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Specialised paper
Philosophy

University, School

Gymnasium Rostock

Grade, Teacher, Year

2, Frau Müller, 2013

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Die Deutsche demokratische Republik (DDR) 1. Vorwort 2. Innenpolitik 3. Außenpolitik 4. Wirtschaft 5. Kultur 6. Jugend in der DDR 7. Quellen 8. Selbstständigke­it­serklärun­g 2. Innenpolitik 2.1 DDR-Politiker 2.1.1 Erich Honecker Erich Honecker wurde am 25. August 1912 in Neunkirchen an der Saar als Kind einer Arbeiterfamilie geboren. Als er 10 Jahre alt war, wurde er Mitglied der Kommunistischen Kindergruppe im Ort, und mit 14 Jahren bereits Mitglied des Kommunistischen Jugendverbandes Deutschland, der KJVD. Mitglied…

ecolea I Internationale Schule Rostock Schuljahr 2013/2014

Facharbeit

Schönheit im Alltag

-Haben es schönere Menschen leichter?-

Unterrichtsfach : Philosophie

Betreuer :

Klasse : 10 b

Bearbeitungszentrum : 06.08.2013 bis 16.01.2014

Abgabetermin : 17.01.2014

Datum : 15.01.2014

Inhaltsverzeichnis

1.Die Einleitung

  1. Schönheit liegt im Auge des Betrachters.“1 Aber ist das wirklich so? Könnte es nicht vielleicht sein, dass diese Phrase den Menschen gelten soll, die nicht den bestehenden Schönheitskriterien entsprechen? Doch was genau ist denn Schönheit und kann man diesen Begriff überhaupt allgemein definieren? Diese und andere Fragen werde ich versuchen in meiner Facharbeit zu klären, damit ich und hoffentlich auch Sie, das Geheimnis der Schönheit etwas enträtseln können.

    Ich werde in meiner gesamten Facharbeit mich auf das männliche und weibliche Geschlecht beziehen. „Völlig schwerelos. Ich schwebte. Mein Gewicht war auf der Erde geblieben, ich war befreit von aller Schwere. Jetzt wog ich nichts, mein Körper war eine Hülle, gefüllt mit Luft, ganz leicht, leicht, leicht und so trieb ich im All.“2 Dieses Zitat stammt aus dem Buch „völlig schwerelos“ von der Autorin Marliese Arold.

    Das Buch beschreibt die Geschichte der 15-jährigen Miriam, die alles tut um nur ein wenig dem Schönheitsideal zu entsprechen und deswegen kaum etwas isst. Ich habe das Buch als 11-jährige geschenkt bekommen und war hellauf begeistert, als ich das Buch gelesen habe. Schon immer haben mich die Themen Bulimie und Anorexia interessiert, da es häufig Jugendliche im Alter zwischen 11 bis 17 Jahre betrifft.

    Auch befinden sich einige Leute in meinem Freundeskreis, die schon so eine Essstörung erlebt haben oder kurz davor waren es zu tun. Als ich dann nach Informationen recherchiert habe, bin ich auf eine IZI- Studie. Eine wissenschaftliche Untersuchung mit dem Thema: „Castingshows“ und ihr Einfluss auf Jugendliche und Kinder. Nun hatte ich den Einfall diese Studie als neues Hauptthema zu nehmen und die Essstörungen Bulimia nervosa und Anorexia, als Unterthema zu gebrauchen, da es eine wichtige Rolle in der „Castingshowbranche“ spielt.

    Nachdem wir in der Schule eine grobe Inhaltsangabe über unser mögliches End -Thema formulieren sollten, stellte sich mir die Frage: „Wie kam es zur Veränderung des Schönheitsideal“. Laut den Meinungen meiner Mitschüler und Lehrer sei dieses Thema interessanter und origineller, als die doch typischen Probleme der meisten Jugendlichen. So wählte ich nun diese Thematik für die Facharbeit, da das Schönheitsideal ein ständiger Begleiter der Gesellschaft war und ist.

    Mein endgültiges Facharbeitsthema war als so gefunden. (Wenn ich mich da nicht getäuscht habe). Nach einer erneuten Erstellung einer Inhaltsangabe, begriff ich nach der Konsultation, dass ich mir ein zu umfangreiches Thema ausgesucht hatte. Noch dazu wollte ich die Themen Bulimia nervosa, Anorexia und die Medien in Verbindung mit dem Schönheitsideal miteinbringen.

