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Educational Science / Pedagogy

University, School

Georg-August-Universität Göttingen

Grade, Teacher, Year

1,7 2016

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Text by Winifred C. ©
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„Immanuel Kant und die Pflicht zur Freiheit“ - Aufklärung ist der Ausgang aus der selbstverschuld­ete­n Unmündigkeit des Menschen - Unmündigkeit: man kann sich seines eigenen Verstandes nicht ohne Anleitung bedienen - Mündigkeit: Frei sein von Anleitungen, jeder kann sich seiner Vernunft bedienen - Wahlspruch der Aufklärung „Sapere aude! Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ - Aufklärung heißt, selbst zu prüfen - Aufklärung betrifft nicht nur das „Wissen über die Welt“, sondern die Frage nach dem Erkennen-Können­ „Was kann ich wissen“ -> Kardinalfrage - fehlt es an Erfahrungen, kann kein Wissen zustande kommen, denn die Wahrheit kann nicht überprüft werden -> nicht blind Autoritäten unterwerfen - Aufklärung ist Bedingung des Fortschritts, wird als Höherentwicklun­g gedacht - Fortschrittside­e lebt: vom Lernen des Wissens und der Weitergabe des Wissens an nachfolgende Generationen ..
Immanuel Kant – Erziehung über die Generationen Pädagogik Kants (1724 – 1804) als Reflexion über Erziehung Wesen des Menschen zeigt sich in Mündigkeit und rechtem Gebrauch seiner Freiheit als Subjekt des moralischen Gesetzes. Erziehungstheor­ie soll menschliche Freiheit als Autonomie zur Entfaltung kommen lassen. Ziele der Erziehung: Mündigkeit und Aufklärung Dafür nötig: 3 erzieherische Praktiken (Disziplinierun­g, Kultivierung, Zivilisierung) machen Kern der Erziehung aus. Generationenged­ank­e: Jede Generation erzieht die nächste (gesellschaftli­che Reproduktion) Moralisierung als größte Aufgabe für den Menschen Mündigkeit: Kants Aufsatz: Was ist Aufklärung? als Anstoß für pädagogische Auseinandersetz­ung (1784) Mündigkeit = Rechtsbegriff Althochdeutsch „Munt“ = Schutz durch den Hausherren →Mündigkeit als rechtlicher Beginn eines Lebens frei von der Herrschaft, aber auch dem Schutz des Vormundes Kant überträgt Begriff „Mündigkeit“ auf Aufklärung des Menschen → „sapere aude!“: Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! Aufklärung = Weg aus der Unmündigkeit Selbstverschuld­ete Unmündigkeit = nicht selbst denken, nicht hinterfragen, nicht über Gründe und Möglichkeiten des eigenen Handels nachdenken. Stattdessen: Vorschreiben lassen, was er wissen, tun und hoffen darf. Selbstverschuld­et, wenn man Möglichkeit hat, mündig zu sein, diese aber nicht nutzt.

Freiheit für Kinder und Schüler in den Erziehungstheorien von Immanuel Kant und Ellen Key
und ihre Bedeutung und Stellung in der Ganztagsschule


Inhalt

1.      Einleitung. 2

2.      Erziehungstheorien. 2

2.1.       Zur Erziehungstheorie von Immanuel Kant. 2

2.2.       Zur Erziehungstheorie Ellen Keys. 5

2.3.       Der Aspekt der Freiheit in den Theorien von Kant und Key. 9

3.      Ganztagschule. 11

3.1.       Was ist Ganztagsschule. 11

3.2.       Ziele, Methoden und Handeln. 13

3.3.       Der Aspekt der Freiheit. 14

4.      Fazit. 15

5.      Literaturverzeichnis. 17

1.     Einleitung

Während der verschiedenen Jahrhunderte entwickelten allerhand Denker Theorien zur Erziehung von Kindern und Jugendlichen. Diese Theorien differenzieren sich partiell grundlegend, teilweise nur in bestimmten Punkten. Bei den Theorien von Immanuel Kant und Ellen Key gibt es sowohl Überschneidungen als auch Unterschiede.

Ungleichheiten sind vor allem in den Erziehungszielen, aber auch im Erzieherhandeln zu finden. Die Gemeinsamkeit findet sich primär darin, dass der Stellenwert von Freiheit in beiden Theorien als bedeutsam gehandelt wird.

Freiheit, so Kerschensteiner in seiner Ausarbeitung „Autorität und Freiheit als Bildungsgrundsätze“[1] ist das Gegenteil von Autorität, wohin Autorität Fremdbestimmung meine.

