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Specialised paper
Biology

University, School

Burggymnasium Wettin

Grade, Teacher, Year

1, 2012

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Text by Monique S. ©
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Therapiemöglich­ke­iten von Diabetes Inhaltsverzeich­nis 1. Einleitung. 1 2. Was ist Diabetes? 2 3. Die innovativsten Therapiemöglich­ke­iten. 2 4. Beurteilung der Therapien und Bewertung. 7 1. Einleitung Drei Bereiche machen die Forschung im Bereich Diabetes aus: die Suche nach neuen Arzneistoffen, die Entwicklung neuer Insuline und der Weg zu sogenannten geschlossenen Systemen.“ [1] Diese Aussage beschreibt das vorgehen in der diabetischen Forschung zusammengefasst und klar, es werden neue Wege eingeschlagen…
Neues Gymnasium Bochum - Europaschule in NRW - Querenburger Straße 45 44789 Bochum Diabetes mellitus - Untertitel der Facharbeit - Inhaltsverzeich­nis Seite 1. Einleitung 3-4 2. Unterschiede zwischen Diabetes Typ 1 und Typ 2 4-7 Diabetes Typ 1 4-5 Diabetes Typ 2 6-7 3. Folgen und Ursachen von Hyperglykamie und Hypoglykämie 8 3.1 Hyperglykämie 8 3.2 Hypoglykämie 8 4. Andere Diabeteserkrank­ung­en 8-9 4.1 Schwangerdiabet­es/­Gestatio­nsdiabetes 8 4.2 Andere spezielle Diabetesformen durch Erkrankungen 8-9 4.3 LADA und MODY…

Diagnose Diabetes- (k)ein Schicksalsschlag?

Facharbeit


Gliederung:  

1.     Einleitung

2.     Physiologische Grundlagen des Diabetes mellitus

2.1.  Diabetes Typ 1

2.2.  Diabetes Typ 2

2.3.  Mody-Diabetes und Sekundäre Diabetesformen

2.4. Diabetestherapie-Grundbestandteile

3.     Ernährung ohne Sorgen

3.1.  Was darf sein? – Bestandteile unserer Nahrung

3.2.  Hilfsmittel bei der Essensumstellung

4.     Die medikamentöse Behandlung

4.1.  Antidiabetika zur oralen Einnahme

4.2. Insulin – Das Wundermittel aus der Spritze

4.3. Unter- und Überzuckerung

5.     Blutwerte im Überblick behalten

5.1.  Kontrolle für Typ-1-Diabetiker

5.2.  Kontrolle für Typ-2-Diabetiker

5.3.  Kontrolle durch den Arzt

6.     Folgeerkrankungen vorbeugen

6.1.  Verhinderung der Arbeit des Blutes

6.2.  Nervenschädigungen

6.3.  Der diabetische Fuß

7.     Aktiv mit Diabetes

8.     Schwangerschaft mit Diabetes

8.1. Risiken für schwangere Diabetikerinnen

8.2. Vererbung – Ja oder Nein?

8.3. Die Geburt und die folgende Zeit

9.     Fazit

10.  Bibliographie

11.  Anhang


1.Einleitung

Diabetes mellitus - ein Schicksalsschlag oder nicht? Das ist die Frage mit der ich mich in meiner Facharbeit beschäftige. Diabetes ist mittlerweile zu einer Volkskrankheit mutiert. Immer mehr Menschen sind davon betroffen, vor allem Typ-2-Diabetiker, da sich sehr viele Menschen viel zu ungesund ernähren und ihren Körper nicht fit halten.

In meiner Facharbeit gehe ich auf die Symptome, Verläufe und Folgen von Typ-1-Diabetes, Typ-2-Diabetes und anderen Formen des Diabetes ein. Ich werde besonders auf den Verlauf innerhalb des Körpers eingehen und erläutern, was genau mit dem Zucker in uns passiert. Als erstes werde ich erklären, was Diabetes überhaupt ist. Im Weiteren analysiere ich, was man als Diabetiker alles essen darf und wie man sich ernähren muss.

Außerdem werde ich noch die medikamentöse Behandlung des Diabetes und die möglichen Folgeerkrankungen beleuchten. Es gibt bei dieser Krankheit sehr viele Fragen, und Leute die damit nichts zu tun haben wissen ziemlich wenig darüber. Das möchte ich ändern, denn Diabetes ist eine Krankheit, die jeden betreffen kann, der sich schlecht ernährt und nicht fit ist.

