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Lesson preparation
German studies

University, School

PH Ludwigsburg

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Unterrichtsplan­ung Einführung der Buchstabenverbi­ndu­ng Ei/ei Inhaltsverzeich­nis 1. Sachanalyse. 1 2. Didaktische Analyse. 2 2.1 Didaktische Reduktion. 2 2.2 Bezug zum Teilrahmenplan Deutsch. 3 2.3 Gegenwarts- und Zukunftsbedeutu­ng. 5 2.4 Exemplarische  Bedeutung. 6 2.5 Unterrichtliche Kontinuität 6 3. Lehr- und Lernvoraussetzu­nge­n. 8 3.1 Allgemeine Lehr- und Lernvoraussetzu­nge­n. 8 3.2 Genutzte Rituale in der Stunde. 8 3.3 Individuelle Lernvoraussetzu­nge­n der  Schüler/innen der Klasse 1. 9 4. Methodische Überlegungen: 11 5. Zentrales Anliegen und Kompetenzbereic­he. 12 6. Unterrichtsverl­auf­. 14 7. Literaturverzei­chn­is. 18   1. Sachanalyse In dieser Stunde sollen die Schüler den Doppelbuchstabe­n Ei/ei kennenlernen. Das Ei wird als ein Diphthong bezeichnet. Ein Diphthong (von griechisch δίφθογγος­: Dis „zweimal“ und phthóngos „Laut“) ist ein Doppellaut aus zwei verschiedenen Vokalen, auch Zwielaut genannt.  Die bekanntesten Schreibungen von Diphthongen im Deutschen sind „ei“, „au“, „äu“ und „eu“; seltener sind „ai“ oder „ui“. Bei den Diphthongen werden zwei einzelne Vokale zu einem Laut, einem so genannten Diphthong, zusammengezogen­. Dies spiegelt sich in der Schreibung wider, da für einen Diphthong immer zwei Vokale geschrieben werden (ei, ai, au, eu, äu). Diese Vokale haben zwar
Auswertung der Umfrage zum Thema: Was bist du bereit zu tun, um das Leben auf der Erde zu erhalten? Vorüberlegung: Wir wollen herausfinden, wie sehr sich die Menschen aus unserer Umgebung für die Natur und die Umwelt interessieren und wie stark sie sich für sie einsetzen bzw. zu welchen weiteren Maßnahmen sie greifen würden. Da das Thema sehr offen formuliert ist, haben wir unseren Schwerpunkt auf den Umwelt- und Naturschutz gelegt. Die Umfrage wurde sowohl in Papierform, als auch online ( durchgeführt. Befragt wurden 97 Kinder und Jugendliche unserer Schule (Schlossgymnasi­um Kirchheim/ Teck), sowie 37 Erwachsene aus unserem Umfeld die je nach Alter einen der beiden Fragebögen erhielten. Bei den Fragebögen der Kinder wurden Fragen zur Heizungsart im Haus, sowie zur Kraftstoffwahl ausgelassen, da Jugendliche und Kinder noch keine Aussagen darüber machen können. Die Angaben zur Nummer der Frage sind (wenn nicht anders beschriftet) nach dem Schülerfragebog­en gerichtet. Zum Einstieg ins Thema haben wir einige allgemeine Fragen zur Umwelt-wahrnehm­ung und zur Einschätzung der Bedeutsamkeit des Themas gestellt, um den Gedankengang in Schwung zu bringen. Anschließend folgten Fragen, mit denen herausgefunden werden sollte, was die Personen bereits für die Umwelt tun und was sie noch bereit wären zu tun. Erwartungen vor der Auswertung: Jüngere Befragte haben sich noch nicht so intensiv

hema der Unterrichtsstunde:

„Wir gehen auf Schatzsuche“ -

Erarbeitung der Buchstabenverbindung SCH.



  1. Lernziele


Grobziel:

Die Schüler lernen die Buchstabenverbindung Sch/ sch kennen und festigen ihre bereits vorhandenen Kenntnisse zur Laut-Buchstaben-Verbindung durch beziehungsreiches Hören und Schreiben von Wörtern mit /∫/.


Feinziele:

  • Feinlernziel 1:

Die Schüler sollen die phonetische Artikulation des Lautes /∫/ erproben und

erkennen und sie ihrem Banknachbarn beschreiben und vorführen können.


  • Feinlernziel 2:

Die Schüler sind in der Lage, vorgegebene Wörter deutlich zu sprechen und

sie hinsichtlich ihrer Laute zu analysieren, insbesondere des Lautes /∫/, und

die Wörter entsprechend der Lautposition im Wort zu kategorisieren.