Freiheit als pädagogisches Prinzip hieße, dem Zögling seine Selbstbestimmung zu überlassen.[2] Diese Freiheit und Selbstbestimmung soll dem Zögling in der Theorie von Kant im Vergleich zu der von Key in unterschiedlichem Ausmaß zugestanden und überlassen werden.

In dieser Arbeit soll daher anfangs die Relevanz der Freiheit und der Selbstbestimmung in den Erziehungstheorien von Kant und Key herausgearbeitet und verglichen werden. In wie weit stellen die Theoretiker selbstbestimmtes über fremdbestimmtes Lernen und fordern mehr oder weniger Selbstbestimmung und somit auch Freiheit für Kinder und Schüler?

Im Anschluss daran soll das deutsche Schulkonzept der Ganztagschule erläutert und unter dem Aspekt der Freiheit und Selbstbestimmung untersucht werden. Gibt es dort Freiheit und Selbstbestimmung und wenn ja, wie wird sie integriert und umgesetzt.

In einem abschließenden Fazit wird darauf eingegangen, ob eine der Theorie und wenn ja welche, im Konzept der deutschen Ganztagsschule stärker vertreten ist und diese Umsetzung mit Bezug auf Sekundärliteratur zur Bedeutung von Freiheit und Selbstbestimmung beim Lernen kommentiert.

2.     Erziehungstheorien

2.1. Zur Erziehungstheorie von Immanuel Kant

Immanuel Kant, April 1724 in Königsberg geboren, war ordentlichen Professor für Logik und Metaphysik auf einen Lehrstuhl in Königsberg  und deutscher Philosoph der Aufklärung.[3]

Zu den Hauptwerken Kants zählt die Kritik der reinen Vernunft, mit der er die Reihe seiner kritischen philosophischen Schriften beginnt. In seiner von D. Friedrich Theodor Rink herausgegebene Vorlesung „Über Pädagogik“ [4]  setzt sich Kant mit dem Thema auseinander, wie man Kinder und Schüler erziehen soll und stellt eine Erziehungstheorie auf.

Es handelt sich dabei um von Kant verfasste Arbeiten, die aufgrund zunehmender Schwäche nicht von ihm selbst veröffentlicht werden konnten.[5]

Nach Kant ist der Mensch das einzige Geschöpf, das eine Erziehung bedarf. Ohne Erziehung sei der Mensch ein Tier.

„Der Mensch kann nur Mensch werden durch Erziehung. Er ist nichts, als was die Erziehung aus ihm macht. […] Es ist zu bemerken, daß der Mensch nur durch Menschen erzogen wird, durch Menschen die ebenfalls erzogen sind. Daher macht auch Mangel an Disziplin und Unterweisung bei einigen Menschen sie weder zu schlechten Erziehern ihrer Zöglinge.“[6][sic]

Die Erziehungskunst sei neben der Regierungskunst die schwerste Aufgabe der Menschen. Sie soll durch Weitergabe der Kenntnisse über viele Generationen perfektioniert werden und die Anlagen zum Guten im Menschen entwickeln lassen.[7]

Ziel der Erziehung sei die Erreichung des Daseinszwecks des Menschen, die Vollkommenheit der menschlichen Natur. Der Endzweck der menschlichen Gattung ist eng gekoppelt an seine Moralisierung. Durch die praktische Erziehungslehre soll der Mensch dazu gebildet werden, ein frei handelndes Wesen zu werden, ein Glied in der Gesellschaft bilden und einen inneren Wert für sich selbst auszumachen.

 Die Vollkommenheit könne nur nach und nach und nur durch Erziehung erreicht werden. Es müsse nach einerlei Grundsätzen gehandelt werden und der Plan einer zweckmäßigen Erziehung müsse der Nachkommenschaft übergeben werden, damit eine Gleichförmigkeit stattfinden könne.