    Schließlich entschied ich mich wirklich nur auf eine Rubrik meiner Inhaltsangabe zu spezialisieren: „Schönheit im Alltag“. Überzeugt hat mich die Tatsache, dass wahrscheinlich jeder sich schon Gedanken zu diesem Thema gemacht hat und sich damit identifizieren kann. Natürlich erhoffe ich mir nach der Fertigstellung der Facharbeit besser über das Thema Schönheit informiert zu sein.

    Wer weiß, vielleicht werde ich die Dinge bald mit anderen Augen sehen.

  2. 2. Der Hauptteil

  3. 2.1. Der Begriff Schönheit

  4. Was ist Schönheit? Haben wir uns nicht schon alle einmal diese Frage gestellt? Viele Wissenschaftler (Philosophen, wie Mathematiker) haben sich auch viele Gedanken über dieses Thema gemacht. In diesem Abschnitt der Facharbeit möchte ich gerne verschiedene Ansichten vorstellen, um dann zu Schluss die Möglichkeit zu haben, eine eigene, persönliche Vorstellung von Schönheit zu bekommen.

    Auf die Frage hin „Bin ich schön?“ ist oft eine relativ leichte Antwort zu finden. Schöne Menschen kriegen von ihrem Umfeld gesagt, ob sie sind. Allerdings gibt es noch eine andere Schönheit. Die auf den 2. Blick. Eine etwas unscheinbarere. Doch kann es vielleicht sein, dass der Sinn für Schönheit bei allen Menschen schon angeboren ist? Laut Bruggers philosophischen Wörterbuch gilt schön ursprünglich, als beschaubar und sehenswert. Der Philosoph Thomas von Aquin sagte jedoch, dass das Schöne, das ist, wa.....[read full text]

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  • Abbildung 3

  • Mittelalter

  • Leicht gerundete Schultern, kleine feste Brüste, eine mädchenhafte schlanke Figur: So sah die ideale weibliche Figur im Mittelalter aus. Trotz der schmalen, hochsitzenden Taille war der Bauch auffällig nach vorne gerundet. Dies wirkt auf den heutigen Betrachter so, als wäre die Person schwanger. Doch das hat nichts damit zu tun. Ein anschwellender Bauch war bis zum 17. Jahrhundert das Zentrum der erotischen Aufmerksamkeit.

    Abbildung 5

  • Die typische mittelalterliche Schönheit besaß hellblonde Locken, blaue strahlende Augen, eine weiße Haut, rote Wangen und einen eher kleinen, roten Mund. Auch wurde zur damaligen Zeit die Mode der „hohen Stirn“ gepflegt. Dazu wurden die Haare im Haaransatz ausgerupft.

  • Blond gelocktes Haar war mit das wichtigste Attribut bei den Männern. Wie auch bei den Frauen wurde viel Wert auf eine weiße Haut gelegt, da sie als Zeichen einer edlen Lebensart galt. Die damalige ideale männliche Figur besaß schmale und aufrechte Schultern, eine nach vorne geschwellte Brust, lange Beine, große Füße und eine schmale Taille, welche geschnürt wurde.

  • Abbildung 6

  • Renaissance/Barock

  • Paul Rubens, ein Barockmaler, stellte die Frauen in seinen Bildern häufig mit üppigen Rundungen dar (daher Begriff: Rubensfigur) und zeigt uns somit, was in der damaligen Zeit als schön galt. Ein hochsitzender Busen, starke Hüften und ein leichtes Doppelkinn. Kurz gesagt: ein wohlbeleibter Körper wurde in dieser Zeit sehr geschätzt, da er als Zeichen des Reichtum angesehen wurde.

    Wie im Mittelalter symbolisierte blond die Farbe der Schönheit. Jedoch wurde statt hellblond ein eher goldenes blond bevorzugt. Um dieses Schönheitsideal zu erreichen, taten die Frauen alles. Zum Beispiel setzten sie ihre Haare tagelang der Sonne aus oder flochten gelbe Seide ins Haar. Wieder sollte die haut schneeweiß sein, die Wangen leicht gerötet, die Lippen weder zu klein noch zu groß und am Liebsten purpurrot.

    Abbildung 7

  • Auch bei den Männern wurden üppige Körper bevorzugt. Zu den typischen Merkmalen gehörten eine Perücke, ein kleiner Schnurbart, ein extrem kleines Geschlechtsteil, Beinkleider und Halbschuhe mit Absatz. Nur Weniges unterschied sie zu der Zeit zum damaligen Bild der Frau.

