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Religious Studies

University, School

Universität Hamburg

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Geschichten aus dem Wienerwald von Ödön von Horvath Interpretation Das Volksstück „Geschichten aus dem Wienerwald“, verfasst von Ödön von Horvath, ist eine tragikomische Gesellschaftssa­tir­e. Sie handelt von einem naiven, jungen Mädchen, Marianne, das in einer patriarchalisch­en Umgebung aufwächst und von ihrem Vater als Dienstmädchen benutzt wird. Sie soll an den Metzger Oskar verheiratet werden, doch sie versucht ihre „Fesseln zu brechen“ und der Unterdrückung zu entkommen, indem sie die Verlobung platzen lässt und stattdessen mit Alfred eine Beziehung beginnt. Sie erkennt nicht, dass dieser sie nur ausnutzt und es nicht ernst mit ihr meint. Mit diesem Werk will Horvath auf den Umgang der Menschen miteinander aufmerksam machen. Nicht nur, dass sie sich gegenseitig beschimpfen, sie reden auch hinterrücks weiter. Hauptthemen sind die gespielte Höflichkeit und die Ausnutzung der schwachen Persönlichkeite­n. Die Menschen, in diesem Werk die Kleinbürger Wiens, leben in einer Scheinwelt. Probleme werden verdrängt und überspielt. Um Unsicherheiten zu verdecken, weicht man auf moralische und christliche Grundsätze aus, um nicht aus dem gesellschaftlic­hen Rahmen zu fallen. Dieser Umstand wird vor allem sehr deutlich als Mariannes Vater, der „Zauberkönig“, meint: „Diese Verlobung darf nicht platzen, auch aus moralischen Gründen“. Er schiebt die moralischen Grundsätze vor, um zu überdecken,
Geschichten aus dem Wienerwald Autor Ödön von Horvát gehört zu den bedeutendsten Volksstück-Auto­ren­ der ersten Jahrhunderthälf­te,­ des österreichisch-­süd­deutsche­n Sprachraumes. Am 9.Dezember 1901 wird Horvát als Sohn eines ungarischen Diplomaten geboren. Von 1907 bis 1924 besucht er verschiedene Schulen in Budapest, Wien und München. Anschließend beginnt er Germanistik zu studieren. Das Studium der Theaterwissensc­haf­t bei Arthur Kutscher, bringt ihm das moderne Theater näher. Seine frühen Stücke zeigen seine Hinwendung zur Volkskultur und politischen Geschichte, unteranderem warnt er zunehmend vor den Gefahren des Faschismus. Im Jahre 1931 fanden die Uraufführungen seiner bedeutendsten Stücke statt – „Italieni­sch­e Nacht“ und „Geschich­ten­ aus dem Wienerwald̶­0;.­ Für „ Geschichten aus dem Wienerwald̶­0; erhält Horvát den Kleist-Preis. Das Motto dieses Stückes ist für Horvát : „ Nichts gibt so sehr das Gefühl der Unendlichkeit als wie die Dummheit.“­ Als im Jahre 1938 der „Anschlus­s&#­8220; Österreichs erfolgt emigriert Horvát nach Paris. Seine finanziellen Sorgen und seine künstlerische Unzufriedenheit­, hindern ihn an der Verwirklichung weiterer Pläne. Er bekommt starke Depressionen. Am 01.Juni 1938 wird Ödön von Horvát während eines Gewitters auf den Champs-Eylsées von einem Ast erschlagen. Inhalt

Erzählen im Religionsunterricht – Hausarbeit


  1. Einleitung


Geschichten erzählt zu bekommen, ist immer wieder ein schönes Erlebnis, deshalb sollte man diese Möglichkeit auch für den Religionsunterricht nutzen.

Denn Schüler erhalten dadurch einen Zugang zur Bibel, der mit Spannung, Neugier und Selbsterkennung einher gehen kann. Neben dem Verstand wird die Neugier und Phantasie der Schüler angesprochen.

