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History

University, School

Georg-August-Universität Göttingen

Grade, Teacher, Year

bestanden, 2014

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Kurprinz Johann Georg IV. wurde auf der Kavalierstour dementsprechend von Sprachmeistern unterwiesen. In seinen Notizen für den 19.01.1686 hielt er fest: „Hatten seine Durchlaucht des morgens den französischen sprachmeister M. de Circour zum erstenmahl bey sich, [.]“.[122] Anschließend erfolgte eine regelmäßige Unterweisung in der französischen und italienischen Sprache.[123] Auch Franz Anton Freiherr von Landsberg erhielt Sprachunterrich­t. Dies kann aus der Briefkorrespond­enz mit seinem Vater entnommen werden. Mitte September 1675 schrieb sein Vater: „[.] den besten Spraghmeister alsobaldt annemmen, augh die Exercitia befangen undt Digh qualifiziren könntest.“[124] Am 25. November 1675 geht aus einem Brief von Franz Anton Freiherr von Landsberg hervor, dass er die französische Sprache noch nicht beherrschte.  „[.] Ich bedaure nichts mehr, daß die Sprache nicht in Teutschlandt gelehrnet, damit sie nun reden konnte. Dan igh hab die schönsten Gelegenheiten, anietzo hie Kuntschafften zu machen mit großen Herren, die jemahlen bekommen wehre. Darumb dan mich sehr befleiße auf dieße Sprach, damit die Gelegenheit, so anietzo haben kann, möchte in Acht nehmen. Ich verhoffe, wan möchte gesundt bleiben, in zwei Monathen dieße Sprach zu reden.“[125] Dies änderte sich jedoch kurze Zeit später, so dass er die Briefe an seinen Vater auf Französisch verfassen
Referenz und Bezugsfach: Geschichte und Sozialwissensch­aft Besondere Lernleistung (BLL) für das Abitur 2016 Abgabe: 09.Dezember 2015 Die Hexenverfolgung Ein Ventil für die Überwindung gesellschaftlic­her Ängste im Kontext der Neubestimmung des Geschlechterver­häl­tnisses in der Frühen Neuzeit in Bamberg? Angaben der Verfasserin: 1 Inhaltsverzeich­nis 1. Einleitung 3 2. Begriffsdefinit­ion­en .4 2.1. Angst .4 2.1.1. Individuelle Angst 4 2.1.2. Kollektive Angst 4 2.2. Geschlechterver­häl­tnis .5 3. Geschichte der Hexenverfolgung .6 3.1. Die Ausformung des Hexenbildes in ihren Ursprüngen bis zur Hexenverfolgung in der Frühen Neuzeit 6 3.1.1. Antiker Hexenglaube 6 3.1.2. Der Dämonenpakt .7 3.1.3. Der Hexenhammer .8 3.1.3. Krisenjahre 10 3.1.4. Instrumentalisi­eru­ng .10 4. Rechtsgrundsätz­e und Prozessverlauf 11 4.1.Rechtsgrund­sät­ze 11 4.2. Die Verfahren 12 5. Das fränkische Hochstift Bamberg .14 5.1. Beginn der Hexenverfolgung­en im Hochstift Bamberg .15 6. Die Familie Haan 16 6.1. Familienstruktu­r 16 6.2. Umstände und Ereignisse vor dem Prozess .17 7. Prozesse der einzelnen Familienmitglie­der in chronologischer Reihenfolge .18 7.1. Kanzlerin Katharina Haan 18 7.2. Kanzlertochter Katharina Röhm 20 7.3. Kanzler Dr. Georg Haan 22 7.4. Kanzlersohn Dr. Georg Adam Haan .24 7.5. Weitere Familienmitglie­der .25 8. Schlussbetracht­ung .25 Quellenangaben 26 Reflexion

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Proseminar Stadt und Stadtutopien in der frühen Neuzeit


Bibliographie

Thema: Entwicklung und Herkunft des Utopiegedankenguts und die Anwendung in verschiedenen Lebensbereichen

Monographien (5):

  1. Heyer, Andreas, Studien zur politischen Utopie: theoretische Reflexionen und ideengeschichtliche Annäherungen, in: Schriftenreihe Utopie und Alternative ; 1. Hamburg: Kovac 1005.

  2. Mannheim, Karl, Ideologie und Utopie, in Schriften zur Philosophie und Soziologie; 3. Bonn: Cohen 1929.

  3. Schöldere, Thomas, Geschichte der Utopie: eine Einführung.

    Köln: Böhlau 2012.

  4. Schöldere, Thomas, Utopia und Utopie: Thomas Morus, die Geschichte der Utopie und die Kontroverse um ihren Begriff. Baden- Baden: Nomos, 1 Aufl. 2011.

  5. Ritter, Gerhard, Machtstaat und Utopie: vom Streit um die Dämonie der Macht seit Machiavelli und Morus.

    Munchen: Oldenbourg, 3. und 4. Auflage 1943.