    Abbildung 8

  • .....

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  • Bemerkenswert ist, dass das Schönheitsideal über die Jahrhunderte immer schwer, wenn nicht sogar unmöglich, war zu erreichen. Bestes Beispiel sind die Zeiten des Barocks. Damals galt es, wie im obigen Text schon beschrieben, bei den Frauen einen sehr fettreichen Körper zu besitzen. Dies war jedoch unmöglich für die Frauen der Arbeiterbevölkerung, da diese sehr schwer an Nahrung gelangen konnten.

    Abbildung 15

  • 2.3. Die Wahrnehmungsfehler

  • Primäreffekt (engl. primacy effect)

  • Dieser Wahrnehmungsfehler bezeichnet den Eindruck von Personen, wenn man sie zum ersten Mal sieht. Er geschieht unabhängig vom Geschlecht, der Rasse, Religion oder Sonstigem und kann somit sympathisch oder unsympathisch ausfallen. Der erste Eindruck ist so stark, dass andere Eigenschaften übersehen oder gar nicht erst wahrgenommen werden. Der Primäreffekt äußert sich am Anfang der Beobachtungsphase.

    Geht aber nach einem bestimmten Zeitabstand wieder zurück oder tritt nur noch sporadisch auf. Diese Art von Wahrnehmungsfehler spielt im Leben eines Individuums eine sehr wichtige Rolle.

  • Beispiel:

  • Entscheiden Sie, ohne lange nachzudenken, wer sympathischer ist.

  • Elias Ben

  • intelligent-fleißig-impulsiv-kritisch-stur-neidisch neidisch-stur-kritisch-impulsiv-fleißig-intelligent

  • Obwohl die Beschreibungen exakt die Gleichen sind, haben die Tests ergeben, dass die Meisten Elias vorziehen. Das Gehirn bewertet nur die ersteren Adjektive als die Letzteren. Dadurch entsteht der Glauben, zwei verschiedene Persönlichkeiten vor sich zu haben. Die ersten Charaktereigenschaften überstrahlen alle anderen.

  • Elias=intelligent und fleiß.....

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  • Beispiel:

  • Vergabe eines Kredits

  • Ein Bankangestellter kann vom Aussehen und der Kleidung des Kreditnehmers auf die Liquidität und Bonität schließen. Ist die Kleidung sauber und gepflegt bzw. der Kreditnehmer in seiner Art heiter und gelassen, so wird der Bankangestellter weniger auf Formalitäten achten, als bei einem Kunden der ihm ungepflegt oder mürrisch entgegentritt.

  • 2.4. Das Experiment

  • Noch während ich bei der Auswahl meines Facharbeitsthema war, bin ich durch Zufall auf die Ausstrahlung eines Experiments des TV-Senders Motzgurke.tv gestoßen. Ausgestrahlt wurde dies am Samstag dem 31. August 2013 um 13.45 Uhr auf dem Kindersender KIKA. In dieser Episode wollte das Motzgurke Team mehr über Schönheit erfahren und herausfinden, ob der erste Eindruck wirklich zählt oder der ganze Schönheitswahnsinn nur oberflächlich ist.

    Dazu haben sie einige Versuche und Befragungen gemacht. Bei einem Test hat eine Reporterin sich von einer Stylisten „schön“ schminken lassen und sich dementsprechend „schön“ angezogen. Dann hat sie sich in eine Einkaufspassage gestellt und Passanten gefragt, ob diese ihr bei der Reparatur ihres funktionsunfähigen Fahrrads helfen würden. Genau die gleiche Frage hat sie den Fußgängern gestellt, als sie sich von der Stylisten „hässlich“ schminken hat lassen.

  • Dieses Experiment hat mich dazu inspiriert auch so einen Test durchzuführen und zu sehen, ob schönere Menschen es wirklich leichter, als Andere haben. So machte ich mich am 10.01.2014, zusammen mit meinen Mitschülern Paula Schulze, Julia Meißner und Lucas Wendt, auf den Weg zum „Ostsee-Park“. Dieses Einkaufscenter hat täglich tausende Besucher und war somit geeignet für diesen Versuch.

