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Faust 1: Kapitel Zwinger - Analyse. Goethe

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Interpretation von Pflichtlektüren zum Abitur: Schülerwerke zu Faust I, Iphigenie auf Tauris, Die Leiden des jungen Werthers (Pflichlektüren, Band 3)
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German studies

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Albert-Schweitzer-Gymnasium Hamburg

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Faust I von Johann W. v. Goethe

Kapitel Zwinger – Analyse &

Dom (Kurzer Inhalt)


Kapitel Zwinger

Es gibt viele verschiedene Arten mit Schuld umzugehen. Daran hat sich seit der Klassik bis zur heutigen Zeit nicht viel geändert. Man kann an seiner Verzweiflung zu Grunde gehen, wie Faust das Vergangene vergangen sein lassen oder aber nach einem Ausweg suchen, sein Gewissen reinzuwaschen.

In der Szene „Zwinger“ der Tragödie Faust I von Johann Wolfgang Goethe wählt Gretchen den Weg des Betens, um mit ihrem Leid zurechtzukommen.

Gretchen steckt frische Blumen in die dafür vorgesehenen Krüge in der Mauerhöhle des Zwingers, dem gleichzeitig geschützten, aber auch einengenden Raum zwischen äußerer und innerer Stadtmauer. Dabei betet sie zur Mater Dolorosa, der Jungfrau Maria.

Zu Beginn des vierteiligen Gebets  (V. 3589) fleht Gretchen die Mutter Gottes an, sie in ihrer Not anzuhören und gnädig mit ihr zu sein. Dadurch stimmt sie die „Schmerzenreiche“ auf ihr Klagen ein. Anschließend (V. 3590-3601) beschreibt sie Marias und Gottes eigenen Schmerz über den Tod ihres Sohnes Jesus, mit dem sie im nächsten Abschnitt ihr eigenes Leid identifiziert.

Dieser Teil dritte Teil der Szene (V. 3602-3616) ist der ausführlichste, da Gretchen vorbringt, was ihr wirklich auf der Seele lastet. Sie beschreibt ihren psychischen und physischen Schmerz („Mit tausend Schmerzen“ V.5, „Wie wühlet/ Der Schmerz mir im Gebein?“ V. 11f.), von dem sie glaubt, dass nur Maria ihn versteht. Abschließend (V. 3617-3619) fleht sie Maria noch einmal mit genau denselben Worten wie am Anfang um Hilfe an und verleiht somit ihrem Anliegen besonderen Nachdruck.

Die Szene besteht aus acht Strophen mit unterschiedlich vielen Versen. Die ersten drei Strophen, in denen Gretchen Maria anfleht und deren Schmerz beschreibt, haben jeweils drei Verse. Diese relativ kurzen Strophen verdeutlichen, dass es sich hierbei um die Einleitung .....[read full text]

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Auf der Bildebene lässt sich feststellen, dass Goethe einige Metaphern in Gretchens Monolog eingefügt hat. So stehen „die Scherben vor [Gretchens] Fenster“ (V.22) für ihre zusammenbrechende Welt und ihr gebrochenes Herz. Auch die für die Mater Dolorosa gepflückten Blumen haben Symbolcharakter.

War die Blume zu Beginn der Gretchen-Tragödie Zeichen für Margaretes Unschuld und später durch das Zerpflücken Symbol für den Keuschheitsverlust, so ist sie nun Ausdruck von Reue und Demut. Ebenso ist „Das Schwert im Herzen“ in Vers 4 eine Metapher. Neben Gretchens Schmerz symbolisiert es auch ihr drohendes Schicksal .....

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