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Emanzipation von Frauen in der Kunst

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Gymnasium, Germany

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2 frau dr schnabel 2017/2018

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Dennoch definieren sich die Filmfrauen am häufigsten über private Lebensbeziehung­en. Die berufstätige Frau als handlungstragen­de Figur spielt nur eine Nebenrolle, Männer hingegen definieren sich vorrangig über ihren Beruf. Die Aufgaben der Frauen sind die einer Freundin, Mutter, Tochter oder Ehefrau, ihr Beruf erscheint als modernes, dem Zeitgeist entsprechendes Beiwerk. Frauen sind in erster Linie für das Private und damit verbunden für die Gefühlswelt zuständig. Sie sind überwiegend ledig und alleinstehend. Menschen,…
Wurde ein Grundbaustein der Emanzipation in der Weimarer Republik gelegt? 1. Einleitung .S.2 2. Die moderne Frau S.3 2.1 Die erwerbstätige Frau .S.4 3. Fazit S.7 4. Literaturverzei­chn­is S.8 5. Anhang 1. Einleitung: Die Sängerin Clair Waldoff beschrieb in ihrem Lied „Hannelore“[1] 1928, die Eigenschaften der „Neuen Frau“. Diese Arbeit soll dieses Thema aufgreifen, wobei ich die unterschiedlich­en Fassetten der Frau in der Weimarer Republik, jenseits des traditionellen Bildes, beleuchten möchte. Hierzu sollen auch die…

Der BDF war angetreten, diese Entwicklungen unter einen Hut zu bekommen, ein Versuch, der aufgrund der Vielschichtigkeit der Bewegung nicht gelingen konnte.


Im November 1918, wenige Wochen nach dem Sturz der Monarchie, verabschiedete der Rat der Volksbeauftragten das Gesetz über die Wahlen zur verfassungsgebenden Nationalversammlung. Dieses Gesetz führte nicht nur ein striktes Verhältniswahlrecht ein, sondern erteilte allen Bürgerinnen und Bürgern ab 21 Jahren das aktive und passive Wahlrecht. Damit war der Weg frei für das Frauenwahlrecht.

Die lokale Basis der Frauenbewegung dünnte allerdings aus: Etliche Frauenvereine lösten sich um 1920 auf, entweder weil sie ihr wichtigstes Ziel erreicht sahen oder weil sie in der Nachkriegs- und Inflationszeit ihre Finanzierung nicht mehr sichern konnten; zudem wurden jetzt viele Aufgaben der Frauenwohltätigkeitsvereine und Frauenbildungsvereine von den Kommunen übernommen.

Andere Frauenvereine wie die Berufsverbände, aber auch der Reichsverband Deutscher Hausfrauenvereine, verzeichneten dagegen Mitgliederzuwächse.
Wieder andere benannten sich im Laufe der 1920er Jahre um – so wurde aus dem Allgemeinen Deutschen Frauenverein (ADF) der Deutsche Staatsbürgerinnenverband. Diese Umbenennung reflektierte durchaus das neue Selbstverständnis eines großen Teils der Frauenbewegung.

Alle Frauenverbände der neuen Republik, von der proletarischen Frauenbewegung über den Bund deutscher Frauenvereine (BDF) bis hin zu den konfessionellen Verbänden, riefen im Vorfeld der Wahlen zur Weimarer Nationalversammlung ihre Mitglieder zu einer regen Wahlbeteiligung auf, um das Schicksal der neuen Republik mitzubestimmen.
Tatsächlich beteiligten sich im Januar 1919 fast 90 Prozent der Wählerinnen an den Wahlen, weitaus mehr als bei entsprechenden Wahlen im internationalen Vergleich.