  • Feinlernziel 3:

Die Schüler sollen das Schriftbild des komplexen Graphems <sch> verinnerlichen und die Phonem-Graphem-Beziehung festigen, in dem sie Wörter mit dem Graphem <sch> schreiben.


  • Feinlernziel 4:

Die Schüler festigen das Schriftbild der Druckbuchstabenverbindung Sch/ sch, indem sie in Prospekten und Katalogen nach Wörtern mit diesen Buchstaben suchen, sie erkennen und lesen.


  1. Stellung der Stunde in der Unterrichtseinheit


Stellung der Stunde in der Unterrichtseinheit

Grobziel: Die Schüler festigen die Laut-Buchstaben-Beziehung der Buchstabenverbindung Sch/ sch.


Prozessbezogene Kompetenzen:

- Kommunizieren:

              • Lautpositionen angeben können

              • Mit anderen Kindern Aufgaben besprechen und sie gemeinsam lösen

              • Adressatenbezug beim Schreiben beachten


  • Reflektieren

              • Über Sprache nachdenken und reflektieren

              • Sprachliches Handeln anderer kritisch einschätzen

              • Eigene Lernstrategien überprüfen und den weiteren Sprachlernprozess zunehmend selbstständig steuern


  • Vorstellungen bilden

              • Kreative Sprachentfaltung durch freies Schreiben

              • Ein ästhetisches Empfinden für Sprache anbahnen und für die Einschätzung von Texten nutzen



Inhaltsbezogene Kompetenzen:

- Sprechen und .....[read full text]

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Entsprechend seiner Artikulationsart ist das // ein stimmloser postalveolarer Frikativ, ein sogenannter Reibelaut, bei dessen Artikulation eine Engstelle gebildet wird.

Nur in wenigen Ausnahmefällen kann es zu orthografischen Schwierigkeiten bei der Verschriftung des Phonems // kommen, beispielsweise bei dem Phonem /ʒ/, dass jedoch in nativen Wörtern nicht vorkommt. Hier tritt der Sonderfall einer Auslautverhärtung mit /∫/ bei [oʀ] ein, obwohl hier das Mehrgraphem <ng> in der Schriftsprache wiedergegeben wird.

Eine usualisierte „Unregelmäßigkeit“ ist die Schreibung von /∫t/ bzw. /∫p/ als <st> oder <sp>, obwohl eigentlich die Grapheme <scht> oder <schp> stehen müssten.

Damit sollen Überlängen am Silbeninitial vermieden werden.

Für das Transkribieren gesprochener Sprache in geschriebene ist die phonologische Bewusstheit unerlässlich.

„Phonologische Bewusstheit bezeichnet die metalinguistische Fähigkeit, die lautliche Struktur der gesprochenen Sprache zu analysieren und zu manipulieren, ohne auf die Bedeutung des zu analysierenden sprachlichen Materials einzugehen.“4


Der Begriff der phonologischen Bewusstheit bezieht sich dabei nicht auf die Phonem-Graphem-Korrespondenz, sondern auf die Fähigkeit, Phoneme in der gesprochenen Sprache wahrzunehmen und zu erkennen.

Gerade diese Fertigkeit, die phonologische Struktur der Sprache zu durchdringen, macht jedoch das phonographische Schreiben, dass auf der Phonem-Graphem-Korrespondenz beruht, erst möglich.

Eine weitere basale Voraussetzung für eine hinreichende Korrespondenz zwischen Phonem und Graphem ist die Aussprache. Zur korrekten Transkription führt nur die Explizitlautung, die eine reine Kunstform der Sprache ist und nicht mit der Standard.....

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Im Mittelpunkt der zu haltenden Stunde steht die Festigung der Laut-Buchstaben-Beziehung zum Graphem <sch>.

Durch gezielte Aufgabenstellungen soll bereits vorhandenes Vorwissen der Schüler zum Laut und zur Buchstabenverbindung aktiviert und anhand selbst gefundener Beispielwörter das Wissen erweitert und gefestigt werden.

Da die Schüler seit Beginn des Schuljahres mit der Technik der Anlauttabelle arbeiten, haben sie des Öfteren schon die Buchstabenverbindung <sch> verschriftet in Phasen des freien Schreibens oder beim selbstständigen Finden von Beispielwörtern.

