt es zu ersten Küssen zwischen Faust und Gretchen. Ihr Glück wird unterbrochen von Mephisto und Marthe, die zum Aufbruch drängen. In einem Monolog Gretchens zeigt sich, dass sich nichts davon ahnt, .....

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Nacht:

Gretchens Bruder Valentin, de Soldat ist, ist zu seinem Elternhaus zurückgekehrt um zu sehen ob die Gerüchte über seine Schwester stimmen. Er wartet vor dem Haus. Als Faust und Mephisto ankommen und sich Mephisto sich ein Spottlied zu Gretchen und Faust einfallen lässt verliert Valentin die Kontrolle und es kommt zu einem Duell zwischen Faust und Valentin, bei dem Mephisto mitkämpft, doch für Valentin unsichtbar ist.

Valentin wird tödlich verletzt. Mit seinen letzten Worten beschimpft und verflucht er seine Schwester vor den Bürgern die sich um ihn versammelt haben. Da Faust als Täter bekannt ist, kann er nicht mehr in die Stadt zurückkehren.


Dom:

Gretchen hat im Dom Zuflucht gesucht. Faust ist verschwunden und sie weiß nicht wohin. Ein Chor verweist auf das Jüngste Gericht und ein Böser Geist zähl ihre Sünden auf. Sie hat ihre Unschuld und Ehre verloren, ihre Mutter versehentlich mit dem Schlaftrank getötet und ihr eigener Bruder musste wegen ihrem Frevel sterben. Außerdem ist sie schwanger. Sie fällt in Ohnmacht als ihr von allen Seiten Verdammnis vorausgesagt werden.


Walpurgisnacht:

Mephisto hat Gretchen als Gegenspielerin erkannt, da der verliebte Faust auf ihren Weg gezogen werden könnte und will nun Faust von ihr trennen. Deswegen bringt er ihn auf den Brocken zur Walpurgisnacht, in seine fabelhafte Welt. Ein Irrlicht führt sie hinauf. Auf dem Weg nach oben geraten sie in einen Trubel aus Hexen aus dem sie Mephisto befreit um Faust zu zeigen wie wertlos menschliches streben ist.

Dafür lässt Mephisto vier Gestalten ihr Leid klagen. Mit Lilith (der Schönsten Frau der Welt - Judentum) und dem Tanz mit einer Jungen Hexe will Mephisto Faust erneut verführen und es scheint zu gelingen, bis Faust eine Vision von Gretchen hat, die ihr Schicksal vorausdeutet (Tod der Mutter, Gefangenschaft, ihre Hinrichtung).


Walpurgisnachtstraum:

Ein Intermezzo (Zwischenunterhaltung) das zur Handlung wenig beiträgt. Oberon und Titanias Goldene Hochzeit wird gefeiert. In einem Huldigungsspiel werden in 4 Teilen sämtliches verspottet wie Literatur, Politik, Philosophie und die Weltanschauung. (Ragout, Hä.....

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Dieses Ziel kann jedoch gefährdet sein. Anfangs hat Faust einen herben Schlag erlitten (Da steh ich nun, ich armer Tor! / Und bin so klug als wie zuvor) was ihn dazu drängt erst sie Magie zu ersuchen und dann Mephisto um dann nach Liebe zu streben.

2.2.             Der Augenblick:

Faust sucht den Augenblick indem er endlich zufrieden ist, jedoch sagt er auch, dass ihm dies Bequemlichkeit, Selbstgefälligkeit und sinnlicher Genuss nicht geben können. Doch genau mit diesen Dingen will Mephisto ihn ködern. Am Ende des zweiten Teils von Faust wird seine Wette wieder aufgegriffen und Faust sagt:

Zum Augenblicke dürft ich sagen:

Verweile doch, du bist do schön! (Gegenwart)

Es kann die Spur von meinen Erdetagen (Vergangenheit)

Nicht in Äonen (Millionen von Jahren) untergehen. (Zukunft)

Im Vorgefühl von solchem Glück

Genieß' ich jetzt den höchsten Augenblick


Was man nun erkennt, ist, dass der Augenblick kein punktuelles Ereignis ist, sondern ein Moment der Ewigkeit, der sich aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zusammensetzt. In diesem Moment ist Faust Gott nahe und hat das Menschsein hinter sich gelassen. Höchste Augenblicke sind für Goethe Momente der Selbstverwirklichung und mit Glück, Lust und vor allem Freude verbunden.