Als die verfassungsgebende Versammlung am 6. Februar 1919 in Weimar eröffnet wurde, waren daher beinahe 10 Prozent der Abgeordneten Frauen, ein Anteil, der erst wieder im deutschen Bundestag von 1983 erreicht wurde. Unter den 41 weiblichen Abgeordneten befanden sich prominente Vertreterinnen der proletarischen Frauenbewegung wie Luise Zietz, die für die unabhängige Sozialdemokratie einzog, und SPD-Vorstandsmitglied Marie Juchacz, die am 19. Februar 1919 als erste Frau vor einem deuts.....[read full text]

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Das Reichsgesetz zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten, an dem alle Parlamentarierinnen mitgewirkt hatten, erfüllte schließlich 1927 eine alte Forderung der Frauenbewegung: Prostitution war nun straffrei, wenn sie nicht gewerbsmäßig betrieben wurde; die Sittenpolizei mit ihren Sonderbefugnissen wurde abgeschafft und bei Verdacht auf Geschlechtskrankheiten konnten sowohl Männer als auch Frauen auf eine ärztliche Behandlung verpflichtet werden.

Dagegen gelang es der inoffiziellen "parlamentarischen Frauenkoalition" nicht, die gesetzlichen Bestimmungen für weibliche Beamte zu beseitigen, die bei Heirat oder der Geburt eines unehelichen Kindes gezwungen waren, den Dienst zu quittieren. Dieses "Beamtinnen-Zölibat" blieb in der Weimarer Republik bestehen, nicht zuletzt aufgrund der permanenten finanziellen Engpässe des Staatshaushaltes.
Trotz dieser parlamentarischen Erfolgsgeschichte fällt eine Bilanz der politischen Frauenarbeit in der Weimarer Republik eher unbefriedigend aus.

Zum einen führte die Konzentration der Parlamentarierinnen auf Frauenthemen dazu, dass die Debatten in den entsprechenden Ausschüssen und Plenarsitzungen schnell abfällig als "Weiberkram" bezeichnet wurden – vor 1919 waren auch diese Fragen noch "Männersache" gewesen. In der Regel warben männliche Politiker zwar um Wählerinnen und akzeptierten ihre neuen Kolleginnen im Reichstag, machten aber auch unmissverständlich klar, dass Frauen nicht über "wirklich wichtige" politische Fragen zu befinden hatten.

So blieb die Wirtschafts- und Finanzpolitik ein Männerressort. Zudem war es für Frauen insbesondere in den bürgerlichen Parteien schwierig, bei Reichstags-, Landtags- und Gemeindewahlen einen sicheren Listenplatz zu ergattern; unter dem reinen Verhältniswahlrecht der Weimarer Republik hing aber genau davon ein Mandat ab.


Eines der Ziele der NSDAP (Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei) nach der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 war die Errichtung eines totalitären Staates auf rassischer Grundlage, in dem neben der NSDAP und ihren Gliederungen keine weiteren politischen oder gesellschaftlichen Kräfte existieren sollten.
Die bestehenden Einrichtungen und Organisationen wurden "gleichgeschaltet", d. h., sie wurden aufgefordert, sich aufzulösen oder einzugliedern; ansonsten verboten oder zwangsaufgelöst.

Der NSDAP ging es dabei um eine umfassende Kontrolle des politischen Lebens und der gesellschaftlichen Gruppen im Sinne einer nationalsozialistischen Durchdringung des gesamten öffentlichen (und privaten) Lebens. Die darin vollzogene Verschmelzung von Staat und Gesellschaft führte zur Abschaffung demokratischer Grundprinzipien (z. B. Gewaltenteilung, Pluralität, Menschenwürde).


Durch die Ausgrenzung, Vertreibung und Vernichtung von als "nicht-arisch" oder "gemeinschaftsfremd" definierten Personen und Gruppen sollte eine homogene und harmonische Volksgemeinschaft errichtet werden. Die Zuschreibung einer "Rassenseele" (Alfred Rosenberg) hatte für die Ausgestaltung der nationalsozialistischen "Volksgemeinschaft" die Konsequenz, dass von einer rassischen "Gleichheit" und damit auch von gleichgerichteten Interessen aller Mitglie.....

