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Nutritional Science

Referat Ernährung Und Vegetarismus

University, School

Tourismusschule Wien

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Diese Erkenntnis bestätigte mir meine Anleiterin. „Wir basteln Obst- Buttons“ Ein Kreativangebot zur Förderung der Feinmotorik in der Künstlerwerksta­tt mit 6 Kindern im Alter von 3-6 Jahren. Projektsequenz durchgeführt Datum: 22.02.2016 Dauer: 9.00 – 10.00 Uhr Ort: Künstlerwerksta­tt 4.4. Thema des dritten Angebotes „Wir basteln Obst- Buttons“ - Ein Kreativangebot zur Förderung der Feinmotorik in der Künstlerwerksta­tt mit 6 Kindern im Alter von 3-6 Jahren. 4.4.1. Ziele Ein allgemeines Ziel: Durch das Zubereiten der Fruchtspieße…
MUM 12.02.2017 Gemüse, Salat und Obst Allgemeines Essbare Früchte und Samen werden als Obst bezeichnet. Sie werden in verschiedene Klassen unterteilt, wie: Stein-, Kern-, Beeren- und Schalenobst, als auch exotische und klassische (Süd-)Früchte. Zusammen mit dem Gemüse bilden sie die Basis einer gesunden Ernährung. Gemüse spielt eine „nicht zu unterschätzende Rolle“1 , da es besonders wichtig für das Immunsystem und die Gesundheit ist. Die Abgrenzung von Obst und Gemüse ist nicht immer eindeutig. Handfest ist, dass der Gehalt…

Ernährung


Themenzusammenfassung:

-        Ist die Naturküche oder besser gesagt ist die Gesunde Ernährung ein wesentlicher Beitrag:

o   zur Volksgesundheit oder ist diese Entwicklung nur eine Ernährungsmode ?

-        Wie wichtig ist Gesunde Ernährung für "Jung & Alt" ?

-        Was würden sie tun um Ihre Schüler von gesunder Ernährung zu überzeugen ?

-        Wie sollte die gesunde "Schuljause" auszusehen ?


Inhaltsangabe:

1.     Volksgesundheit

2.      Moderne Ernährung

3.      Richtige Ernährung für Kinder und Jugendliche

4.      Die 10 Gebote der Ernährung

5.      Gesunde Ernährung für Senioren

6.      Gesunde Schuljause

7.      Quellenangabe


Volksgesundheit


Volksgesundheit (auch Öffentliche Gesundheit oder Allgemeine Gesundheit, englische Public Health) bezeichnet im einfachsten Fall den Zustand der durchschnittlichen Gesundheit eines Volkes, nach anderer Literatur jedoch darüber hinausgehend die Nichtgefährdung des Funktionierens von Gesellschaft und Volkswirtschaft, schließlich auch der Wehrfähigkeit, durch Verbreitung schlechter individueller Gesundheit.


Zum Beispiel: Hygiene und Öffentliche Gesundheit verstehen sich als die Wissenschaft und Lehre von der Erhaltung und Förderung der Gesundheit sowie der Verhütung und Kontrolle von Krankheiten sowohl für den Einzelnen als auch für die Bevölkerung. Sie stehen neben der Heilkunst, der Wissenschaft und Lehre von der Erkennung und der Heilung von Krankheit.


Obgleich laut der Rechtsprechung eine Vielzahl von Vorschriften dem Schutz der Volksgesundheit dienen (Beispiele sind wasserrechtliche Vorschriften der Volksgesundheit dienen, das Arzneimittelgesetz und auch das Betäubungsmittelgesetz. Auch in Planfeststellungsverfahren soll die Volksgesundheit als im Rahmen der Abwägung berücksichtigbarer Belang berücksichtigte werden können.), erscheint eine gesetzliche Definition des Interesses der Volksgesundheit im Recht und der einschlägigen Literatur in Deutschland nicht ersichtlich beziehungsweise wird abgelehnt.


Zielkonflikte tun sich für die Volksgesundheit dort auf, wo zwischen individueller und kollektiver Gesundheit abgewogen werden muss, dem Einzelnen [ .] unter bestimmten Umständen zugemutet [wird], zugunsten aller zurückzutreten: Mögliche Impfschäden werden Einzelpersonen abverlangt, wenn es gilt, Epidemien vorzubeugen; solidarisch finanzierte Gesundheitssysteme gewähren allen bestenfalls das medizinisch Notwendige, aber nicht jedem alles Wünschenswerte.

