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Exzerpt: Jakobson, R: Linguistik und Poetik.

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German studies

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Exzerpt als Übung für Wissenschaftlic­hes­ Arbeiten Linguistik. Ergänzt um ein Kapitel „Phonetik und Phonologie̶­0; von Urs Willi. 5., erw. Linke, Angelika / Nussbaumer, Markus / Portmann, Paul R. (2004): Studienbuch Linguistik. Ergänzt um ein Kapitel „Phonetik und Phonologie̶­0; von Urs Willi. 5., erw. Aufl. Tübingen: Niemeyer (= Reihe Germanistische Linguistik 121), S. 149-183. [Kapitel 4] gelesen am 9.3.2011 4.1. Problemstellung­en 4.1.1 Semantizität S.153: Semantizität - Existenzgrund der…

Exzerpt: Jakobson,R: Linguistik und Poetik.

In: Ihwe, J(Hrsg.):Literaturwissenschaft und Liguistik.Band II. Frankfurt am Main 1971(S.146-154)


Zunächst stellt Jakobson die konstitutiven Faktoren eines jeden Sprachaktes vor. Als erstes beschreibt er die zentrale Achse, die sich aus Sender, Nachricht und Empfänger zusammensetze. Ihr Zusammenhang bilde sich aus dem Sender, der eine Nachricht an den Empfänger schicke.

Außerdem müsse jede Nachricht einen Kontext haben, auf den sie sich beziehe, und einen Kode, der bei Sender und Empfänger ähnlich oder gleich sei, und ein Kontaktmedium, durch das Sender und Empfänger kommunizieren in Form eines „physischen Kanals oder einer psychologischen Verbindung“ (S. 146).  Diese Faktoren lassen sich im folgenden Modell darstellen:

                                                                                     

                                                                                     


Des Weiteren geht Jakobson auf das traditionelle Sprachmodell von Bühler ein, dass sich aus den drei Funktionen: referentiell, remotiv, konativ und aus den drei Aspekten: Sender (1. Person), Empfänger (2.Person), Gegenstände und Sachverhalte (3. Person) zusammen setzt.

Häufig erfüllen, nach Jakobson, Nachrichten nicht nur eine Funktion, sondern gleich mehrere, die unterschiedlich dominant auftreten können. Im Folgenden werde ich die drei Funktionen des traditionellen Sprachmodells, nach Jakobsons Vorstellung, erläutern.

Die referentielle (oder auch denotative oder kognitive) Funktion stelle die Hauptaufgabe vieler Nachrichten da. Jakobson beschreibt sie als „die Einstellung auf .....[read full text]

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In dem letzten Abschnitt seines Textausschnittes geht Jakobson noch auf die Grundordnungsarten des sprachlichen Verhaltens ein. Zum einen die Selektion, die aus der Auswahl von Wörtern dem Thema entsprechend bestehe, was möglich sei durch Ähnlichkeit und Unähnlichkeit von Wörtern.

Zum anderen die Kombination, bei der sich ausgewählte Wörter zu einer Sprechreihe oder Sequenz zusammenfügen.


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1 Jakobson,R: Linguistik und Poetik. In:Ihwe,J(Hrsg.):Literaturwissenschaft und Liguistik.Band II. Frankfurt am Main 1971, S. 147

2 Jakobson,R: Linguistik und Poetik. In:Ihwe,J(Hrsg.):Literaturwissenschaft und Liguistik.Band II. Frank.....

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