2.3.             Die Magie und das Dämonische

Goethe hat sich immer wieder mit Magie beschäftigt und in Faust tritt sie erstmals mit der Beschwörung des Erdgeistes auf. In Faust ist Magie die Fähigkeit des Magiers in die Geisterwellt einzudringen und Erkenntnisse über Kräfte und die Natur zu erlangen. Faust gelingt es mit Formeln den Erdgeist zu beschwören doch hält er dessen Gegenwart nicht aus weil er sich ihm göttlich gleichstellt.

Auch als er den Teufel aus dem Pudel befreien will schafft er dies nur mit dem Kreuz nicht aber mit Magie. (Magie: Herrschaft ü.....

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Satan als Personifikation des Bösen. Er ist der Finsternis zugeordnet und Gott dem göttlichen Licht. Sein Element ist die Zerstörung und das Gottes die Schöpferkraft. Er will die Menschen auf ihre Triebe allein begrenzen/ hinab ziehen. Mephisto ist zynisch kalt und gefühlslos, damit unterstreicht er seine Überlegenheit den Menschen gegenüber. Doch diese Einseitigkeit ist auch ein Fluch, was Faust zugleich erkennt.

Satan war von Anfang an der Verlierer. Einmal wusste Gott was passieren würde und auch mit Faust hat Mephisto verloren.

3.2.             Faust

Faust ist anfangs noch alt und weniger gut aussehend wie er gewesen sein muss. Nach dem verjüngenden Trank jedoch scheint er er ein neuer Mensch zu sein. Faust stellt wie Mephisto auch keinen individuellen Charakter dar, sondern die Menschen an sich.

Schon im Prolog werden Faust und die Menschheit an sich gleichgestellt und auch der zu beschreitende Weg von voller Irrtümer und Enttäuschungen wird vorausgesagt, der beschritten werden muss um zum Guten zu gelangen. Der Dualismus von Gut und Böse, wie Satan und Gott findet sich auch in Faust selbst. (Zwei Seelen in meiner Brust)

Faust ist eine angesehener erfolgreicher Wissenschaftler und doch unzufrieden. Er will mehr wissen als das, was in Büchern steht und das macht ihn sehr unzufrieden und verzweifelt. Seine emotionale Unausgeglichenheit wird zum Beispiel sichtbar bei der Beschwörung des Erdgeistes. Hier wechselt er von Euphorie zu tiefer Depression. Diese Depression, die aus dem ungestillten Verlangen alles zu wissen kommt, drängt ihn dazu sich umbringen zu wollen.

Gleichzeitig will Faust das nicht sein, was er sein kann, nämlich der angesehene Doktor für den ihn Wagner bewundert.


3.3.             Gretchen

Über Gretchens Aussehen ist wenig bekannt außer, dass sie jung sein muss (Mephisto sprich die Rechtsfrage an). Sie lebt zuhause bei ihrer Mutter und erledigt dort die Haushaltspflichten. So hat sie auch ihre jüngere Schwester gepflegt bis diese dann trotzdem verstarb. Ihr Vater ist tot und ihr Bruder Valentin ist Soldat.

Sie interessiert sich eigentlich noch nicht für Männer und hält sich selbst nicht für hübsch, wird aber von dem verzauberten Faust für hübsch gehalten. Gretchen weiß, dass sie sich immer wieder frevelhaft verhält und trägt letztendlich auch die Konsequenzen für ihr Handeln und übergibt sich in die Gnade Gottes anstatt mit Mephi.....

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