Das Erreichen dieses Daseinszwecks sei für das Individuum nicht möglich, sondern sei Ziel der gesamten Menschengattung. Es sei es daher nicht sinngemäß, Kinder nur zu dem gegenwärtigen bessern Zustand zu erziehen, sondern zu dem zukünftig möglichen besseren Zustand des menschlichen Geschlechts. Der Plan müsse kosmopolitisch sein und dürfe nicht nur mechanisch fungieren, sondern müsse auf Prinzipien beruhen, denn gute Erziehung sei das, woraus alles Gute entspringe.[8]

„Die Erziehungskunst oder Pädagogik muss also judiciös werden, wenn die menschliche Natur sich so entwickeln soll, daß sie ihre Bestimmung erreiche.“[9]

Zudem müsse die Pädagogik ein Studium werden, damit Erziehung besser und zu einer Wissenschaft, einem zusammenhängenden Bestreben werde und man auf der Erziehung vorangegangener Generationen aufbauen könne.[10]

Die Grundhaltung, welche Kant bei seiner Erziehungstheorie vertritt, beinhaltet die Anlagen zum Guten in jedem Menschen. So ist er der Überzeugung, Menschen würden nur durch falsche Erziehung schlecht oder böse werden. Die Anlagen können sich nur durch ausbilden Erziehung[11], welche ungefähr bis zum 16. Lebensjahr andauern solle.[12]

Nach Kant setzt sich Erziehung aus den vier Bereichen Disziplinierung, Kultivierung, Zivilisierung und Moralisierung zusammen. Moralisierung stelle dabei den Endzweck der Erziehung dar. Die Bereiche bauen aufeinander auf und können, nur nacheinander erfolgen.

Die Disziplin diene dazu, den Menschen durch seine tierischen Triebe nicht von seiner menschlichen Bestimmung abzubringen. Während Unterweisung den positiven Teil der Erziehung sei, sei Zucht der negative, der dem Menschen die Wildheit nehme. Disziplin unterwerfe den Menschen Gesetzen und lasse ihn diese spüren.[13]

Die Unterwürfigkeit eines Menschen teilt Kant dahingehend ob man tut, was einem vorgeschrieben wird, weil man selbst nicht urteilen kann, oder ob man tut, was andere wollen, weil man will, dass auch sie etwas für einen tun. Im ersteren Fall ist sie positiv und es tritt Strafe ein, wenn er nicht diszipliniert ist, im zweiten Fall ist sie negativ und die Folge von Undiszipliniertheit, dass nicht getan wird, was man möchte.

Es zeigt sich hier, dass der Mensch, trotz seines Vermögens des Denkens, in seinem Vergnügen abhängig ist.[14] Diese Grenzen müssen dem Zögling durch Disziplinierung aufgezeigt werden.

Unter dem Punkt der Kultivierung versteht Kant den Zögling mit Geschicklichkeit zu versorgen, um ihm somit die Fähigkeit zu geben, diese zu allen beliebigen Zwecken nutzen zu können. Geschicklichkeit sind Fähigkeiten wie Lesen und Schreiben, aber auch Musizieren. Es geht bei der Kultivierung also um die Ausbildung von Techniken körperlicher, intellektueller oder auch musischer Art.

Ein unkultivierter Mensch sei roh, während ein undisziplinierter Mensch wild ist. Im Gegensatz zur Disziplinierung könne die Kultivierung zu allen Lebenszeiten bearbeitet und nachgeholt werden.[15]

Unter Zivilisierung versteht Kant die Anpassung des Menschen an die Gesellschaft und ihn klug zu machen. Manieren, Artigkeit und eine gewisse Klugheit seien für diese Zivilisierung notwendig und richten sich nach dem jeweiligen Belieben des entsprechenden Zeitalters. Der Zögling solle lernen, andere zu seinen eigenen Endzwecken zu gebrauchen.

Der Endzweck meint hier das, wofür der Mensch einsteht und was seinem Leben als sinnvoll erscheint. Diesen Sinn kann er nur in Auseinandersetzung mit anderen erfahren. Zivilisierung sieht Kant als ein notwendiges Stadium, auf dem Weg zu einem moralischen Menschen.[16]

Da die Geschicklichkeit des Menschen zu allerlei Zwecken nicht ausreiche, bedürfe es in der Erziehung noch die Moralisierung, welche eine Gesinnung im Menschen schaffe, die ihm nur die Zwecke wählen lässt, welche notwendiger weise von jedermann gebilligt werden. Die Moralisierung sei nicht durch „Dressur“, „Abrichten“ oder „Befehlen“ zu erreichen und stellt nach Kant dadurch die komplizierteste Dimension der Erziehung dar.