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Die Verbände und Organisationen der proletarischen Frauenbewegung wurden gemeinsam mit den sozialistischen und sozialdemokratischen Vereinigungen zwangsaufgelöst bzw. verboten. Einige der Frauen engagierten sich im Widerstand oder auch in Organisationen wie der "Roten Hilfe", die finanzielle und sonstige Unterstützung für verfolgte GenossInnen zur Verfügung stellte und 1935/36 aufgelöst wurde.
Der Vorstand des Dachverbandes der bürgerlichen Frauenbewegung (Bund Deutscher Frauenvereine – BDF) wurde am 12. Mai 1933 von Lydia Gottschewski (Führerin der nationalsozialistischen "Frauenfront") zum Beitritt aufgefordert.

Dies beinhaltete die bedingungslose Anerkennung der frauenpolitischen Vorhaben der NSDAP, die Unterstellung unter Adolf Hitler sowie die "Entfernung" aller nicht-arischen Mitglieder aus den Vorständen und deren Besetzung mit Nationalsozialistinnen. Sollte der BDF darauf nicht eingehen, würde er zwangsaufgelöst. Der BDF löste sich daraufhin auf einer Eilsitzung am 15. Mai 1933 – bis auf die "Altershilfe" der dem BDF angeschlossenen Helene-Lange-Stiftung – selbst auf und beendete die Mitgliedschaft bei internationalen Organisationen.

Das nach der Auflösung vorhandene Restvermögen wurde der "Altershilfe" übertragen.


Die Anzahl der erwerbs- und berufstätigen Frauen war nach 1945 gestiegen; auch hatten sich die Bildungschancen für Mädchen deutlich verbessert, sodass immer mehr Frauen ein Studium aufnahmen. Aber die Gesamtgesellschaft verharrte noch immer in den alten patriarchalen Strukturen. Daher empfanden es die jüngeren Frauen zunehmend als ambivalent, dass sie in der Regel weniger verdienten als die Männer, sie dem Ehemann nicht gleichgestellt waren, aber die Hauptverantwortung für die Versorgung des Haushalts und die Betreuung der Kinder trugen, und dass sie kaum Zugang zu Führungspositionen hatten.

Dies war grob zusammengefasst die gesellschaftliche Situation, die Frauen in der Mitte der 1960er Jahre – vor den so genannten Studentenrevolten – vorfanden.
Die Geschichte der neuen Frauenbewegung, die eng mit der Geschichte der Studentenproteste verknüpft ist, weist zwei Ereignisse mit Signalwirkung auf: der Tomatenwurf auf der Delegiertenkonferenz des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes (SDS) in Frankfurt am 13. September 1968 und die Aktion "Ich habe abgetrieben" in der Zeitschrift STERN im Jahr 1971.





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Somit sei die Kunstausbildung an einer Kunstakademie Verschwendung. Die Ausbildung der frau sollte sich hauptsächlich auf die Rolle der Hausfrau und Mutter beschränken. Ein Zitat von Hans Rosenhagen stellt diese Ansicht anschaulich dar.

Es fehlt den Damen nicht an der Kraft, wohl aber an der Ausdauer des Wollens; ihnen mangelt die Geduld des Genies. (…) Sie werden im besten Falle gute Nachahmerinnen, und nur sehr, sehr Wenige vermögen die Grenze des wahrhaften Künstlertums zu streifen. (…) Die Frau ist viel zu schwach, um den Kampf für ihre künstlerischen Überzeugungen aufzunehmen.“11

Ein weiter Grund gegen die Aufnahme an Kunstakademien war die Zulassung zum Aktstudium. Zur damaligen Zeit wurde es aus Gründen des Anstands verboten am Aktunterricht teilzunehmen. Diese Verweigerung der Zulassung zum Aktstudium brachte für die Frauen zahlreiche Folgen mit sich. Ohne die Kenntnis der menschlichen Anatomie fehlte ihnen die Grundvoraussetzung zum Zeichnen von Figuren.

