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Abstract
German studies

University, School

Köln, Realschule

Grade, Teacher, Year

1, Lunne, EF

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Text by Geneviève C. ©
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Analyse Faust – der Tragödie erster Teil „am Brunnen“ Das Drama „Faust- der Tragödie erster Teil“ wurde von Johann Wolfgang von Goethe im Jahr 1808 veröffentlicht. Es geht um Heinrich Faust, der zum einen selbst nach jahrelangem Studieren der Universalwissen­sch­aften behauptet, noch zu wenig zu wissen und nach noch mehr Wissen strebt, und zum anderen unfähig ist, sein Leben zu genießen. Aus diesen Gründen schließt er mit dem Teufel einen Pakt, dem er seine Seele verspricht, um dafür vor allem durch das junge Mädchen Gretchen menschlichen…

Szenenübersicht zu

GOETHE Faust. Der Tragödie erster Teil (1808)

Szene

Verse/Seiten

Inhalt


Zueignung



Vorspiel auf dem Theater




Prolog im Himmel





Nacht I








Vor dem Tor





Studierzimmer I








Studierzimmer II





Auerbachs Keller in Leipzig






Hexenküche













Straße I








Abend




S. 5-6



S. 7-12





S.13-16





S. 17-30








S. 30-41





S. 41-51








S. 51-68





S. 68-77







S. 78-87













S. 87-89








S. 89-93



Faust betrauert vergangene Zeiten seiner Jugend, Liebe, Leidenschaft, sowie verlorene Gefährten.


Diskussion. Dabei werden verschiedene Ansichten zur Bedeutung des Theaters deutlich.


Gott empfängt Mephisto, sie unterhalten sich über Faust und schließen eine Wette ab.


Faust zweifelt an seinen Forschungen und ruft den Erdgeist an, welcher ihn enttäuscht. Er verfällt in Depressionen, doch seine Kindheitserinnerungen halten ihn davon ab.


Faust spaziert mit seinem Lehrling und sie werden von einem schwarzen Pudel verfolgt.


Der Pudel folgt Faust in sein Studierzimmer. Er beschwört ihn mit Zaubersprüchen, wodurch er sich in Mephisto verwandelt. Mephisto schlägt einen Deal vor.


Faust geht auf Mephistos Vorschlag ein und unterzeichnet den Vertrag

(V. 1699).


Mephisto will Faust ein Leben voller Spaß und Leichtsinn nahebringen. Faust springt nicht drauf an, worauf hin Mephisto einen Brand auslöst.


Faust wird von Mephisto zu einer Hexe gebracht. Diese soll ihm einen Trank mixen, wodurch er jung und schön wird. Er sieht währenddessen ein schönes Mädchen im Spiegel und will von ihr geführt werden. Er trinkt den Trank, wodurch die gewünschte Wirkung eintritt.

-Gelehrten Tragödie-


Faust trifft zum ersten Mal auf Gretchen. Er will, dass Mephisto sie zu seinem macht. Dieser lacht ihn nur aus, doch als Faust damit droht den Pakt zu brechen, willigt er ein.


Gretchen ist in ihrem Zimmer und Faust tritt mit Mephisto ein. Faust bittet Mephisto ihn alleine zu lassen. Er schwärmt in Gretchen Zimmer von gemeinsamer Zeit mit ihr schämt sich danach jedoch dafür. Faust hinterlässt Gretchen ein Schmuckkästchen und verschwindet wieder. Als Gretchen den Kasten findet freut sie sich.







Der Nachbarin Haus

Gretchens Mutter findet den Schmuck und bittet sie ihn an die Kirche zu spenden um einen großen Lohn zu bekommen. Mephisto soll sich mit der Nachbarin von Gretchen anfreunden und ihr ein neues Geschenk machen.


Straße II

Marthe trauert um ihren Mann. Gretchen findet ein neues Schmuckkästchen und zeigt es ihrer Mutter nicht. Mephisto geht getarnt als Beamter zu Marthe und bestätigt ihr den Tod ihres Mannes, dazu ist noch ein Zeuge nötig, wodurch ein Treffen zwischen Gretchen, Marthe, Faust (zweiter Zeuge) und Mephisto stattfindet.

Faust möchte nicht den zweiten Zeugen spielen, da das gegen die Moral verstößt.


Faust datet Gretchen während Mephisto Marthe datet. Sie erzählen von ihrer Vergangenheit. Gretchen musste ihr Geschwisterchen alleine großziehen, da ihr Vater früh starb.


Garten

Gretchen und Faust spazieren in Marthes Garten. Sie sagt sie fühle sich seiner nicht würdig. Faust schmeichelt ihr und gesteht ihr seine Liebe.


Ein Gartenhäuschen

Faust und Gretchen erleben ihren ersten gemeinsamen Kuss im Gartenhäuschen und Mephisto zwingt Faust zum Aufbruch.


Wald und Höhle

Faust ist dem Erdgeist dankbar, jedoch macht es ihm zu schaffen, dass er immer abhängiger von Mephisto wird und lässt deshalb seine Wut an ihm raus.


Gretchens Stube

Gretchen sitzt am Spinnrad und denkt an Faust und beklagt sich über ihren seelischen Zustand.


Marthens Garten

Die Gretchenfrage „Nun sag, wie hast du’s mit der Religion?“ (V. 3415) Worauf Faust distanziert antwortet, jedoch gibt Gretchen sich mit der Antwort relativ zufrieden. Faust gibt Gretchen noch das Schlafmittel, damit sie sich ungestört treffen können. Sie drückt außerdem aus, dass sie Mephisto nicht mag.


Am Brunnen

Lieschen erzählt Gretchen, dass ein anderes junges Mädchen ein Kind erwartet. Gretchen fühlt sich schlecht, weil sie auch eine Sünderin ist.


Zwinger

Gretchen erzählt Mater Dolorosa von ihrer Situation und erhofft Beistand.


Nacht, Straße vor

Gretchens Türe

Faust ersticht Valentin, Gretchens Bruder, weil dieser von der Beziehung der beiden wusste. Faust und Mephisto fliehen und Valentin nennt Gretchen eine Hure.


Dom

Gretchen wird im Gottesdienst an den Tod ihres Bruders erinnert und dass sie ihre Mutter ermordet hat. Zudem wirft der böse Geist ihr vor, schwanger zu sein.


Walpurgisnacht

Faust und Mephisto nehmen an der Walpurgisnacht teil, wo Fausts Tanzpartnerin eine rote Maus aus dem Mund springt und er dann eine Vision von Gretchen hat.


Walpurgisnachtstraum




Trüber Tag


Nacht II


Faust und Mephisto schauen sich das Theaterstück „Oberons und Titani.....[read full text]

Download Faust: Der Tragödie erster Teil von Goethe. Seite 1 bis 154. Szenenanalyse
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