<
>
swopdoc logo
Download
a) trade for free
b) buy for 8.19 $
Document category

Lesson plan + tasks
Others

University, School

Emden - Schule

Author / Copyright
Text by Joyce L. ©
Format: PDF
Size: 0.18 Mb
Without copy protection
Rating [details]

Rating 5.0 of 5.0 (1)
Networking:
0/0|0[0.0]|1/1







More documents
Evolution in Hinblick auf die Entwicklung des Menschen und Affen Inhaltsverzeich­nis­ 1. Die Geschichte der Evolution - 3 1.1 Charles Darwin – die Ursprünge der Evolutionstheor­ie - 3 1.2 Der aktuelle Stand der Evolutionstheor­ie - 4 1.3 Probleme und Widersprüche - 4 2. Entwicklung von Affen und Menschen - 5 2.1 Die gemeinsame Geschichte von Menschen und Affen - 5 2.2 Erste Unterschiede – wie kam es zu dieser Entwicklung? - 6 2.2.1 Die Weiterentwicklu­ng der Affen - 6 2.2.2 Die Weiterentwicklu­ng der Menschen – 7,8…
WS 2016/17 UNIVERSITÄT AUGSBURG Lehrstuhl: Soziologie Seminar in der Kategorie Lehre: Sozialwissensch­aft­en und Praxis Dozent: Digitale Meinungsplattfo­rme­n und Zensur: Das Beispiel „Facebook“ und „CORRECTIV“ im Hinblick auf die Entwicklung des demokratischen Individuums Eingereicht von Studiengang: BA Sozialwissensch­aft­en Semesterzahl: 1. Fachsemester Matrikelnummer: Adresse: 8 87789 E-Mail: schmidteinander­@po­steo.de Telefon: Inhalt 1. Einleitung 2 2. Digitale Meinungsplattfo­rme­n…


1. Thema der Einheit: Basketball



2. Thema der Unterrichtsstunde: Entwicklung taktischer Verhaltensweisen im 4:4-Basketball in Hinblick auf die Verbesserung der allgemeinen Spielfähigkeit mittels „reflektierter Praxis“1.


3. Bemerkungen zur Lerngruppe

Die Lerngruppe setzt sich aus 15 Schülerinnen und 15 Schülern (SuS)2 zusammen und wird durch mich seit Beginn des Schuljahres mit vereinzelten Unterrichtsdurchführungen begleitet. Im aktuellen Abschnitt der Einheit unterrichte ich seit dem 30.11.2015. Sowohl der Umgang der SuS untereinander als auch mir gegenüber ist als freundlich und respektvoll zu bezeichnen und bewirkt eine positive Lernatmosphäre.

Zudem lässt sich die gesamte Lerngruppe als überaus sportmotiviert beschreiben. Die Jungen und Mädchen stehen einander neutral gegenüber, bilden aber meist separate Gruppen. Die Lerngruppe ist in Hinblick auf andere sechste Klassen durch ein vergleichsweise hohes sportliches Leistungsniveau gekennzeichnet (vgl. 10.2).

Der Schüler S23 wiederholt die Klasse, ist aber bereits sehr gut in die Gruppe integriert. Darüber hinaus spielt er im Basketballverein und verfügt aufgrund seiner zusätzlichen Erfahrung über besondere Regelkenntnisse. Er fühlt sich verantwortlich, bei passender Gelegenheit, die Schiedsrichterrolle zu übernehmen und leitet die Gruppe häufig an. S12 und S25 brauchen besondere Aufmerksamkeit in den Gesprächsphasen, da sie sich nur sehr schlecht konzentrieren können.

Die Schüler S20 und S30 sind übergewichtig und haben wie auch S24 große motorische Defizite (vgl. 10.2), sind aber in vollem Maße in die Lerngruppe integriert.