Moderne Ernährung


Der Mensch braucht die Nahrung wie die Luft zum Leben. Doch während das Atmen reflexartig wie von selbst erfolgt, meldet sich zwar der Hunger als Signal, dass eine Nahrungsaufnahme sinnvoll wäre, doch was gegessen wird, hängt vom Nahrungsangebot und den Ernährungsgewohnheiten des einzelnen ab. Die variieren von Zeitalter zu Zeitalter und von Kultur zu Kultur, ja, sogar von Mensch zu Mensch.


Jeder hat seine Lieblingsspeisen. So haben beispielsweise Spaghetti längst unseren Speiseplan erobert, zählt Spaghetti mit Pesto oder mit Bolognese zu den beliebtesten Gerichten nicht nur der Kinder, gibt es aber auch Menschen, die Spaghetti eher nicht mögen. Manche Lebensmittel lösen Erinnerungen aus - sowohl positive als auch negative -, und häufig bleiben diese Assoziationen lebenslänglich wie eingebrannt.

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Geprägt werden Ernährungsgewohnheiten in frühester Kindheit - und Veränderungen geschehen im Laufe eines Lebens nur, wenn aus den verschiedensten Gründen eine "Umerziehung" stattfindet. Das kann geschehen durch ein verändertes Angebot, durch die Erkenntnis, dass man sich doch "gesünder" ernähren müsse, durch Krankheiten oder aber auch in Anpassung an das jeweils zur Verfügung stehenden Budget für Lebensmittel.

Auch veränderte Lebensgewohnheiten führen bis zu einem gewissen Grade zu veränderten Ernährungsgewohnheiten.


Am meisten aber spiegelt sich wohl der grundsätzliche Wandel vom Mangel zum Überfluss in unserer Gesellschaft wieder, der einhergeht mit einer Kehrtwende der Ernährungswissenschaften. Galt bis Anfang der 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts noch der Behebung von Mangelzuständen das Hauptaugenmerk, ist seitdem die Tendenz immer deutlicher sichtbar, inmitten des Überflusses diejenigen Nahrungsmittel herauszufischen, die der Gesundheit dienen.

Mit großen Kampagnen und aufwändigen Materialien bemühen sich Institute und Institutionen, dem modernen Menschen des 20. Jahrhunderts eine aus präventiv-medizinischen Erwägungen gesunde Ernährung zu empfehlen.


Dabei geht es nicht mehr darum, nur satt zu werden, sondern es geht darum, dass einerseits der Verbraucher aus der Fülle des Angebots die für ihn besten Nahrungsmittel auswählen will und andererseits Erzeuger, Hersteller und Handel erbittert um ihre Existenzberechtigung kämpfen. Ernährung wird dabei immer mehr genutzt als Lifestyleinstrument zur Erfüllung von Wellness- und Antiaging-Visionen, die ewige Jugend, Schönheit und Fitness versprechen.

Dass das möglich ist und viele Menschen mehr als nur satt werden wollen, erläutert das Modell der Maslowschen Bedürfnishierarchie sehr anschaulich.

Kinder und Jugendliche brauchen viel Energie: zum Spielen, zum Lernen und natürlich auch zum Wachsen. Aber wie viel Obst, Gemüse, Milch und Fleisch brauchen Kinder, damit sie sich wirklich optimal ernähren?



Grundsätzlich:

Zu einer ausgewogenen Ernährung gehören fünf Nahrungsgruppen

o   Milchprodukte, Obst, Gemüse, Eiweiß (also Fleisch, Fisch, Eier) und Kohlenhydrate (wie Brot, Nudeln, Reis, Erdäpfeln).

o   Was Vorschul-Kinder pro Tag essen sollten: 

Den Großteil des täglichen Essen sollten Obst und Gemüse einnehmen (jeweils rund 200 Gramm pro Tag). Auf schwer Verdauliches sollte allerdings verzichtet werden, da die Verdauung der Kids noch nicht voll belastbar ist.

o   Kohlenhydrate (Brot und Getreide, Nudeln, Reis oder Erdäpfeln) sind ebenfalls sehr wichtig: Vorschul-Kinder sollten zwischen 80 und 170 Gramm täglich Brot zu sich nehmen und zwischen 80 und 120 Gramm Kartoffeln, Nudeln oder Reis.

o   Nicht in Massen sollten Fleisch und Wurst verzehrt werden. Für Kinder zwischen 3 und 6 Jahren sind 40 bis 60 Gramm pro Tag völlig ausreichend. Zwischendurch soll es auch ruhig einmal Fisch sein: Pro Woche wären bis zu 100 Gramm ideal.

