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Interpretation
German studies

University, School

Borg Deutschlandsberg

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2008 Prof Zeisberger

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Faust Tragödie Erster Teil Das Drama ,,Faust’&­#82­17;, verfasst von Johann Wolfgang von Goethe, wird auch Tragödie Erster Teil genannt. Der Autor Johann Wolfgang Goethe wurde am 28.August 1749 in Frankfurt am Main geboren. Er war ein Dichter, Dramatiker, Theaterleiter, Naturwissenscha­ftl­er, Kunsttheoretike­r und Staatsmann einer der bekanntesten Vertreter der Weimarer Klassik. Johann W. Goethe gilt als der bedeutendste deutsche Dichter und herausragende Persönlichkeit der Weltliteratur. Er starb am 22.März 1832 in Weimar. Die entscheidende Frage, die Goethe in dem literarischem Werk stellt, ist: „Was ist der Mensch?“ und „Was hält die Welt im Innersten zusammen?“­ Das Drama wird in zwei Teile geteilt. Der Erste wird die Gelehrtentragöd­ie genannt, indem Faust als Sinnsuchender dargestellt wird und der Zweite heißt die Gretchentragödi­e, da es sich um die Geliebte Fausts handelt. Als erstes wird dem Leser die Titelfigur im „Prolog im Himmel“ vorgestellt. Der Herr nennt ihn seinen „Knecht&#­822­0;. Mephisto dagegen beschreibt ihn als „Tor̶­0;,­ der das Höchste vom Himmel und der Erde fordert, aber nie zufrieden ist. In der folgenden Szene lernt der Leser die Faust-Figur nun selbst kennen. Faust hat alle Fächer seiner Zeit studiert und zählt somit zu den gelehrtesten Männer, jedoch sind Faust die Grenzen der Schulwissenscha­ft
Faust – Johann Wolfgang Goethe Johann Wolfgang von Goethe – seine Biografie als Übersicht Johann Wolfgang von Goethe 1749 geboren in Frankfurt am Main (28.8.) 1765-68 Studium der Rechte in Leipzig 1770/71 Abschluss des Studiums in Straßburg, Liebe zu Friederike Brion - Friederikenlied­er 1774 Erste Begegnung mit Herzog Carl August - Die Leiden des jungen Werthers und Götz von Berlichingen 1775/76 Auf Einladung des Herzogs Niederlassung in Weimar und Eintritt in den weimarischen Staatsdienst 1782 Verleihung des Adelstitels 1786 Flucht aus Karlsbad nach Italien (29.10. Ankunft in Rom) – Iphigenie auf Tauris 1787 Neapel und Sizilien - Vollendung Egmont, Arbeit an Faust und Torquato Tasso 1788 Abreise von Rom (23.4.), Heimkehr (18.6.), Begegnung mit Christiane Vulpius (12.7.), erstes Treffen mit Schiller (7.9.) - Römische Elegien 1789 Geburt des Sohnes August - Vollendung Tasso 1791/92 Übernahme der Leitung des Weimarer Hoftheaters, Teilnahme am Feldzug in Frankreich - Der Groß-Cophta 1793/94 Beginn der Freundschaft mit Schiller, Reineke Fuchs 1798/99 Schiller zieht nach Weimar 1796 Wilhelm Meisters Lehrjahre 1805 Tod Schillers (9.5.) 1806 Eheschließung mit Christiane (19.10.) - Abschluss Faust 1 (13.4.) 1809/10 Zur Farbenlehre; Die Wahlverwandtsch­aft­en 1811/12 Begegnung mit Ludwig van Beethoven; Dichtung und Wahrheit Teile 1 - 3 1816 Tod Christianes (6.6.), - Italienische Reise 1 und

Faust ist ein typischer Sturm und Drang Mensch. Er sehnt sich nach Lebensfreude und will Mensch sein. Der Gelehrte beobachtet das Verhalten des Volkes ganz genau. In Wirklichkeit beneidet Faust das gemeine Volk. Diese Menschen führen ein Leben ohne Druck und Zwang. Zwei Welten stecken in Faust. Einerseits möchte er Mensch sein und seinen Gefühlen und Trieben folgen, anderseits sehnt er sich nach Allwissenheit und Magie. „Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust.“ (F, S. 33).

