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History

University, School

Georg-August-Universität Göttingen

Grade, Teacher, Year

bestanden, 2014

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Kurprinz Johann Georg IV. wurde auf der Kavalierstour dementsprechend von Sprachmeistern unterwiesen. In seinen Notizen für den 19.01.1686 hielt er fest: „Hatten seine Durchlaucht des morgens den französischen sprachmeister M. de Circour zum erstenmahl bey sich, [.]“.[122] Anschließend erfolgte eine regelmäßige Unterweisung in der französischen und italienischen Sprache.[123] Auch Franz Anton Freiherr von Landsberg erhielt Sprachunterrich­t. Dies kann aus der Briefkorrespond­enz mit seinem Vater entnommen werden.…
17 Schwerhoff, Gerd: Vom Alltagsverdacht zur Massenverfolgun­g, in: GWU 46 1995 S. 359–380 18 Ahrendt-Schulte­, Ingrid: Geschlecht, Magie und Hexenverfolgung­, Verl. f. Regionalgesch., 2002 S. 206 10 4. Rechtsgrundsätz­e und Prozessverlauf Um den Prozessverlauf der einzelnen Mitglieder der Kanzlerfamilie Haan einer extensiven Analyse zu unterziehen, um zur anschließenden Beantwortung der Problemstellung zu kommen, ist es nötig, einen Blick auf die Rechtsgrundlage­n und die Prozessführung zu werfen. 4.1.Rechtsgrund­sä­tze…

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Proseminar Stadt und Stadtutopien in der frühen Neuzeit


Bibliographie

Thema: Entwicklung und Herkunft des Utopiegedankenguts und die Anwendung in verschiedenen Lebensbereichen

Monographien (5):

  1. Heyer, Andreas, Studien zur politischen Utopie: theoretische Reflexionen und ideengeschichtliche Annäherungen, in: Schriftenreihe Utopie und Alternative ; 1. Hamburg: Kovac 1005.

  2. Mannheim, Karl, Ideologie und Utopie, in Schriften zur Philosophie und Soziologie; 3. Bonn: Cohen 1929.

  3. Schöldere, Thomas, Geschichte der Utopie: eine Einführung. Köln: Böhlau 2012.

  4. Schöldere, Thomas, Utopia und Utopie: Thomas Morus, die Geschichte der Utopie und die Kontroverse um ihren Begriff. Baden- Baden: Nomos, 1 Aufl. 2011.

  5. Ritter, Gerhard, Machtstaat und Utopie: vom Streit um die Dämonie der Macht seit Machiavelli und Morus. Munchen: Oldenbourg, 3. und 4. Auflage 1943.

Sammelbandeinträge (10):

  1. Altrock, Uwe, Das Leitbild von der „Wachsenden Stadt“ – genial oder fatal?, in: Altrock, Uwe / Schubert, Dirk (Hrsg.), Wachsende Stadt. Leitbild – Utopie – Vision?, 1 Aufl., Wiesbaden 2004, S. 77- 96.

  2. Bausinger, Hermann, Alltag und Utopie, in: Kaschuba ,Wolfgang / Scholze, Thomas / Scholze-Irrlitz , Leonore (Hrsg.), Alltagskultur im Umbruch:Festschrift für Wolfgang Jacobeit zu seinem 75. Geburtstag, Weimar 1996, S. 31-48.

  3. de Berg, Henk , Utopia and the End of History, in: Jacobsen, Miachel Hviid / Tester, Keith (Hrsg.), Utopia: social theory and the future, Farnham 2012, S. 7-32.

  4. Braungart, Wolfgang, Forschungsorganisation und Ordnung des Wissens. Utopie und Akademie in der Frühen Neuzeit, in: Voßkamp, Wilhelm (Hrsg.), Ideale Akademie: vergangene Zukunft oder konkrete Utopie?, Berlin 2002, S.31-46.

  5. Heimerl, Theresa/ Wessely, Christian, Stadt- Utopie, in: Larcher, Gerhard / Woschitz, Karl M., Religion- Utopie- Kunst: Die Stadt als Fokus, Wien 2005, S.67-79.