4. Bemerkungen zu den Lernvoraussetzungen und zum Folgeunterricht

Im Rahmen der bisherigen Unterrichtseinheit haben die SuS die Grundfertigkeiten Dribbeln, Passen und Fangen erarbeitet und gefestigt. Die Grundfertigkeit des Korbwurfs wurde nicht spezifisch thematisiert, da eine detaillierte Technikausführung für die sechste Klasse zu komplex wäre. Trotzdessen wurde der Korbwurf als Abschluss einer Bewegungsübung stets in die Stunden integriert, um den SuS das Ziel des Korbwerfens zu ermöglichen.

Sie haben gelernt in 4er-Mannschaften Spielformen mit vereinfachten Regeln durchzuführen und ihr basketballspezifisches Verhalten zu reflektieren. Des Weiteren haben sie selbst erste Regeln grob entwickelt, die Notwenigkeit eines Schiedsrichters erkannt und diesen eigenständig eingeführt. Die Planung der Stunden zur Spielvermittlung basiert auf dem genetischen Konzept3, in das sich auch die Besuchsstunde einordnen lässt. Die SuS entwickeln problemorientiert Regeln für das Spiel Turmball vor dem Hintergrund taktischer Grundprinzipien (sich Freilaufen, Manndeckung, Orientierung auf dem Feld) und überprüfen diese auf ihre Zweckmäßigkeit.

Vertiefend sollen diese Regeln im Anschluss auf das 4:4-Basketballspiel im Kleinfeld übertragen werden (vgl. 5d). Hieraus ergeben sich folgende Lernvoraussetzungen:


motorisch:

- alle Schüler führen die Grundfertigkeiten des Basketballs (Dribbeln, Passen und Fangen) grob aus. Die Lernvoraussetzungen sind diesbezüglich jedoch stark differenziert (vgl. Lerngruppenanalyse).

S15, S16, S24 und S30 dribbeln den Ball sehr hoch und unkontrolliert, und passen zum Teil sehr ungenau.

S4, S5, S6, S7, S10, S11, S12, S13, S19, S28 und S29 haben den Ball bereits besser und Kontrolle und können ihn zielgerichteter zum Mitspieler passen.

S1, S2, S3, S8, S9, S14, S17, S18, S20, S21, S23, S25, S26 und S27 dribbeln den Ball hüfthoch und sehr kontrolliert und passen einander den Ball zielgerichtet zu.

- taktische Verhaltensweisen (sich freilaufen, anbieten) in Bezug auf die allgemeine Spielfähigkeit sind nicht ausgeprägt.

erste Umsetzungen des spieltaktischen Verhaltens lassen sich bei S2, S3, S13, S14, S21, S23 und S26 erkennen.

die gesamte Gruppe der Mädchen weist diesbezüglich noch besonders hohe Defizite auf.

kognitiv:

- alle SuS verfügen über die vereinfachte Regelkenntnis (vgl. Regelplakat). Eine Ausnahme bildet die Schrittregel, deren Umsetzung noch nicht gelingt.

- alle SuS können ihr eigenes Verhalten durch gezielte Beobachtungsaufträge reflektieren.

sozial-affektiv:

- die SuS akzeptieren einander und unterstützen sich gegenseitig innerhalb ihrer Mannschaft

- sie können Entscheidungen des Schiedsrichters noch nicht immer akzeptieren und diskutieren zu viel.

methodisch:

- die SuS kennen die Grundregeln des Spiels Turmball.

- die SuS führen selbstständig ein 4:4-Basketballspiel durch und reflektieren ihr Spielverhalten mithilfe der Lehrkraft in den kognitiven Phasen nach dem genetischen Konzept.

