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Assignment
Theology

University, School

ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg

Grade, Teacher, Year

2015 , Note 3

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Text by Virginie G. ©
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LitM 5 / 0404 2. Im folgenden Abschnitt zeige ich die Gemeinsamkeiten der Dramen „ Andorra“ und „ Der Besuch der alten Dame „ auf. „ Andorra“ geschrieben von Max Frisch wurde im Jahr 1961 uraufgeführt. „ Der Besuch der alten Dame „ geschrieben von Friedrich Dürrematt wurde im Jahr 1956 uraufgeführt. Beide Werke sind Vertreter des Epischen Theaters und wurden wie bereits oben erwähnt im selben Zeitraum in Zürich uraufgeführt. Es sind sehr verständlich und umgangssprachli­ch geschriebene Texte, welche den Zuschauer und den Leser zum Denken und richtigen Handeln anregen sollen. “Andorra“ spielt in Andorra ein kleines Fürstentum zwischen Spanien und den Pyrenäen. Das Land wurde allerdings nur als fiktiven Schauplatz gewählt und hat nicht mit dem Kleinstaat zu tun. „ Der Besuch der alten Dame“ hingegen spielt in einer deutsch Kleinstadt namens Güllen. Beide Städte sind Beispiele für Tugend, Heuchelei, Moral und Ehre.Während der gesamten Handlung zählt nur der Ort des Geschehens und ist vom Rest der Welt ausgeschlossen. In beiden Texten stellen sich klare Inhaltliche als auch stilistische Themen heraus. Clair Zachanassian die Hauptfigur von „ Der Besuch der alten Dame“ wird als eine rothaarige ehemalige Hure beschrieben: „ Ich wurde eine Dirne“(Seite 18) und auch bei „ Andorra“ spielt „ Barblin“ die rothaarige Schwester von „Andri“ welche als Judenhure beschimpft wurde und mit dem „Soldaten“ eine körperliche
Text 5N 1. Interpretieren Sie die Kurzgeschichte Die Linkskänder von G. Grass (Text 14) nach Inhalt und Form. In G. Grass Kurzgeschichte Die Linkshänder, handelt es sich um einen jungen Mann und dessen Leben stark durch seine Linkshändigkeit beinträchtigt wird. Die Handlung spielt in einem verlassenen Wochendhäuschen (Z.14), in dem sich der Ich-Erzähler mit seinem ebenfalls Linkshändigen Freund Erich trifft. Beide sind mit einer Pistole bewaffnet und hägen den Plan, die von der Gesellschaft verspotete Linke Hand abzuschießen. Sie erhoffen sich daraus, eine leichteres und schnelleres umlernen von links auf rechts. Das gesellschaftlic­he Umfeld des Ich-Erzählers und Erich machen den beiden es nicht leicht ein sorgen freies Leben als Linkshänder zu genießen. Von Beginn ihrer Kindheit (Elterhaus, Schule . beim Militär Z42.f) werden sie aufgrund Ihrer angeboreren Linkshändigkeit (wie uns der Herr geschaffen hat Z. 123), durch Ablehnung und Mobbing von der Gesellschaft ausgegrentzt. Die Rückblenden der Geschichte zeigen deutlich auf, wie die dramatischen Erlebnisse Ihrer Kindheit und Jugendjahre ernomen Einfluss auf die Lebensqualität der beiden jungen Männer hat. Stets wird ihre rechte Hand als die richtige, gute oder brave und einzig wahre (Z.50) betitelt. Das Bewusstsein der Männer wird stark durch diese Worte der Eltern, sowie Verwandten und den Erlebnissen auf dem Schulhof geprägt. Um

Luciano De Crescenzo, Oi dialogoi – Von der Kunst miteinander zu reden


1)Der Professor glaubt nicht an Gott als die Person, die in der Bibel wiedergegeben wird.

Er verbindet den Begriff Gott mit allem, was die Menschheit nicht kennt oder erklären kann (Vgl. Z.26ff). Jedoch ist er begeistert von der Person oder Persönlichkeit Jesu, der sehr viel Lehrhaftes gesagt und getan hat, was viele Menschen positiv beeinflusst hatte. Zudem glaubt der Professor einzig und allein an die Liebe auf der Welt und im Menschen und dass dies, das wichtigste in unserem Leben ist.

