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Sport and Recreation

University, School

Otto-Friedrich-Universität Bamberg

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Otto-von-Gueric­ke-­Universi­tät Magdeburg Institut für Sportwissenscha­ft Hauptseminar: Pädagogische Aspekte der Sportentwicklun­g Leitung: Prof. Dr. André Gogoll Sommersemster 2009 Dopingpräventio­n und Entwicklung von Fairness im Kindes- und Jugendalter Ein philosophischer Ansatz 17.02.2010 Jan Wienke (7. Semester) Studiengang: Lehramt BBS ******* Hauptfach: Wirtschaft und Verwaltung ******Magdeburg Zweitfach: Sport ********** 1. Einleitung Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema des Dopings…
Datum: 22.11.11 Klasse: 6 Raum: Sporthalle Fach Sport Kompetenzbereic­h: - SPIELEN – SPIEL- GRUNDFORMEN DER BEWEGUNG FLA: Unterrichtseinh­eit­: Verbesserung des Sozialverhalten­s Kompetenzen: Die Schülerinnen können, -Geräte überwinden, darauf balancieren und sich darauf stützen; -mit- und gegeneinander spielen; LB PFS: Thema: Kooperationsspi­ele­ Unterrichtsziel­: Die S. schulen sich in der Zusammenarbeit, Koordination und Kooperation. Sie fördern durch die einzelnen Spiele ihr soziales Verhalten -…

Fairness und Kooperation im Sportunterricht der Grundschule


Inhaltsverzeichnis

Seite


  1. Einleitung … 3
  2. Verankerung im Lehrplan für bay. Grundschulen … .4
  3. Fairness 5

3.1 Definition „Fairness“ … .5

3.2 Fairnesserziehung im Sportunterricht … 6

3.2.1 Voraussetzungen für einen Sportunterricht mit de Unterrichtsziel der Fairness- erziehung … 6

3.2.2 Eckpfeiler der Fairnesserziehung … .7

3.2.3 Methodische Mittel zur Fairnesserziehung … 7

3.3 Schlussgedanke zur Fairnesserziehung in der Grundschule … 8

  1. Kooperation … .9

4.1 Einleitende Gedanken .9

4.2 Definition verschiedener Begriffe aus dem Bereich der Kooperation .9

4.3 kooperatives Lernen in der Schule .11

4.4 Auswahl kooperativer Spiele für den Sportunterricht 13

4.4.1 Pendel . 13

4.4.2 Förderband .13

4.4.3 Rettungsringe .13

  1. Schlussbemerkung … .14
  2. Bibliographie … .15



1. Einleitung

Ein Ziel des Sportunterrichts ist oder soll es stets sein, die Sozialkompetenzen der Schülerinnen und Schüler zu fördern. Dem Lexikon für Psychologie und Pädagogik nach wird die Sozialkompetenz als eine „Fähigkeit eines Schülers [definiert], durch Prozesse der zwischenmenschlichen Kommunikation mit den Mitschülern, situationsgerecht zu kooperieren, Konflikte zwischen einzelnen Konfliktparteien situationsbezogen zu erkennen und zu lösen sowie sich in verschiedenen Kontexten in die Gedanken- und Gefühlswelt der Mitschüler [ .] versetzen“[1] zu können.

Gerade auf den Aspekt der zwischenmenschlichen Beziehungen muss näher eingegangen werden. Auch in der Schule hat bereits Gewalt und Aggression Einzug gehalten. Neben den in den Medien erscheinenden offensichtlichen Erscheinungsformen wie Krieg, Kriminalität, ausländerfeindlichen Aktionen etc. bekommen doch auch die Jüngeren immer wieder von den Erwachsenen einen recht groben Umgang mit einander vorgelebt.

Im aktuellen Wortschatz taucht immer wieder der Begriff der „Ellenbogen-Gesellschaft“ auf. Damit wird gemeint, dass jeder einzelne für sich versucht sich gegen Andere durchzusetzen und dies ohne Rücksicht auf Verluste. Nicht nur weil die Schule von der zunehmenden Aggressivität besonders betroffen sei, sondern vor allem wegen des großen Einflusses auf die Kinder ist es besonders wichtig, dass man als Lehrer die Aufgabe übernimmt besonders großen Wert auf die Förderung der sozialen Kompetenzen aber auch der Werteerziehung zu legen und den Kindern eine „nettere“ Form des Umgangs miteinander zu vermitteln und somit auch das alltägliche Miteinander innerhalb der Schule, aber natürlich auch außerhalb zu verbessern.