Die gezielte und intensive Auseinandersetzung mit der Artikulation und Verschriftung des Lautes dient dabei der Festigung und dem Aufbau einer irreversiblen Verbindung von Laut und Buchstaben. Geschaffen wird diese Verbindung durch das reflektierte Hören des Lautes und der darauffolgenden Visualisierung des Mehrgraphems <sch>. Eine Festigung der Verbindung entsteht jedoch erst durch das selbstständige Suchen von Beispielwörtern zu den Buchstaben <sch>, die anschließend von den Schülern erlesen werden.

Natürlich können an dieser Stelle nur exemplarisch einige Wörter mit dem Graphem <sch> von den Schülern vorgestellt werden, wobei jedoch zu erwarten ist, dass die wichtigsten Grundwörter genannt werden, wie beispielsweise Schreiben, Schrank, Schule usw.

Die vorhergehende Artikulation und die Beschreibung der Mund- und Zungenstellung dienen der visuellen und auditiven Verdeutlichung und Bewusstmachung des Lautes //.

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Unter der Kaffeemaschine befindet sich dann der nächste Hinweis. Auf diese Weise werden die Schüler durch das Klassenzimmer geleitet und sammeln immer mehr Bildkarten an der Tafel, bis sie schließlich unter dem Waschbecken die Schatzkiste finden.

Darin befindet sich die neue Buchstabenverbindung als Pappvorlage, die von den Schülern an die Tafel geheftet wird. Da die Schüler nach dem integrativen Prinzip des Schriftspracherwerbs arbeiten, somit von Anfang an mit der Anlauttabelle gearbeitet haben, werden die meisten Schüler die Buchstaben schon lesen können.

Nun soll eine Reflexion über die Artikulation des neuen Lautes angeregt werden, indem die Schüler sich gegenseitig beim Sprechen beobachten und sowohl die Lippen- als auch die Zungenstellung beobachten.

Diese einfache Maßnahme erleichtert den Schülern die Wahrnehmung des Lautes, da sie nun nicht mehr nur auf die auditive Wahrnehmung angewiesen sind, sondern haptisch erfahren haben, wie der Laut sich auf der Zunge „anfühlt“ und visuell erfasst haben, wie der Laut artikuliert wird. Es bietet sich, an dieser Stelle eine Abgrenzung zu ähnlich klingenden Lauten vorzunehmen, um den Schülern die Besonderheiten des Lautes // bewusst zu machen.

Nun können die gesammelten Hinweise, die allesamt den neuen Laut enthalten, hinsichtlich ihrer phonologischen Struktur analysiert werden.

Dazu sprechen die Schüler sich das Wort vor und kategorisieren danach, ob der Laut // am Wortanfang, in der Wortmitte oder am –ende zu hören ist.

Eine lohnende Alternative könnte sein, den Schülern kleine Zettel auszuteilen, auf die sie selbst Dinge malen, in denen der Laut // vo.....

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An dieser Stelle wird es differenzierte Aufgaben für die Schüler geben, da einige Schüler in ihrer schriftsprachlichen Entwicklung weit hinter dem Rest der Klasse liegen. So werden Ralph, Alina, Tom, Dimitrij und Mirko ein Arbeitsblatt ohne Schüttelwörter erhalten, da sie noch nicht fähig sind auf dieser Abstraktionsebene Wörter zu erlesen und zu schreiben.

Für sie wird die Aufgabenstellung leicht abgewandelt, so dass sie Wörter in Nachschrift abbilden müssen. Damit wird das Schriftbild geübt ohne die Schüler zu überfordern.

Die zweite Übung zur Visualisierung ist das Heraussuchen von mindestens drei Wörtern mit den neuen Buchstaben aus Prospekten und Katalogen.

Hier wird ein Bezug zur Lebenswelt der Kinder hergestellt, die das Suchen in solchen Werbeschriften bereits von zu Hause bzw. den Eltern kennen.

Sollten einige Schüler die gestellte Aufgabe eher beenden, können sie nach weiteren Sch-Wörtern in Prospekten oder im Lesebuch bzw. einem Buch ihrer Wahl suchen.

Gegebenenfalls haben die Schüler auch die Möglichkeit selbstgefundene Wörter mit-hilfe der Anlauttabelle zu verschriften.

Alternativ könnte von den Schülern in Lieblingsgeschichten oder auch –gedichten nach der neuen Buchstabenverbindung gesucht werden.

Hierbei hätten die Schüler bereits eine emotionale Beziehung zu den Texten. Anschließend hätten die Wörter aus den Texten auf ein Schmuckblatt übertragen und die neuen Buchstaben in jedem Wort besonders markiert werden können.