Man müsse den Kindern beibringen zu denken. Der Kerngedanke der Aufklärung wird hier deutlich.[17]

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„Dadurch, daß man selbst in schöner hochsinniger und maßvoller Art lebt, spricht man am besten zu den Kindern, und diese sind für die Bildschrift ebenso empfänglich, wie sie gegen den gesperrten Druck unaufmerksam sind.“[33]

 Außerdem rät sie im Umgang mit Strafen, dass diese selten und dem Vergehen und dem Kindesalter angemessen eingesetzt werden sollen. Zerreiße ein junges Kind seine Kleider, könne es dafür nicht gestraft werden, sondern solle von den Eltern dem Spiel angemessene Kleidung bekommen. Ältere Kinder können hingegen mit der eigenständigen Reparatur der Kleider oder dem Kauf neuer Kleider vom eigenen Geld gestraft werden.

2.2.1.2.           Erziehung in der Schule

Die schulische Erziehung, die Key als ideal ansieht, beschreibt sie in dem Kapitel „Die Schule der Zukunft“[34].

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2.3. 8∞+ 4≈⊥∞∂† ⊇∞+ 6+∞;+∞;† ;≈ ⊇∞≈ 7+∞++;∞≈ =+≈ 9∋≈† ∞≈⊇ 9∞+

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Kant versteht unter Freiheit aber auch einen Zustand praktischer Selbstständigkeit, in dem man von anderen nicht abhängig ist. Um mündig und selbstständig zu sein ist der Gebrauch von Vernunft die Voraussetzung. Daher muss die Freiheit durch Einschränkung kultiviert werden, in dem der Mensch diszipliniert wird und den Zwang der Gesetze zu spüren bekommt.

Es müssen ihm Grenzen und Gesetze aufgezeigt werden, damit das Kind sich in seinem Willen erfahren kann. Der Mensch muss durch Erziehung lernen, sich den Vorschriften der Vernunft unterwerfen, um moralisch zu handeln. Später soll das Kind zum guten Gebrauch der Fr.....

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4∋≤+ 9∋≈† ;≈† =++ ∋††∞∋ 3≤+∞†∞ ∞;≈∞ „=≠∋≈⊥≈∋=ß;⊥∞ 9∞††∞+“[48] ;≈ ⊇∞+ ⊇;∞ 9+=;∞+∞≈⊥ =≠∋≈⊥≈∋=ß;⊥ ≈∞;≈ ∋+≈≈∞, {∞⊇+≤+ ≈;≤+† ≈∂†∋=;≈≤+ ≈∞;≈ ⊇++†∞.

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Jedes Kind sein zu einem anderen Zeitpunkt für bestimmte Dinge offen und man könne nicht allen Schülern zur gleichen Zeit denselben Stoff frontal beibringen.[52] Außerdem sollen die Schüler neben den Grundfächern, welche wie oben beschrieben, stark zu reduzieren seien, ihre Fächer selber wählen.

Ein Kind, welches keine Ambitionen, Interesse oder Talente für ein bestimmtes Fach haben, sollen nicht gezwungen werden, diesen Unterricht zu besuchen.[53] Auch bei der Arbeits- und Ausdrucksweise, sollen die Kinder die Freiheit haben selbst zu wählen, ebenso wie die Entscheidung, wann ein Schüler geprüft werden möchte, selbst zu treffen.[54] Die Schüler sollen also in ihren Wahlfächern nach ihrer Wahlmethode in ihrer Wahlgeschwindigkeit zu ihr.....

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3.2. Ziele, Methoden und Handeln

Ziel der Ganztagsschule sei es, eine neue Lehr- und Lernkultur zu schaffen. Durch Kooperationen mit Vereinen oder anderen außerschulischen Partnern, Rhythmisierung und spannenderer Gestaltung des Unterrichts sollte das einzelne Kind in den Mittelpunkt gerückt und die Bildungschancen unabhängig der sozialen Herkunft verbessert werden. [62]

Dies geschieht vornehmlich durch die Verbindung von Unterricht mit Freizeitaktivitäten und fächerübergreifenden Aktivitäten. Der Unterricht und die Ganztagsangebote werden auf den Vor- und Nachmittag verteilt und die Inhalte und die Organisation werden miteinander verzahnt, d.h. aufeinander abgestimmt. handelt es sich um eine rhythmisierte Ganztagsschule, können Unterricht und Ganztagsangebote sowohl in den Vormittag, als auch in den Nachmittag fallen.Baasen u.a. sehen die Unterstützung zur Entwicklung zu eigenständigen, toleranten, kritischen und leben.....