Im Anschluss an die Besuchsstunde wird ein kleines 4:4-Klassenturnier stattfinden, in dem die Schüler zum Abschluss der Einheit „Basketball“ das Erlernte unt.....[read full text]

Download Entwicklung taktischer Verhaltensweisen im 4:4-Basketball in Hinblick auf die Verbesserung der allgemeinen Spielfähigkeit mittels „reflektierter Praxis“
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis
This page(s) are not visible in the preview.
Please click on download.
Download Entwicklung taktischer Verhaltensweisen im 4:4-Basketball in Hinblick auf die Verbesserung der allgemeinen Spielfähigkeit mittels „reflektierter Praxis“
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

Zudem haben das aktive, eigenständige Handeln sowie die Verantwortungsübernahme einen großen Aufforderungscharakter. Im Gesamtzusammenhang gilt es des Weiteren zu beachten, dass Schüler spielen wollen, „weil sie ein Spiel interessanter und herausfordernder finden als [eine] isolierte Technikschulung“8. Damit einhergehend sollen den spielunerfahrenen SuS Erfolgserlebnisse durch Korberfolge sowie gelungene Zuspiele ermöglicht werden, während spielerfahrene SuS, deren intrinsische Motivation bereits sehr hoch ist, durch die Aufgabe der Wissensvermittlung und Hilfestellung für andere Mitschüler, herausgefordert werden.

c) Sachanalyse

Spiele allgemein sind durch Regeln gekennzeichnet und „üben ihre Faszination so lange aus, wie die Spieler die Regelbeherrschung zu weiterer Perfektion bringen können“9. Der Verlauf des Basketballspiels wird also von der Spielidee bestimmt. Aus dieser Spielidee lassen sich Spielregeln ableiten, innerhalb derer sich die Spieler entfalten können; durch die sie spielbezogene Handlungs- und Entscheidungsmöglichkeiten treffen können10.

Die Grundregeln des Basketballs werden für die Lerngruppe, wie in Kap. 5d beschrieben, vereinfacht, um den SuS ein erfolgreiches Basketballspiel ermöglichen zu können. Der Fokus der Besuchsstunde liegt auf der Entwicklung erster taktischer Verhaltensweisen im Basketballspiel. Die Taktik spielt beim Basketball eine wichtige Rolle und kann über Sieg und Niederlage entscheiden.

Dabei lässt sich Taktik unterteilen in die Individual-, die Gruppen- und die Mannschaftstaktik11. Während die Individualtaktik sich speziell mit dem Angriffs- und Verteidigungsverhalten in der 1:1-Situation auseinandersetzt (Anbieten, Freilaufen), meint die Gruppentaktik das Zusammenspiel von mehreren Spielern in Angriff und Verteidigung (Mann-Mann-Verteidigung).

Unter Mannschaftstaktik lässt sich ein gesamtmannschaftliches Angriffs- und Verteidigungsverhalten verstehen, das die Mann-Mann-Verteidigung vertieft und durch die Ball-Raum-Verteidigung ergänzt. Erfolgreiches taktisches Agieren steht stets mit den Kernaspekten „Zeitpunkt des Passens, Absprache und Kommunikation sowie Bereitschaft des Passempfängers“12 in Interdependenz.

Es gilt diese komplexen taktischen Spielzüge für die Lerngruppe angepasst zu vereinfachen (s. 5d).

d) Transformation

Basketball stellt besonders für Anfänger ein Spiel dar, bei dem SuS schnell an ihre motorischen Grenzen stoßen: Besonders das Dribbeln, das bei Fortgeschrittenen, Könnern und vor allem bei Profis die Spielfähigkeit und das Spektrum an situativen Handlungsentscheidungen bezüglich der Spielgestaltung stark erhöht, limitiert die Spielfähigkeit der Anfänger enorm: Basketballanfänger schauen beim Dribbeln fast ausschließlich auf den Ball und somit auf den Boden.

Eventuelle Anspielmöglichkeiten oder gar eine taktische Spielübersicht können auf diese Weise gar nicht erst optisch gesehen, geschweige denn kognitiv wahrgenommen werden13. Speziell die Problematik der „Knäuelbildung“ (alle Schüler laufen dem Ball hinterher, ohne sich freizulaufen und anspielbar zu sein) ist typisch für die Alterstufe .....