o   Das Kleine liebt das sonntägliche Frühstücksei? Absolut kein Problem - solange es sich nicht um mehr als ein oder zwei Eier pro Woche handelt.

o   Apropos Cholesterin: Schau’ drauf, dass sich dein Kind nicht eine zentimeterdicke Schicht Butter oder Margarine aufs Brot streicht. Pro Tag sollen es zusammengenommen nicht mehr als 20 g an Butter, Margarine und Öl sein.

o   Dazu sollte das Kind über den Tag verteilt zwischen 600 und 800 ml (also fast einen ganzen Liter) Wasser oder Säfte trinken. Nicht gut: Cola oder ähnliche Getränke mit viel Zucker und/oder Kohlensäure.

o   Und was ist mit Süßigkeiten, werden jetzt viele fragen: 10 g pro Tag an Marmelade und Zucker und 50 g pro Tag an Kuchen und anderen süßen Sachen sind das ideale Maß.

·       Richtige Ernährung für Schulkinder (7 bis 12 Jahre)

Grundsätzlich:

Zu einer ausgewogenen Ernährung gehören fünf Nahrungsgruppen

o   Milchprodukte, Obst, Gemüse, Eiweiß (also Fleisch, Fisch, Eier) und Kohlenhydrate (wie Brot, Nudeln, Reis, Erdäpfeln).

o   Was Schulkinder pro Tag essen sollten: Den Großteil des täglichen Essen sollten wie bei den Vorschul-Kindern Obst und Gemüse einnehmen (jeweils zwischen 200 und 230 Gramm pro Tag).

o   Kohlenhydrate (Brot und Getreide, Nudeln, Reis oder Erdäpfeln) sind ebenfalls sehr wichtig: Sieben- bis Zwölfjährige sollten zwischen 170 und 200 Gramm täglich Brot zu sich nehmen und zwischen 120 und 180 Gramm Kartoffeln, Nudeln oder Reis.

o   Nicht in Massen sollten Fleisch und Wurst verzehrt werden. Für Schulkinder sind bis zu 80 Gramm pro Tag völlig ausreichend. Zwischendurch soll es auch ruhig einmal Fisch sein: Pro Woche wären zwischen 150 und 180 Gramm ideal.

o   Apropos Cholesterin: Schau’ drauf, dass sich dein Kind nicht eine zentimeterdicke Schicht Butter oder Margarine aufs Brot streicht. Pro Tag sollen es zusammengenommen nicht mehr als 30 g an Butter, Margarine und Öl sein.

o   Dazu sollte das Kind über den Tag verteilt einen Liter Wasser oder Säfte trinken. Nicht gut: Cola oder ähnliche Getränke mit viel Zucker und/oder Kohlensäure.

o   Milch und Milchprodukte sollten mit rund 400 Milliliter zu Buche schlagen.

o   Und was ist mit Süßigkeiten, werden jetzt viele fragen: 10 g pro Tag an Marmelade und Zucker und 50 g pro Tag an Kuchen und anderen süßen Sachen sind das ideale Maß.


·       Richtige Ernährung für junge Teenager (13 bis 16 Jahre)

Grundsätzlich:

Zu einer ausgewogenen Ernährung gehören fünf Nahrungsgruppen:

o   Milchprodukte, Obst, Gemüse, Eiweiß (also Fleisch, Fisch, Eier) und Kohlenhydrate (wie Brot, Nudeln, Reis, Erdäpfeln).

o   Was 13- bis 16-Jährige pro Tag essen sollten: Waren bei den Kleinen noch Obst und Gemüse am Allerwichtigsten, so verschiebt sich das bei den jungen Teenagern ein bisschen. Getreideprodukte und Erdäpfeln und Reis (also Kohlenhydrate) werden ebenso wichtig.

o   Weil Jugendliche oft dazu neigen, Fast Food in sich hinein zu stopfen, anstatt sich bewusst zu ernähren, leiden sie oft an Mängeln. Deshalb sollten Eltern darauf achten, dass auch die großen Kinder genug Obst und Gemüse, Milch und Milchprodukte und Jod zu sich nehmen.

o   Nicht in Massen sollten Fleisch und Wurst verzehrt werden. Für Kinder zwischen 13 und 16 Jahren sind 90 Gramm pro Tag völlig ausreichend. Zwischendurch soll es auch ruhig einmal Fisch sein: Pro Woche wären 200 Gramm ideal.