8∞∋≈∋≤+  ≠++⊇∞≈ ≈;≤+ ⊇;∞ ⊥=⊇∋⊥+⊥;≈≤+∞≈ 6∋≤+∂+=††∞ „∋†≈ 3∞⊥†∞;†∞+, 3∞+∋†∞+, 8∞+∋∞≈†++⊇∞+∞+, 6++⊇∞+∞+, 4∞≈†++, 2+++;†⊇ ∞≈≠.“[63]

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8∋≈ ;≈† ≈∞+ ∋+⊥†;≤+, ⊇∋ ⊇;∞ +∞;≈∞ 0≈†∞++;≤+†≈=∞;† ⊇∞+≤+ ∞≈†∞++;≤+†≈∞+⊥=≈=∞≈⊇∞ +⊇∞+ †=≤+∞+++∞+⊥+∞;†∞≈⊇∞ ∋∞ß∞+≈≤+∞†;≈≤+∞ 4≈⊥∞++†∞ ∞+⊥=≈=† ≠;+⊇. 8;∞ 7∞++∂+∋†† +∋† ≈;≤+† ∋∞++ ⊇∞≈ 8+∞≤∂, ≠∞≈≈ ∞≈ ⊇∋+∞∋ ⊥∞+†, ∞;≈∞≈ 7+∞∋∞≈+†+≤∂ =∞ ∞≈†∞++;≤+†∞≈. 3;∞ +∋† ∋∞++ 5∞;† ∞≈⊇/+⊇∞+ ∋∞++ 4+⊥†;≤+∂∞;†∞≈ (;≈ 0++{∞∂†∞≈, 46≈ +⊇∞+ ∋∞ß∞+≈≤+∞†;≈≤+∞≈ 4≈⊥∞++†∞≈) ∞∋ ;++∞ 7+∞∋∞≈

Dem gegenüber steht der curriculare Unterricht, welcher für die Schüler verpflichtend ist und den sie nicht frei wählen können. Sie müssen sich Fächern aneignen, für die sie möglicherweise kein Interesse habe und können diese nicht generell aufschieben oder streichen. Ihr Mitbestimmungsrecht und damit ihre Wahlfreiheit sind also eingeschränkt.

Dazu kommt, dass bei einer gebundenen Ganztagsschule die Schüler zur Teilnahme an außerschulischen Angeboten oder wenigstens zum Verbleib auf dem Schulgelände gezwungen werden. Lediglich bei einer offenen Ganztagschule haben die Schüler die Freiheit selbst über eine Teilnahme an den Ganzta.....

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3;∞ +∞; 9∞+≈≤+∞≈+∞+⊥∞+ †∞≈†⊥∞≈†∞†††, ;≈† ⊇∋≈ ∋∞†++;†∋†;=∞ 7∞+≈∞≈ †++ ⊇∞≈ 4∞≈≈≤+∞≈ ∞≈∞≈†+∞++†;≤+. 0+≈∞ 0≈†∞++;≤+†, ⊇∞+ ⊇∞+≤+ ⊇;∞ 7∞++∂+∋†† ⊥∞≈†∞∞∞+† ∞≈⊇ +∞≈†;∋∋† 3;≈≈∞≈ =∞+∋;††∞††, ≠∞+⊇∞≈ 3≤++†∞+ ≈;≤+† ⊇∋≈ ≈+†;⊥∞ ≠;≈≈∞≈≈≤+∋†††;≤+∞ 3∞††+;†⊇ ∋;† ∋∞† ⊇∞≈ 3∞⊥ +∞∂+∋∋∞≈, ≠∞†≤+∞≈ ≈;∞ +∞≈+†;⊥∞≈.

9≠⊥∞+;∋∞≈†∞††∞≈ +⊇∞+ ∋∞≤+ ∞+†∋++∞≈⊥≈+∞⊇;≈⊥†∞≈ 7∞+≈∞≈ +;≈⊥∞⊥∞≈ †∋≈≈∞ ⊇;∞ 6+∞≈=∞≈ ⊇∞+ ∞;⊥∞≈∞≈ 6=+;⊥∂∞;† ;≈ ∋≈⊇∞+∞+ 3∞;≈∞ ∞+∂∞≈≈∞≈ ∞≈⊇ ∞+∋+⊥†;≤+† ⊇;∞ 3∞†+≈†⊥++†∞≈⊥ ⊇∞≈ 6∞†∞+≈†∞≈. 8∋≈ ⊥∞†∞+≈†∞ ≠∋≤+≈∞ ∋;† ⊇∞∋ ⊥∋≈=∞≈ 3∞≈∞≈⊇ ∞≈ 4∞≈≈≤+∞≈ ∞≈⊇ ≈∞; ≈;≤+† +†+ß∞ 3∞†∋≈†∞≈⊥ ⊇∞≈ 6∞⊇=≤+†≈;≈≈∞≈. 4∋≈ †∞+≈∞ ∋†≈+ ∋†≈ ⊥∋≈=∞ 0∞+≈+≈, ⊇∋ ≈;≤+† ≈∞+ ⊇∋≈ 6∞⊇=≤+†≈;≈ +∞∞;≈††∞≈≈† ≠;+⊇, ≈+≈⊇∞+≈ ∋∞≤+ ⊇∋≈ 2∞++∋††∞≈, ⊇;∞ 9;≈≈†∞††∞≈⊥ ∞≈⊇ ⊥∞⊥∞+∞≈∞≈†∋††≈ ⊇;∞ 0∞+≈+≈†;≤+∂∞;†.

