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Sociology

University, School

Universität Hildesheim

Grade, Teacher, Year

1,3 , Dr. Herma, 2013

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Exklusion  - Ein Versuch der Definition


Inhaltsverzeichnis

Einleitung. 1

Ursprung und Geschichte. 2

Definition nach Callies 3

Definition nach Castel 4

Exklusion als objektive Größe? 5

Formen und Ursachen der Exklusion. 6

Ursachen. 6

Erkenntnisse. 8

Resümee und Ausblick. 9

Einleitung

Wenn wir heutzutage von Exklusion sprechen, weiß jeder was gemeint ist. Jemand gehört nicht dazu, ist ausgeschlossen oder ist bzw. wurde in irgendeiner Art nicht Teil von Etwas. Oberflächig scheint das auch meist zutreffend zu sein. Doch wenn wir von Exklusion im soziologischen Sinne sprechen, muss klar sein, was Exklusion bedeutet und was die Merkmale und Kennzeichen dieses Begriffes sind.

Da der Begriff Exklusion noch nicht sonderliche lange in der soziologischen Diskussion vertreten ist, ist auch eine klare Definition nicht ganz einfach. Häufig gilt die Exklusion als Synonym für Arbeitslosigkeit oder Armut. Doch diese Definition ist nicht ausreichend. Grade im Internet oder auch in Büchern, findet man unzählige Definition und Kriterien der Exklusion.

Daher liegt die Vermutung nahe, dass eine eindeutige Definition, schwer möglich ist.

Im Folgenden möchte ich mich daher mit den Fragen beschäftigen was Exklusion eigentlich bedeutet, ob es eine einheitliche Definition gibt und ob es überhaupt als objektive Größe, wie z.B. Armut, in der Soziologie dienen kann. Des Weiteren möchte ich aufzeigen, welche verschiedenen Formen oder Ursachen der Exklusion bekannt sind und wodurch sie sich unterscheiden.

Anschließend möchte ich versuchen zu zeigen, wo diese soziale Ungleichheit in einer der führenden Wirtschaftsnationen, wie Deutschland eine ist, hinführen kann und welche als mögliche Lösungsansätze zur Bekämpfung dieser Ungleichheit in Frage kommen könnten.

Mein Vorgehen wird sich dadurch auszeichnen, dass ich anfänglich einige Definitionen von renommierten Forschern auf diesem Gebiet darstelle, um Gemeinsamkeiten bei der Exklusion festzustellen. Anhand von Fachliteratur werde ich Ursachen darstellen und die Problematik der einzelnen Formen oder Variationen von Exklusion versuchen aufzuzeigen, um abschließend zu verdeutlichen, wohin uns soziale Ungleichheit führen kann.

Ich hoffe sehr, dass die von mir in meinem Fazit aufgezeigten Lösungsansätze zeigen können, in welchen Punkten wir umdenken sollten und müssten und wie sich auch unser Leben dadurch verbessern kann.


Ursprung und Geschichte

Heute sprechen wir und insbesondere die Soziologie immer öfter mit einer Selbstverständlichkeit von Exklusion. Weswegen die Frage beantwortet werden muss, woher dieser Begriff ursprünglich stammt. Inklusion bedeutet im allgemeinen Sinne Einschluss.[1] Daher wäre es naheliegend, Exklusion mit Ausschluss gleichzusetzen. Da es in einer Gesellschaft allerdings fast unmöglich ist komplett ausgeschlossen zu sein, außer man wird verbannt, bedarf diese Definition noch Verbesserungen.[2] Auch ist es nicht möglich aus einer modernen Gesellschaft herauszufallen, da man nicht nicht kommunizieren kann.[3]

Maßgeblich verantwortlich war der Franzose René Lenoir. Der Erfolg seines Buches „Les exclus. Un Francais sur dix“ schob die Begriffsprägung voran.[4] In der Systemtheorie sprachen Autoren, wie Luhmann und Parson von Inklusion und Exklusion, jedoch fiel der Exklusion dabei kaum Bedeutung zu.[5] Auch Francois Ewald Foucault verwendete den Begriff, aber nur informell.[6]