  1. Unterrichtsartikulation

Zeit

Artikula-tionsstufe

Sozialform

Arbeitsform

Lehrer- und Schülerinteraktion

Medien

9.35

Uhr

Einstiegs-

phase


Frontal-unterricht



Unterrichts-gespräch

L: „Unsere neue Buchstabenverbindung kann ich heute leider noch nicht

zeigen. Sie hat sich versteckt. Wir müssen sie in einer Schnitzeljagd fin-

den. Dazu müssen wir den Hinweisen folgen. Der erste Hinweis hängt

bereits an unserer Schultafel.“

  • Ss folgen den als Hinweisen versteckten Bildern im Klassenraum und heften die gefundenen Bilder vorne an die Tafel

  • Öffnen der Schatzkiste und „Heben“ des Schatzes

Bilder

Tafel/ Magnete

Schatzkiste

Pappbuch-staben

9.43

Uhr

Erarbeitungs-phase




Partnerarbeit




Unterrichts-gespräch

Partnerarbeit

sST

  • Sprechen der neuen Buchstaben und gegenseitige Beobachtung

  • Kinder beschreiben ihrem Partner die Stellung der Lippen und der Zunge beim Sprechen der neuen Buchstaben

  • Anschließend wird ein Vergleich zum Sprechen des Lautes /s/,/z/ und der Lautverbindung /ç/ angestellt

  • Ss sprechen danach die zu den vorher gesammelten Bildern gehörenden Wörter vor und nehmen eine Lautanalyse vor

  • Dementsprechend ordnen sie die Bildkarten in eine Tabelle ein

  • Gemeinsame Kontrolle an der Tafel

Tafel/ Kreide

Magnete


Pappbuch-staben


9.50 Uhr

Erarbeitungs-phase

Frontalunter-richt


Unterrichts-gespräch

  • Zur Visualisierung der Buchstabenverbindung <sch> werden die Pappbuchstaben aus der Schatzkiste in die Innenseite der Tafel geheftet, wo bereits viele verschiedene Buchstaben angeschrieben sind

  • Ss wischen alle anderen Buchstaben weg, so dass am Ende nur noch mehrere <sch> an der Tafel stehen

Tafel/ Kreide

Schwamm

9.55 Uhr

Erarbeitungs-phase

Einzelarbeit


sST

  • Nachdem die neuen Buchstaben von Ss mehrmals nach Anleitung in die Luft geschrieben wurden, erhalten Ss ein Arbeitsblatt

  • Ss schreiben die neuen Buchstaben nach

  • Ss finden die Schüttelwörter und schreiben sie in die Schreibzeile

  • Gemeinsame Kontrolle an der Tafel



Arbeitsblatt

Stift

10.03 Uhr

Festigung

Einzelarbeit

sST

  • Ss erhalten Kataloge und Prospekte,

  • Ausschneiden und Aufkleben von Wörter mit Sch/sch

  • Gegebenenfalls können auch selbst Wörter verschriftet werden


10.15

Uhr

Ergebnis-sicherung




Frontal-unterricht

Unterrichts-gespräch

  • Im Sitzkreis lesen Ss die gefundenen Sch-Wörter vor

  • Die anderen Ss sprechen die Wörter nach und geben an, an welcher Stelle im Wort der Laut zu hören ist

Arbeitsblatt


Legende: L. Lehrer,

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Schnitzler, Carola: Phonologische Bewusstheit und Schriftspracherwerb. Stuttgart: Thieme Verlag KG 2008.


  1. Anhang

Niveaustufe 1

Sch sch

Sch


sch


S

Bild einer Schule

chreibe die Wörter!

Tasche Schiff Schule


F


inde Wörter mit Sch/ sch!


Niveaustufe 2


Sch sch

Sch


sch


Finde die Schüttelwörter!

Schüttelwörter Bilder einfügen


F


inde Wörter mit Sch/ sch!


Sitzplan


































































































































Lehrertisch





Tafelbild









Sch s ch Sch sch Ch c sch Sh

Sch c t S Sc Sh Sch

S sch ch Sch c ch

Ch C sch Sch ch c

Sch ch sch h s sch s Ch Sh

s


1 Nanna Fuhrhopp, 2006, S. 6

2 Kurt Meiers, 1998, S. 39

3 Nanna Fuhrhopp, 2006, S. 9

4 Luise Springer, 2008, S. 5

5 Nanna Fuhrhopp, 2006, S. 5

6 Lehrplan Grundsatzband, Sachsen-Anhalt 2007, Vorwort

7 Lehrplan Deutsch, Sachsen-Anhalt 2007, S. 5

8 Lehrplan Deutsch, Sachsen-Anhalt 2007, S. 5

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