Download Entwicklung taktischer Verhaltensweisen im 4:4-Basketball in Hinblick auf die Verbesserung der allgemeinen Spielfähigkeit mittels „reflektierter Praxis“
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis
This page(s) are not visible in the preview.
Please click on download.
Download Entwicklung taktischer Verhaltensweisen im 4:4-Basketball in Hinblick auf die Verbesserung der allgemeinen Spielfähigkeit mittels „reflektierter Praxis“
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

Zudem könnte das gleichzeitige Beibehalten der bisher besprochenen Regeln in den Hintergrund treten. Daher spielen die SuS von Beginn an in 4er-Mannschaften, sodass nicht zu viele Spieler gleichzeitig auf dem Spielfeld sind und die SuS die Möglichkeit haben, das Spielgeschehen nach und nach zu überblicken. Während der Gesprächsphase wird es die Aufgabe der Lehrperson sein, dass Gespräch zu moderieren, ohne den SuS etwas vorwegzunehmen.

Für den Fall, dass die Schüler jedoch selbst keine Lösungen finden, wird es gegebenenfalls nötig sein, auch die Außenansicht der Lehrperson in die Gesprächsphasen mit einzubeziehen, um den SuS eine Hilfestellung zu bieten (vgl. 10.5). Die Differenzierung findet durch die (im Voraus) fest vorgegebene Gruppeneinteilung der Lehrperson statt (auf Basis der Lerngruppenanalyse).

Es gibt vier Mannschaften, die im Vergleich zueinander leistungshomogen sind. Innerhalb der einzelnen Mannschaften besteht ein heterogenes Leistungsniveau. Dies hat zur Folge, dass stärkere Schüler dadurch gefordert werden, dass sie auch schwächere Schüler in ihrer Mannschaft integrieren und anspielen müssen, während Schwächere von Beginn an durch Chancengleichheit motiviert werden.

Die didaktische Reduktion wird zum einen durch die Vereinfachung der Regeln (vgl. Regelplakat) und zum anderen durch das Einführungsspiel „Turmball“ ermöglicht, welches den Grundgedanken des Basketballspiels beinhaltet, jedoch eine Verringerung der Komplexität des Spielgedankens mit sich bringt, indem durch die Vereinfachung des Korbwurfs strukturell reduziert wird.

Des Weiteren hat jeder Spieler beim Spielaufbau zunächst nur zwei weitere Anspielpartner, denn ein Schüler jeder Mannschaft steht auf einem Kasten und ist „lediglich“ für den Korbwurf zuständig. Progressiv sollen die im Spiel „Turmball“ aufgeworfenen Probleme und deren erprobte Lösungen, auf das 4:4-Basketballspiel übertragen werden. Dabei wird die Umsetzung der neu eingeführten Regeln vertieft, indem der vierte Spieler wieder vollständig in das Spielgeschehen integriert werden muss und die Korbwurfwahrscheinlichkeit durch das Entfernen der Kästen erschwert wird.


6. Intentionen – Lernziele und Kompetenzen

6.1 .....

Download Entwicklung taktischer Verhaltensweisen im 4:4-Basketball in Hinblick auf die Verbesserung der allgemeinen Spielfähigkeit mittels „reflektierter Praxis“
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis
This page(s) are not visible in the preview.
Please click on download.
Download Entwicklung taktischer Verhaltensweisen im 4:4-Basketball in Hinblick auf die Verbesserung der allgemeinen Spielfähigkeit mittels „reflektierter Praxis“
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

Des Weiteren spielen die Mädchen mit dem 5er-Ball, während die Jungen den nächstgrößeren (6er-)Ball nutzen. Aufgrund der Zeit sowie der mit der Gruppeneinteilung einhergehenden Differenzierung, habe ich die Gruppen zuvor selbst zusammengestellt (vgl. 10.4). Die Gruppenaufteilung präsentiere ich anhand von bunten Karten, die an der Wand hängen. Die jeweiligen Mannschaften tragen die Leibchenfarbe, die die Karte vorgibt.