Deswegen heißt es, dass man immer penibel mit seinem Körper umgehen muss und darauf achten sollte, was ihn ihm vorgeht.  Am Ende dieser Facharbeit werde ich schlussfolgern, ob Diabetes ein Schicksalsschlag ist oder nicht.

Ein großer Grund, warum ich dieses Thema gewählt habe ist, weil meine Mama selber Diabetes hat. Durch sie habe ich sehr viel über diese Krankheit erfahren. Sie hat selbst Diabetes-Typ-2 und ich selber bin ein Kind eines Schwangerschaftsdiabetes. Sie muss keinerlei Medikamente mehr zu sich nehmen, da sie ihre Ernährungsweise komplett umgestellt hat und sich nicht unterkriegen lassen hat.


2. Physiologische Grundlagen des Diabetes mellitus

Die physiologischen Grundlagen des Diabetes sind je nach Typ unterschiedlich. Typ 1 beziehungsweise Typ 2 haben ihre eigenen Merkmale, an denen sich feststellen lässt wie schwerwiegend die Erkrankung ist und auf welche Einschränkungen man eingehen muss. Im Allgemeinen ähneln sich Typ 1- und Typ 2 des Diabetes. Diabetes, auch Zuckerkrankheit genannt, ist eine Stoffwechselerkrankung[1], das heißt, dass sich im Körper alles verändert.

Der Blutzuckerspiegel steigt und der körpereigene Organismus kann die aufgenommenen Kohlenhydrate, in Form von Zucker, nicht mehr richtig verarbeiten. Dies ruft dann wiederum eine Menge anderer Probleme hervor. Die folgenden Probleme kann man allerdings mit guter Therapie unter Kontrolle halten. Der Diabetes an sich hängt vor allem auch mit dem Insulinhaushalt zusammen.

Insulin ist ein Hormon und wird in der Bauchspeicheldrüse gebildet[2]. Wenn dies nicht mehr reibungslos funktioniert, kann der Körper den Zucker nicht mehr aus dem Blut in die Körperzellen transportieren, in denen er allerdings benötigt und verarbeitet wird. Fehlt Insulin, teilweise oder ganz, oder ist seine Wirkung mangelhaft, bleibt der Zucker im Blut und kann nicht in die K.....[read full text]

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Die Abwehrzellen des Immunsystems verwechseln die Beta-Zellen mit gefährlichen Feinden und wollen sie zerstören. Meistens wird die Krankheit erst, nach der Zerstörung von 80 Prozent der Beta-Zellen bemerkt. Die Betroffenen müssen ab diesem Moment ihr Leben lang Insulin spritzen. Die Diabetes-Erkrankung kann auch teilweise vom Immunsystem des Erkrankten abhängen.

Die Strukturierung des Immunsystems hängt von den erblichen Faktoren ab. Eine große Rolle für die Typ-1-Diabetiker scheinen die HLA-Faktoren[6] zu spielen. Dies sind spezielle Merkmale auf der Zellenoberfläche. Mit ihrer Hilfe kann das Immunsystem zwischen körpereigen und körperfremd unterscheiden. Ein weiterer Grund an Diabetes zu erkranken, könnten Viren sein.

Bestimmte Viren, die Infektionen wie Grippe, Mumps, Röteln oder die weniger bekannten Coxsackie- Viren[7] auslösen, können ein ausschlaggebender Punkt dieser Krankheit sein. Coxsackie Viren ähneln in ihrer Eiweißstruktur einem Enzym, das auch in den Insulin produzierenden Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse enthalten ist und können eine Hirnhautentzündung hervorrufen.

Wenn es schlimm kommt, kann das körpereigene Immunsystem die Viren nicht von den Beta-Zellen unterscheiden und greift die Beta-Zellen an. Viele Menschen machen aber auch eine Coxsackie-Infektion durch ohne danach an Diabetes zu erkranken. Also muss es noch andere Risikofaktoren geben, die eine Ausbildung des gesunden Immunsystems beeinträchtigen.

2.2. Diabetes-Typ-2

Der Typ-2-Diabetes tritt bei über 90 Prozent aller Diabetiker auf. Am Anfang der Krankheit müssen Erkrankte zunächst kein Insulin spritzen. Die Bauchspeicheldrüse ist grundsätzlich noch in der Lage genug Insulin zu produzieren. Verschiedene Faktoren beeinflussen, dass die Insulinproduktion in den folgenden Jahren nachlässt.