Es müssen kooperative Aufgaben in den Schulalltag eingebaut werden, damit die Schülerinnen und Schüler lernen wie man miteinander Aufgaben bewältigen kann und dass man sich auch gegenseitig vertrauen kann. Aber auch der Fairness-Faktor muss hervor gehoben werden. Jedes Individuum innerhalb einer Gemeinschaft sollte sich fair behandelt fühlen, aber auch lernen selber zu entscheiden, was richtig und was falsch, was fair und was unfair gegenüber dem Anderen ist.

Im Folgenden wird innerhalb der Vermittlung von sozialen Kompetenzen in der Grundschule näher auf die Aspekte Fairness und Kooperation speziell im Sportunterricht eingegangen.


2. Verankerung im Lehrplan für bay. Grundschulen[2]

Auch das Kultusministerium hat sich mit den Aspekten Fairness und Kooperation innerhalb des Lehrplans beschäftigt und hat diese beiden Punkte im Lehrplan für bayerische Grundschulen verankert. Man findet sie im Profil des Sportunterrichts im Lernbereich „Gemeinschaft“:

„In diesem Lernbereich werden den Schülern viele Erfahrungsgelegenheiten für soziales Lernen geboten. Sie lernen Haltungen und Einstellungen des kooperativen, fairen Miteinanders zu erproben und zu festigen. In vielfältigen Interaktionen und Sozialformen entwickeln sie die Einsicht in die Notwenigkeit und das Einhalten von Regeln und erkennen dabei auch, dass diese den Bedürfnissen der Gemeinschaft an.....[read full text]

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3.2 Fairnesserziehung im Sportunterricht

3.2.1 Voraussetzungen für einen Sportunterricht mit dem Unterrichtsziel der Fairnesserzie hung

Wer von sich aus, aus eigenem Antrieb Regeln folgt, den nennen wir fair.“[8] (Gerhardt, 1996)

Dieses Zitat vom Philosoph und Psychologen Volker Gerhardt spricht somit schon von den Voraussetzungen, die ein Schüler beispielsweise mitbringen muss, damit er „bereit“ für moralisches Handel ist. Es ist vor allem die intrinsische Motivation, die einen großen Teil dazu beiträgt, dass das Individuum von sich selber aus, freiwillig fair handeln will.

Zudem sollte eine gewisse Eigenständigkeit der teilnehmenden Individuen vorherrschen und eine individuelle Urteils- und Handlungsfähigkeit ausgeprägt sein. Der Schüler sollte somit eigenständig reflektieren, ob sein Handeln der Gemeinschaft gegenüber als richtig oder falsch ist und aus freien Stücken auch wollen, dass er der Gemeinschaft etwas Gutes tut.

Doch hierbei darf man den psychologischen Aspekt der moralischen Entwicklung eines Menschen nicht vernachlässigen, die sich nach Kohlberg[9] in Stufen vollzieht. Hierbei gibt es die präkonventionelle Stufe, in der (jetzt im schulischen Bereich gesprochen) die Schülerin oder der Schüler eine gewisse Vorstellung davon hat, welche Regeln (innerhalb eines Spiels) gelten.

In der konventionellen Stufe hat die Schülerin oder der Schüler ein Verständnis davon entwickelt, was Regel sollen und bezwecken. Schon diese Stufe – merkt Kohlberg an, erreichen nicht alle Kinder und verbleiben auf der Ebene des puren Regelwissens. In der postkonventionellen Stufe haben die Schülerinnen und Schüler eine Vorstellung darüber, dass Regeln das beabsichtigen, was man mit der Regel will.

Es herrscht hierbei ein Regelwissen und dies ist somit auch die höchste Stufe der moralischen Entwicklung. Die Moralerziehung im Sportunterricht passiert auf einer emotionalen und volitionalen Ebene und erreicht somit die Adressaten eher, als durch einen theoretischen Unterricht, der oftmals auf einer nicht-emotionalen Ebene basiert. Für die Fairnesserziehung im Unterricht der Grundschule ist dabei zu beachten, dass der Sportunterricht weitestgehend freiwillig ist und im Hinblick der Zensuren folgenlos bleiben sollte.

Die Lehrkraft sollte zudem zeigen, wie beliebig Sport konstruiert ist und dass der Sinn des Sports nur in ihm selbst liegt. Dadurch schafft man eine lockere, ungezwungene Atmosphäre, in der jede und jeder von sich aus (siehe Gerhardt) gerne fair sein möchte und das Sporttreiben in der Klassengemeinschaft Freude bereitet.

3.2.2 Eckpfeil.....

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Durch Rollenspiele kann das Mitgefühl geschult werden oder auch thematisieren, wie sich die Kinder fühlen, wenn ihnen selber bei einem aktuellen Problem jemand unfair gegenüber getreten ist oder sich selber unfair verhalten haben. Es können ebenso Fair-Play-Spiele eingebaut werden, sei es im Sportunterricht, als Tipp für Pausenspiele oder im Rahmen der bewegten Schule auch als kleine Auflockerungs-Einheit.