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Abschließend ist zu sagen, dass die Art und Weise wie Menschen ihre Situation beurteilen von größter Wichtigkeit ist, bei der Frage, ob jemand exkludiert ist oder nicht. Der entscheidende Unterscheid zwischen Personen liegt also in den Möglichkeiten und Aussichten, an der derzeitigen Lage etwas zu ändern.[11]

Problematisch wird es nun, wenn wir sehen, dass jemand zwar Arbeit hat und nicht arm ist, jedoch keine oder kaum soziale Kontakte hat. Diese Person ist dann zwar „Drinnen“ aber auch gleichzeitig „Draußen“. Es muss also noch einige Mischformen dazwischen geben. Es stellt sich also die Frage, wann genau Exklusion beginnt, beziehungsweise ab wann Inklusion aufhört?[12]




Definition nach Castel

Dieser Frage ging auch Robert Castel, ein französischer Soziologe und Sozialhistoriker, nach und hat einen Dreischritt der Unterteilung vorgenommen. Die „Zonen sozialer Kohärenz“ teilt er in die Zone der Integration, die Zone der Abkopplung/Exklusion und die Zone der sozialen Verwundbarkeit ein. Letzteres sieht Castel als “Zwischenbereich“, der die beiden anderen Zonen verbindet.[13] Wo sich jemand befindet hängt von zwei verschiedenen Kriterien ab: Der Stellung auf dem Arbeitsmarkt und von den sozialen Netzwerken.[14] Doch auch die Bürgerrechte sollten als Kriterium Beachtung finden.[15]

Wer sich in der Zone der Integration aufhält steht in einem sicheren und stabilen Arbeitsverhältnis, hat ein funktionierendes soziales Umfeld und ist durch Versicherungsansprüche für den Fall von Krankheit, Alter und Arbeitslosigkeit auf einem Niveau abgesichert, das mindestens einen Lebensstandard oberhalb des kulturellen Existenzminimums gewährleistet.[16]

In der Zone der Verwundbarkeit können zwei der Kriterien erfüllt sein und eins nicht. Daher wird es auch als Mischform oder Übergangsform betrachtet. Es herrscht z.B. Beschäftigungsunsicherheit. In Deutschland zeigt sich beim Vergleich der Kohorten, dass Arbeitslosigkeitsperioden in den jüngeren Jahrgängen stetig zugenommen haben. Befristete Beschäftigungsverhältnisse bestimmen den Erwerbsverlauf über längere Zeiträume hinweg, nicht nur beim beruflichen Einstieg.

Mit anhaltender beruflicher Instabilität geraten die sozialen Beziehungen unter Stress, soziale Netze drohen zu reißen oder verlieren an unterstützender Kraft. Soziale Rechte am Arbeitsplatz sind in dieser Zone eingeschränkt und mit ihnen die Anrechte im System der sozialen Sicherung. Häufig (aber keineswegs ausschließlich) findet sich prekäre Beschäftigung im Niedrigeinkommensbereich.[17] Dies ist grade für Deutschland, als eine der führenden Wirtschaftsnation, von großer Bedeutung, da es nicht in unserem Interesse liegen kann, Jugendarbeitslosigkeit in Maßen wie in Griechenland und Spanien auch hier zu haben.

Es wird sich zeigen, ob wir hier gegensteuern können um Schl.....

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Im Gegenteil: Die Überzeugung, soziale Benachteiligungen durch individuell zuerkannte und verabreichte Zahlungen auszugleichen, hat zur Züchtung einer Kultur der Abhängigkeit geführt, die die Leute zu Klienten einer Anstalt anstatt zu Herren über ihr eigenes Leben gemacht hat.[22] Das hat zur Folge, dass selbst wenn wir Wachstumsraten wie in der „goldenen“ Nachkriegszeit von fünf oder mehr Prozent erreichen würden, was nicht zu erwarten ist,  die soziale Spaltung zwischen Einbezogenen und Ausgeschlossenen nicht verschwinden würden.

