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Faust 1: Kapitel Zwinger - Analyse. Goethe

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German studies

Faust Zwinger

University, School

Albert-Schweitzer-Gymnasium Hamburg

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Johann Wolfgang von Goethe: Zwinger aus Faust (Szenenanalyse - 3587-3619) Szenenanalyse „Zwinger“ (3587-3619) Als erstes werde ich eine kurze Zusammenfassung über vorangegangene Szenen schreiben. Gretchen lernt Mephistopheles und Faust kennen (vgl. Z. 2605- 2610). Aus den Annäherungsvers­uc­hen Fausts entsteht auch eine Verliebtheit bei Gretchen (vgl. Z. 3390-3413). Das passt jedoch nicht zu Gretchen, die eigentlich als braves und ehrenvolles Mädchen bekannt ist. Gretchen trifft Lieschen am Brunnen und spricht mit…

Faust I von Johann W. v. Goethe

Kapitel Zwinger – Analyse &

Dom (Kurzer Inhalt)


Kapitel Zwinger

Es gibt viele verschiedene Arten mit Schuld umzugehen. Daran hat sich seit der Klassik bis zur heutigen Zeit nicht viel geändert. Man kann an seiner Verzweiflung zu Grunde gehen, wie Faust das Vergangene vergangen sein lassen oder aber nach einem Ausweg suchen, sein Gewissen reinzuwaschen.

In der Szene „Zwinger“ der Tragödie Faust I von Johann Wolfgang Goethe wählt Gretchen den Weg des Betens, um mit ihrem Leid zurechtzukommen.

Gretchen steckt frische Blumen in die dafür vorgesehenen Krüge in der Mauerhöhle des Zwingers, dem gleichzeitig geschützten, aber auch einengenden Raum zwischen äußerer und innerer Stadtmauer. Dabei betet sie zur Mater Dolorosa, der Jungfrau Maria.

Zu Beginn des vierteiligen Gebets  (V. 3589) fleht Gretchen die Mutter Gottes an, sie in ihrer Not anzuhören und gnädig mit ihr zu sein. Dadurch stimmt sie die „Schmerzenreiche“ auf ihr Klagen ein. Anschließend (V. 3590-3601) beschreibt sie Marias und Gottes eigenen Schmerz über den Tod ihres Sohnes Jesus, mit dem sie im nächsten Abschnitt ihr eigenes Leid identifiziert.

Dieser Teil dritte Teil der Szene (V. 3602-3616) ist der ausführlichste, da Gretchen vorbringt, was ihr wirklich auf der Seele lastet. Sie beschreibt ihren psychischen und physischen Schmerz („Mit tausend Schmerzen“ V.5, „Wie wühlet/ Der Schmerz mir im Gebein?“ V. 11f.), von dem sie glaubt, dass nur Maria ihn versteht. Abschließend (V. 3617-3619) fleht sie Maria noch einmal mit genau denselben Worten wie am Anfang um Hilfe an und verleiht somit ihrem Anliegen besonderen Nachdruck.

Die Szene besteht aus acht Strophen mit unterschiedlich vielen Versen. Die ersten drei Strophen, in denen Gretchen Maria anfleht und deren Schmerz beschreibt, haben jeweils drei Verse. Diese relativ kurzen Strophen verdeutlichen, dass es sich hierbei um die Einleitung des Gedichts handelt.

Der Hauptteil des Gedichts besteht aus vier Strophen mit zuerst zweimal sechs und dann zweimal vier Versen. Der Schluss mit der erneuten Anflehung besteht aus vier Versen. Man erkennt, dass die inhaltliche Struktur des Gedichts durch seinen äußeren Aufbau unterstrichen wird. Das Gedicht beginnt mit kurzen Strophen, steigert sich am Höhepunkt zu sechs Versen pro Strophe, um danach wieder abzuklingen.

Die Verse sind abwechslungsreich gereimt. Es gibt Paarreime, Schweifreime, Kreuzreime und abschließend einen umarmender Reim. Der Rhythmus des Gedichts wirkt teils ruhig, teils gedrängt, da Gretchen traurig und verzweifelt ist. Die Verse .....[read full text]

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Auch die dreimalige Wiederholung der Ausdrücke „Wie weh“ (V.17) und „Ich wein“ (V.20) spiegeln ihre innere Not wider. Zum Klang lässt sich außerdem noch anmerken, dass einige der Verse einhebig sind, wie z.B. „Ach neige,“ (V.1), was wie kurzes Aufstöhnen klingt.

Eine weitere Auffälligkeit des Gedichts ist die Anapher „Was“ in den Versen 13 und 14, die außerdem Teil der W-Konsonanz (V.10-18) ist. Sie verdeutlicht Gretchens Drang nach Antworten.

In der 7. Strophe findet sich außerdem ein starker Gegensatz zwischen der hellen Sonne und Gretchens Jammer. Normalerweise sind in traurigen Gedichten auch die äußeren Umstände düster. Dies ist hier jedoch nicht der Fall, was Gretchens Kummer sogar noch .....

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