  6. Neutatz, Dietmar , Schmiede des neuen Menschen“ und Kostprobe des Sozialismus: Utopien des Moskauer Metrobaus, in: Hardtwig ,Wolfgang (Hrsg.), Utopie und politische Herrschaft im Europa der Zwischenkriegszeit, München 2013, S.41-52.

  7. Richter, Dirk, Zivilgesellschaft- Probleme einer Utopie in der Moderne, in: Eickelpasch, Rolf (Hrsg.), Utopie und Moderne, 1 Aufl, Frankfurt am Main 1996, S. 170-208.

  8. Rigby, Kate, Utopia, Dystopianism and Ecological Thought, in: Jacobsen, Miachel Hviid / Tester, Keith (Hrsg.), Utopia: social theory and the future, Farnham 2012, S. 141- 160.

  9. Szakolczai, Arpad, Dreams, Visions and Utopias- Romantic and Realist Revolutionaries and the Idyllic, in: Jacobsen, Miachel Hviid / Tester, Keith (Hrsg.), Utopia: social theory and the future, Farnham 2012, S. 47- 68.

  10. Young, Peter, Utopia and Criminology, in: Jacobsen, Miachel Hviid / Tester, Keith (Hrsg.), Utopia: social theory and the future, Farnham 2012, S.123- 141.

Zeitschriftenartikel (10):


  1. Brand, Christina, Die zwei (und mehr) Kulturen des „Klons“. Utopie und Fiktion im biowissenschaftlichen 
    Diskurs der Nachkriegszeit, in:
    NTM. Zeitschrift für Geschichte der Wissenschaften, Technik und Medizin 17 Heft 3 (2009), S. 243-275.

  2. Braun, Bernhard, Die Utopie des Geistes. Zur Funktion der Utopie in der politischen Theorie Gustav Landauers, in: Archiv für die Geschichte des Widerstandes und der Arbeit (AGWA) Heft 14 (1991), S.....[read full text]

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Es herrscht dennoch Unsicherheit seitens der Historiker, wodurch Bilder oft nicht als Quelle genutzt werden, sondern lediglich als Illustration, die die verschiedenen Leserschichten ansprechen sollen. Sie soll „greifbarer“1 gemacht werden.

Abwertende Abstufung durch Skepsis-> durch Tradition (?) und „Gefühl der Inkompetenz“2 durch die Vielfalt an anderen Methoden als Bildern

Mehr geschichtliches Verstehen durch Bildillustration?“ (Rolf Reichart, 1985) -> anhand Texte der französischen Revolution nachgewiesen, dass die Bilder nur als Illustration verwendet wurden-> keinen Zusammenhang mit dem Text-> „kein Erkenntniszuwachs“3, somit keine „Bereitschaft…, sich ernsthaft auf das geschichtliche Bildmaterial einzulassen“4

  1. Methoden der Bildinterpretation mit ihren Leistungen und Grenzen

  1. Realienkundliche Ansätze (S.291-293)

Bildquellen-> Nachweis von Realien

Der Realienkunde ist es darum zu tun, die auf einem Bild dargestellten Gegenstände und ihren Verwendungszusammenhang als Beispiele der materiellen Kultur einer vergangenen Wirklichkeit aufzufassen.“5

  • Bildliche Quellen können die Lücken in den schriftlichen Quellen ergänzen

-> hierbei muss man vorsichtig sein, da die Bildquelle Verwechslungen hervorrufen kann, indem sich die historische Wahrheit mit dem ästhetischen Darstellen vermischt -> Symbolische und Allegorische Ansätze sind zu überprüfen.

(Nachtrag:Diesen Problem gibt es auch bei schriftlichen Quellen, da diese oft subjektiv verfasst sind.)


  1. Ikonologische Ansätze (S.293-297)

Von Erwin Panofsky gegründete Methode -> stellt die Analyse des Einzelbildes in der Vordergrund. -> viele Werke der angesehenen Kunst wurden hiernach einer erneuten Betrachtung unterzogen. Ein dreistufiges Interpretationsmodell wurde geschaffen.