Als Faust merkt wie viel Hochachtung das Volk ihm entgegenbringt, schämt sich der alte Gelehrte. Denn sein Vater und er gaben dem Volk nur wenig Hilfe in der Pestzeit. Fausts Vater experimentierte mit Giften und gab es den Todkranken. Auch Faust selbst war in dieser dunklen Machenschaft verwickelt „Weit schlimmer als die Pest getobt.

Ich habe selbst den Gift an Tausende gegeben; Sie welkten hin, ich muss erleben; Dass man die frechen Mörder lobt.“ (F, S. 31)

Faust bemerkt, dass ein schwarzer Pudel ihnen folgt. Faust ist sofort misstrauisch und ahnt, dass mit dem Pudel etwas nicht stimmt. Dennoch nimmt Faust das seltsame Tier mit in sein Studierzimmer.

Faust will das Neue Testament neu übersetzen und beginnt beim esevangelium. Der schwarze Pudel jedoch beginnt zu heulen und zu bellen. Faust zwingt nun das Tier, mit verschiedenen Zaubersprüchen, seine richtige Gestalt preiszugeben. Der Teufel erscheint Faust als Scolast. Faust will seinen Namen erfahren, doch dieser entgegnet ihm „Die Frage scheint mir klar; Für einen der das Wort so sehr verachtet; Der, weit entfernt von allem Schein; Nur in der Wesen Tiefe trachtet.“ (F, S. 38/39).

Hier zeigen sich der Zynismus und die Ironie des Mephistopheles. Mephisto sieht sich selbst als „Ein Teil von jener Kraft, die stets Böse will und stets das Gute schafft!“; „Ich bin der Geist der stets verneint!.“ (F, S. 39). In dieser Aussage meint der Teufel, dass das Gute und das Böses ein Kreislauf ist. Obwohl Mephisto vernichtet und zerstört, schafft er auch in seinem Treiben Gutes.

Er kann das Gute nicht völlig auslöschen. Das Böse kann ohne da.....[read full text]

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Mephistopheles nimmt Faust mit zur Walpurgisnacht um ihn von Gretchen abzulenken. Er versucht Faust nun mit einer Orgie zu vergnügen. Doch dieser Versuch misslingt. Faust erlebt nicht seinen schönsten Augenblick, sondern erlangt eine Vision von Gretchen, welche in größter Not ist. In seiner Vision sieht er wie Gretchen enthauptet wird. Faust verzweifelt, er wird sich seiner Schuld bewusst und sein schlechtes Gewissen kommt zum Vorschein.

Er möchte sein reines Gewissen wieder herstellen und will Gretchen befreien. Faust und Mephistopheles verlassen die Walpurgisnacht.


3.5.2 Ein offenes Ende

Gretchen sitzt im Kerker, denn sie hat ihr uneheliches Kind ertränkt. Gretchen ist sich ihrer Schuld bewusst und auch ihr quält das schlechte Gewissen. Sie weiß, dass sie Mitschuld am Tod ihrer Mutter hat und am Mord ihres Bruders. Faust gelangt zum Kerker um Gretchen zu befreien. Er bemerkt sofort, dass Gretchen nicht mehr im Stande ist klar zu denken.

Außerdem erkennt Gretchen, dass Faust sie nicht mehr liebt „Wie du kannst nicht mehr küssen? Mein Freund, so kurz von mir entfernt; Und hast’s Küssen verlernt? Warum wird mir in deinem Hals so bang? .“ (F, S. 132). Mit dieser Vermutung hat sie auch recht. Denn Faust hegt keine Gefühle mehr für ihr sonder bemitleidet sie nur. Er will sie nur befreien um sein schlechtes .....

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