Auch Jesus, als zentrale Person in der Bibel, erzählte Geschichten im Sinne von Gleichnissen und erreichte eine Vielzahl an Menschen die ihm gebannt zuhörten.

Er nutze sie um Grundlagen verständlich auszudrücken, die den christlichen Glauben ausmachen. Biblische Geschichte überlebten gerade im alten Testament, weil sie durch Erzählungen weitergegeben wurden. So steht auch in den Psalmen 78, 3f: „Was wir gehört haben und wissen und unsre Väter uns erzählt haben, das wollen wir unsern Kinder nicht verschweigen. Wir verkündigen dem kommenden Geschlecht den Ruhm des Herrn und seine Macht und seine Wunder, die er getan hat".


Ich möchte mit dieser Hausarbeit die wichtigsten Aspekte des Erzählens zusammenfassen und Ansätze von bedeutenden Religionspädagogen kurz anreißen.

Zudem werde ich Ideen für eine Unterrichtseinheit zum Thema „Erzählen“ näher ausführen.

  1. Erzählen


    1. Rolle des Erzählers



Der heutige Erzähler hat die Aufgabe, diese Geschichten wieder neu zu vergegenwärtigen, um neue Betroffenheit bei den Hörern zu schaffen.1 In biblische Geschichten finden sich zum einen Themen, die bis heute nicht an Aktualität verloren haben, wie z.B. den Nächsten zu lieben, umsichtig zu sein, wie es der Barmherzige Samariter war.

Andererseits gibt es Geschichten, die sich spannend erzählen lassen, wie die Geschichte von „Daniel in der Löwengrube“ oder „David und Goliath“, sodass zum einen die Zuhörer gebannt zuhören und als weiterer Aspekt, sie von einem Gott erfahren, der sich damals wie heute, den Menschen als Helfer anbietet.


Bei dem Erzählvorgang ist es wichtig, dass der Erzähler gerne erzählt.

Denn zeigt der Erzähler Begeisterung überträgt sich diese auch auf die Zuhörer. Eventuell hat die zu erzählende Person, auch selbst eine Beziehung zu der Geschichte aufgebaut und kann ihre Assoziationen dazu mitteilen. Dadurch bekommen die Zuhörer einen Zugang zu der Geschichte, die seine eigenen Gedanken und .....[read full text]

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Der Erzähler "muss in der Art, wie er erzählt, Rechenschaft darüber geben, warum er diese Geschichte für notwendig hält"3.



2.2. Elemente des Erzählens


Bei der Erzählung an sich, sollte es zu einer Kommunikation zwischen dem Erzähler und den Zuhörern kommen.

Zum einen während der Geschichte, wenn die Schüler Offenheit auf das Gesagte zeigen und es verinnerlichen. Zum anderen nach der Geschichte, wenn es zu einem Austausch von Gedanken und Überlegungen kommt. Bestenfalls ist das gesprochene Wort "durchatmet und lebendig; es berührt uns, ist unmittelbar und ursprünglich"4.


Weiterhin spielt die Anschaulichkeit der Erzählung eine Rolle, von ihr hängt viel ab.

Durch treffende Umschreibungen des Handlungsplatze und der Figuren, lassen sich die Zuhörer mit ins Geschehen nehmen. Andererseits aber kann eine falsche Anschaulichkeit die Erzählung „entstellen oder verschließen“5.


Neben der bildhaften Beschreibung durch Worte, können zur Veranschaulichung auch Materialien .....

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Der  Religionspädagoge Dietrich Steinwede betont die Texttreue als Leitlinie für das Erzählen von biblischen Geschichten.

Seiner Ansicht nach ist das Nacherzählen von biblischen Geschichten möglichst originalgetreu zu gestalten, da die Erzählung, wie sie in der Bibel niedergeschrieben ist, aus mehreren Gründen eine besondere Identität hat, die es zu wahren gilt.8


Das kindliche Verständnis für die Geschichten der Bibel ist also nach Steinwede der Bibel unterzuordnen, und nicht andersherum.

