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Abstract
German studies

University, School

Gymnasium Dresden

Grade, Teacher, Year

1, 10.Klasse

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M. F. , 10l1 02.03.2015

Faust. Der Tragödie erster Teil – Johann Wolfgang von Goethe


1. Szenarium


Szene

Figuren

Ort und Stimmung

Handlung

„Nacht (1)“

Faust, Erdgeist, Wagner, Engelschor

hoch gewölbtes, enges gotisches Zimmer / düster, verzweifelt, geheimnisvoll

- Faust hat in einem langen Monolog erkannt, dass er mit Hilfe seiner Bücher nie Allwissenheit erlangen wird

- beschwört Erdgeist, dieser weist ihn ab

- Faust will sich durch Gift töten Entgrenzung erlangen durch Osterglocken & Kindheitserinnerungen abgehalten

- geht mit Wagner in freie Natur

„Studierzimmer“

Faust, Pudel, Geister, Mephistopheles

Studierzimmer / ausgeglichen, zufrieden

- Faust kommt nach Osterspaziergang in Studierzimmer zurück

- versucht Bibel zu übersetzen & beschwört Pudel

- Pudel verwandelt sich in Mephisto & Faust schlägt Mephisto einen Pakt vor geht noch nicht darauf ein

„Auerbachs Keller“

Frosch, Brander, Siebel, Altmayer, Chorus, Mephistopheles, Faust

Ort: Auerbachs Keller (Kneipe) in Leipzig / lustig, heiter; Faust fühlt sich unwohl

- Mephisto will Faust durch verschiedene Weine verführen in Kneipe

- Mephisto macht sich einen Spaß mit den Studenten

- Faust bleibt im Hintergrund, fühlt sich unwohl und entzieht sich der Sache

„Hexenküche“

Faust, Mephistopheles, Die Tiere, Der Kater, Kater und Kätzin, Die Hexe


Hexenküche / geheimnisvoll, Faust fühlt sich unwohl

- Mephisto bringt Faust in Hexenküche, um ihn durch Zaubertrank zu verjüngen, damit er Welt in sinnlicher Weise genießen kann

- im Spiegel der Hexe sieht Faust begehrenswerte Frau, dass durch Mephisto hingezauberte Bild der schönen Helena

- dieser Anblick macht Faust liebestoll

„Straße (1)“

Faust, Margarete, Mephistopheles

Auf der Straße / Faust ungeduldig

- Faust begegnet Gretchen, sie weist ihn ab

- Faust verlangt von Mephisto ihm Gretchen als Geliebte zu beschaffen sonst will er Pakt brechen

„Spaziergang“

Faust, Mephistopheles

Auf der Straße / Faust gedankenlos, nervt Mephisto

- in Gespräch mit Faust berichtet Mephisto, dass Gretchen Schmuck ihrer Mutter gegeben hat diese gibt es Pfarrer

- Faust drängt Mephisto neuen Schmuck zu besorgen, um es ihr wieder zu schenken

„Garten“

Margarete, Faust, Marthe, Mephistopheles

Marthes Garten / romantisch, gelassen

- Faust, Mephisto & Gretchen in Marthes Garten eingeladen

- Mephisto will Marthe verführen, damit sich Faust Gretchen ungestört annähern kann

- Gretchen anfangs scheu, gesteht ihm später Liebe & er ihr seine; sie merkt das Mephisto schlecht ist

„Wald und Höhle“

Faust, Mephistopheles

Im Wald, Höhle / traurig, bedrückt

- Faust in Waldhöhle zurückgezogen, kann nun Natur direkt erfassen, kehrt beinahe zu früherem streben nach Höherem zurück

- Mephisto tritt auf, stachelt Faust an, schickt ihn zurück in Nähe Gretchen

- Faust ahnt, dass er Gretchen in Unheil stürzen wird & sie ihn durch zügellose Begierde verderben wird

„Am Brunnen“

Lieschen, Gretchen

Dorfbrunnen / Gretchen bedrückt

- Gretchen kann nicht mitlästern über Bärbelchen die Kind bekommt, weil sie selber uneheliches Kind erwartet

- Gretchen bedauert sie, denn sie selbst fühlt sich schuldbeladen, weil Mutter an Schlaftrunk gestorben ist

- sie versucht ihr Tun mit großen Liebe zu Faust zu entschuldigen

„Kerker“

Faust, Margarete, Mephistopheles, Stimme von oben

Kerker, vor einem eisernen Türchen / hektisch

- Faust dringt mithilfe von Mephisto in Kerker ein um gefangene Gretchen zu befreien

- aus Angst gibt sich Gretchen lieber Gott hin, als Teufels Pakt

- Faust entscheidet sich für Mephisto, empfindet keine Liebe mehr

- Gretchens Seele wird von Engeln gerettet

2. Charakterisierung


Faust

Margarete

Mephistopheles

  • Gelehrter und hochgeachteter Wissenschaftler

  • unzufrieden, sieht keinen Sinn mehr im Leben

  • unersättlich, will die Welt wie Gott sehen

  • hat Wunsch, frei in die Welt zu gehen, frei von allem Wissensdrang

  • verflucht überlieferte, theoretische Wissen der Bücher & will echtes Leben suchen