Sammelbandeinträge (10):

  1. Altrock, Uwe, Das Leitbild von der „Wachsenden Stadt“ – genial oder fatal?, in: Altrock, Uwe / Schubert, Dirk (Hrsg.), Wachsende Stadt.

    Leitbild – Utopie – Vision?, 1 Aufl., Wiesbaden 2004, S. 77- 96.

  2. Bausinger, Hermann, Alltag und Utopie, in: Kaschuba ,Wolfgang / Scholze, Thomas / Scholze-Irrlitz , Leonore (Hrsg.), Alltagskultur im Umbruch:Festschrift für Wolfgang Jacobeit zu seinem 75. Geburtstag, Weimar 1996, S. 31-48.

  3. de Berg, Henk , Utopia and the End of History, in: Jacobsen, Miachel Hviid / Tester, Keith (Hrsg.), Utopia: social theory and the future, Farnham 2012, S. 7-32.

  4. Braungart, Wolfgang, Forschungsorganisation und Ordnung des Wissens.

    Utopie und Akademie in der Frühen Neuzeit, in: Voßkamp, Wilhelm (Hrsg.), Ideale Akademie: vergangene Zukunft oder konkrete Utopie?, Berlin 2002, S.31-46.

  5. Heimerl, Theresa/ Wessely, Christian, Stadt- Utopie, in: Larcher, Gerhard / Woschitz, Karl M., Religion- Utopie- Kunst: Die Stadt als Fokus, Wien 2005, S.67-79.

  6. Neutatz, Dietmar , Schmiede des neuen Menschen“ und Kostprobe des Sozialismus: Utopien des Moskauer Metrobaus, in: Hardtwig ,Wolfgang (Hrsg.), Utopie und politische Herrschaft im Europa der Zwischenkriegszeit, München 2013, S.41-52.

  7. Richter, Dirk, Zivilgesellschaft- Probleme einer Utopie in der Moderne, in: Eickelpasch, Rolf (Hrsg.), Utopie und Moderne, 1 Aufl, Frankfurt .....[read full text]

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  • Derman, Joshua, Skepticism and Faith: Max Weber’s Anti-Utopianism in the Eyes of his Contemporaries, in: Journal of the History of Ideas 71 Heft 3 (2010), S. 480-503

  • Haumann, Heiko,
    Utopie einer herrschaftsfreien Gesellschaft und Praxis gewalthafter Verhältnisse.

    Offene Fragen zur Erforschung der Frühgeschichte Sowjetrußlands (1917–1921), in: Archiv für Sozialgeschichte 34 (1994), S. 19-34.

  • Kruse, Wolfgang, Der historische Ort konkreter Utopie,

    Beschleunigte Zeiterfahrungen, neuartige Zukunftsperspektiven und experimentelle Gestaltungsformen als Strukturmerkmale moderner Revolutionen, in: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 61 Heft 2 (2013), S. 101-102.

  • Morgenroth, Christine, Deciphering Political Utopias.

    Unions, Female Night Work, and Gender Justice., in: Historical Social Research / Historische Sozialforschung (HSR) 2 Heft 38 (2013), S. 71-90.

  • Nugel, Martin, Gebaute Utopie– Architektur als Transgressionsmedium des Pädagogischen, in : Jahrbuch für Historische Bildungsforschung 19 (2013), S. 127- 152.

  • Rehberg, Karl- Siegbert, Kunstsoziologie als Gesellschaftsanalyse.

    Das Beispiel des „Kunststaates“ DDR und des (Ostdeutschen) Transformationsprozesses seit 1990 , in : Socio.....

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    Sie soll „greifbarer“1 gemacht werden.

    Abwertende Abstufung durch Skepsis-> durch Tradition (?) und „Gefühl der Inkompetenz“2 durch die Vielfalt an anderen Methoden als Bildern

    Mehr geschichtliches Verstehen durch Bildillustration?“ (Rolf Reichart, 1985) -> anhand Texte der französischen Revolution nachgewiesen, dass die Bilder nur als Illustration verwendet wurden-> keinen Zusammenhang mit dem Text-> „kein Erkenntniszuwachs“3, somit keine „Bereitschaft…, sich ernsthaft auf das geschichtliche Bildmaterial einzulassen“4

    1. Methoden der Bildinterpretation mit ihren Leistungen und Grenzen

    1. Realienkundliche Ansätze (S.291-293)

    Bildquellen-> Nachweis von Realien

    Der Realienkunde ist es darum zu tun, die auf einem Bild dargestellten Gegenstände und ihren Verwendungszusammenhang als Beispiele der materiellen Kultur einer vergangenen Wirklichkeit aufzufassen.“5

    • Bildliche Quellen können die Lücken in den schriftlichen Quellen ergänzen

    -> hierbei muss man vorsichtig sein, da die Bildquelle Verwechslungen hervorrufen kann, indem sich die historische Wahrheit mit dem ästhetischen Darstellen vermischt -> Symbolische und Allegorische Ansätze sind zu überprüfen.

    (Nachtrag:Diesen Problem gibt es auch bei schriftlichen Quellen, da diese oft .....

