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Emanzipation von Frauen in der Kunst

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History

University, School

Gymnasium, Germany

Grade, Teacher, Year

2 frau dr schnabel 2017/2018

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Why have there been no Great Women Artists? 1



Inhaltsverzeichnis:

Emanzipation von Frauen in der Kunst

T.

E.

Nymphenburger Gymnasium München

Oberstufenjahrgang 2016/18

Kunstgeschichte

Frau Renz

W-Seminararbeit im Leitfach Kunst



Notenpunkte der schriftlichen Arbeit:

Notenpunkte der Präsentation:

Unterschrift der Seminarleiterin:

  1. Vorwort 2



  1. Emanzipation

    1. Definition

    2. Gedanke der Emanzipation

    3. Geschichte der Emanzipation



  1. Künstlerinnen in Deutschland

3.1 Überblick: Künstlerinnen- Eine historische Betrachtung

3.2 Die Situation der Frau und die der Künstlerin in Deutschland im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert

    1. Entstehung der Frauenbewegung



  1. Die Öffnung der Deutschen Akademien für Frauen

    1. Zulassung von Frauen an deutschen Kunstakademien

    2. Beobachtungen an den Kunstakademien in Deutschland

      1. Akademie der bildenden Künste München

      2. Akademie der bildenden Künste Nürnberg

      3. Akademie der bildenden Künste Stuttgart



  1. Künstlerinnen an der Akademie – Ausgewählte Beispiele

5.1

5.2



  1. Künstlerinnen heute

    1. Gleichberechtigung von Künstlerinnen und Künstlern

    2. Zeitgenössische Künstlerinnen und ihr Blick auf die Geschichte der Künstlerinnen im Vergleich zu früher und heute



  1. Fazit



  1. Literaturverzeichnis



  1. Internetverzeichnis

10 Abbildungsverzeichnis



  1. Vorwort:

In unserer schulischen Laufbahn ist die Frauenbewegung bis heute kaum ein Thema, obwohl sie wohl die erfolgreichste soziale Bewegung der Moderne ist.

Den Kampf den Frauen seit Jahrhunderten auf sich nehmen, um an ihre Rechte zu gelangen. Diese Bewegung hat die Welt verändert und verändert sie jeden Tag ein klein wenig mehr. Nicht nur in Bereichen der politischen und gesellschaftlichen Entwicklung spielte die Emanzipation der Frau eine große Rolle, sondern auch in der künstlerischen Entwicklung der Gesellschaft.

Bis zum Ende des 20 Jahrhunderts wurden auch in der Kunst die Frauen sehr benachteiligt. Es hatte zwar schon immer Künstlerinnen gegeben, jedoch wurden diese in historischen Werken kaum erwähnt. Das liegt zum einen daran, dass Männer in der Zeit höher angesehen waren und zum anderen an dem Schicksal dem die Frauen ausgeliefert waren. Die Geschichte der Künstlerin unterscheidet sich somit in vielen Punkten mit der des Mannes.

Künstler konnten schon früh ihre Ausbildung vorsetzen, indem sie Kunstakademien besuchen durften. Frauen hatten jedoch keinesfalls das Glück eine umfassende Ausbildung genießen zu können. Die Weimarer Verfassung legte 1919 jedoch die Gleichstellung von Mann und Frau fest. Seitdem war es auch Frauen erlaubt Kunstakademien zu besuchen. Hinsichtlich der Tatsache, dass nun auch Frauen die Chance bekamen eine angesehene Künstlerin zu werden, kommen einige Fragen auf.

Unter welchen Bedingungen lebten diese Frauen? Hatten sie die gleichen Chancen wie Männer? Um solche Fragen zu klären, beschäftige ich mich in dieser wissenschaftlichen Arbeit mit dem Thema der Rolle der Frau in der Kunst. Diese Arbeit soll einen Überblick über die Anfänge der Frauen in der Kunst, bis hin zu der heutigen Situation darstellen. Um dies etwas näher zu bringen, werde ich die Ausbildungs- und Lebenssituationen von Küns.....[read full text]

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Dieser hätte gar nicht erst die Chance so mächtig zu werden, wenn die Umstände anders gewesen wären und so ähnlich ist es auch bei der Frauenbewegung gewesen. Diese bedeutet jedoch nicht das Frauen und Männer gleichberechtigt waren. Seiner Meinung nach hat jedoch keine allgegenwärtige Unterdrückung stattgefunden. In vielen Angelegenheiten dominierten jedoch die Männer, vor allem was Rechtsfragen anging.

Das überwiegende Problem jedoch war nicht die Gleichberechtigung, sondern die Armut und die Rechtlosigkeit.

In der damaligen Zeit arbeiteten alle aus der Familie um ihr über leben zu sichern. Wie die Gleichberechtigung aussehen sollte war lange Zeit nicht umstritten.

Politische Emanzipation hatte lange Zeit keiner, weder Mann noch Frau. Auch Bildung genoss keiner von beiden. Nur der Adel hatte da andere Rechte.

Doch ist es Zufall das ausgerechnet im 19. Jahrhundert der Ruf nach Gleichberechtigung aufkam? Es war kein Zufall, denn es fiel zusammen mit der Entstehung des modernen Bürgertums.

Erst in dieser Zeit gab es eine absolute Grundvoraussetzung für die Emanzipationsbewegung. Der Mann sollte von nun an die Rolle des Alleinverdieners übernehmen. Ab dem Zeitpunkt änderte sich die Gesellschaft grundlegend. Den jetzt mussten die Frauen nicht mehr ums Überleben kämpfen, da sie als Hausfrau dienten, somit kümmerten sie sich um andere Angelegenheiten.

Das Schichtinteresse wird von Stefan Sasse kritisch hinterfragt. Für ihn wird bei den Suffragetten klar deutlich, dass die Frauen zu keiner Zeit einheitliche Interessen vorweisen. Diese Behauptung, der einheitlichen Klasseninteressen durch den Feminismus ist seines Denkens nicht ein.....

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