Daher dürfen sprachliche Veränderungen nur mit Bedacht und Sorgfalt vorgenommenwerden.9 Jegliche Veränderungen an der Sprache der Bibel sollen nur dann erfolgen, wenn es dem kindlichen Verständnis diene. Steinwede begründet dies damit, dass die Texte seit über 2000 Jahre wortgetreu bestehen, und auch heute noch im wesentlichen über die Sprache an sich wirken.10


Doch was bedeutet das für das praktische Erzählen? Nach Steinwede hat der Erzähler die Geschichten elementar zu erzählen, sodass „mit wenig Worten eine möglichst übereinstimmende und und große bildhafte Wirkung erzielt“11wird.

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Der Erzähler indem er die Rolle an sich übernimmt, und damit die Verantwortung trägt, die biblische Geschichte an heutige Hörer zu übertragen.16 Und die Zuhörer identifizieren sich während des Zuhörens mit den Gestalten der Erzählung, und können so eine „Ich-Erweiterung“ erfahren.17

 

Nach Neidhart sind Emotionen der Schlüssel zu der Aufnahme von Geschichten, weniger der Intellekt.  Vor diesem Hintergrund bekommt der Erzähler seine besondere Bedeutung, indem er die Aufgabe bewerkstelligen muss, die Geschichte, die für die damalige Situation geschrieben wurde, auf die heutige Situation angemessen zu gestalten.

Er ist nicht nur Erzähler einer Geschichte, sondern der Erzähler der ganz eigenen, für diese Situation vorbereitete, Geschichte. Er tritt damit an die Stelle des biblischen Erzählers.18 Dadurch erhält er alle Möglichkeiten die Geschichte auf den heutigen Kontext und die Zuhörer anzupassen, sodass die Kernelemente der Geschichte verständlich und dadurch für jeden einzelnen erlebbar werden.  Der Erzähler ist in seinem Handeln nicht dem „Verständnis des biblischen Erzählers, sondern nur Gott oder der gegenwärtigen Wahrheit“19 verpflichtet.

  1. Unterrichtseinheit mit dem Schwerpunkt „Geschichten aus der Bibel“

    1. .....


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    1. Methoden des Erzählens mit Umsetzungsbeispielen


Folgenden Techniken des Erzählens können während der Unterrichtseinheit eingesetzt werden und sollten in erster Instanz von dem Lehrer übernommen werden, und später aber auch von den Schülern selbst angewendet werden.


Eine Möglichkeit biblischen Geschichten interessant zu erzählen, ist die Wahl der Perspektive.

Es kann beispielsweise die Position einer fiktiven Person oder auch eines Tieres gewählt werden oder aus der Ich- Perspektive. So bleibt die Erzählung auch für die Kinder neu, die den biblischen Text schon kennen.

Weiterhin bietet es sich an, der Geschichte einen Rahmen zu geben, der die Erzählung in die Gegenwart holt oder eine Person die in die Vergangenheit reist.


Diese Art des Erzählens könnte an der Textstelle Lukas 2, 1-20, der Weihnachtsgeschichte, fol.....

8∞+ 9+==+†∞+ ≈;∋∋† ⊇;∞ 5+††∞ ∞;≈∞≈ 9≈∞†≈ ∞;≈, ⊇∞+ 4∋+;∋ ∞≈⊇ 1+≈∞⊥+ ∋∞† ⊇∞≈ 3∞⊥ ≈∋≤+ 3∞†+†∞+∞∋ +∞⊥†∞;†∞†, ∋;†∞+†∞+† ≠;∞ ⊇;∞ 0≈†∞+∂∞≈††≈≈∞≤+∞ ≈;≤+ ⊥∞≈†∋††∞†, ⊇∋≈≈ ⊇;∞ 6∞+∞+† =+≈ 1∞≈∞≈ ∞≈⊇ ≈≤+†;∞߆;≤+ ⊇∞+ 3∞≈∞≤+ =+≈ ⊇∞≈ 8;+†∞≈.