Daraus folgte das Künstlerinnen immer nur in den weniger anerkannten Gebieten arbeiteten. Dazu gehörten Porträt, Stillleben oder Landschaftsmalereien.

Viele Künstlerinnen konnten und wollte diese Ungerechtigkeit nicht ertragen. Sie kämpften für öffentlich anerkannte Qualifikationen die an Privatschulen nicht erlangt werden konnten. Mit Hilfe der Frauenbewegung und vereinzelten Frauenvereinen wurden Protestaktionen organisiert. Die Künstlerinnen mussten 14 Jahre lang um eine Zulassung kämpfen. Letzten Endes zwangen die politischen und gesellschaftlichen Veränderungen die Akademien zum Umdenken.

Die Akademien in Düsseldorf und München folgten dem Berliner Beispiel und eröffneten 1920 ihr Akademien auch für Frauen. Doch auch als die Akademien für Frauen geöffnet wurden herrschte die Angst der Männer vor der Konkurrenz der Frau. Sie schränkten die Zulassung und untersagten die Teilnahme am Aktstudium. Weiterhin wurde für Schülerinnen ein Probejahr eingeführt um unter Vorwand Frauen abweisen zu können.

Neben den Akademien in Berlin, Dresden, München und Düsseldorf zeigten sich andere Kunstakademien in Städten wie Weimar, Königsberg, Bresslau und Stuttgart offener. In Weimar konnten Frauen schon 1902 studieren.12

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Nach dem ersten Weltkrieg hagelte es für die Münchner Akademie von negativer Kritik. Man sprach von einer Zusammenlegung der 1855 gegründeten Kunstgewerbeschule und der Akademie. Dieser Gedanke blieb jedoch ohne Erfolg. Man wehrte sich weiterhin gegen Neuerungen in der künstlerischen Ausbildung. Die Akademiewollte ihren bestehenden traditionellen Stil beibehalten.

Nach der Machtübernahme über die Nationalsozialisten wurde der Münchner Kunstakademie eine zentrale Funktion zu geschrieben. Die Akademie war immer noch gegen die moderne und zeitgenössische Kunst abgeneigt. 1933 verlieh Adolf Hitler der Akademie die „Medaille für Verdienste um die Kunst“.14 1944 wurde im Krieg ein Teil der Akademie zerstört. Daraufhin wurde der Lehrbetrieb eingestellt und die Akademie übergangsweise geschlossen.

Zwei Jahre später konnten sie wieder geöffnet werden. In den folgenden Jahren wurden die „Akademie der bildenden Künste“ und die „Akademie der Angewandten Kunst“ vereinigt. Sie pflegten dennoch ihre konservative Einstellung und sträubten sich gegen abstrakte Kunst und damit auch gegen neue Künstler.

Ende der 60er Jahre kam es deutschlandweit zu Unruhen bei den Studenten. Vor allem in München waren diese stark ausgeprägt. Die Proteste richteten sich gegen die veraltete Struktur der Akademie. Über die Zeit hinweg lässt sich eine konservative Haltung feststellen, die sich auch auf die Einstellung zum Frauenstudium auswirkt.

Anfang des 19. Jahrhunderts war es Frauen erst möglich ein Studium an der Münchner Akademie abzulegen. Die erste Frau die an dieser Akademie aufgenommen worden ist, war die Künstlerin Marie Ellenrieder.15 Nach der Annahme dieser Künstlerin folgten weitere Einschreibungen. Künstlerinnen wurden jedoch nur akzeptiert, sofern sie besondere Empfehlungen vorweisen konnten.

Die Möglichkeit eines Frauenstudiums an der Akademie hielt nur kurze Zeit an. Schon 1852 wurden keine weiteren Frauen angenommen. Die Münchner Kunstakademie weigerte sich ab dem 20. Jahrhundert ganz gegen die Aufnahme weiterer Frauen sowie auch gegen alles Neue. In dieser Zeit wurden immer wieder Anträge gestellt die jedes Mal abgelehnt wurden. Erst nach einiger Zeit nahm die Akademie selbst Stellung zu ihrer Situation.