Und wie bereits bei den Eckpfeilern der Fairnesserziehung genannt, ist die Modellwirkung des Sportlehrers als Vorbild nicht zu vernachlässigen.

3.3 Schlussgedanke zur Fairnesserziehung in der Grundschule

Abschließend lässt sich noch einmal die Bedeutung der Fairnesserziehung innerhalb der Schule hervorheben durch ein Zitat von Heinz Mägerlein[14].

„Wo sonst im Leben haben wir alle so gut wie im Sport die Gelegenheit, das für unser Leben und das unserer Mitmenschen so wichtige Fair-Play zu erlernen, das unser Leben so entscheidend erleichtern kann.“

Wir als Lehrkräfte haben in der Schule einen Rahmen, in dem wir recht gut und erfolgreich durch die Form des Spiels das Leben konstruieren können und die Schülerinnen und Schüler durch das Spiel fit fürs Leben zu machen. Im Sportunterricht aber auch in anderen Unterrichtsfächern kann man der Schülerschaft das Handwerkzeug an die Hand geben, wie man fair miteinander umgeht. Und dieses Wissen sollte von ihnen in den Alltag transferiert werden.

Denn man muss dabei auch beachten, dass soziales Verhalten und Lernen nur bedingt lernbar sind. Jakobi und Rösch merken dabei an, dass es die Möglichkeit gibt „durch gruppendynamisches Training soziales, faires Verhalten einzuüben“[15]

Letztendlich sollte dabei auch bei jedem Individuum heraus kommen, dass sich innerhalb einer Gruppe ein Miteinander statt eines Gegeneinanders etablieren sollte. Dies Ziel findet man in einem weiteren Punkt der sozialen Kompetenzen, nämlich der Kooperation(-sfähigkeit), die ebenfalls mit und durch den Sportunterricht der Grundschu.....

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Hierfür bietet aber der Sportunterricht unterschiedliche Situationen, in denen die Schüler die Möglichkeit haben „den Umgang mit Regeln, Rollen und Konflikten spielerisch zu erproben und zu erfahren“[18] und so (pro-) soziales und kooperatives Verhalten zu erlernen. Denn selbst einem Kind, welches kaum über ein solches Verhaltensrepertoire verfügt, würde nach einem Spiel ohne gewisse Rahmenbedingungen klar werden, dass diese notwendig sind, damit ein Spiel beispielsweise geregelt und fair abläuft.


Nach Kleindienst-Cachay (2000) gibt es drei Basisdimensionen sozialen Handelns bzw. sozialer Kompetenzen: die Verständigung, die Kooperation und die Konkurrenz. Verständigung spielt in dem Sinne eine entscheidende Rolle, dass es häufig essentiell ist, verschiedene Absprachen innerhalb einer Mannschaft zu treffen und gemeinsam Taktiken zu entwickeln, um die Chance auf Erfolg zu vergrößern.

Im Sportunterricht findet diese darüber hinaus aber auch statt, wenn es darum geht als Lehrer gemeinsam mit den Schülern gewisse Spielregeln festzulegen bzw. sie abzuändern oder wenn Teams gebildet werden sollen, wobei darauf geachtet wird, dass diese in etwa gleich fähig sind, das angestrebte Ziel zu erreichen.  Diese Verständigung muss jedoch nicht immer verbal erfolgen.

Auch ein „auf einander eingespielt sein“ impliziert eine gewisse Form von Verständigung, die eher in unmittelbaren Bewegungsbeziehungen ersichtlich werden und wobei die Handelnden auf ein konstruktives Miteinander, ein Sich-Einfühlen-in und Reagieren-auf den Anderen angewiesen sind[19].

Dies sind auch Bestandteile der nächsten Basisdimension nach Kleindienst-Cachay, der Kooperationsfähigkeit, welcher es bedarf um „Bewegungsbeziehungen gelingend eingehen zu können“[20]. Diese wird jedoch oft vernachlässigt, da besonders im sportlichen Bereich ein besonderes Konkurrenzdenken vorherrscht, welches Schülern zu der Annahme bringt, dass es stets nur darum gehe, zu gewinnen, besser als die andere zu sein und Ähnliches.

Grundvoraussetzung für Kooperationsfähigkeit ist eine gewisse soziale Sensibilität, die sich darin äußert, dass man sich in andere „hineinversetzen“ kann, gewisse Unterschiede wahrnehmen, erkennen und sich auf sie einstellen kann. Dabei ist auch die Fähigkeit essentiell, die eigenen Interessen auf einer prosozialen Ebene vertreten zu können und dabei dennoch die Bedürfnisse und Wünsche der anderen zu respekt.....

