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Facharbeit zum Thema Essstörungen - Bulimie und Adipositas

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Specialised paper
Health and Human Development

University, School

Gymnasium Dresden

Grade, Teacher, Year

11, schimmel, 2

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Essstörungen Essstörungen (allgemein): Zunächst will ich klären, was Essstörungen überhaupt sind: Störungen beim Essverhalten äußern sich durch ein gestörtes Verhältnis zum Essen und zum eigenen Körper. Es gibt verschiedene Arten von Essstörungen. Die meisten Essgestörten leiden an Bulimie, Magersucht oder Binge-Eating, doch auch Fettsucht ist weit verbreitet. Allerdings sind mehr als 90% der Essgestörten weiblich. Wenn eine Person Mahlzeiten auslässt, lieber alleine, oder auch sehr viel isst, wenn sie nur noch mit Kalorien…
Einleitung 1.Hinführung zum Thema Bulimie, übersetzt Ochsenhunger, wird auch Ess-Brech-Sucht genannt und ist wie die Magersucht eine Essstörung und somit eine Krankheit, bei der meist junge Frauen im Alter zwischen 14 und 30 Jahren betroffen sind. Nur einer von 10 Personen davon männlich. Oft leiden Menschen an Bulimie, deren Körper im Beruf im Mittelpunkt stehen wie beispielsweise bei einem Model. Bei dieser Krankheit bekommen die Betroffenen Heißhungeranfäl­l­e. Das heißt, dass in kurzer Zeit eine große Menge an Nahrungsmittel…
Facharbeit zum Thema Essstörungen - Bulimie und Adipositas


Inhaltsverzeichnis

Vorwort 2

Essstörungen im Allgemeinen 2

1.1 Zahlen zu den Essstörungen 2

1.2 Die Bulimie (Ess-Brech-Sucht) 3

1.3 Magersucht 4

1.4 Die Fettleibigkeit (Adipositas) – Eine Folge von vielen Essstörungen 6

Schlusswort 7

Quellenverzeichnis 8

Abbildungsverzeichnis 8


Vorwort

In meiner Facharbeit stelle ich zwei Essstörungen leicht vertieft vor, wofür ich eine Menge im Internet recherchiert habe und auch eine Freundin um ihre Meinung gebeten habe.

Des Weiteren erläutere ich eine Folge von Essstörungen. Diese Folge hat zwar nichts Direktes mit den genannten Essstörungen zu tun, allerdings können diese in andere Übergehen, womit es trotzdem sehr erwähnenswert ist.

Essstörungen im Allgemeinen

Essstörungen gibt es in vielen verschiedenen Arten. Die bekanntesten sind unter anderem Magersucht, Esssucht, Binge Eating (Essattacken) und Bulimie (Ess-Brech-Sucht). Die meisten Essstörungen sind nicht klar voneinander abzugrenzen und oft gibt es einen Übergang von einem zum anderen. Auch die Merkmale vermischen sich dann. Vor allem Frauen sind von Essstörungen betroffen, aber auch Männer können an Essstörungen erkranken.

Wenn Frauen an einer Essstörung leiden, zeigt sich dies mit als erstes an einer Veränderung der Menstruation. Irgendwann bleibt die Regelblutung sogar ganz aus.

Ein Übergang von einem normalen zu einem krankhaften Essverhalten hängt von vielen Faktoren ab. Zum einen gibt es religiöse oder ideologische Essgewohnheiten, welche nicht gleich Essstörungen sind. Zum anderen fällt einem oft nicht auf, wenn eine Person aus dem eigenen Umkreis eine Essstörung hat, denn bei manchen spielt sich die Sucht ausschließlich im Kopf ab.

1.1Zahlen zu den Essstörungen

Wie bereits erwähnt gehen viele Essstörungen in einander über. Somit sind die folgenden Zahlen nicht ganz genau, trotz allem sind sie sehr erschreckend.

In Deutschland sind von Magersucht ca. 100.000 Menschen betroffen (ca. 0,12% der Bevölkerung), wobei hier 90% der Betroffenen Frauen im Alter zwischen 15 und 35 sind und nur 10% Männer. Auch muss man dazu sagen, dass Essstörungen bei Männern noch nicht so ausgiebig erforscht wurden wie bei Frauen.

Auch von Bulimie sind einige betroffen. Hier sind es sogar 600.000 Menschen in ganz Deutschland, was ungefähr 0,73% der Gesamtbevölkerung entspricht. Die allerdings häufigste Essstörung ist das Binge Eating. Daran leiden ungefähr 2%, also 1,64 Millionen Menschen.

Insgesamt ist sogar jedes vierte Mädchen in Deutschland essgestört.

Trotz dem großen Magerwahn, durch Models und Fernsehen, wird vor allem Adipositas zu einem immer größer werdenden Problem. Immer mehr Menschen werden übergewichtig und n.....[read full text]

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Es gibt auch eine Menge gesundheitliche Folgen. Durch das häufige Erbrechen und die Magensäure werden die Zähne angegriffen. Bulimie kann sogar lebensgefährlich werden, da es nach einiger Zeit eine Störung des Kaliumhaushaltes geben kann. Diese kann wiederrum Herzrhythmusstörungen und Nierenschäden hervorrufen. Wobei ich hier nur einige Folgen nenne.