Im Gegenteil: Mit der Entfesselung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Produktivkräfte blieb immer ein Teil auf der Strecke, der aus Gründen mangelnder Kompetenz und unzureichender Motivation nicht mitkäme.[23] Dies ist ein Problem in Deutschland und anderen Industriestaaten.


 

Ursachen

Die Ursachen dafür sind vielfältig. Eine Ursache ist das Wegfallen eines Industriesektors. Wie William Julius Wilson schon in seinem Klassiker titelte, sind die Ausgeschlossenen diejenigen, die übrig bleiben, wenn die Arbeit verschwindet.[24] Beispiele dafür sind Detroit, mit einer Weggefallenen Autoindustrie, Bitterfeld, mit der Weggefallenen Chemiesparte und Stadtteile Bremerhavens, wo viele Werften ansässig waren. [25] Die Ausschließung in Deutschland findet heute nicht von der Industrie, sondern durch die Industrie statt.[26] Das wird deutlich, wenn man sich ansieht, wie spezialisiert unser Industrie- und Fertigungsektor heute aufgebaut ist.

In einer funktionalen Arbeitsteilung, die wissensbasiert und dienstleistungsorientierte Facharbeit zum Normalmodell in einer industriellen Hochproduktivitäsökonomie werden lässt, wächst die Zahl der Ausgeschlossenen.[27] So entsteht ein Proletariat neuen Typus, für das die Arbeit und der Erwerb nicht mehr eine Form von Reglementierung und Homogenisierung darstellt, sondern ganz im Gegenteil zu einer Quelle von Fragmentierung und Unsicherheit wird.[28] Es sind paradoxe Muster mit denen wir in der Zukunft noch vor große Probleme gestellt werden könnten, wenn wir nicht reagieren.

Denn auf der einen Seite wächst die Nachfrage an qualifizierten, motivierten und inspirierten Arbeitskräften und auf der anderen Seite verschärft sich die Bereitschaft zum Ausschluss einer unmotivierten, ungelernten und unwissenden Bevölkerung.[29]

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Resümee und Ausblick

Im Vorangegangenen sollte klar ersichtlich geworden sein, dass Exklusion immer mehr an Bedeutung gewinnt. Jedoch zeigt sich auch, dass sogar die von mir genannten Fachleute, Probleme haben Exklusion präzise zu definieren. Ich bin mir auch nicht sicher, ob die von mir genannten Definitionen, nicht in 5 oder 10 Jahren als veraltet gelten oder im Wesentlichen erweitert werden.

Viele fühlen sich ausgeschlossen oder haben das Gefühl nicht mehr mithalten zu können. Grade in unserer heutigen Gesellschaft, in der nur noch Leistung zählt, ist der Umkehrschluss unumgänglich, dass die Zahl der „Ausgeschlossenen“ immer weiter steigen wird. Unsere Aufgabe wird und muss es sein dagegen zu wirken.

Häufig ist eine genaue Betrachtung aller Lebensumstände notwendig, um die richtigen Schlüsse daraus ziehen zu können. Meiner Meinung nach würde es schon ausreichen, wenn wir alle etwas mehr an andere denken, bevor wir an uns denken. Es hat sich gezeigt, dass Menschen in ähnlichen Lebenssituationen ihre Lage ganz unterschiedlich deuten.  Ein intaktes soziales Umfeld kann hier schon viel bewirken.

Auch die Erziehung spielt eine wichtige Rolle. Wenn man aus einem „guten“ Elternhaus kommt, sollten die Eltern einem zeigen, warum sie mehr haben als andere und das es eines Tages einem selbst auch schlechter gehen kann. Ein Mensch der einen gefestigten Charakter hat, wird meines Erachtens eher wieder aufstehen und weiter machen, als jemand der sich und sein Können immer unter den Scheffel stellt.