    Ebenso wie die Reporterin habe ich beim ersten Teil des Experiments mich als „schöne“ Person dargestellt und habe die Passanten freundlich gefragt, ob ich ihr Handy für einen Anruf bekommen dürfte. Wenn sie mir dann ihr Handy überreicht haben, klärte ich sie über mein Experiment auf und gab ihnen das Telefon wieder zurück. Nach 25 min war dieser Teil abgeschlossen und der 2. Teil, der „hässliche .....

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  • Nichts desto trotz sind alle Personen, bis auf ein, zwei Ausnahmen, mir sehr freundlich gegenüber aufgetreten und haben sich zum Teil entschuldigt, wenn sie mir ihr Handy nicht geben konnten. Besonders witzig, war es, wenn ich die Erleichterung der Testpersonen sah, als ich sie aufgeklärt habe. Sie waren nun 100% sicher, dass ich nicht mit dem Handy weglaufen würde.

    1. Teil des Experiment

    1. Dieser Teil des Versuchs hat mich mehr Überwindung gekostet, als ich gedacht hätte. Die Leute nach einem Handy zu fragen ist eine Sache. Aber das Ganze mit einem nicht gepflegtem Äußeren und den abschätzigen Blicken im Rücken, lässt die ganze Angelegenheit wie eine Tortur wirken. Auch wenn ich versucht habe, beim Durchlaufen des Passage, nicht auf mein äußeres Umfeld zu achten, konnte ich dennoch das Urteil der anderen Einkäufer spüren, welches sie beim Vorbeigehen auf mich erlegt hatten.

      Im Gegensatz zur „schönen“ traten sie der „hässlichen“ nicht sehr freundlich gegenüber. Oft war ein barsches „Nein“ oder ein „Sowas mache ich nicht“ die einzige Antwort, die sie mir gaben. Je mehr Absagen ich bekam, desto mehr wurde ich unsicherer und traute mich kaum die Menschen zu fragen. Doch dann der Lichtblick. Die erste Person, die mich nicht mit einem beurteilenden Blick abweist.

      Als ich dem Mann dann erklärte, dass das alles nur ein Versuch sei und er den Teil mit der „hässlichen“ erwischt hat, sagte er nur, dass ich nicht hässlich sei, sondern leger gekleidet. Das gab mir die nötige Motivation und den Mut weiter zu machen und offen und freundlich auf die Menschen zuzugehen. Leider entschied sich nur noch eine einzige weitere Person dazu, mir ihr Handy auszuhändigen.

      Somit haben 2 Passanten der „hässlichen“ geholfen .....

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  • Frage 3:

  • Ich habe viele schöne Menschen in meinem Freundeskreis

  • Viele Menschen wussten nicht genau, ob ihre Freunde wirklich „schön“ seien oder eine schöne Ausstrahlung hätten. Meist haben sich dann die Personen für die schöne Ausstrahlung entschieden, die ihrer Meinung nach die Freunde automatisch schön machen würde. Jedoch war auch zu beobachten, dass einige der Befragten, die bei der vorherigen Aussage beteuerten, dass allein die innere Schönheit oder Ausstrahlung zähle, dann die Auswahlmöglichkeit Trifft eher nicht zu oder Trifft nicht zu wählten.

  • Doch müsste es nicht so sein, dass sie ihre Freunde als schön einstufen, auch wenn sie es vom rein äußerlichen vielleicht nicht sind? Hier konnte man gut sehen, ob der Schein trügt oder sie wirklich auf die innere Schönheit achten.

  • Frage 4:

  • Ich lege besonders Wert auf mein Aussehen, damit ich mich selbstsicherer fühle

  • Diese Äußerung war die, wo die Stimmen am meisten verteilt waren. Die Befragten sahen es alle unterschiedlich. Auch war nicht zu erkennen, ob es Unterschiede bei den verschiedenen Altersgruppen gab. Es war anhängig wie sehr überzeugt die befragte Person von sich war. Mal gab es jüngere Personen, die aufgrund ihres Alters und ihrer Jugendlichkeit überzeugt waren und dann ältere Personen, die aufgrund ihrer Erfahrung und Reife sich sicher fühlten.

  • Frage 5:

  • Ich lege besonders Wert auf mein Aussehen, damit ich anderen gefalle

  • Bei dieser Aussage gab es die meisten Zustimmungen bei Trifft nicht zu. Oft heiß es, dass jeder sich Hauptsache selber gefallen solle. Fast immer haben nur die Personen, die einen Partner haben gesagt, dass sie nur ihrem Mann oder ihrer Frau gefallen wollen würden.

  • .....

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