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Literature

University, School

bhak feldbach

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1, 2016

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Deutsch Inhaltsangabe Faust - Der Tragödie erster Teil Johann Wolfgang von Goethe Das im Jahre 1808 veröffentlichte Drama „Faust - Der Tragödie erster Teil“ handelt um den anerkannten Doktor Heinrich Faust, der alle möglichen Wissenschaften aus der damaligen Zeit studiert hat, aber dennoch unzufrieden mit sich und der Welt ist. Er fragt nach den Sinn des Lebens und scheint es nicht finden zu können. Da sein Wissensdrang auch nicht durch all die Wissenschaften gesättigt werden kann, widmet er sich der Magie und beschwört in seinem Studierzimmer den Erdgeist. Durch diesen wird ihm bewusst wie klein und unbedeutend er wirklich ist. Daraufhin beschließt er sein Leben zu beenden. Jedoch wird er von seinem Vorhaben durch ein Glockenspiel zum Ostertag und seinem Diener Wagner abgehalten. Um Ablenkung zu finden, begibt er sich am nächsten Tag mit Wagner auf ein Osterspaziergan­g und wird von einem schwarzen Pudel nach hause begleitet, der sich schließlich als der Teufel Mephistopheles herausstellt. Der verzweifelte Faust schließt mit diesen einen Pakt, welcher den Teufel verpflichtet dem Doktor zu dienen, damit dieser zu seinem Lebensglück finden kann. Im Gegenzug hat Faust dem Teufel, im Jenseits Knechtschaft zu leisten. Mephisto versucht Faust die Freude am Leben im „Auerbach­s Keller“ durch Trinkgenuss aufzuführen. Jedoch ist Faust nicht daran interessiert und wendet sich
Szenenanalyse: Straße aus Faust - Die Tragödie erster Teil. Johann Wolfgang von Goethe Szenenanalyse „Faust – Der Tragödie erster Teil“ (Faust I) ist ein Drama von Johann Wolfgang von Goethe aus dem Jahr 1808, und somit aus der Zeit der Weimarer Klassik. Dieses Drama beinhaltet die Szene “Straße“, diese Szene spielt nach der Szene „Hexenküche“ in dieser Szene bekommt Faust einen Zaubertrank welchen ihn um dreißig Jahre verjüngt und Faust sieht ebenfalls das verschwommene Bild seiner Traumfrau in einem Spiegel, und spielt vor der Szene „Abend 1“. In der Szene „Abend 1“ nimmt Mephisto Faust mit in das Zimmer Gretchens, doch Faust bemerkt nach einer Weile, dass Gretchen zurückgekehrt ist und somit legt Faust nur ein kleines Schmuckkästchen in ihren Schrank, welches Mephisto besorgt hat, deswegen kommt es nicht zu einem Treffen der beiden Protagonisten. In „Straße“ kommt es zum ersten aufeinander Treffen von Faust und Gretchen, doch Gretchen, beziehungsweise Magarete, ist nicht sehr interessiert an Faust und somit weißt sie Faust zurück und geht weiter nach Hause. Später leistet Mephisto Faust Gesellschaft und erzählt ihm dass er keine Möglichkeit habe an Gretchen heranzukommen, da sie von all ihren Sünden freigesprochen wurde. Wahrscheinlich hat Goethe diese Szene eingebaut um den Lesern Gretchen schon einmal kurz „vorzustellen“&­shy, und

Goethes FAUST


Prolog im Himmel

Wie beschreibt Mephistopheles Faust?

Er sieht ihn als „Toren“ (Z.301) und meint allerdings, dass sich Faust seiner Tollheit zumindest halb bewusst sei (Z.303).

Weiters wird von ihm behauptet, Faust fordere „nur die schönsten Sterne“, gibt sich aber dennoch nicht zufrieden. (Z.304). Im Allgemeinen spricht Mephistopheles negativ über das generelle Menschenbild und sieht, dem Teufel ähnlich, hauptsächlich negative Eigenschaften und Handlungen.

Was hält Gott vom Teufel, worin liegt seine Funktion für die Menschen?

Gott wirkt in Bezug auf den doch sehr kritischen Teufel sehr gutmütig, überlegen und ruhig.

Er erkennt die positiven Eigenschaften der Menschen und stellt klar, dass die Menschheit schlussendlich richtig handle und sich ihrer „Macht“ durchaus bewusst sei. Dies wird vor allem im Zitat „Ein guter Mensch in seinem dunkeln Drange ist sich des rechten Weges wohl bewusst“ (Z.328) deutlich. Gott sagt dem Teufel auch, dass er seinesgleichen nie gehasst hätte und er für ihn auch keine große Last sei (Z.337,339).
Schlussendlich erklärt der Herr am Ende der Szene Mephistopheles seine Aufgabe näher.

Der, für ihn notwendige, Teufel solle die Menschen antreiben, da diese zur „Erschlaffung“ in ihren Tätigkeiten neigen. (Z.340).