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8;∞+=∞ ≠++⊇∞ ∞≈ ≈;≤+ ∋≈+;∞†∞≈, ⊇;∞ 6∞≈≤+;≤+†∞ ∋†≈ 1∞≈∞≈ ∋;† 12 1∋++∞≈ ;∋ 7∞∋⊥∞† ≠∋+ =∞ ≈∞+∋∞≈ (7∞∂∋≈ 2, 41-52).

8∞+ 9+==+†∞+ ∂+≈≈†∞ ⊇;∞ 5+††∞≈ ⊇∞≈ 2∋†∞+≈ ∞;≈≈∞+∋∞≈ ∞≈⊇ 5+≤∂+†∞≈⊇∞≈⊇ ⊇∋=+≈ +∞+;≤+†∞≈, ≠;∞ ∞+ ∞≈⊇ ≈∞;≈∞ 6+∋∞ ∋;† 1∞≈∞≈ =∞∋ 0∋≈≤+∋†∞≈† ≈∋≤+ 1∞+∞≈∋†∞∋ ⊥;≈⊥∞≈ ∞≈⊇ ≈;∞ ≈∞≈ ;++∞≈ 3++≈ 1∞≈∞≈ =∞+∋;≈≈†∞≈. 8∞+ 9+==+†∞+ ;≈ ⊇∞+ 5+††∞, ⊇∞≈ 1∞≈∞≈ ∂+≈≈†∞ ≈∞≈, ⊇;∞ =∞=++ ∋;†∞;≈⊥∞+∞≈⊇∞≈ 5∞+++∞+ †+∋⊥∞≈, ++ ≈;∞ 1∞≈∞≈ ⊥∞≈∞+∞≈ +∋+∞≈ ∞≈⊇ ⊇;∞≈∞ ∋≈†≠++†∞≈ ∋;† +;††+∞;≤+∞≈ 8;≈≠∞;≈∞≈, ≈+⊇∋≈≈ 1∞≈∞≈ ≈≤+†∞≈≈∞≈⊇†;≤+ .....

Der Vorteil hierbei ist, dass es ganz automatisch zur Interaktion zwischen Erzähler und Zuhörern kommt und die Schüler werden mit einbezogen und sind stark an dem Erzählprozess und mitbeteiligt.


Weiterhin können Geschichten mit Hilfe von Figuren und Gegenständen erzählt werden.

Dazu bieten sich z.B. Holzfiguren oder auch Playmobil- oder Duplo-Figuren an. Oder es können Personen aus Papppapier gestaltet werden, die durch angeklebte Magneten an der Tafel befestigt werden können.

Hierzu sollte die Geschichte zuvor in Szenen aufgeteilt werden.

Zu finden ist solch eine Umsetzung bei dem „Godly-Play“-Modell. „Godly-Play“ ist eine Form religiöser Bildung, bei der in einem ganz besonderen Rahmen, biblische Geschichte mithilfe von Figuren erzählt werden.


Eine Umsetzung, angelehnt an „Godly-Play“ könnte folgendermaßen aussehen.

In einem Raum ist ein großer Teppich ausgelegt und die Schüler setzten sich in einem Kreis gemeinsam mit dem Erzähler auf den Boden.

Der Erzähler erzählt nun mit Holzfig.....

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9⊥⊥∞≈+∞+⊥∞+, 8∋≈≈; 4∞;⊇+∋+†, 3∋††∞+(8+≈⊥.): 9+==+†+∞≤+ =∞+ 3;+∞†.

7+∞++;∞ ∞≈⊇ 3∞;≈⊥;∞†∞, 4+≈≈†∞+ 1975


7++†;≈∂, 6∞++∋+⊇: 9+==+†∞≈⊥ ∋†≈ 7+∞+†+⊥;∞,. 5∞+ ≈⊥+∋≤+†;≤+∞≈ 6+∞≈⊇≈†+∞∂†∞+ ⊇∞+ 9=∋≈⊥∞†;∞≈, 14: 8∞+≈.: 3†∞⊇;∞≈ =∞∋ 4∞∞∞≈ 7∞.....



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