Leider sind nicht alle Menschen so widerstandsfähig. Für diese Menschen muss es aber auch Chancen geben sich zu entfalten. Wir leben nun mal in einer sehr heterogenen Gesellschaft, weswegen es auch nicht möglich ist mit allgemeinen Standards und Regeln alle Menschen zu erreichen. Eine individuelle Betrachtung der Umstände ist zwar ziemlich zeitaufwendig, jedoch notwendig und diese Person fühlt sich dann ernstgenommen und wertgeschätzt.

Für uns in Deutschland wir die Problematik der Exklusion noch tiefgreifende Veränderungen mit sich bringen, wenn wir nicht bereit sind etwas dagegen zu unternehmen. Die Diskussion über Fachkräftemangel ist seit einigen Jahren immer wieder mal mehr mal weniger Thema hier in Deutschland. Warum investieren wir nicht in die „Abgehängten“ und geben ihnen eine Chance sich etwas selbst aufzubauen, anstatt das Geld ins Ausland fließen zu lassen? Warum bieten wir nicht Anreize für diejenigen, die schlecht oder sogar unterbezahlt sind, indem wir die Gehälter in der Chefetage kürzen? Wie ich oben geschildert habe, steigt mit dem Reichtum auch die Armut, also warum deckeln wir nicht einfach den Reichtum? Jeder Mensch, der in Deutschland als reich gilt, ist dies nur, weil er in Deutschland lebt.

Er hat hier seine Ausbildung genossen, nutzt das intakte Infrastrukturnetz und muss keine Angst vor politischen Repressalien haben. Und dieser Mensch ist in den meisten Fällen nur so reich geworden, weil jemand anders in irgendeiner Art und Weise verzichten musste, sei es der Mitschüler dessen Eltern nicht das Geld hatten ihr Kind auf das Gymnasium zu schicken oder sei es der günstigere Arbeiter, der lieber Arbeit hat und etwa.....

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[1] Vgl. Varnhorn, Beate: Das aktuelle Wissen.de Lexikon. Wissen Media Verlag GmbH. Gütersloh/München 2004, S. 199.

[2] Vgl. Callies, Oliver: Konturen sozialer Exklusion. In: Bude, Heinz; Willisch, Andreas: Exklusion. Die Debatte über die „Überflüssigen“. Suhrkamp Verlag, Frankfurt a. M. 2008, S. 264

[3] Vgl. Bude, Heinz: Die Ausgeschlossenen. Das Ende vom Traum einer gerechten Gesellschaft. Carl Hanser Verlag, München 2008, S.18.

[4] Vgl. Stichweh, Rudolf: Inklusion und Exklusion. Studien zur Gesellschaftstheorie. Transcript Verlag, Bielefeld 2005, S. 47.

[5] Vgl. Stichweh 2005, S. 46.

[6] Vgl. Stichweh 2005, S. 47.

[7] Vgl. Callies, Oliver: Konturen sozialer Exklusion. In: Bude, Heinz; Willisch, Andreas: Exklusion. Die Debatte über die „Überflüssigen“. Suhrkamp Verlag, Frankfurt a. M. 2008, S. 264.

[8] Vgl. Bude/Willisch 2008, S. 265.

[9] Vgl. Bude/Willisch 2008, S. 268 f.

[10] Vgl. Bude/Willisch 2008. S. 271.

[11] Vgl. Bude/Willisch 2008. S. 280.

[12] Vgl. Bude/Willisch 2008, S. 269 ff.

[13] Vgl. Bude/Willisch 2008, S. 270.

[14] Vgl. Bude/Willisch 2008, S. 270.

[15] Vgl. Kronauer, Martin: Inklusion und Weiterbildung. Reflexionen zur gesellschaftlichen Teilhabe in der Gegenwart. In: Kronauer, Martin (Hrsg.), Inklusion – Exklusion. Eine historische und begriffliche Annäherung an die soziale Frage der Gegenwart. Bertelsmann, Bielefeld, 2010, S. 33.

[16] V.....

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