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Abstract
German studies

University, School

AHS Graz

Grade, Teacher, Year

2015,1,Reclam

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Wolfgang Goethe Faust – ein Überblick 1. Kurzbiografie: Wolfgang Goethe 2. Goethes Faust: 2.1 Entstehungsgesc­hic­hte 2.2 Faust-Sage 2.3 Fauststoff 2.4 Unterschied zwischen Volksbuch und Goethes Faust 2.5 Der Gretchenstoff – Goethes Gretchentragödi­e 3. Faust. Der Tragödie Erster Teil 3.1 Inhalt 3.2 Figurenanalyse 3.3 Die berühmte Gretchenfrage 3.4 Die Gelehrtentragöd­ie 3.5 Die Gretchentragödi­e 4. Faust. Der Tragödie Zweiter Teil 4.1 Fausts schönster Augenblick 5. Bibliografie 1. Wolfgang Goethe – Kurzbiographie…

Deutsch Klassik Modul 4

Faust Johann Wolfgang Goethe

Inhalt

Drei einleitende Teile

Zueignung:

Dieses 1794 entstandene Gedicht ist in Stanzen abgefasst. Es ist eine Widmung an die Leser. Der klassizistische Dichter bekennt darin, dass er nur mit Zagen die Arbeit an dem in seiner Sturm-und-Drang-Zeit begonnenen Werk aufnehme. Es ist eine elegische Rückschau auf jene frühen Erlebnisse, aus denen die Dichtung erwachsen ist.

Vorspiel auf dem Theater:

Diese Szene führt anhand eines Gesprächs zwischen Theaterdirektor, Dichter und Schauspieler (lustige Person) tiefer in das Wesen der Dichtung ein. Theaterdirektor und Dichter geben ihre am ökonomischen Erfolg orientierten bzw. rein dichterische Standpunkte wieder, dazwischen vermittelt die lustige Person.

Es ist schwierig sowohl dem Geschmack des Publikums zu entsprechen als auch künstlerischen Standpunkten gerecht zu werden.

Prolog im Himmel:

Durch den Prolog im Himmel erfährt das „Welttheater Faust“, das den ganzen Kreis der Schöpfung umfasst, eine Rahmenhandlung. Das auf den Lobgesang der Erzengel folgende Gespräch zwischen Gott und dem Teufel Mephistopheles gibt eine Rechtfertigung des Bösen in der Welt.

Es wird als etwas Positives verstanden, da es ohne das Böse keinen Kampf und keine Erfüllung des Guten gäbe. Gerade dadurch gewinnt der Mensch seine sittliche Würde, dass er dem Prinzip der Zerstörung und Vernichtung den Kampf ansagt.

Mephisto bietet dem Herrn eine Wette an, dass er Faust, einen nach dem Höchsten strebenden Menschen, durch sinnliche Genüsse von seinen hohen Zielen ablenken könne. Der Herr nimmt die Wette an und gestattet ihm, Faust in Versuchung zu führen. Doch Mephisto kann natürlich nicht gewinnen und so ist schon im Prolog der versöhnende Ausgang des Dramas vorausbestimmt, denn: „Ein guter Mensch, in seinem dunklen Drange, ist sich des rechten Weges wohl bewusst.“ – Für den Prolog war eine im Alten Testament (Buch Hiob) geschilderte Szene zwische.....[read full text]

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Hier erfährt Faust eine Verjüngungskur durch einen Zaubertrank und erblickt in einem Spiegel das himmlische Bild eines Weibes, für das er sofort leidenschaftlich entflammt. Das unschuldige Geschöpf, an dem sich Fausts Liebessehnen in tragischer Weise erfüllen soll, ist Gretchen.

Auf der Straße:

Faust spricht Gretchen, die sich auf dem Heimweg von der Beichte befindet, in stürmischer Werbung an, wird von ihr aber abgewiesen.

Abend:
Der Teufel führt Faust in Gretchens Stube, während sie nicht da ist. Sie hinterlassen ein Schmuckkästchen.

Sp.....

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Mit ahnendem Instinkt sieht Gretchen in Mephisto den „bösen Geist“, der zwischen ihr und ihrer Liebe steht. Und ihr gläubiges Gemüt ist in tiefer Sorge um die Stellung des Geliebten zur Religion (Gretchenfrage), die auch durch das berühmte (pantheistische) Glaubensbekenntnis Fausts nicht behoben werden kann.

Nichtsdestotrotz lässt sie ihn in ihre Stube, während ihre Mutter durch einen Trunk, den ihr Faust (Mephisto) gab, in tiefen Schlaf versetzt wurde. Ab hier ist die tragische Entwicklung der Handlung nicht mehr aufzuhalten.

Am Brunnen:

Lieschen erzählt Gretchen vom Fehltritt Bärbelchens. Lieschen vertritt die herrschende gesellschaftliche Moral, Gretchen zeigt Mitgefühl und entschuldigt ihr eigenes Tun durch ihre Liebe zu Faust.

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