Nacht

In welchen Weltzusammenhang sieht sich der Mensch Faust?

Faust weiß, dass er viel gelernt und studiert hat und somit ein eigentlich intelligenter Mann ist., er aber trotzdem nicht erkennt, „was die Welt im Innersten zusammenhält“ (Z.382).

Zusätzlich spricht Faust von sich und beschreibt sich typisch hochnäsig als „Ebenbild der Gottheit“ (Z.516).


Vor dem Tor

Welche Bedeutung hat der Spaziergang für den psychischen Zustand Fausts? Wie wird Faust vom Volk charakterisiert?

Durch den Osterspaziergang entdeckt der, zuvor selbstmordgefährdete, Faust die Schönheit der Natur wieder und verliebt sich in diese.

Er gewinnt zunehmend an Lebensmut, fühlt sich frei (Hier bin ich Mensch, hier darf ich´s sein. Z.939) und erfreut sich über die feierliche Stimmung des Volkes (Z.938).

Faust´s Erscheinung ist für das restliche Volk durchaus erfreulich und positiv. Ein alter Bauer findet es beispielsweise schön, „dass Ihr uns heute nicht verschmäht und unter dieses Volksgedräng [ .....[read full text]

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Das Studierzimmer ist wie üblich voll mit Büchern und Lektüren.

In diesem Raum stehen Wissen, Wissensaneignung und -vermittlung im Vordergrund und dementsprechend vollgefüllt. In der Hexenküche steht das Wissen allerdings weit im Hintergrund und die Magie, welche Faust immer mehr interessiert, sowie das Chaos überwiegt. Die Wände und Decken sind mit dem seltsamsten Hexenhausrat ausgeschmückt (Einleitung Hexenküche). Ein großer Kessel steht über dem Feuer und der gesamte Raum wirkt mystisch und teilweise sogar etwas gruselig.

Welche Funktion hat das Hexeneinmaleins? Berücksichtigen Sie dabei auch dessen Interpretation durch Mephistopheles!

Laut Mephisto spricht die Hexe dieses sogenannte „Hexeneinmaleins“ nur um alle anwesenden, unwissenden Personen zu verwirren und um ihre Künste und Mächte geheim zu halten und undurchsichtig zu machen („Durch Drei und Eins, und Eins und Drei Irrtum statt Wahrheit zu verbreiten.“ Z.2561f)

Mephistopheles sagt am Schluss der Szene: „Du siehst, mit diesem Tank im Leibe, / Bald Helenen in jedem Weibe.“ Was kann er damit meinen?

Er meint, dass der Zaubertrank nicht automatisch seine Traumfrau „herbeizaubert“.

Der Trank wird ihn nur in einen Zustand versetzen, in dem er jede Frau als attraktiv und anziehend empfinden wird. Faust wird eben in jeder auf ihn treffenden Frau die schöne Helene sehen.


St.....

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Dies wird wahrscheinlich aufgrund ihrer sehr religiösen Denk- und Handlungsweise zutreffen. Dementsprechend wird Gretchen vornehm, wenig bis gar nicht aufreizend und dem Alter entsprechend jugendlich und frisch gekleidet sein.
In der Szene Abend bemerkt der Leser auch ihre Feinfühligkeit, da sie bereits im Zimmer das „Böse“ spüren kann und merkt, dass etwas nicht stimmen kann (Z.2752ff).
Außerdem wirkt sie sehr bodenständig und nachdenklich, dies wird hauptsächlich in der von ihr gesungenen Ballade des Königs merklich („Nach Golde drängt, am Golde hängt, doch Alles.

Ach wir Armen!“ Z.8002ff). Margarete spielt hierbei auf den schon damals vorherrschenden Kapitalismus an und beschäftigt sich also auch mit wesentlichen Sinnfragen des Lebens.

Wie verändert sich Fausts Sprache, als er in Gretchens Zimmer tritt?

Er wird zunehmend sanfter und liebevoller.

Seine Sehnsucht wird deutlich, („Hier möchte ich volle Stunden säumeln.“ (Z.2710) er beginnt bereits an sich zu zweifeln und ahnt bereits, dass er sie ins Unglück stürzen wird (Z.2717ff).


Garten

Mit der Simultantechnik, der Darstellung zweier parallel ablaufender Szenen auf einer Bühne, werden Gegensätze dargestellt.

Welches Thema wird mit der Doppelszene (Faust-Gretchen, Marthe-Mephistopheles) abgehandelt? Wie sehen die gegensätzlichen Positionen aus?

Es werden hierbei die unterschiedlichen Auffassungen der Liebe von Gretchen und Marthe gegenübergestellt. Gretchen erzählt Faust von ihrer Familie, der einst schwer kranken und daran verstorbenen Mutter, auch ihre Schwester und ihr Vater sind .....

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