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Interpretation
German studies

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Reuchlin Gymnasium Ingolstadt

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J. Wolfgang Goethe Faust – ein Überblick 1. Kurzbiografie: J. Wolfgang Goethe 2. Goethes Faust: 2.1 Entstehungsgeschic­hte 2.2 Faust-Sage 2.3 Fauststoff 2.4 Unterschied zwischen Volksbuch und Goethes Faust 2.5 Der Gretchenstoff – Goethes Gretchentragödie 3. Faust. Der Tragödie
Erschließung eines Ausschnittes aus der vierten Szene Nacht (V. 354-376) in Johann Wolfgang von Goethes Drama Faust Im Jahre 1808 veröffentlichte Johann Wolfgang von Goethe sein Drama Faust I , welches 1829 im Hoftheater in Braunschweig uraufgeführt wurde. Goethes Lebenswerk Faust entstand
Dramenanalyse: Nacht-Straße vor Gretchens Türe Die Textstelle stammt aus dem Buch Faust I von Johann Wolfgang von Goethe, welches im Jahre 1808 veröffentlicht wurde. Es handelt sich um einen Monolog Valentins im Kapitel Nacht-Straße vor Gretchens Türe . Die Tragödie handelt von dem Wissenschaftler

Erschließung und Interpretation von Johann Wolfgang Göthes Faust I (Vers 3698 – 3775)

  1. Einleitung

  2. Erschließung und Interpretation der Szene aus „Nacht. Straße vor Gretchens Türe“ aus Göthes Drama Faust

    1. Einordnung der Szene in das gesamte Drama

    2. Inhalt der vorliegenden Szene

    3. Figurenkonstellation

    4. Ermordung Valentins

    5. Valentins Verhalten – Im Sinne des Glaubens?

  3. Schluss



1.Habe nun, ach! Philisophie, / Juristerei und Medizin, / Und leider auch Theologie! / Durchaus studiert mit heißem Bemühn.“ (V. 354-357).

Dies ist der erste Satz des Faust in Gothes Drama. Doch im Gegensatz zu dem literarischen Faust ist die historische Person, Johann Georg Faustus, welche gut 200 Jahre vor Gothe in Süddeutschland gelebt und gewirkt hat, mehr ein Prahler als ein Gelehrter. „Doctor Faustus“ bezeichnete sich zwar auch als Wunderheiler, Alchemist, Magier, Astrologe und Wahrsager, doch ob er dies wirklich konnte, wird heute sehr bezweifelt.

Im Folgenden erschließe und interpretiere ich den Ausschnitt von Vers 3698 bis Vers 3775 aus dem Drama „Faust – Der Tragödie Erster Teil“ von Johann Wolfang Goethe.

2.1 Faust ist ein unglücklicher Gelehrter. Er hat alles studiert, was es zu studieren gibt. Gleichzeitig schließen Gott und der Teufel, Mephistopheles, eine Wette ab, ob Mephisto Faust von Gott abbringen kann.

Darauf erscheint der Teufel bei Faust und schließt mit diesem eine Wette ab. Wenn jener es schafft Faust zum höchsten Glück zu bringen, ist dieser für alle Ewigkeit Mephistos Diener. Er versucht Anfangs auf viele verschiedene Weisen Faust glücklich zu machen, doch keine funktioniert. Doch dann sieht Faust zufällig das Gretchen und verliebt sich sofort in sie.

Mephistopheles hilft ihm dann ihr Herz zu erobern. Nachdem dies gelungen ist, treffen sie sich ein paar Mal und dann ko.....[read full text]

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Ich beginne mit ersterem. Auffällig ist, dass im Gesamten Textausschnitt Faust zwar anwesend ist, aber sich zurückhält. Dies erkennt man daran, dass er kein einziges Wort sagt. Durch bestimmte Kommentare Mephistos wird aber deutlich, dass dieser anwesend ist, „Herr Doktor, nicht gewichen!“ (Vers 3704). Dieser jedoch, der Teufel, hat in der ersten Hälfte den größten Redeanteil.

Hier dominiert er auffällig den Dialog zwischen ihm und Valentin. Sein Verhalten ist fast schon provokant, was er eindeutig mit Absicht macht, da es ihm auch eine große Freude bereitet gegen Gretchens Bruder zu kämpfen. Dieser Kampf ist eindeutig höchst unfair, weshalb Valentin keine Chance hat und letztendlich verliert „Ich glaub´, der Teufel ficht!/Was ist den das? Schon wird die Hand mir lahm.“ (Vers 3.....

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