  1. Vorik.....

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Durch eine Durchgearbeitete Anzahl an Fragen und Feststellungen soll nun ein eine Auswertung stattfinden. -> „genereller Einstellungswandel in der Bevölkerung“10 wird somit erfasst.

  1. Funktionsanalytische Ansätze (S.300-303)

-bietet zusätzlich Fragen und Lösungen zur Interpretation mehrerer Bilder

-stärker als bei der ikonologischen Methode wird hier versucht, „in einem umfassenderen Verständnis der vorliegenden Kommunikationsprozesse auch Produktions-und Distributionsbedingungen von Bildern sowie ihre formalen Gestaltungskriterien (…) zu berücksichtigen und damit formale und inhaltliche Bildanalyse miteinander zu verschränken.“11

-> der Bezug zum Kontext wird ebenfalls reflektiert -> besonders die Werke der Druckgraphik in der frühen Neuzeit werden thematisiert


  1. Semiotische Ansätze (S.303-305)

-widmet sich der funktionsanalytischen Methode. (gesellschaftlicher Bezug, Wirkung von Bildern auf soziale Gegebenheiten) -> jedoch mit Hilfe der Linguistik, also Syntax, Semantik und Pragmatik

-> es wird somit eine Verbindung zwischen der Bildstruktur und den „visuellen Kommunikationsprozessen12 gemacht.

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  • Deutung: die Deutung erfolgt auf sozialgeschichtlicher Ebene-> Augenwerk auf den ursprünglichen Kontext.


    1. Forschungsperspektiven und –desiderate

    1. Arbeiten zur Bildrezeption (S.306-308)

    Als Trend hat sich die Berücksichtigung der Bildrezeption herausentwickelt. (Rezeptionsstruktur, Wahrnehmungsbedingung, Bildaneignung)


    1. Körperdarstellung und das Verhältnis der Geschlechter in Bildern (S.308-311)

    Der Wandel der Körpersprache mit Mimik und Gestik wird als Teil der Kulturgeschichte angesehen, da das Verhalten des Körpers als „historical document“15 gilt.

    Diese von der Anthropologie inspirierte Forschung kann Elias' These zunehmender Körperdisziplinierung in der Neuzeit als Teil des Zivilisationsprozesses ebenso überprüfen und teilweise revidieren wie die Rolle der Gestik im politisch-sozialen Leben (…), zur Definition des Rollengegensatzes der Geschlechter oder als Mittel der sozialen und ethnischen Differenzierung untersuchen.“16


    1. Zusammenwirken von Bildern mit a.....

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    Die Wand, die auf den Betrachter zuläuft, wird im Bild abgeschnitten, wodurch ein offenes Bild entsteht. Durch den gestrichelten und getupften Pinselauftrag, wirkt der Hintergrund unruhig und es trägt hier noch einmal zu dem dunklen Farbauftrag bei. Die Farbauswahl beschränkt sich außerdem auf die Lokalfarbe der Gegenstände und Personen. Farbkontraste entstehen, durch die weißen, jedoch selten eingesetzten, Objekte und der dominanten braunen Farbe des Hintergrundes.

    Wenn man nun den Vordergrund betrachtet, fällt vor allem die Figur in der Mitte des Bildes auf, welches zugleich das Bild in zwei Hälften teilt. Es handelt sich hierbei um einen Menschen, der an ein Kreuz gehängt wurde und lediglich mit einem Tuch um den Lendenbereich bedeckt wird. Auf der linken Seite sieht man eine Gruppe von Menschen, die zu dem gekreuzigten Mann sehen.

    Es scheint, als würden die hinteren Personen Männer sein und die vorwiegend knieenden Personen im Vordergrund, die Frauen und Kinder. Bei dieser Gruppe ist auffällig, dass einige Figuren, wie beispielsweise das dritte Mädchen von rechts, den Blick zum Betrachter wenden.

    Auf der Gegenüberliegenden Seite sieht man eine Kanzel, in der ein Mann steht, der ein Buch vor sich liegen hat und mit zwei ausgestreckten Fingern auf die mittlere Person zeigt.