Problematisierung & Anwendung: Sowohl in der Phase der Problematisierung als auch in der Anwendungsphase spielen die Mannschaften immer drei Minuten Turmball, bevor von mir der Wechsel angesagt wird. Dabei haben die SuS einen stetigen Wechsel von Bewegung und Beobachtung. Nachträglich werden in diesen Phasen zusätzlich Beobachtungsaufträge auf die Bänke geklebt, sodass die SuS sich diese während der Beobachtung erneut durchlesen können und im Eifer des kindlichen Spielgeschehens noch einmal daran erinnert werden.

Die Beobachtungsaufträge sollen den SuS zu jeder Zeit präsent sein, um in der nächsten Phase mit den Beobachtungen gezielt weiterarbeiten zu können. Alternativ zum Turmball gäbe es auch die Möglichkeit „Parteiball“ zu spielen. Da diese Lerngruppe, wie anfangs beschrieben, jedoch insgesamt sehr leistungsstark und bewegungsmotiviert ist, kann das zusätzliche Dribbeln, dass beim Parteilball wegfallen würde, jedoch bereits situationsangemessen integriert werden.

Da die SuS in der vorherigen Einheit selbst die Notwendigkeit eines Schiedsrichters erkannt und diesen eigenständig eingeführt haben, stellt jede Mannschaft einen Schiedsrichter, der während der Spielphase für die Einhaltung der Regeln zuständig ist. Die Schiedsrichter haben unterschiedliche Pfeifen, sodass die Signale voneinander trennbar sind.

Lösung & Reflexion: Das Sammeln von Problemen, Lösungsmöglichkeiten und die Auswahl der zu erprobenden Regeln werden an der Tafel festgehalten, sodass die SuS jederzeit überblicken können, auf was sie in der jeweiligen Phase der Stunde achten sollen. Im Sinne einer sukzessiven Erarbeitung werden in der Reflexionsphase die erprobten Regeln entweder von der Liste gestrichen oder auf das Regelplakat übertragen.

Der Abbau, das Zusammenfassen der Stundeninhalte und der Ausblick auf die Folgestunde finden anschließend an die Beobachtungszeit statt.

8. Geplanter Unterrichtsverlauf

Phase

Didaktik

Methodik

Material/

Medien

Anmerkungen

09:35 Stundenbeginn + Umziehen

Erwärmung

- Begrüßung

- „Nummern-Passen“ mit Druck-, Überkopf- und Bodenpass



KV

5 Basketbälle


Beginn der Beobachtungszeit 09:45


Einstieg


- Aufbau

- Erklärung des Vorgehens


- Impuls: Beobachte das Zusammenspiel deiner Mannschaft und die Platzausnutzung auf dem Spielfeld.


- Aufteilen der Gruppen

Kreis


2 Bänke

2 Basketbälle

Zettel für die Gruppen-aufteilung

Klebeband

Regelplakat

Leibchen

Tafel

Beobach-tungsauftrag


Problematisierung


- Die SuS spielen Turmball auf dem Kleinfeld

4:4

4 Mann-schaften

2 Bänke

2 Basketbälle

4 Kästen

2 Schieds-richterpfeifen

Alle 3 Minuten wechseln die Mannschaften.

Die außen-stehenden SuS erfüllen den Beobachtungs-auftrag aus der Außenansicht.

Kognitive Phase


- Impuls: Beschreibt eure gemachten Erfahrungen in Bezug auf das Zusammenspiel eurer Mannschaft und die Platzausnutzung auf dem Spielfeld.


- Weiterführender Impuls: Nennt mögliche Lösungsstrategien zu den auftretenden Problemen.


- SuS wählen 1-2 Lösungsmöglichkeiten zur Erprobung aus.

HK

Tafel

Marker

Die Lehrperson hilft bei der Strukturierung und Auswahl der Schüler-ergebnisse

Erprobung


- SuS erproben (1-2) ausgewählte Lösungsvorschläge



- Impuls: Beobachtet das Spiel in Hinblick auf die ausgewählten Regeln.

4:4

4 Mann-schaften

2 Bänke

2 Basketbälle

4 Kästen

Alle 3 Minuten wechseln die Mannschaften.

Die außen-stehenden SuS erfüllen den Beobachtungs-auftrag aus der Außenansicht.