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Laut Volkamer (1994, S. 188) bedeutet faires Handeln dann „ den Gegener als Partner [zu] sehen, ohne den es keine Spannung gibt, die Regeln einhalten, weil sie erst Spannung ermöglichen, [dem Partner] das größtmögliche Maß an Chancengleichheit verschaffen, weil das erst Spannungen produziert.“


4.3 Kooperatives Lernen in der Schule

Doch was ist nun kooperatives Lernen? Erst einmal ist zur Begriffsbestimmung zu sagen, dass es eine „Vielzahl von parallel verwendeten Begriffen [gibt] wie kooperatives Lernen, kollaboratives Lernen, Gruppenlernen, Teamlernen etc., die zum Teil vollständig synonym verwendet werden, zu einem anderen Teil aber auch inhaltliche Unterschiede bei überlappendem Bedeutungsgehalt“[22]  existieren.

Daemon und Phelps (1989)[23] sehen kooperatives Lernen als einen Sammelbegriff, der unterschiedliche teambasierte Methoden enthält, wobei die Teams heterogen zusammengestellt werden. Hierbei erhält das gegenseitige Unterstützen und das gemeinsame Erreichen von Ergebnissen einen besonderen Stellenwert, der eben das kooperative Lernen ausmacht. Es erfolgt gleichermaßen ein Aufbau von Problemlöse- und Sozialkompetenz, was wiederum die Entwicklung eines positiven Selbstkonzeptes begünstigt.

Diese wiederum, wirkt sich, wie empirische Studien gezeigt haben, positiv auf die Schulleistung aus.  Doch um kooperatives Lernen zu ermöglichen ist ein förderliches soziales Klima notwendig, in dem die Schüler rücksichtsvoll miteinander umgehen und sich gegenseitig helfen.

Jedoch müssen nicht nur gewisse Voraussetzungen auf Seiten der Schüler bzw. des Klassenklimas bestehen, sondern auch auf Seiten der Lehrer. Hierbei ist es natürlich entscheidend, dass die Lehrkraft den Schülern erst einmal überhaupt die Möglichkeit gibt kooperative zu lernen. Dafür bedarf es eines breiten Methodenrepertoires, sowie einer guten Schulung der Wahrnehmungsfähigkeit, was die kognitiven, kreativen und sozialen Voraussetzungen .....

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Deshalb ist der nächste Punkt auch entscheidend: es muss die Akzeptanz aller Spieler erfolgen, da auch die Verantwortung für der Gelingen von allen geteilt wird. Es darf also auch niemand ausgegrenzt oder ausgeschlossen werden. Schließlich und verständlicherweise sehr wichtig ist, dass ein kooperativen Spiel Freude und Spaß bereiten soll. Keiner der Schüler soll Angst haben müssen zu versagen.[27] Grundsätzlich ist es natürlich auch möglich allgemein bekannte, ursprüngliche Konkurrenzspiele zu kooperativen Spielen umzuformen, wobei zu beachten ist, dass die Möglichkeit besteht, dass die Kindern, dieses Spiel subjektiv nicht mehr als kooperativ empfinden können.

Darüber hinaus würden die Schüler höchstwahrscheinlich, bei Spielen, bei denen eigentlich Punkte erzielt werden, trotzdem diese mitzählen.

Deshalb bietet es sich an, auf Spiele zurückzugreifen, die zu diesem Zweck auch konzipiert wurden.


4.4 Auswahl kooperativer Spiele für den Sportunterricht

4.4.1 Pendel

Dieses Spiel kann in einer kleinen Gruppe von drei Personen gespielt werden, oder aber auch in einem größeren Kreis. Es stellt sich jeweils ein Spieler in die Mitte des Kreises bzw. zwischen die anderen beiden Spieler der Dreier-Gruppe, schließt die Augen und spannt den ganzen Körper an.

Dann lässt sich der Schüler nach vorne und nach hinten fallen. Die restlichen Teilnehmer fangen ihn mit gestreckten Armen auf und Feder ihn sanft zurück, so dass er in der Gruppe bzw. im Kreis hin und her pendelt. Wichtig ist, dass am Anfang der Abstand der anderen Teilnehmer eher gering ist. Im Laufe dieser Spielform ist es aber auch möglich, dass der Abstand allmählich vergrößert wird.

Nach einer vorher festgelegten Zeit, darf ein anderer Schüler das „Pendel „ sein. Bei diesem Spiel steht vor allem das Vertrauen zu den Mitschülern im Vordergrund. Wichtig ist auch, dass aus dem Spiel keine Lachnummer wird. Die Lehrperson hat dafür zu sorgen, dass alle konzentriert und kooperativ diese Spielform durchführen.[28]


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