Dies ist ein Prozess, den man eigentlich nicht bemerkt; deshalb wird die Krankheit erst so spät erkannt. Im Gegensatz zu Typ-1-Diabetikern spielt die Vererbung eine wesentlich größere Rolle bei der Entstehung. Wenn ein Elternteil erkrankt ist, tragen die Kinder ein 40-prozentiges Risiko, später auch an Diabetes zu erkranken. Wenn beide Eltern erkrankt sind, steigt das Risiko sogar auf 60 Prozent.

In extrem vorbelasteten Familien ist ab einem Alter von 50 fast jeder der Familie an Zucker erkrankt. Das heißt aber noch nicht, dass die Krankheit ausgebrochen ist. Dazu müssten erst noch weitere Risikofaktoren hinzukommen. Wenn man Vorbelastet ist, sollte im Laufe ihres Lebens viel auf Bewegung, Ernährung und Gewicht geachtet werden. Starkes Übergewicht hat generell schlimme Folgen.

Bei Vorbelasteten löst Übergewicht einen gefährlichen Teufelskreis aus. Die Insulinproduktion wird weniger und nicht mehr so effektiv. Die Zielzellen brauchen länger um auf das Insulin zu reagieren. Der Körper registriert einen Mangel und fordert mehr Insulin an. Die Bauchspeicheldrüse produziert die gewünschte Menge, mit der Folge, dass zu viel Insulin im Blut zirkuliert, das den notwendigen Fettabbau hemmt.

Eine Weile gelingt es dem Körper den Blutzuckerspiegel im Normbereich zu halten. Er versucht mit der nun größeren Menge Insulin die nachlassende Wirkung zu kompensieren. Doch die extreme Menge an Insulin beeinflusst fatalerweise die Insulinrezeptoren. Nach einer gewissen Zeit wird das Hormon immer unwirksamer, die Bauchspeicheldrüse arbeitet immer härter, bis die Beta-Zellen nach jahrzentelanger Dauerproduktion förmlich ausbrennen und sich mehr oder weniger geschlagen geben.

Ab diesem Moment verringert sich die Insulinproduktion ab, der Blutzuckerspiegel steigt immer weiter und es ist eine Stoffwec.....

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Wenn man bei dieser Krankheit auf die Ernährung achtet, erfüllt man eine Voraussetzung um damit zu leben. Natürlich ist es nicht leicht sich von einem, auf den anderen Moment komplett umzustellen. Das ist dabei auch das größte Problem, weil sich alte und ungesunde Ernährungsweisen über Jahre hinweg eingeprägt haben. Allerdings gelingt es 80 Prozent aller Typ-2-Diabetiker ihre Krankheit durch rechtzeitige Ernährungsumstellung in den Griff zu bekommen und teilweise sogar keine Medikamente mehr einnehmen zu müssen.

Bei Typ-1-Diabetikern ist eine Ernährungsumstellung natürlich auch gut, jedoch nicht so effektiv wie bei Typ-2-Diabetikern, da sie eine Unterfunktion der Bauchspeicheldrüse haben.

Im Großen und Ganzen kann man als Diabetiker eigentlich alles essen, aber man muss darauf achten, dass man bestimmte Maße einhält. Das heißt, es ist alles erlaubt, aber nicht in Mengen. Man muss sozusagen mit dem gewissen Verstand essen. Je mehr man über die Vor-und Nachteile, beziehungsweise über positive und negative Auswirkungen der einzelnen Lebensmittel Bescheid weiß, desto besser.

Umso einfacher wird es auch nach und nach schneller zu wissen wie viel und was man essen darf. Am Anfang der Diabetestherapie sollte man allerdings aus Selbstschutz erst einmal grundsätzlich auf ungesunde Nahrungsmittel verzichten. Als Typ-2-Diabetiker sollte sich die neue Ernährungsweise natürlich auf die Stoffwechselsituation auswirken, zur Gewichtsabnahme beitragen und auf diesem Weg die Insulinresistenz verringern, was wiederum Gefäßveränderungen vorbeugt.