Reflexion


- Impuls: Beschreibt eure gemachten Erfahrungen in Hinblick auf die erprobten Regeln.


- ggf. Übertragung der neu eingeführten Regeln auf das Regelplakat

HK

Tafel

Marker

ggf. Plakat


Vertiefung


- SuS übertragen die erprobten Regeln des Spiel Turmballs auf das 4:4-Baskeballspiel auf dem Kleinfeld

4:4

4 Mann-schaften

2 Bänke

2 Basketbälle


Ende des Beobachtungszeitraums 10:45

Abschluss


- Zusammenfassen der Stundeninhalte und Ausblick für die Folgestunde

- Abbau

LV

HK

-


9. Literaturverzeichnis

Adolph, H. & Becker, T. (2003): Basketball – das Spiel mit dem roten Ball. (2. Aufl.), Kassel: Fachbereich Psychologie.


Fisette, J. (2006): Spielverständnis lehren durch das „Taktik-Spiel-Modell“ – Beispiel Basketball. In: Sportunterricht 55 (9), S.....

Download Entwicklung taktischer Verhaltensweisen im 4:4-Basketball in Hinblick auf die Verbesserung der allgemeinen Spielfähigkeit mittels „reflektierter Praxis“
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis
This page(s) are not visible in the preview.
Please click on download.





10. Anhang

10.1 Langzeitplanung

Datum

Stundenthema

09.11.2015

Technikvermittlung: Dribbeln – Ballgewöhnung


16.11.2015

Technikvermittlung: Zweierlauf mit Dribbeln– Einsatz im Spiel


23.11.2015

Technikvermittlung: Passen & Fangen, Zweierlauf mit Passen und Fangen – Integration im Spiel


30.11.2015

Spielvermittlung: Genetisches Konzept: feste Regeln, Schiedsrichter


07.12.2015

Vertiefung Technikvermittlung Passen und Fangen –Integration im Spiel


14.12.2015

Entwicklung taktischer Verhaltensweisen im 4:4-Basketball in Hinblick auf die Verbesserung der allgemeinen Spielfähigkeit mittels „reflektierter Praxis“


21.12.2015

Turnier

10.3 Material

gültige, bisher erarbeitete Regeln auf einem Regelplakat

10.5 antizipierte Schülerantworten und mögliche Lösungswege

Auftretende Probleme/ Schwierigkeiten

Lösungsmöglichkeiten

- Knäuelbildung

- kein Freilaufen

- keine festen Positionen

- nicht jeder Schüler bekommt den Ball

- Jeder bekommt einen festen Gegenspieler

- Jeder bekommt eine feste Spielposition (Zone)

- alle SuS müssen mindestens einmal den Ball berührt haben

- mindestens 2-3 Spieler müssen den Ball zugepasst bekommen haben

- alle Spieler müssen die Mittellinie überquert haben

1 vgl. Serve-Pandrick, E. (2013), S. 12.

2 Die Verwendung der männlichen Form bei geschlechtsspezifischen Substantiven erfolgt aus Gründen der besseren Lesbarkeit und bezieht sich ebenso auf Schülerinnen.

3 Loibl, J. (2006).

4 Niedersächsisches Kultusministerium (2007). Kerncurriculum für die Schulformen des Sekundarbereichs I. Schuljahrgänge 5-10. Sport.

5 ebd., S. 16f.

6 ebd., S. 13.

7 vgl. Lange, T. (2010).

8 vgl. Fisette, J. (2006), S. 267.

9 vgl. Knaur, (1991), S. 4826.

10 vgl. Schell, C.

11 vgl. Adolph, H. & Becker, T. (2003).

12 vgl. Remmert, H. (2006).

13 vgl. Loibl, J. (2000).

14 vgl. Loibl, J. (2006), S. 19.

15 ebd.

.....


Download Entwicklung taktischer Verhaltensweisen im 4:4-Basketball in Hinblick auf die Verbesserung der allgemeinen Spielfähigkeit mittels „reflektierter Praxis“
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents