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Abstract
German studies

University, School

AHS Graz

Grade, Teacher, Year

2015,1,Reclam

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Wolfgang Goethe Faust – ein Überblick 1. Kurzbiografie: Wolfgang Goethe 2. Goethes Faust: 2.1 Entstehungsgesc­hic­hte 2.2 Faust-Sage 2.3 Fauststoff 2.4 Unterschied zwischen Volksbuch und Goethes Faust 2.5 Der Gretchenstoff – Goethes Gretchentragödi­e 3. Faust. Der Tragödie Erster Teil 3.1 Inhalt 3.2 Figurenanalyse 3.3 Die berühmte Gretchenfrage 3.4 Die Gelehrtentragöd­ie 3.5 Die Gretchentragödi­e 4. Faust. Der Tragödie Zweiter Teil 4.1 Fausts schönster Augenblick 5. Bibliografie 1. Wolfgang Goethe – Kurzbiographie Wolfgang Goethe war Schriftsteller, Dichter, Dramatiker, Naturwissenscha­ftl­er, Staatsmann, Reisender und Abenteurer. Er war einer der berühmtesten Schriftsteller Deutschlands. Goethe wurde 1749 in Frankfurt am Main geboren. Sein Vater, Caspar Goethe, gehörte dem Kaiserlichen Rat an. Der junge Goethe genoss eine sehr gute und umfangreiche Ausbildung. Er wurde von Privatlehren in Französisch, Italienisch, Englisch, Latein, Griechisch und Hebräisch unterrichtet, weiters bekam er auch Unterricht in Fechten, Tanzen und Reiten. 1765 begann Goethe das Jurastudium in Leipzig aber ohne Begeisterung. Er beschäftigte sich mehr mit Literatur, Philosophie und nimmt Zeichenunterric­ht. Nachdem er sein Jurastudium beendet hatte, wurde er Rechtsanwalt in Frankfurt. Doch Goethe interessierte sich fast nur für dichterische Werke. Goethe reiste 1772 nach Wetzlar um seine

Deutsch Klassik Modul 4

Faust Johann Wolfgang Goethe

Inhalt

Drei einleitende Teile

Zueignung:

Dieses 1794 entstandene Gedicht ist in Stanzen abgefasst.

Es ist eine Widmung an die Leser. Der klassizistische Dichter bekennt darin, dass er nur mit Zagen die Arbeit an dem in seiner Sturm-und-Drang-Zeit begonnenen Werk aufnehme. Es ist eine elegische Rückschau auf jene frühen Erlebnisse, aus denen die Dichtung erwachsen ist.

Vorspiel auf dem Theater:

Diese Szene führt anhand eines Gesprächs zwischen Theaterdirektor, Dichter und Schauspieler (lustige Person) tiefer in das Wesen der Dichtung ein.

Theaterdirektor und Dichter geben ihre am ökonomischen Erfolg orientierten bzw. rein dichterische Standpunkte wieder, dazwischen vermittelt die lustige Person. Es ist schwierig sowohl dem Geschmack des Publikums zu entsprechen als auch künstlerischen Standpunkten gerecht zu werden.

Prolog im Himmel:

Durch den Prolog im Himmel erfährt das „Welttheater Faust“, das den ganzen Kreis der Schöpfung umfasst, eine Rahmenhandlung.

Das auf den Lobgesang der Erzengel folgende Gespräch zwischen Gott und dem Teufel Mephistopheles gibt eine Rechtfertigung des Bösen in der Welt. Es wird als etwas Positives verstanden, da es ohne das Böse keinen Kampf und keine Erfüllung des Guten gäbe. Gerade dadurch gewinnt der Mensch seine sittliche Würde, dass er dem Prinzip der Zerstörung und Vernichtung den Kampf ansagt.

Mephisto bietet dem Herrn eine Wette an, dass er Faust, einen nach dem Höchsten strebenden Menschen, durch sinnliche Genüsse von seinen hohen Zielen ablenken könne.

Der Herr nimmt die Wette an und gestattet ihm, Faust in Versuchung zu führen. Doch Mephisto kann natürlich nicht gewinnen und so ist schon im Prolog der versöhnende Ausgang des Dramas vorausbestimmt, denn: „Ein guter Mensch, in seinem dunklen Drange, ist sich des rechten Weges wohl bewusst.“ – Für den Prolog war eine im Alten Testament (Buch Hiob) geschilderte Szene zwischen Gott und Satan Vorbild.


Der Tragödie erster Teil

Nacht:

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Abend:
Der Teufel führt Faust in Gretchens Stube, während sie nicht da ist.

Sie hinterlassen ein Schmuckkästchen.

Spaziergang:

Faust erfährt, dass die Mutter Gretchens den Schmuck der Kirche geschenkt hat.

Der Nachbarin Haus:

Die Nachbarin Marthe klagt, dass ihr Mann sie verlassen hat, um in die Welt zu ziehen.

Dann erscheint Gretchen und erzählt ihr von dem neuerlichen Schmuckgeschenk. Mephisto tritt ein und berichtet Marthe, dass ihr Mann gestorben sei, zum Beweis könne er einen Zeugen (Faust) bringen.

Straße:

Mephisto berichtet Faust von der verabredeten Zusammenkunft am Abend im Garten der Nachbarin und von dem falschen Meineid, d.....

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Er fordert Faust zum Zweikampf, bei dem aber Mephisto eingreift und Fausts Degen führt… Sterbend verflucht Valentin seine Schwester und schilt sie eine Hure.

Dom:

Gretchen wird von Vorwürfen gepeinigt. Wie die Posaunen des Jüngsten Gerichts klingt der Gesang des „Dies irae“ an ihr Ohr.

Sie wird ohnmächtig.

Walpurgisnacht:

Faust und Mephisto im Harzgebirge auf dem Blocksberg. Ein tolles Treiben hebt an, Irrlichter tauchen auf, Hexen kommen herangeritten. Mephistopheles führt Faust durch die Menge und sucht ihn vergeblich zu zerstreuen und aufzuheitern.

Doch der vermeint, in der Ferne ein blasses, schönes Kind zu sehen, das .....

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