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Emil Nicolai: Straßenbild: Gedichtanalyse

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Unterrichtsentw­urf­ für den ersten beratenden Unterrichtsbesu­ch im Fach Deutsch Thema: Emil und die Detektive – Kapitel 10 – Eine Autodroschke wird verfolgt Schule: Rumold Realschule Kernen Datum: 11.05.2012 Zeit / Stunde: 7:30 Uhr bis 8:15 Uhr / 1. Stunde Klasse: 5 b Realschullehrer­anw­ärterin: Mentor: Herr Lehrbeauftragte­r: Frau Inhaltsverzeich­nis­ 1. Bedingungsanaly­se 1.1 Institutionelle Voraussetzungen 3 1.2 Anthropogene Voraussetzungen 3 2. Sachanalyse 2.1 Der Autor 5 2.2 Emil und die Detektive…

Straßenbild von Emil Nicolai

Gedichtanalyse


Das Gedicht „Straßenbild“, verfasst von Emil Nicolai im Jahr 1910 thematisiert das Desinteresse und den Spott von sozial höher gestellten Menschen gegenüber von Armut betroffenen sozialen Randgruppen.

Das Gedicht besteht aus vier Strophen, wobei die Strophen 1 und 2 aus jeweils 4 Versen bestehen und somit ein Quartett darstellen und die Strophen 3 und 4 aus jeweils 3 Versen bestehen und somit ein Terzett sind. Insgesamt hat dieses Gedicht also die Form eines Sonetts.

Das Reimschema lautet im Quartett a/b/b/a und ist also ein umarmender Reim. Im Terzett hingegen findet sich das Reimschema a/b/a, was also ein Kettenreim ist. Ferner weist das Gedicht einen 5-hebigen Jambus mit abwechselnd männlichen und weiblichen Kadenzen auf. Es fällt zudem ein einziges Enjambement auf (V. 12 und 13).

In Strophe 1 wird ein „Menschenhauf“ (V.1) beschrieben, der beobachtet, wie ein „betrunkenes Weib“ (V.2) in „notdürft´ger Kleidung“ (V. 3) von einem „Schutzmann“ (V. 1) „auf dem Karren“ (V. 2) vorbei transportiert wird.

Auffällig ist in dieser Strophe die verwendete Wortwahl, wie z.B. „betrunken“, „notdürftig“, „mager“, die auf die Not und das Leid der Frau hinweist und dem Leser verdeutlichen soll, dass die dargestellte Frau vermutlich zu den ärmsten der Armen gehört. In dem ersten Vers ist eine Wiederholung vorhanden: „Ein…ein…ein“ (V. 1). Dies verdeutlicht, welche Personen bei der beschriebenen Situation anwesend sind.

Die Nase der Frau wird mit dem Vergleich „die Nase spitz, wie eines Giebels Sparren“ (V. 4) beschrieben. Damit wird das Aussehen der Frau noc.....[read full text]

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