Für Typ-1-Diabetiker gelten bei dieser ganzen Umstellung viel striktere Regeln. Bei ihnen geht es nicht darum das Gewicht zu verringern, sondern die Nahrungszufuhr mit der Insulingabe exakt aufeinander abzustimmen. Dafür benötigen sie spezielles Wissen, das ihnen bei Schulungen vermittelt werden kann. Diabetiker berechnen oft die Menge der Kohlenhydrate, die sie zu sich nehmen.

Die Einheit dafür nennt man Broteinheit, abgekürzt mit BE. Eine BE entspricht der Menge eines Nahrungsmittels, das 10 bis 12 Gramm Kohlenhydrate enthält. Das sind beispielsweise 12 Gramm Mehl, 25 Gramm Brot, 75 Gramm gekochte Kartoffeln, 100 Gramm Apfel oder 250 Gramm Milch.

3.1. Was darf sein? - Bes.....

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Fest steht aber auch, dass die Umgewöhnung viel Zeit braucht und definitiv nicht von einem auf den anderen Tag funktioniert. Man sollte sich Zeit lassen um festzustellen mit welchen Veränderungen man am besten klar kommt. Oft verzweifeln die Menschen am Anfang daran und wollen sich selbst aufgeben. Es gibt viele Veranstaltungen, bei denen sich Diabeteserkrankte treffen, sich über ihre Probleme austauschen und sich gegenseitig helfen.

Dies ist eine Möglichkeit damit besser klar zu kommen. Eine weitere Möglichkeit ist es sich ein Tagebuch[8] anzulegen, in welches man jeden Tag schreibt, was und wie viel man gegessen hat. Es hilft eine gewisse Routine festzulegen. Am besten man schreibt auch noch auf, wie viel man abgenommen hat, warum man etwas gegessen hat und natürlich den Blutzuckergehalt. Solch ein Tagebuch sollte man am Anfang  auf jeden Fall mindestens ein halbes Jahr lang führen.

Je länger man sich an die Routine hält, desto einfacher wird es auch nach und nach im Alltag klar zu kommen ohne auf jede Kalorienzahl zu achten beziehungsweise ein Tagebuch zu führen. Denn dann weiß man bereits, was man essen darf. Nach einiger Zeit kann man mit Hilfe dieses Tagebuches auch feststellen, warum man jahrelang eine bestimmte Essenseinstellung hatte.


4. Die medikamentöse Behandlung

In den letzten 10 Jahren hat sich, wie auch bei den meisten anderen Krankheiten, viel verändert, was eine medikamentöse Behandlung angeht. Der Fortschritt hat eine breite Auswahl von neuen Diabetesmedikamenten hervorgebracht, mit denen die Krankheit sehr gut zu behandeln ist und die den Erkrankten ein weniger  erschwertes Leben bereiten können.

4.1. Antidiabetika zur oralen Einnahme

In vielen Fällen der Erkrankten genügen gesunde Ernährung und ein ausgeglichener Speiseplan, sowie körperliche Betätigung über einen längeren Zeitraum, um Diabetes im Griff zu halten. In Fällen bei denen Diabetes erst sehr spät erkannt wurde reicht dies allerdings nicht aus. Dann helfen Medikamente weiter.

Es gibt zwei Fälle, bei denen es denkbar ist, dass der Arzt Medikamente verschreiben muss. Erstens, wenn nach drei Monaten konsequent eingehaltener Umstellung keine Besserung des Blutzuckerspiegels festzustellen ist. Zweitens, wenn die Insulinresistenz in einem fortgeschritteneren Stadium des Diabetes-Typ-2 zunimmt und der Körper den Insulinmangel trotz gesunder Ernährung nicht mehr ausgleichen kann.

Bei beiden Fällen hat der Arzt mittlerweile eine große Auswahl an Medikamenten, die er dem Patienten verschreiben kann. Als erstes werden orale Antidiabetika verschrieben. Das sind Tabletten, die den Blutzuckerspiegel senken, indem sie beispielsweise die Insulinproduktion fördern. Zur Zeit sind in Deutschland fünf Substanzgruppen der Antidiabetika zugelassen: Alpha-Glucosidasehemmer, Metformin, Sulfonylharnstoffe[9], Glinide und seit kurzer Zeit a.....