o   Die jungen Teenager lieben das sonntägliche Frühstücksei? Absolut kein Problem - solange es sich nicht um mehr als drei Eier pro Woche handelt.

o   Apropos Cholesterin: Schau drauf, dass sich auch dein großes Kind nicht eine zentimeterdicke Schicht Butter oder Margarine aufs Brot streicht. Pro Tag sollen es zusammengenommen nicht mehr als 35 g an Butter, Margarine und Öl sein. Dazu sollte der/die Jugendliche über den Tag verteilt zwischen rund eineinhalb Liter Wasser oder Säfte trinken. Nicht gut: Cola oder ähnliche Getränke mit viel Zucker und/oder Kohlensäure.

o   Und was ist mit Süßigkeiten, werden jetzt viele fragen: 20 g pro Tag an Marmelade und Zucker und 80 g pro Tag an Kuchen und anderen süßen Sachen sind das ideale Maß.


·       Ernährungstipps für Kids


o   Kinder haben ein natürliches Hungergefühl, daher soll man sie nie zum Essen zwingen. Sie sollen nur Essen, bis sie satt sind, auch wenn sie wenig gegessen haben.

o   Süßigkeiten muss man nicht ganz verbieten. Damit werden sie ja erst interessant. Man sollte kleine Rationen hergeben. Kinder lernen so, sich die Leckereien selbst einzuteilen.

o   Gerade bei Schulkindern sollten alle Eltern daran denken, bei der Schuljause gesunde Energielieferanten einzupacken und nicht etwa Schokoriegel.

o   Kindern sollte die Hauptenergie, die sie für den Tag brauchen, am Vormittag und am frühen Nachmittag zur Verfügung stehen – nämlich dann, wenn sie diese am meisten brauchen. 

Deshalb sollte ausgiebig gefrühstückt werden.

o   Der Energietank in der Schule kann mit der richtigen Jause wieder aufgefüllt werden.

Ausreichend Kohlehydrate, Müsli, Vollkornbrot, Frischobst, Gemüse, Milch und belegte Brote (Käse, Aufstriche, manchmal auch Wurst) eignen sich hervorragend für die Schuljause.

o   Nichts macht dick – vorausgesetzt man genießt es in Maßen: Fast Food, Pommes oder Süßigkeiten müssen nicht vom Speiseplan gestrichen werden, sondern kommen einfach seltener vor.

Die 10 Gebote der Ernährung


1.      Getreideprodukte - mehrmals am Tag und reichlich Kartoffeln

Brot, Nudeln, Reis, Getreideflocken, am besten aus Vollkorn, sowie Kartoffeln enthalten kaum Fett, aber reichlich Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente sowie Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe.


2.      Vielseitig essen

Genieße die Lebensmittelvielfalt. Es gibt keine "gesunden", "ungesunden" oder gar "verbotenen" Lebensmittel. Auf die Menge, Auswahl und Kombination kommt es an.


3.      Gemüse und Obst - Nimm "5" am Tag .

Genieße 5 Portionen Gemüse und Obst am Tag, möglichst frisch, nur kurz gegart, oder auch als Saft - idealerweise zu jeder Hauptmahlzeit und auch als Zwischenmahlzeit: Damit wirst du reichlich mit Vitaminen, Mineralstoffen sowie Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen (z.B. Carotinoiden, Flavonoiden) versorgt.


4.      Täglich Milch und Milchprodukte, einmal in der Woche Fisch; Fleisch, Wurstwaren sowie Eier in Maßen

Diese Lebensmittel enthalten wertvolle Nährstoffe, wie z.B. Calcium in Milch, Jod, Selen und Omega-3-Fettsäuren in Seefisch. Fleisch ist wegen des hohen Beitrags an verfügbarem Eisen und an den Vitaminen B1, B6 und B12 vorteilhaft.

Mengen von 300-600 g Fleisch und Wurst pro Woche reichen hierfür aus. Bevorzuge fettarme Produkte, vor allem bei Fleischerzeugnissen und Milchprodukten.


5.      Wenig Fett und fettreiche Lebensmittel

Fettreiche Speisen schmecken zumeist besonders gut. Zuviel Nahrungsfett macht allerdings fett und fördert langfristig die Entstehung von Herz-Kreislauf-Krankheiten und Krebs. Halten Sie darum das Nahrungsfett in Grenzen. 70-90 g Fett am Tag, möglichst pflanzlicher Herkunft, d.h. ein gutes Drittel weniger als bisher, liefern ausreichend lebensnotwendige (essentielle) Fettsäuren und fettlösliche Vitamine.

Achte auf unsichtbares Fett in Fleischerzeugnissen und Süßwaren, in Milchprodukten und in Gebäck.



7.      Reichlich Flüssigkeit

Wasser ist absolut lebensnotwendig. Trinke rund 1,5 Liter Flüssigkeit jeden Tag (Alkohol und Kaffee zählen hier nicht dazu). Alkoholische Getränke sollen nur gelegentlich und dann in kleinen Mengen konsumiert werden (bei Männern z.B. 0,5 l Bier oder 0,25 l Wein oder 0,06 l Branntwein pro Tag, bei Frauen die Hälfte davon. Dies entspricht etwa 20 g bzw. 25 ml reinem Alkohol).


8.      Schmackhaft und schonend zubereiten

Gare die jeweiligen Speisen bei möglichst niedrigen Temperaturen, soweit es geht kurz, mit wenig Wasser und wenig Fett - das erhält den natürlichen Geschmack, schont die Nährstoffe und verhindert die Bildung schädlicher Verbindungen.


9.      Nimm dir Zeit, genieße dein Essen

Bewusstes Essen hilft, richtig zu essen. Auch das Auge isst mit. Lass dir Zeit beim Essen. Das macht Spaß, regt an, vielseitig zuzugreifen und fördert das Sättigungsempfinden.


10.   Achte auf dein Wunschgewicht und bleib in Bewegung

Mit dem richtigen Gewicht fühlst du dich wohl und mit reichlich Bewegung bleibst du in Schwung. Tu etwas für Fitness, Wohlbefinden und Figur!


Wenn sich die Blätter der Laubbäume färben und die Tage kürzer werden, gilt es, das positive Lebensgefühl und den Schwung aus dem Sommer zu bewahren – und so den langen dunklen Winter gesund und heiter zu überstehen.  Die Ernährung leistet dazu einen wichtigen Beitrag.


Im Prinzip gilt für Ältere das Gleiche wie für alle anderen: Wer sich gesund und abwechslungsreich ernährt, bleibt länger fit. Vitamine und Mineralstoffe sowie ausreichend Flüssigkeit helfen, das Immunsystem zu stärken und Krankheiten vorzubeugen.


Die menschliche Haut bildet Vitamin D tagsüber im Freien, auch bei bewölktem Himmel. Gerade im Herbst, wenn die Sonneneinstrahlung nachlässt, gelingt es rund 80 Prozent der Senioren nicht, genug Vitamin D zu bilden oder über die Nahrung aufzunehmen. So kann es zu einem Vitamin-D-Mangel kommen - ein wichtiger Risikofaktor für Osteoporose und Knochenbrüche.


Vorstufe für die Eigenproduktion bei Sonnenlicht ist Beta-Carotin, das insbesondere in Obst und Gemüse enthalten ist. Vitamin-D-reiche Lebensmittel sind Ei(gelb), Lebertran und Seefische.


Obst und Gemüse sind wahre Kraftpakete: Antioxidative Wirkstoffe wie die Vitamine C und E sowie das Beta-Carotin, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe schützen vor Arteriosklerose (Arterienverkalkung) und unterstützen nachweislich die Hirnleistung von Senioren. 
Täglich sollte es schon zwei bis drei Portionen Obst und mindestens zwei Portionen Gemüse sein, die Hälfte davon als Rohkost.

Bei Kauproblemen kann man Möhren, Kohlrabi und Sellerie auch ganz fein raspeln oder andünsten (im eigenen Saft oder mit wenig Fett oder Flüssigkeit), so dass sie gerade noch bissfest sind.


Da das Geschmacks- und Geruchsempfinden im Alter abnimmt, sollten die Speisen mit reichlich frischen Kräutern und Gewürzen abgeschmeckt werden. Mit Salz sollte man eher sparsam umgehen, aber wenn Salz, dann Jodsalz mit Fluor verwenden.


Viel Trinken!

Viele Senioren vergessen, ausreichend zu trinken. Ursache ist vor allem ein verringertes Durstgefühl. Oft haben Ältere auch falsche Vorstellungen über ihren Flüssigkeitsbedarf, fürchten den nächtlichen Toilettengang oder vergessen ganz einfach, etwas zu trinken. Daneben wird oft infolge einer verringerten Konzentrationsfähigkeit der Nieren vermehrt Flüssigkeit ausgeschieden.



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