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    Bild-> „Auseinandersetzungsprodukt des Künstler mit seiner Umwelt“8, somit ist wichtig zu betrachten wie beispielsweise die Verbindung des Künstler zu dem Auftraggeber war, aber auch förmliche Gestaltung wie beispielsweise der Stil.

    Aber auch die gesellschaftliche Funktion und seine Rezeption in darauffolgenden Zeiten.

    1. Seriell-ikonographische Ansätze (S.297- 300)

    Insbesondere die Ausweitung der Aussagemöglichkeiten über. eine sozial auf die Mittel- und Oberschicht eingeschränkte Rezipientengruppe und deren Bewußtsein hinaus auf breitere Bevölkerungskreise hat die serielle Ikonographie zum Ziel.“9

    • Demzufolge wird nicht ein einzelnes Bild untersucht sondern eine große Anzahl an Bilder (großer Zeitraum soll gedeckt werden)

    Durch eine Durchgearbeitete Anzahl an Fragen und Feststellungen soll nun ein eine Auswertung stattfinden. -> „genereller Einstellungswandel in der Bevölkerung“10 wird somit erfasst.

    1. Funktionsanalytische Ansätze (S.300-303)

    -bietet zusätzlich Fragen und Lösungen zur Interpretation mehrerer Bilder

    -stärker als bei der ikonologischen Methode wird hier versucht, „in einem umfassenderen Verständnis der vorliegenden Kommunikationsprozesse auch Produktions-und Distributionsbedingungen von Bildern sowie ihre formalen Gestaltungskriterien (…) zu berücksichtigen und damit formale und inhaltliche Bildanalyse miteinander zu verschränken.“11

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    Die Bildrhetorik manipuliert analog der sprachlichen Rhetorik den Rezipienten durch bewußt eingesetzte Stilmittel (…).Vielmehr geht es ihr um den "Kontext der Wahrnehmungssituation“14


    1. Rezeptionsästhetische Ansätze (S.305-306)

    • Von der Literaturwissenschaft inspiriert und dem semiotischen Ansatz sehr ähnlich (Bildbedeutung entsteht erst durch den Betrachter) -> demzufolge ist hierbei die Wahrnehmungspsychologie ein wichtiger Bestandteil

    • Es werden hauptsächlich Elemente untersucht die den Rezipienten einbeziehen. -> Berücksichtigung der Bedürfnisse des Betrachters und somit die Erforschung des Angebotes (Kommt das Bildangebot entgegen?)

    • Deutung: die Deutung erfolgt auf sozialgeschichtlicher Ebene-> Augenwerk auf den ursprünglichen Kontext.


    1. Forschungsperspektiven und –desiderate

    1. Arbeiten zur Bildrezeption (S.306-308)

    Als Trend hat sich die Berücksichtigung der Bildrezeption herausentwickelt. (Rezeptionsstruktur, Wahrnehmungsbedingung, Bildaneignung)


    1. Körperdarstellung und das Verhältnis der Geschlecht.....

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    Zur Beschreibung des Bildes lässt sich sagen, dass im Hintergrund des Gemäldes, ein Raum erkennbar ist, der durch mauerartige Wand umgeben ist.

    Die Wand besteht wahrscheinlich aus Stein und auf der rechten Seite sieht man eine zulaufende Ecke. Der Boden des Raumes scheint ebenfalls aus Stein oder Mamor zu sein. Durch die braune Farbgebung, wirkt das Gemälde im Allgemeinen sehr dunkel und trist. Die Wand, die auf den Betrachter zuläuft, wird im Bild abgeschnitten, wodurch ein offenes Bild entsteht. Durch den gestrichelten und getupften Pinselauftrag, wirkt der Hintergrund unruhig und es trägt hier noch einmal zu dem dunklen Farbauftrag bei.

    Die Farbauswahl beschränkt sich außerdem auf die Lokalfarbe der Gegenstände und Personen. Farbkontraste entstehen, durch die weißen, jedoch selten eingesetzten, Objekte und der dominanten braunen Farbe des Hintergrundes.

    Wenn man nun den Vordergrund betrachtet, fällt vor allem die Figur in der Mitte des Bildes auf, welches zugleich das Bild in zwei Hälften teilt.

    Es handelt sich hierbei um einen Menschen, der an ein Kreuz gehängt wurde und lediglich mit einem Tuch um den Lendenbereich bedeckt wird. Auf der linken Seite sieht man eine Gruppe von Menschen, die zu dem gekreuzigten Mann sehen. Es scheint, als würden die hinteren Personen Männer sein und die vorwiegend knieenden Personen im Vordergrund, die Frauen und Kinder.

    Bei dieser Gruppe ist auffällig, dass einige Figuren, wie beispielsweise das dritte Mädchen von rechts, den Blick zum Betrachter wenden.

    Auf der Gegenüberliegenden Seite sieht man eine Kanzel, in der ein Mann steht, der ein Buch vor sich liegen hat und mit zwei ausgestreckten Fingern auf die .....

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