Die Bulimie Betroffenen verbergen ihre Krankheit meistens, was dazu führen kann, dass es dem Umkreis erst mehrere Jahre später auffällt. Dann kommt manchmal die Hilfe zu spät und die Nieren, zum Beispiel, sind schon sehr stark geschädigt.

Abbildung 1: Schäden der Bulimie(oben behandelt, unten unbehandelt)

1.3Magersucht

Zu dem Thema Magersucht habe ich eine Freundin angesprochen und mit ihr ein kleines Interview geführt. Sie hat nichts direkt mit diesem Thema zu tun, ist allerdings Fitnesstrainerin und hat sich auch schon einmal damit beschäftigt.

1.3.1Interview

Ich: Inwiefern hast du mit diesem Thema zu tun?

Franka: Ich habe nicht so viel damit zu tun. ich kenne lediglich 2 Mädchen (Zwillinge), welche beide in kurzer Zeit sehr viel Gewicht verloren haben und auch andere Anzeichen von Magersucht hatten. Jedoch hatte fast niemand darauf reagiert, was mich schon ein wenig verwundert hat.

Ich: Ab wann gilt man als magersüchtig?

Franka: Wenn sich im Leben alles nur noch um Ernährung dreht und der ganze Tagesablauf danach ausgerichtet wird. Wenn man Hemmungen hat, bei anderen zu essen und wenn man selber keinen Blick mehr für eine gesunde Figur hat. Außerdem sieht man ab einem bestimmten Punkt auch, dass der Körper unter den Entbehrungen leidet, wie z.B. schlechte Zähne, dunkle Haare auf dem Rücken, extrem herausstechende Knochen.

Ich: Was sind die .....

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Ich: Woher kommt dieser Magerwahn eigentlich?

Franka: Ich denke nicht, dass man alles auf die Medien schieben kann, welche oftmals dünne oder zu dünne Stars und Sternchen bewundern und zeigen. Ich würde behaupten, dass sich dadurch nur ein sehr geringer Teil in den Magerwahn treiben lässt. Andererseits gilt man heutzutage als schön, wenn man dünn ist. In der Vergangenheit war es aber auch schon umgekehrt.

Die Hauptursachen liegen für mich bei psychischen Problemen bzw. bei den Ursachen, welche in Punkt 1 erläutert wurden.

Ich: Was hat das mit diesen Communities auf sich wo sie sich gegenseitig anstacheln zum Hungern?

Franka: Ich habe auch schon von diesen Communities gehört. Darin geht es um gegenseitige Motivation. Die Mädchen legen Profile an, in denen sie ihre Körpergröße, ihr aktuelles Gewicht und das Wunschgewicht, welches alles andere als gesund ist, angeben. Dort suchen sie sich dann einen „Twin“ und gemeinsam streben sie dieses Ziel an. Das Ziel der Mädchen ist dabei durchaus unterschiedlich: Manche wollen einfach nur Abnehmen, andere wollen sich zu Tode hungern.

Letztendlich ist es ein Schrei nach Aufmerksamkeit und Anerkennung. Meiner Meinung nach sind diese Communities extrem gefährlich, da dort jeder genau auf den anderen aufpasst und sollten sie nicht genug abnehmen, verlieren sie Anerkennung und auch den Anschluss zu anderen Mitgliedern.

Das ist das vollständige Interview. Ich habe nichts weg.....

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Eine weitere Ursache sind die sozio-kulturellen Faktoren, die Einwirkung auf die Fehl- oder Überernährung und den Bewegungsmangel haben.

Hier eine kleine Liste:

  • Sitzende Tätigkeiten

  • Geringe Bewegung (durch Auto, Fahrstuhl etc.)

  • Passive Freizeit

  • Waren-Überangebot

  • Essen als Ersatz für emotionale und persönliche Zuwendung

  • Erziehung („Der Teller wird leer gegessen.“)

  • Keine geregelten Mahlzeiten

  • Fast Food

  • Geschmacksverstärker

  • […]

    (Zitat, Quelle: Adipositas, )

    Auch der soziale Status spielt dabei eine Rolle. Dazu zählen vor allem die Höhe der Ausbildung, das Haushaltseinkommen und die berufliche Stellung. Mit anderen Worten Adipositas tritt bevorzugt bei Personen auf, welche einen niedrigen Schulabschluss haben. Weitere Ursachen von Fettleibigkeit sind Erbanlagen und infolge von Erkrankungen wie zum Beispiel eine Schilddrüsenunterfunktion.

    Schlusswort

    Ich habe viel, auch selber für mich, während der Recherche für die Arbeit herausgefunden und denke ich habe mein Ziel erreicht, dass ich die mit interessantesten Themenfelder beleuchtet habe. Persönlich finde ich es sehr erschreckend, dass es so viele Betroffene allein in Deutschland gibt, aber wiederrum ist es erleichternd zu sehen, dass man extra Kliniken aufbaut .....

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