9≈ =∞++;≈⊇∞† ⊇∋≈ 3∞≈∞≈††;≤+∞ ∋;† ⊇∞∋ 3∞⊥+∞;††;≤+∞≈ ∞≈⊇ ∞+†∞;≤+†∞+† ≈+ ⊇∋≈ 7∞+≈∞≈.[69] 8;∞≈ ∋∋≤+† ⊇∞∞††;≤+, ≠;∞ ≠;≤+†;⊥ ≈∞+∞≈ ⊇∞∋ ∋∞†++;†∋†;=∞≈ 7∞+≈∞≈ ∋∞≤+ ⊇∋≈ ∞≠⊥∞+;∋∞≈†∞††∞, †+∞;∞ 7∞+≈∞≈ ;≈†.

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9∞+≈ 2++≈†∞††∞≈⊥∞≈ =+≈ 6+∞;+∞;† ≠∞+⊇∞≈ +∞⊇;≈⊥† ∞∋⊥∞≈∞†=† ∞≈⊇ +∞†+∞††∞≈ †∞⊇;⊥†;≤+ ∂†∞;≈∞ 3∞+∞;≤+∞ ⊇∞≈ 0≈†∞++;≤+†≈ +⊇∞+ ≈∞+ ⊇;∞ ∋∞ß∞+≈≤+∞†;≈≤+∞≈ 4≈⊥∞++†∞. 3=++∞≈⊇ ;≈ 0++{∞∂†∞≈, 46≈ ∞≈⊇ ∋∞ß∞+≈≤+∞†;≈≤+∞≈ 4≈⊥∞++†∞≈ ⊇;∞ 3∋+† ∞≈⊇ 8∋≈⊇†∞≈⊥≈†+∞;+∞;† =+≈ 3≤++†∞+≈ ∞;≈ +++∞≈ 4∋ß ∞++∞;≤+∞≈ ∂∋≈≈, ≠;+⊇ ≈;∞ ;∋ +∞⊥∞†=+∞≈ ≤∞++;≤∞†∋+∞≈ 0≈†∞++;≤+† ≈+≤+ ≈†∋+∂ =+≈ ⊇∞+ 7∞++∂+∋†† ∞≈⊇ ⊇∞∋ 3≤+∞†≈+≈†∞∋ ⊥∞≈†∞∞∞+†.

8∞+ 4∞≈⊥†∞;≤+ =+≈ 5≠∋≈⊥ ∞≈⊇ 6+∞;+∞;† ≈∋≤+ 9∋≈†≈ 2++≈†∞††∞≈⊥ ;≈† ⊇∋⊇∞+≤+ ∞∋⊥∞≈∞†=†, ⊇∋≈≈ 3≤++†∞+ =∞∋ 7∞;†≈∋+∋∞ ∋∋ ∋††⊥∞∋∞;≈+;†⊇∞≈⊇∞≈ 0≈†∞++;≤+† =∞+⊥††;≤+†∞† ≈;≈⊇, ≈;≤+ ∋†≈+ ⊇∞∋ 5∞⊥∞†≈ ⊇∞+ 3≤+∞†∞ +∞∞⊥∞≈ ∋+≈≈∞≈ ∞≈⊇ †++†=⊇∞∋ 5∋∞∋ ∞≈⊇ 5∞;† =∞∋ 3⊥;∞†∞≈, 9+++†∞≈ ∞≈⊇ †++ 3∋+††+∞;+∞;† =++ ∋††∞∋ ⊇∞+≤+ ⊇;∞ ∋∞ß∞+≈≤+∞†;≈≤+∞≈ .....


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