Sie waren der Meinung, dass Frauen zwar die gleichen Möglichkeiten bekommen sollten, wie die Männer es jedoch nicht notwendig sei, dies an den gleichen Orten geschehen zu lassen.16

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Der Ablauf der Schullaufbahn wurde in mehrere Abteilungen gegliedert. Man musste eine einjährige Vorschule, eine dreijährige Fachschule in Architektur, modellieren, dekorationszeichnen und eine Zeichenlehrausbildung absolvieren. Außerdem stand eine Abendschule für Lehrlinge zu Verfügung.

1940 wurde die Nürnberger Kunstgewerbeschule von Adolf Hitler zu der ersten „Nationalsozialistischen Akademie“ gemacht. Die Kunstpolitik an der Akademie entsprach seinen Vorstellungen konnte aber noch etwas verändert werden. Mit dem Einmarsch der Amerikaner wurde die Akademie für ein Jahr geschlossen.

Heute Konzentriert sich die seit mehr als 350 Jahre existierende Akademie auf klassische Fächer aber auch auf die der angewandten Kunst.

Sogar einige Jahre früher als an anderen Akademien, hatten die Frauen auch in Nürnberg erst im 20. Jahrhundert Zutritt zur Kunstschule.


  1. Künstlerinnen an der Akademie


  1. Künstlerinnen heute


6.1 Gleichberechtigung von Künstlerinnen und Künstlern


Die Neue Frauenbewegung spielt bei der Entwicklung der Gleichberechtigung und der Emanzipation der Frau eine sehr wichtige Rolle. Frauen werden nun stärker gefördert, auch in der Kunst. Haben sich die Bemühungen somit gelohnt? Sind Künstlerinnen heute gleichberechtigt? Laut einer Studie aus dem Jahr 2008 sind Künstlerinnen noch immer benachteiligt. 18


Künstlerinnen haben ein geringeres Jahreseinkommen als Künstler und sind teilweise auf zusätzliche Einnahmen angewiesen. Für viele Künstlerinnen kommt zu den finanziellen Benachteiligungen eine zweite Belastung hinzu, ihre Pflicht für die Familie zu Sorgen. Somit steht Künstlerinnen eine doppelte Belastung gegenüber. Auf der einen Seite steht der Beruf, auf der anderen die Familie.

Diesen beiden Aufgaben müssen sie gerecht werden. Dies ist für viele ein Problem da sie von der Zeit her nicht beides unter einen Hut bringen können. Denn wer Erfolg haben möchte muss sich engagieren und immer präsent sein.


Hinsichtlich der Wahl der Betätigungsfelder fällt auf, das Männer vor allem in den Bereichen der Bildhauerei, Kunst und Bauen, sowie Kunst im öffentlichen Raum arbeiten. Frauen arbeiten jedoch meist im Bereich der Installation, aber auch in der Videokunst. Frauen besitzen bezüglich der Vermittlung durch Ausstellungen einen Sonderstatus. Zwar werden Künstler häufiger als Künstlerinnen gezeigt, jedoch in Institutionen wie Museen und Galerien sind .....

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5 Vgl Edith Krull 1984 S.10

6 Vgl Isabel Schulz: Künstlerinnen- Leben, Werk, Frankfurt am Main 1991 S. 30

7 Vgl. Akademie der Bildenden Künste Nürnberg 1999 s.30 f

8 Vgl. Harris/Nochlin Women Artists 1550-1950, 1977, S. 26 ff

9 Vgl. Edith Krull 1984, S.49 ff

10

11

12 Vgl. Die Künstlerinnen der Moderne: Magda Langenstraß-Uhlig und ihre Zeit; Jutta Götzmann S.39ff

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16 Vgl. Schreiben von V. Ottman bzgl des Gutachtens der Akademie

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