  • will Leben & Genuss von Freiheit spüren beschwört Erdgeist holt ihn aber auf Boden der Tatsachen zurück

  • stellt Forschungen an um etwas Neues zu entdecken

  • egoistisch, da er selbst besser werden will, auch wenn andere darunter leiden

  • strebt nach Erkenntnis und will damit Himmel & Erde durchdringen

  • verachtet Teufel & verkauft deswegen seine Seele

  • verliebt sich in Gretchen

  • arrogant lässt andere Wissen, dass er viel mehr weiß als diese

  • überheblich bezeichnet sich im Gespräch mit Wagner als allwissend

  • ist nicht immer von sich selbst überzeugt denkt an Selbstmord

  • genannt Gretchen

  • wohlanständiges, liebes, religiöses und sehr gottesfürchtiges Mädchen

  • hat Bruder namens Valentin (Soldat)

  • lebt mit Mutter in Haus zusammen, wo sie Hausarbeiten erledigt

  • kritisiert sich selbst sehr oft bzw. setzt sie sich herab (V.2607 „Bin weder Fräulein, weder schön .“)

  • beweist Willensstärke weist Faust ab (V.2608 „Kann ungeleit nach Hause gehn.“)

  • sehr leichtgläubig bzw. naiv

  • neugierig (Z. 2678-2679)

  • gehört zum Kleinbürgertum lebt in ärmeren Verhältnissen als Faust

  • ordentlich, fleißig, gutmütig

  • bescheiden und ehrlich, denn sie gibt zu dass es nicht ihr Schmuck ist

  • empfindet ehrliche Liebe

  • nimmt ihre Verurteilung als gerechte Strafe auf sich

  • nachdem sie Faust traf und sich in ihn verliebte, wird bis zum Ende sichtbar, dass sich Gretchen zu einer Frau entwickelt hat

  • wird von Gott gerettet


  • genannt Mephisto

  • verkörpert Teufel und Narr (V.339)

  • tritt als Adliger und als Mensch auf

  • teil des göttlichen Werkes (V. 342), nicht allmächtig, ist Gott untergeordnet gehört zu Gottes Gesinde nicht frei und ungebunden

  • klug, intelligent, gesittet

  • kritisiert Gottes Werk

  • sieht nur das schlechte im Menschen und wie sie leiden, bezeichnet sie als Tiere, da Gott ihnen die Vernunft gegeben hat

  • ist unzufrieden mit Schöpfung Gottes und will aus diesem Grund mit Hilfe von Faust es Gott beweisen

  • geht mit Faust Pakt ein und beide werden unlösbar miteinander verbunden

  • will Faust Lebensgenuss zukommen lassen

  • Gefährte von Faust, begleitet ihn und will ihn vom rechten Weg abbringen und seine Seele dadurch gewinnen

  • versteht das Streben von Faust nicht, da er nur Unersättlichkeit und nicht Streben nach höheren Ziel der Menschen kennt

  • glaubt Faust leicht verführen zu können

  • für Faust ist er in gewisser Weise ebenbürtiger Gesprächspartner, mit dem er diskutieren kann

  • Mephisto und Faust voneinander abhängig, streiten sich oft


3. Tagebucheintrag zu der Szene „Kerker“


Liebes Tagebuch, 28.02.2015


heute las ich das letzte Kapitel von der Tragödie Faust I.

Ich war sehr überrascht von dieser Szene und dem Ausgang des Buches. Denn ich hätte nie gedacht das Gretchen die Ermordung ihres eigenen Kindes verdrängt, sodass sie denken kann es sei noch lebendig und sie muss es „tränken“. Gretchen weiß was sie getan hat und sie wirkt verwirrt. Auf der einen Seite tut sie mir leid, da sie nur durch Faust diese Strapazen hat.

Auf der anderen Seite kann ich nicht nachvollziehen, warum sie ihr Kind umgebracht hat. An ihrer Stelle hätte ich Stärke bewiesen und keine Angst vor sozialer Ächtung gehabt. Doch lass mich dir den ganzen Inhalt der Szene erzählen. Faust will Gretchen durch Mephistos Hilfe aus dem Kerker retten. Doch Gretchen singt dort in geistiger Verwirrung und als Faust eintritt, hält sie ihn zunächst für den Henker.

Daher wirft sie sich vor Todesangst vor ihm nieder und fleht um ihr Leben. Doch dann erkennt sie Faust an seiner Stimme. Sie umfasst ihn jubelnd, obwohl er sie so enttäuscht und ausgenutzt hat. Faust drängt zum Aufbruch doch Gretchen zeigt auf einmal Buße ihrer Verbrechen. Sie will nicht mit Faust zur Flucht aufschlagen, sondern sie ruft die himmlischen Mächte um Schutz und Hilfe an.

Als Mephistopheles höhnisch erklärt: „Sie ist gerichtet!“, ertönt eine Stimme von o.....[read full text]

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