    Wie für die Epoche üblich, wurde die Perspektive wiederentdeckt und weiterentwickelt um somit eine Zentralperspektive aufzubauen. Ebenfalls wurde durch die Malweise Plastizität und Räumlichkeit aufgebaut. Es ist außerdem zu sehen, dass der Mensch im Mittelpunkt ist und seine Anatomie im Vordergrund steht.

    Zu dem Raum kann man außerdem hinzufügen, dass die mittlere Person durch erhöhte Darstellung einen höhere Wirkung auf die Menschen und erscheint größer als die anderen Figuren. Die Personen auf der linken Seite sind die einzigen Figuren, die Körperschatten werden. Die in der Kanzel dargestellte Figur wirkt, durch die etwas verkleinerte Darstellung, leicht zurückversetzt. Es ist somit eine klare Bedeutungsperspektive zu erkennen.

    Es ist weder eine Normal- noch Vogel- oder Froschperspektive zu erkennen, da die einzelnen Personengruppen jeweils eine eigene Normalperspektive haben, wodurch die Allgemeinperspektive des Bildes leicht verfremdet wird und .....

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    Bei der linken Gruppierung handelt es sich scheinbar um die Wittenberger Gemeinde. Man könnte annehmen, dass die Familie Luthers dargestellt wird. Katharina von Bora mit dem kleinen Hänschen werden in der ersten Reihe von rechts angedeutet. Der Maler Cranach hat sich ebenfalls in das Bild mit eingebaut, indem er sich in der hinteren, stehenden Gruppierung als bärtigen Mann einfügt.

    Das Gemälde wird dem Oberthema „Gesetz und Gnade“ zugeordnet, wodurch man vermuten kann, dass das Bild einem Lehrbild entspricht. Hierzu trägt auch die Platzierung über dem Altar bei. Ebenso könnte man vermuten, dass durch die Augen des Mädchens, die den Betrachten angucken, dieser direkt angesprochen werden soll um ihn somit mit einzubeziehen und Teil der Messe werden zu lassen. Über dem Altar war sie außerdem vielen Menschen zugänglich.

    Die Taten des Idealen Menschen werden hier, wie für die Renaissance üblich, also gelehrt. Außerdem wird die christliche Tugend, die als ideal galt, vermittelt. Die Bildung des Geistes und die Reinigung der Seele wird also thematisiert. Durch die Bedeutungsperspektive ist annehmbar, dass die Weitergabe des christlichen Gedankenguts hierbei als wichtigste Instanz bekannt ist.

    Diese Thematisierungen und Bildungen könnte man nun dem Ideal der Gesellschaft zuordnen. Durch die Lehrung und teilweise schon Mahnung, wird erreicht, dass die menschliche Bildung und richtige christliche Verhaltensweisen im Vordergrund stehen um somit den Grundstein für eine funktionierende, utopische Gesellschaft zu bilden. Durch das Erreichen dieses Zieles, ist es im Nachhinein möglich, eine ideale Stadt aufzubauen, die nur von gebildeten und ehrlichen Menschen bewohnt wird.

    Dem Künstler scheint es wichtig zu sein, den Betrachter mit einzubeziehen und das Hauptaugenmerk auf das Ansprechen, durch die Figur des Mädchens zu setzten. Obwohl diese erst auf den zweiten Blick auffällt, wird deutlich, dass durch hier nicht nur die Menschen in dem Bild angesprochen werden. Durch die vermutliche Personifikation des Jesus Christus ist außerdem anzunehmen, dass die Religion einen hohen Stellenwert in dem Leben der Menschen hatte und sie täglich begleitete

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass hier der Versuch gestartet wird, die Menschen zu einer Idealform zu bilden beziehungsweise zu formen. Dieses Ideal würde das Grundgestell für ein harmonisches Zusammenleben in einem utopisch geformten Staat bilden und somit die Grundgedanken der Renaissance darstellen. Ich finde jedoch, dass man sehr leicht vermuten könnte, dass der Prediger den gekreuzigten Jesus verurteilt statt, wie vorher beschrieben, die Menschen mit d.....

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