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Die Verdauung von Monosacchariden[10] und ihre Aufnahme ins Blut werden nicht gehindert, weil diese nicht mehr aufgespaltet werden müssen. Die Gefahr einer Unterzuckerung ist sehr gering. Natürlich gibt es, wie bei jedem anderen Medikament, zum Teil Nebenwirkungen. Diese sind zwar lästig aber nicht weiter gravierend. Es handelt sich um Blähungen und Durchfälle. Das liegt daran, dass nun mehr Kohlenhydrate verdaut werden müssen.

4.1.2 Biguanid Metformin

Biguanide sind Stoffe, die an verschiedenen Stellen in den Glukosestoffwechsel eingreifen, nämlich in der Leber, der Muskulatur und am Übergang zwischen Dünndarm und Blut.

·         sie hemmen die Freisetzung von Zucker aus der Leber

·         sie verbessern die Aufnahme von Zucker aus dem Blut in das Muskel-und Fettgewebe

·         sie verlangsamen die Aufnahme von Zucker aus dem Darm in den Blutkreislauf[11]

Alle drei Punkte reduzieren die Konzentration von Zucker im Blut. Ein weiterer Gewinn ist eine fettabbauende Wirkung und die Senkung erhöhter Blutfette.

Biguanid Metformin ist allerding nur bedingt verträglich. In Deutschland ist nur noch ein Wirkstoff dieser Gruppe zugelassen, das Metformin. Alle anderen wurden bereits 1978 vom Markt genommen, da sie gesundheitliche Probleme hervorgerufen haben. Auch Metformin bringt einige Nebenwirkungen mit sich. Für Patienten mit Nierenschäden ist Metformin ungeeignet, da das Medikament über die Nieren ausgeschieden wird und bei mangelnder Funktionstüchtigkeit der Nieren die Gefahr einer lebensgefährlichen Übersäuerung besteht.

Sind jedoch gewisse Risikofaktoren ausgeschlossen, eignet sich Metformin sehr gut für übergewichtige Typ-2-Diabetiker, weil es die Gewichtsabnahme begünstigt. Metformin gehört zu den weltweit am meisten eingesetzten oralen Antidiabetika. Leichte Magen-Darm-Unverträglichkeiten sind am Anfang der Therapie durchaus normal.  

4.2. Insulin - Das Wun.....

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Das Verzögeruns- bzw. Depotinsulin bewirkt, dass das Insulin langsamer aus dem Gewebe in die Blutbahn gelangt. Deswegen müssen Verzögerungsinsuline schon eine dreiviertel Stunde vor dem Essen injiziert werden. Die Wirkdauer beträgt rund 4 bis 8 Stunden, je nach Typ aber manchmal auch bis zu 24 Stunden.

Insulin zu spritzen ist nicht so einfach wie es klingt, denn der Körper reagiert im Laufe des Tages auf jede unserer Aktivitäten: essen, trinken, Sport, körperliche und geistige Betätigung, Stress und Entspannung. Deswegen muss ein Diabetiker genau wissen wann und wie viel er sich spritzen muss. Er muss wissen wodurch, welche Aktivität in seinem Körper beeinflusst wird und demnach individuell spritzen.

4.3. Unter- und Überzuckerung

Unter- und Überzuckerung können eintreten, wenn der Patient sich nicht rechtzeitig oder gar nicht gespritzt hat.

Warnzeichen für eine Überzuckerung sind Symptome, bei denen man eine Übersäuerung des Körpers durch Überzuckerung vermuten kann und diese sind: Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Bewusstseinstrübungen und Azetongeruch[14] der Atemluft. Bei einer starken Überzuckerung muss man schnell reagieren und sich so schnell wie möglich ein kurzwirkendes Insulin spritzen.

Warnzeichen der Unterzuckerung sind: Angstgefühle, pelziger Mund, Herzklopfen, Heißhunger, Schwitzen, Schwäche, Unruhe, Müdigkeit, Blässe, Zittern, Sprech-und Sehstörungen. In dem Fall muss man sofort ein Stück Traubenzucker zu sich nehmen, wodurch der Blutzuckerspiegel sehr schnell erhöht wird. Wenn es allerdings eine starke Unterzuckerung ist, kann man selber als Erkrankter nicht mehr viel tun.

Man sollte deswegen immer einen Diabetikerpass bei sich haben, damit sofortige Notfallmaßnahmen eingeleitet werden können, wie etwa Spritzen von Glukagon[15] und das schnelle Herbeirufen eines Arztes.

5. Blutwer.....

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