Denn keine „Reinkarnation“ (Z.17f) kann die erlernten Eigenschaften und den erreichten Status dem Menschen in das nächste Leben mitgeben, da man sich an seiner Geburt nicht mehr daran erinnern würde (zumindest gewöhnlicher Weise nicht, auch wenn nun immer mehr Fälle bekannt gegeben werden, die das Gegenteil unterstützen). Der Professor ist fasziniert, dass Jesus trotz seiner Lebensumstände an nichts Materiellem hängt und alles macht, um auch mit seinen „Feinden“ einen Konflikt zu lösen.

Dabei ist die am häufigsten angewandte Methode einen Menschen durch sein unerwartet positives Verhalten zu verblüffen und ihn dazu zu bringen, sein negatives handeln zu überdenken. Einfacher gesagt, Er bekämpft Feuer nicht mit Feuer und ein noch größeres zu erschaffen, sondern mit Wasser, um das Feuer zum Erlöschen zu bringen. Auch nannte er ein Gleichnis als Beispiel, das auf zwei Varianten interpretiert werden kann.

Durch das Gleichnis „Matthäus 20, 1-16“ (Z.42) versucht der Professor klar zu machen, dass auch er nicht auf die materielle Belohnung im Leben aus ist, sondern es toll findet „im Weinbeg des Herrn gearbeitet zu haben“ (Z.57) was bedeutet, dass Erlebnisse wichtiger sind. Auch wenn man körperlich mehr gearbeitet hat, hat man es mit Freude getan überhaupt arbeiten zu können und am Tag etwas mehr erreicht zu haben, als nur einen materiellen Wert.

Man durfte Gott länger Nahe sein und das bedeutet, laut dem Professor, dass man mehr Liebe empfangen durfte. Dabei zählt er liebe zu dem Sinn des Lebens. Aber auch die Variante, dass man dem Anderen (in dem Gleichnis diejenigen, die später kamen) mehr geben soll (in diesem Fall Gehalt) und sich für sie freuen soll und ihnen helfen soll mit der Arbeit.
Trotz der modernen materialistischen Welt, glaubt der Professor an die Schätzung menschlicher Werte w.....[read full text]

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Die Religion muss dabei einsehen, dass sie alleine als Wahrheit nicht ausreicht, da sie sehr viel Mystik und Hyperbeln beinhaltet, wie z.B. das Teilen des Meeres bei Mose. Durch die Wissenschaft wissen wir, dass dies nicht möglich sein. Doch auch die Wissenschaft, die alles durch Beweise versucht zu erklären, scheitert ohne die Religion an dem Selbstverständnis und dem Erklären über den Sinn des Lebens.
Einfacher gesagt beinhaltet Religion Sachen, die heute wissenschaftlich wiederlegt wurden.

Die Wissenschaft ist aber auch begrenzt und braucht die Religion um verstehen zu können, was z.B. Liebe ist. Beides zusammen würde hervorragend harmonieren, denn nicht nur die Wissenschaft möchte einen Menschen lehren vernünftig zu sein und die Dinge im Leben nüchtern zu betrachten, sondern auch die Religion spricht die Vernunft an, indem sie die Menschen auffordert das, was sie tun zu hinterf.....

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Deutlich wird, dass er an die Religion, so wie die Kirche sie lehrt, nicht glaubt. Ich bin ganz seiner Meinung, dass die Menschen in unserer modernen Welt sich nur bei den Sachen, die man nicht kennt, an die Religion wenden kann oder diese als Gott definiert. Allerdings denke ich nicht, dass es eine neue, moderne Methode ist die wir anwenden, sondern, dass die Religion auch früher dafür gedacht war den Menschen das, was er nicht kannte oder wovor er Angst hatte, auf einem religiösem Wege zu erklären und ihn zu stärken.

Für mich ist die Bibel eher das erste Psychologische Lehrbuch mit mystischen Geschichten. Wie auch die 3, sehe ich Religion eher psychologisch. Die Bibel will meiner Meinung nach andere Ansätze erklären, als die Kirche daraus gemacht hat. Außerdem erklärt und berät die Bibel nur. Ganz im Gegenteil zur Kirche, die Traditionen, Strafen und Geld in d.....

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